München · Viertel

Lehel

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Lehel — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Freitag, 4. September 2026

  • Lehel

    Isarinselfest zieht auf die Praterinsel — Sicherheitskosten zu hoch für den bisherigen OrtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das Isarinselfest zieht auf die Praterinsel, weil dem Verein die Sicherheit am alten Ort zu teuer war

    Am 29. August hatten wir hier den Umzug gemeldet. Was wir da nicht sagen konnten, ist der Grund.

    Das Isarinselfest findet vom 4. bis 6. September erstmals auf der Praterinsel statt. Der veranstaltende Verein kann die Sicherheitskosten am bisherigen Ort nach eigenen Angaben wirtschaftlich nicht mehr tragen.

    Das ist ein Satz, den man in diesem Sommer öfter hört, und er trifft die Kleinen zuerst. Ein Fest zieht nicht um, weil ihm ein Ort besser gefällt, sondern weil die Rechnung am alten nicht mehr aufgeht. Die tz nennt in ihrer Überschrift außerdem eine Obergrenze für gleichzeitige Besucher; diese Zahl steht nur in der Adresse des Artikels und in keinem Satz darin, deshalb schreiben wir sie hier nicht.

    Am Sonntag ist der Europäische Tag der jüdischen Kultur, Eintritt frei

    Das Jüdische Museum München lädt am Sonntag, 6. September, zu mehreren Rundgängen bei freiem Eintritt. Um 13.30 Uhr führt eine Kuratorin durch die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen", in der sieben Künstlerinnen und Künstler jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in Nordafrika und Westasien nachgehen, wo sich Arabisches und Jüdisches berührt. Um 15 Uhr geht es um das Haus selbst: wie das Museum entstand, was es mit der Architektur auf sich hat, was in der Dauerausstellung steckt.

    Der Rundgang „Jüdische Isarvorstadt" mit Besichtigung der Synagoge Reichenbachstraße ist bereits ausgebucht. Die Veranstaltungsflächen sind barrierefrei, die „Yalla"-Ausstellung hat Texte in Leichter Sprache.

    Quellen: - tz München, Beliebtes Festival zieht auf die Praterinsel – Verein kann Ursprungsfest „wirtschaftlich nicht mehr stemmen“ - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München), Europäischer Tag der jüdischen Kultur

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

  • Lehel · Altstadt

    Europäischer Tag der jüdischen KulturArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach dem Tod des Metzgers löst die Familie den Stand am Viktualienmarkt auf

    Am Viktualienmarkt geht ein Geschäft zu Ende, das älter ist als die meisten Häuser ringsum.

    Der Inhaber der Metzgerei Wöhrmüller ist am Samstag, dem 29. August, überraschend gestorben. Die Metzgerei gibt es seit 140 Jahren. Die Familie löst das Geschäft nun auf, der Ausverkauf läuft, und die Abendzeitung beschreibt, was danach am Stand passiert ist: Es steht eine Schlange davor. Die Mitarbeiterinnen trauern.

    Über den Mann selbst schreiben wir hier nichts weiter. Was den Nachbarinnen und Nachbarn am Viktualienmarkt bleibt, ist eine Lücke in einer Budenreihe, in der man sich seit Generationen auskennt.

    Ein Mann wollte einen Streit schlichten und wurde schwer verletzt

    Zwischen Ledererstraße und Burgstraße ist in der Nacht auf Mittwoch, 2. September, gegen 1.55 Uhr ein Mann niedergestochen worden. Er war zu Fuß durch den Durchgang gegangen und traf dort nach dem derzeitigen Ermittlungsstand auf ein streitendes Paar. Als er schlichten wollte, verletzte ihn der Mann mit einem spitzen Gegenstand am Oberkörper. Das Paar floh.

    Der Verletzte setzte selbst den Notruf ab. Eine Streife übernahm die erste Versorgung, bis der Rettungswagen kam; er wurde notoperiert und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Fahndung in der Nacht blieb ohne Ergebnis. Das Kommissariat 11 ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts.

