Während München über sterbende Clubs klagt, hat in der Leopoldstraße einer aufgemacht
Schwabing · Dienstag, 25. August 2026
Das XOLO ist seit Juli offen, und Mucbook findet, es habe sich bisher zu still auf die Tanzfläche geschlichen.
Es gibt in dieser Stadt gerade zwei Nachrichten über Clubs, und sie widersprechen einander auf eine gute Art.
Die eine: Wer durch die sozialen Medien scrollt, dem springen die Abschiedsnachrichten der Clubs ins Auge. Mucbook hat diesem Sterben einen eigenen Text gewidmet.
Die andere kommt aus der Leopoldstraße. Dort hat im Juli das XOLO eröffnet, und dieselbe Redaktion nennt es einen Geheimtipp der Münchner Clubkultur, der sich still und heimlich auf die Tanzfläche geschlichen habe. Erstaunlich viele hätten es bisher noch nicht bemerkt.
Ein Kind rief aus Italien den Vater an
Eine Münchner Familie war im Urlaub in Bibione, als die Mutter einen Kreislaufzusammenbruch erlitt. Die elfjährige Tochter wusste nicht, wie man in Italien den Notruf wählt, und rief ihren Vater in München an. Der verständigte die Integrierte Leitstelle München, die den Notfall über Bozen an die zuständige italienische Leitstelle vermittelte. Ein Rettungswagen war umgehend vor Ort.
Quellen: - Mucbook: XOLO in der Leopoldstraße – ein neuer Geheimtipp der Münchner Clubkultur - Mucbook: Vom Leben und Sterben der Münchner Clubs - Feuerwehr München: FW-M: Notrufvermittlung: Feuerwehr München unterstützt Familie im Italien-Urlaub (Schwabing) - tz München: Notfall im Bibione-Urlaub: Feuerwehr koordiniert aus München - Merkur: Notfall im Bibione-Urlaub: Feuerwehr koordiniert aus München
Quellen
- XOLO in der Leopoldstraße – ein neuer Geheimtipp der Münchner Clubkultur
- Vom Leben und Sterben der Münchner Clubs
- FW-M: Notrufvermittlung: Feuerwehr München unterstützt Familie im Italien-Urlaub (Schwabing)
- Notfall im Bibione-Urlaub: Feuerwehr koordiniert aus München
- Notfall im Bibione-Urlaub: Feuerwehr koordiniert aus München