Hackenviertel
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Sonntag, 30. August 2026
Altstadt · Hackenviertel
600 Jahre Hacker-Pschorr: von der Brauerei im Hackenviertel zur Münchner GroßmarkeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ende August ist die Altstadt kurz wieder zu haben
Es gibt im Jahr ungefähr zwei Wochen, in denen die Münchner Altstadt den Münchnern gehört, und eine davon ist gerade. Die Abendzeitung hat aufgeschrieben, wo es sich lohnt: Viktualienmarkt, Marienplatz, Traditionslokale und die Kunsthalle lassen sich derzeit ohne größeren Andrang besuchen. Freie Tische, leere Straßen. In drei Wochen beginnt das Oktoberfest, dann ist das vorbei.
Wo Hacker-Pschorr angefangen hat
Die Geschichte der Marke reicht rund 600 Jahre zurück — von einer kleinen Brauerei im Hackenviertel über Brauereineubauten und die Zerstörungen des Krieges bis zur Verschmelzung der beiden Häuser. Hacker und Pschorr gehörten einzeln zu den größten Brauereien der Stadt; die Marke, die aus ihrer Verschmelzung entstand, hat dieses Gewicht heute nicht mehr.
Das ist die stillere Hälfte einer Biergeschichte, die sonst vor allem aus Zeltnamen besteht.
Und die Bavaria wird geputzt
Josef Streun, Verwaltungsvorstand der Residenz, hat der tz erzählt, wie die Bavaria-Büste gepflegt wird und was sie mit einem macht, wenn man täglich an ihr vorbeigeht.
Quellen: - Abendzeitung München — Endlich freie Tische und leere Straßen: Das können Sie jetzt in München erleben - Abendzeitung München — Was hinter Hacker-Pschorr steckt: 600 Jahre Münchner Biergeschichte - Abendzeitung München — Was von Hacker-Pschorr übrig blieb: Die verschwundene Biermacht Münchens - tz München — Traumfrau Bavaria: Warum die Büste Residenz-Vorstand Josef Streun zu Kopf steigt
Quelle: Abendzeitung