    Die Polizei sucht Zeugen und beschreibt den Gesuchten als etwa 35 Jahre alt, mit nackenlangen Haaren und Dreitagebart; er habe Albanisch gesprochen. Zur Begleiterin liegt keine Beschreibung vor. Wer im Bereich Burgstraße, Marienplatz, Tal und Maximilianstraße etwas bemerkt hat, soll sich unter 089 2910-0 melden.

    Wer den Migrationsbeirat mitwählen will, hat ab Montag drei Wochen Zeit

    Am 22. November wird in München der Migrationsbeirat gewählt. Wahlvorschläge nimmt das Wahlamt von Montag, 7. September, bis Freitag, 25. September, 12 Uhr entgegen.

    Kandidieren darf, wer bei dieser Wahl wahlberechtigt ist: alle Personen ohne deutschen Pass, die mindestens 18 Jahre alt sind und am Wahltag seit mindestens sechs Monaten, also seit dem 22. Mai 2026, mit Hauptwohnsitz in München gemeldet sind oder sonst gewöhnlich hier leben. Auch Deutsche dürfen mitmachen, wenn sie den Pass noch nicht länger als zwölf Jahre haben oder zusätzlich eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen; dafür ist ein Antrag auf Aufnahme ins Wählerverzeichnis nötig.

    Vorschläge gehen per Post an das Büro des Wahlleiters im Kreisverwaltungsreferat, Ruppertstraße 19, oder persönlich in Raum 56.44, Eingang A. Das Wahlamt bittet um vorherige Terminvereinbarung per E-Mail. Fragen beantwortet die Hotline 233-96233, montags bis donnerstags von 8 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr, freitags von 8 bis 12 Uhr. In der Integreat-App stehen die Informationen in 24 Sprachen.

    Das Sauberkeitskonzept für die Innenstadt kommt frühestens 2027

    Die CSU-Fraktion mit den Freien Wählern hatte im Januar ein Konzept für mehr Sauberkeit in der Innenstadt gefordert, besonders in den Fußgängerzonen: häufiger reinigen, mehr Abfallbehälter, schärfer kontrollieren, öfter Bußgelder verhängen.

    Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer antwortet, dass der Stadtrat das Baureferat wegen der Haushaltslage bereits beauftragt hat, bei der Straßenreinigung nach Einsparungen und Mehreinnahmen zu suchen. Das Ergebnis dieses Prüfauftrags soll in der ersten Jahreshälfte 2027 als Beschlussvorlage kommen, und in diesem Zusammenhang werde auch der Antrag geprüft. Maßnahmen dann, „sofern die finanziellen Mittel vorhanden sind".

    Abgelehnt ist der Antrag damit nicht. Er ist an eine andere Prüfung angehängt worden, die frühestens in anderthalb Jahren ein Ergebnis hat.

    Am Sonntag ist der Europäische Tag der jüdischen Kultur, Eintritt frei

    Das Jüdische Museum München lädt am Sonntag, 6. September, zu mehreren Rundgängen bei freiem Eintritt. Um 13.30 Uhr führt eine Kuratorin durch die Ausstellung „Yalla. Arabisch-jüdische Berührungen", in der sieben Künstlerinnen und Künstler jüdischer Herkunft mit familiären Wurzeln in Nordafrika und Westasien nachgehen, wo sich Arabisches und Jüdisches berührt. Um 15 Uhr geht es um das Haus selbst: wie das Museum entstand, was es mit der Architektur auf sich hat, was in der Dauerausstellung steckt.

    Der Rundgang „Jüdische Isarvorstadt" mit Besichtigung der Synagoge Reichenbachstraße ist bereits ausgebucht. Die Veranstaltungsflächen sind barrierefrei, die „Yalla"-Ausstellung hat Texte in Leichter Sprache.

