Ein Hospizbegleiter, fast 300 Radler und Streit ums Abschiebeterminal
München · Stadtweit · Montag, 20. Juli 2026
Rahim Pfaff bleibt bei Sterbenden bis zuletzt, die Polizei kontrolliert knapp 300 Radfahrer, und im Rathaus wird über ein Abschiebeterminal gestritten.
🤲 „Am Ende reden sie meist über eine Sache“: Rahim Pfaff ist ehrenamtlicher Hospizbegleiter. Er verbringt viele Stunden der Woche mit Sterbenden — oft ihre letzten.
🚲 Fast 300 Radler gestoppt: Bei einem Verkehrsschwerpunkt kontrollierte die Polizei knapp 300 Radfahrer. Die meisten fielen wegen roter Ampeln auf.
🌳 Hitzeschutz vor Parkplätzen: Über 300 Anwohner kamen zur Bürgerversammlung in Untergiesing-Harlaching, bei der der Hitzeschutz erstmals im Zentrum stand. Die Forderung: Notfalls müssen Parkplätze weichen, damit mehr Bäume Platz finden.
🏛️ Streit ums Abschiebeterminal: Um ein geplantes Abschiebeterminal am Flughafen fordert die CSU eine Erklärung von OB Dominik Krause — die Stadtspitze ist sich uneins.
🤖 Robotaxis rücken näher: Uber will kommendes Jahr gemeinsam mit Autobrains „Robotaxis“ in München testen, die Google-Tochter Waymo könnte bald folgen.
🚇 Zweite Stammstrecke, letztes Baulos: Alle Tunnelbauleistungen sind vergeben. Herzstück des letzten Loses ist ein 65 Meter langer Rettungsschacht — gebaut, ohne den Bahnverkehr zu unterbrechen.
🅿️ Klartext bei Carsharing-Plätzen: Nach wiederholtem Ärger um die Stellplätze bessert die Stadt nach — neue Schilder sollen für Klarheit sorgen.
Quellen: Merkur — Hospizbegleiter, tz München — Radkontrolle, tz München — Hitzeschutz, Abendzeitung — Abschiebeterminal, Süddeutsche — Robotaxis, Süddeutsche — Stammstrecke, tz München — Carsharing
Quellen
- Wie ein Münchner Menschen bis zum Tod begleitet: „Am Ende reden sie meist über eine Sache“
- Fahrradsicherheit in München: Polizei stoppt knapp dreihundert Fahrradfahrer
- Notfalls müssen Parkplätze weichen – Mehr Bäume für Hitzeschutz in München gefordert
- Abschiebeterminal am Flughafen: CSU fordert Erklärung von OB Dominik Krause
- Autonomes Fahren: Erste Robotaxis könnten schon bald durch die Stadt fahren
- Zweite Stammstrecke: Alle Tunnelbauleistungen vergeben
- „Hat niemand Lust darauf“: Stadt München bessert bei Carsharing-Plätzen nach