Das Klimaquartier Ramersdorf ist IBA-Projektkandidat
Ramersdorf · Samstag, 29. August 2026
916 Wohneinheiten stehen dort, weitere sollen dazukommen. Über zehn bis fünfzehn Jahre soll die Zahl der Parkplätze pro Wohnung sinken.
Das Klimaquartier Ramersdorf ist Projektkandidat der Internationalen Bauausstellung der Metropolregion München geworden. Der Aufsichtsrat hat der Empfehlung des Kuratoriums folgend zwei neue Kandidaten bestätigt; der zweite ist die Expressbus-Haltestelle A9 bei Allershausen. Beide werden ab sofort einzeln vom IBA-M-Team begleitet.
Für Ramersdorf steht in der Mitteilung, was gemeint ist: Aktuell stehen dort 916 Wohneinheiten, weitere sollen dazukommen. Die Münchner Wohnen, die das Projekt eingereicht hat, will Fuß- und Radwege verbessern, die Nahversorgung stärken und neue Grünflächen schaffen. Und, Schritt für Schritt über 10 bis 15 Jahre, die Zahl der Parkplätze pro Wohnung senken — dafür kommen Carsharing, E-Lastenräder und Reparaturstationen.
Der letzte Punkt ist der, über den in jedem Viertel gestritten wird. Hier ist er nicht als Verbot formuliert, sondern als Zeitraum: Wer jetzt dort einzieht, hat noch einen Stellplatz, und wer in zehn Jahren einzieht, plant anders. Wir hatten am 25. August gemeldet, dass die Münchner Wohnen drei Häuser in der Wilramstraße und der Wageneggerstraße im selben Quartier fertig modernisiert hat.
Quellen: - Rathaus-Umschau — IBA-M kürt Bushaltestelle und Klimaquartier zu Projektkandidaten
Quellen