    Quellen: - Abendzeitung München, Schlange am Viktualienmarkt: Ausverkauf nach dem Tod des Metzger-Chefs - Polizeipräsidium München, 1296. Versuchtes Tötungsdelikt – Altstadt - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München), Wahlvorschläge für die Migrationsbeiratswahl einreichen - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München), Konzept zur Sauberkeit in der Innenstadt - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München), Europäischer Tag der jüdischen Kultur

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Rathaus-Umschau

Donnerstag, 3. September 2026

Dienstag, 1. September 2026

  • Lehel

    Opera Incognita spielt König Roger im Ägyptischen MuseumArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Wochen stand die Wohnungstür offen — bemerkt hat es die Nachbarin

    Es ist die unspektakulärste Geschichte, die man über einen Einbruch erzählen kann, und vielleicht die nützlichste: Jemand hat hingeschaut. In einem Mehrfamilienhaus im Lehel hat ein Unbekannter eine Wohnungstür aufgebrochen und die Räume durchsucht. Die Wohnung war leer, niemand wohnte dort in diesen Wochen. Und weil niemand dort wohnte, hätte die aufgebrochene Tür noch lange so bleiben können.

    Bemerkt hat sie eine Nachbarin, die nach der Wohnung sah. Sie rief die Polizei.

    Der Zeitraum, den die Ermittler ansetzen, ist entsprechend weit: zwischen dem 7. und dem 28. August. Ob überhaupt etwas fehlt, ist noch offen. Das Kommissariat 53 sucht Zeugen aus dem Bereich Paradiesstraße, Widenmayerstraße und Emil-Riedel-Straße, Telefon 089 2910-0, und bittet Anwohner, die eine private Überwachungskamera haben, ihre Aufzeichnungen aus diesen drei Wochen durchzusehen.

    Und im Ägyptischen Museum wird Oper gespielt

    Andreas Wiedermann inszeniert mit der Opera Incognita „König Roger“ als Musiktheater. Gespielt wird im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst — also in einem Haus, das für Oper nicht gebaut wurde und genau deshalb interessant ist.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Einbruch in Wohnung – Lehel - Süddeutsche Zeitung — Opera Ingognita im Ägyptischen Museum: Eine verführerische Inszenierung an einem besonderen Ort

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Lehel

    Drei Wochen unbemerkt: Einbruch in eine leerstehende Wohnung im LehelArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Wochen stand die Wohnungstür offen — bemerkt hat es die Nachbarin

    Es ist die unspektakulärste Geschichte, die man über einen Einbruch erzählen kann, und vielleicht die nützlichste: Jemand hat hingeschaut. In einem Mehrfamilienhaus im Lehel hat ein Unbekannter eine Wohnungstür aufgebrochen und die Räume durchsucht. Die Wohnung war leer, niemand wohnte dort in diesen Wochen. Und weil niemand dort wohnte, hätte die aufgebrochene Tür noch lange so bleiben können.

    Bemerkt hat sie eine Nachbarin, die nach der Wohnung sah. Sie rief die Polizei.

    Der Zeitraum, den die Ermittler ansetzen, ist entsprechend weit: zwischen dem 7. und dem 28. August. Ob überhaupt etwas fehlt, ist noch offen. Das Kommissariat 53 sucht Zeugen aus dem Bereich Paradiesstraße, Widenmayerstraße und Emil-Riedel-Straße, Telefon 089 2910-0, und bittet Anwohner, die eine private Überwachungskamera haben, ihre Aufzeichnungen aus diesen drei Wochen durchzusehen.

    Und im Ägyptischen Museum wird Oper gespielt

    Andreas Wiedermann inszeniert mit der Opera Incognita „König Roger“ als Musiktheater. Gespielt wird im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst — also in einem Haus, das für Oper nicht gebaut wurde und genau deshalb interessant ist.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Einbruch in Wohnung – Lehel - Süddeutsche Zeitung — Opera Ingognita im Ägyptischen Museum: Eine verführerische Inszenierung an einem besonderen Ort

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Polizei München

Sonntag, 30. August 2026

Samstag, 29. August 2026

  • Lehel

    Praterinsel: Isarinselfest vom 4. bis 6. September mit Musik und ProgrammArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das Isarinselfest zieht auf die Praterinsel, vom 4. bis 6. September

    Das Isarinselfest findet vom 4. bis 6. September auf der Praterinsel statt, mit Musik und einem durchgehenden Programm an allen drei Tagen.

