Ein 32 Meter hoher Stahlturm für Freiham, und beim Hinaufsteigen klingt er
Freiham · Freitag, 4. September 2026
KI-erzeugter Text · Verantwortlich: Erich Lehmann Wie das funktioniert
Die begehbare Skulptur „Sichtung“ wird am Golo-Mann-Weg mit einem Kran aufeinandergestapelt. Sie steht auf dem Grundstück der Kirche.
Ein Kran in Freiham ist nichts Besonderes. Dieser hier baut keine Wohnungen.
Am Golo-Mann-Weg entsteht die begehbare Skulptur „Sichtung": ein 32 Meter hoher Stahlturm aus 13 Elementen, jedes zwei Zentimeter dick, mit einem Kran aufeinandergestapelt. Gemacht haben ihn die Architektin Hildegard Rasthofer und der Metallbildhauer Christian Neumaier.
Der Turm hat eine Treppe, und wer sie hinaufgeht, sieht den neuen Stadtteil aus wechselnden Höhen und Richtungen. Dazu kommt etwas, das man einer Stahlkonstruktion nicht ansieht: Die Elemente schwingen und erzeugen Töne, die je nach Tritt anders klingen. Rasthofer sagt, in der Umgebung passiere gerade sehr viel, und genauso sei es beim Aufstieg. Mit jedem Absatz könne man sich neu verorten.
Die Skulptur stand schon an fünf anderen Orten, zuletzt im Münchner Osten an einem Kiessee, mit Blick über die Natur bis zu den Alpen. Freiham ist das Gegenprogramm dazu. Sie steht auf dem Grundstück der Kirche; der Pastoralreferent des Pfarrverbands München-West sagt, man freue sich darüber.
Für einen Stadtteil, der noch überwiegend aus Baustellen und Neubauten besteht, ist ein Ding, das nichts nützt und von dem aus man das Ganze sehen kann, vermutlich das Sinnvollste, was gerade aufgestellt werden konnte.
Quellen: - Aubinger Online, 32 Meter hoch: Die begehbare Skulptur „Sichtung“ kommt nach Freiham
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