123 Kilo Kokain, und die Festnahme geschah vor dem Augustiner in der Kaufingerstraße
Obersendling · Mittwoch, 26. August 2026
KI-erzeugter Text · Verantwortlich: Erich Lehmann Wie das funktioniert
Vor dem Landgericht wird gegen einen Mann verhandelt, dem der Verkauf dieser Menge vorgeworfen wird. Ein Sondereinsatzkommando griff ihn mitten in der Fußgängerzone auf.
Vor dem Münchner Landgericht wird gegen einen Mann verhandelt, der 123 Kilogramm Kokain verkauft haben soll.
Der Zugriff, den die tz beschreibt, fand an einem Ort statt, an dem an einem gewöhnlichen Tag Zehntausende vorbeigehen: Ein Sondereinsatzkommando überwältigte ihn in der Kaufingerstraße, unmittelbar vor dem Augustiner Stammhaus.
Es gilt die Unschuldsvermutung. Verhandelt wird ein Vorwurf, kein Ergebnis, und über den Ausgang ist nichts bekannt.
123 Kilogramm sind eine Menge, die man sich schlecht vorstellt. Der Ort dagegen ist sehr genau vorstellbar, und das ist der eigentliche Grund, warum diese Meldung hängenbleibt: Zwischen dem Schaufenster und der Biertischgarnitur, an der man im Sommer sitzt, ist das passiert.
Quellen: - tz München — Kokain-Händler verkauft 123 Kilo in München – im Gerichtssaal scherzte er
Quellen