    Die Praterinsel ist für ein Festival ein eigener Fall: Man kommt nur über eine Brücke hin, und das Wasser ist auf beiden Seiten so nah, dass es die Lautstärke mitbestimmt. Wer im Lehel wohnt, hört das erste Soundcheck-Signal meistens früher als das Programm es vorsieht.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Isarinselfest goes Praterinsel: Prater, Pop und volles Programm

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Freitag, 28. August 2026

  • Altstadt · Lehel

    Westwing eröffnet an der Maximilianstraße einen Laden auf 400 QuadratmeternArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Westwing zieht auf 400 Quadratmeter an die Maximilianstraße

    Das Münchner Möbelportal Westwing bezieht an der Maximilianstraße eine Fläche von 400 Quadratmetern. Nach eigenen Angaben setzt das Unternehmen dort erstmals sein Ladenkonzept 3.0 um, mit Designberatung im Haus.

    Für ein Unternehmen, das online groß geworden ist, ist ein Laden an dieser Adresse vor allem eine Aussage darüber, wo es sich sieht.

    Quellen: - tz München — Auf 400 Quadratmetern – Westwing eröffnet Flagship-Store in Münchner Nobelmeile

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

  • Lehel

    Einbruch in Wohnung im Lehel: Bewohner im Urlaub, komplette Wohnung durchwühltArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Wieder eingebrochen im Lehel, wieder eine Wohnung, deren Bewohner im Urlaub waren

    Ein Angehöriger wollte nur nach der Wohnung sehen, weil die Bewohner im Urlaub sind. Er fand sie am Mittwochnachmittag komplett durchwühlt vor.

    Eingebrochen wurde zwischen Freitag, 14. August, und Mittwoch, 26. August — ein Zeitraum von zwölf Tagen, was bedeutet, dass niemand vor Ort war, der es früher hätte bemerken können. Gestohlen wurden nach derzeitigem Ermittlungsstand Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

    Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert, das Kommissariat 53 ermittelt. Gesucht werden Zeugen im Bereich Reitmorstraße, Widenmayerstraße, Robert-Koch-Straße und Liebigstraße. Anwohner werden gebeten, Aufzeichnungen privater Überwachungskameras aus dem Tatzeitraum durchzusehen.

    Die Abendzeitung zählt diesen Fall als fünfte angezeigte Tat einer Einbruchserie im Lehel. Wer wegfährt, sollte jemanden bitten, öfter als einmal nach der Wohnung zu sehen — zwölf Tage sind eine lange Zeit.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Einbruch in Wohnung – Lehel

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Polizei München

Donnerstag, 27. August 2026

  • Lehel

    Fledermausfest am Rumfordschlössl: LBV feiert am Samstag Nachwuchs der AlpenfledermausArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Vier Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus

    Am 25. August berichteten wir hier von zwei aufgebrochenen Wohnungen im Lehel. Es sind inzwischen vier, und zwei davon liegen im selben Haus.

    In beide neu bekannt gewordenen Wohnungen sind Unbekannte über einen langen Abwesenheitszeitraum eingedrungen. Im ersten Fall lag er zwischen Dienstag, 4. August, 8 Uhr und Dienstag, 25. August, 18.30 Uhr, also drei Wochen; mitgenommen wurden Gegenstände im mittleren fünfstelligen Bereich. Ein Anwohner bemerkte es. Im zweiten Fall reichte der Zeitraum vom 12. August bis zum 25. August, 20.10 Uhr, die Beute liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Wie die Täter hineinkamen, ist in beiden Fällen ungeklärt.

