Erst Pfleger, dann Soldat: Ein Münchner Oberleutnant über eine Debatte, die er für zu emotional hält
Gern · Mittwoch, 26. August 2026
KI-erzeugter Text · Verantwortlich: Erich Lehmann Wie das funktioniert
Simon Engel hat vor der Bundeswehr in der Pflege gearbeitet. Er sagt, er würde liebend gern etwas anderes machen, und er sieht eine Wehrpflicht kritisch.
Bevor Simon Engel Soldat wurde, war er Pfleger. Der Münchner Oberleutnant hat in der Pflege gearbeitet und danach den Beruf gewechselt, und schon diese Reihenfolge macht ihn zu einem ungewöhnlichen Gesprächspartner für das Thema, um das es geht.
Im Interview mit der Abendzeitung sagt er zwei Dinge, die man von einem Berufssoldaten nicht automatisch erwartet. Erstens: Die Debatte über die Gesellschaft im hybriden Krieg sei „sehr emotional". Zweitens: Es gebe Umstände, unter denen er „liebend gern" einen anderen Job machen würde. Eine Wehrpflicht sieht er kritisch.
Wer zwei Berufe kennt, in denen man für andere geradesteht, hat zu der Frage mehr zu sagen als jemand, der nur einen davon kennt.
Quellen