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Erdbeerwiese: Anwohner sagen, die Grundstücke seien 1970 als Grünfläche verkauft worden — die Stadt hat in den Akten nachgesehen

Obermenzing · Neulustheim · Pasing-Obermenzing · Samstag, 1. August 2026

Stadtrat Dirk Höpner fragte im Januar nach den Verkaufsbedingungen im Bereich Bauseweinallee/Weinschenkstraße. Die Verträge lagen im Archiv, die Recherche dauerte.

Wurden die Grundstücke der sogenannten „Erdbeerwiese" um 1970 mit einer Auflage an die Stadt verkauft — dauerhaft Grünfläche beziehungsweise Landschaftsschutzgebiet zu bleiben? Mehrere Anwohnerinnen und Anwohner sagen das laut Stadtrat Dirk Höpner (München-Liste), und sie vermuten, diese Zweckbindung sei vertraglich festgeschrieben und womöglich dinglich gesichert worden. Am 7. Januar 2026 hat Höpner die Stadt danach gefragt — es geht um den Bereich Bauseweinallee/Weinschenkstraße.

Geantwortet hat Edwin Grodeke, Leiter des Kommunalreferats. Er entschuldigt sich zunächst für die späte Rückmeldung: Die Kaufverträge und die dazugehörigen Akten aus den 1970er Jahren waren bereits archiviert, die Recherche entsprechend aufwendig; für die gewährte Fristverlängerung bedankt sich das Referat ausdrücklich. Nach eingehender Prüfung liegt die Antwort auf die einzelnen Fragen nun vor.

In eigener Sache: Die Erdbeerwiese wird häufig Aubing zugeschlagen. Bauseweinallee und Weinschenkstraße liegen in Neulustheim/Obermenzing.

Quellen: - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Stadtrats-Anfrage zur „Erdbeerwiese“: Verkaufsbedingungen der Grundstücke Bauseweinallee/Weinschenkstraße

Quellen