    Die Süddeutsche Zeitung kommt auf insgesamt vier betroffene Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus. Nach Angaben der Abendzeitung wurden Goldbarren, Uhren, Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Das Kommissariat 53 sucht Zeugen im Bereich Widenmayerstraße, Reitmorstraße, Sternstraße, Gewürzmühlstraße, Thierschstraße, Triftstraße und U-Bahnhof Lehel. Wer eine private Überwachungskamera hat, soll die Aufzeichnungen aus den Tatzeiträumen durchsehen.

    Ein Tatzeitraum von drei Wochen heißt: Niemand hat in dieser Zeit nach der Wohnung gesehen. Im August ist das nichts Ungewöhnliches, und genau darauf setzt jemand.

    Und ein Fund, der besser ausging: die Alpenfledermaus hat Junge

    Am Samstag, 29. August, richtet der Landesbund für Vogel- und Naturschutz am Rumfordschlössl im Englischen Garten das Fledermausfest aus, dazu eine Führung durch den Park. Anlass ist die internationale Batnight.

    Der LBV hat dazu eine Meldung, die man selten hört: Die Alpenfledermaus, in Bayern lange als verschollen geltend und erst 2024 per Gen-Analyse im Stadtgebiet nachgewiesen, hat in München Nachwuchs bekommen. Von den über zehn Fledermausarten in der Stadt gilt ein Großteil als gefährdet.

    Am Eisbach ist der Ärger geblieben

    Die Surferinnen und Surfer am Eisbach kämpfen weiter mit unberechenbaren Wasserständen, missglückten Umbauten und strengen Auflagen. Die Abendzeitung hat die Lage zusammengetragen; wir hatten zuletzt am 19. August darüber geschrieben.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Zwei Einbrüche in Wohnungen – Lehel - Unser Würmtal — Fledermausfest und Batnight 2026 - Abendzeitung München — "Sieht übel aus, geht gar nicht“: Ärger an der Münchner Eisbachwelle

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Unser Würmtal (Regionalportal)

  • Lehel

    "Sieht übel aus, geht gar nicht“: Ärger an der Münchner EisbachwelleArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Vier Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus

    Am 25. August berichteten wir hier von zwei aufgebrochenen Wohnungen im Lehel. Es sind inzwischen vier, und zwei davon liegen im selben Haus.

    In beide neu bekannt gewordenen Wohnungen sind Unbekannte über einen langen Abwesenheitszeitraum eingedrungen. Im ersten Fall lag er zwischen Dienstag, 4. August, 8 Uhr und Dienstag, 25. August, 18.30 Uhr, also drei Wochen; mitgenommen wurden Gegenstände im mittleren fünfstelligen Bereich. Ein Anwohner bemerkte es. Im zweiten Fall reichte der Zeitraum vom 12. August bis zum 25. August, 20.10 Uhr, die Beute liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Wie die Täter hineinkamen, ist in beiden Fällen ungeklärt.

    Die Süddeutsche Zeitung kommt auf insgesamt vier betroffene Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus. Nach Angaben der Abendzeitung wurden Goldbarren, Uhren, Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Das Kommissariat 53 sucht Zeugen im Bereich Widenmayerstraße, Reitmorstraße, Sternstraße, Gewürzmühlstraße, Thierschstraße, Triftstraße und U-Bahnhof Lehel. Wer eine private Überwachungskamera hat, soll die Aufzeichnungen aus den Tatzeiträumen durchsehen.

    Ein Tatzeitraum von drei Wochen heißt: Niemand hat in dieser Zeit nach der Wohnung gesehen. Im August ist das nichts Ungewöhnliches, und genau darauf setzt jemand.

    Und ein Fund, der besser ausging: die Alpenfledermaus hat Junge

    Am Samstag, 29. August, richtet der Landesbund für Vogel- und Naturschutz am Rumfordschlössl im Englischen Garten das Fledermausfest aus, dazu eine Führung durch den Park. Anlass ist die internationale Batnight.

    Der LBV hat dazu eine Meldung, die man selten hört: Die Alpenfledermaus, in Bayern lange als verschollen geltend und erst 2024 per Gen-Analyse im Stadtgebiet nachgewiesen, hat in München Nachwuchs bekommen. Von den über zehn Fledermausarten in der Stadt gilt ein Großteil als gefährdet.

    Am Eisbach ist der Ärger geblieben

    Die Surferinnen und Surfer am Eisbach kämpfen weiter mit unberechenbaren Wasserständen, missglückten Umbauten und strengen Auflagen. Die Abendzeitung hat die Lage zusammengetragen; wir hatten zuletzt am 19. August darüber geschrieben.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Zwei Einbrüche in Wohnungen – Lehel - Unser Würmtal — Fledermausfest und Batnight 2026 - Abendzeitung München — "Sieht übel aus, geht gar nicht“: Ärger an der Münchner Eisbachwelle

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Abendzeitung

  • Lehel

    Einbruchserie im Lehel: zwei weitere Wohnungen aufgebrochen, Polizei sucht ZeugenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Vier Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus

    Am 25. August berichteten wir hier von zwei aufgebrochenen Wohnungen im Lehel. Es sind inzwischen vier, und zwei davon liegen im selben Haus.

    In beide neu bekannt gewordenen Wohnungen sind Unbekannte über einen langen Abwesenheitszeitraum eingedrungen. Im ersten Fall lag er zwischen Dienstag, 4. August, 8 Uhr und Dienstag, 25. August, 18.30 Uhr, also drei Wochen; mitgenommen wurden Gegenstände im mittleren fünfstelligen Bereich. Ein Anwohner bemerkte es. Im zweiten Fall reichte der Zeitraum vom 12. August bis zum 25. August, 20.10 Uhr, die Beute liegt im mittleren vierstelligen Bereich. Wie die Täter hineinkamen, ist in beiden Fällen ungeklärt.

    Die Süddeutsche Zeitung kommt auf insgesamt vier betroffene Wohnungen an der Widenmayerstraße, zwei davon im selben Haus. Nach Angaben der Abendzeitung wurden Goldbarren, Uhren, Schmuck und Bargeld gestohlen.

    Das Kommissariat 53 sucht Zeugen im Bereich Widenmayerstraße, Reitmorstraße, Sternstraße, Gewürzmühlstraße, Thierschstraße, Triftstraße und U-Bahnhof Lehel. Wer eine private Überwachungskamera hat, soll die Aufzeichnungen aus den Tatzeiträumen durchsehen.

    Ein Tatzeitraum von drei Wochen heißt: Niemand hat in dieser Zeit nach der Wohnung gesehen. Im August ist das nichts Ungewöhnliches, und genau darauf setzt jemand.

    Und ein Fund, der besser ausging: die Alpenfledermaus hat Junge

    Am Samstag, 29. August, richtet der Landesbund für Vogel- und Naturschutz am Rumfordschlössl im Englischen Garten das Fledermausfest aus, dazu eine Führung durch den Park. Anlass ist die internationale Batnight.

    Der LBV hat dazu eine Meldung, die man selten hört: Die Alpenfledermaus, in Bayern lange als verschollen geltend und erst 2024 per Gen-Analyse im Stadtgebiet nachgewiesen, hat in München Nachwuchs bekommen. Von den über zehn Fledermausarten in der Stadt gilt ein Großteil als gefährdet.

    Am Eisbach ist der Ärger geblieben

    Die Surferinnen und Surfer am Eisbach kämpfen weiter mit unberechenbaren Wasserständen, missglückten Umbauten und strengen Auflagen. Die Abendzeitung hat die Lage zusammengetragen; wir hatten zuletzt am 19. August darüber geschrieben.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Zwei Einbrüche in Wohnungen – Lehel - Unser Würmtal — Fledermausfest und Batnight 2026 - Abendzeitung München — "Sieht übel aus, geht gar nicht“: Ärger an der Münchner Eisbachwelle

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Polizei München

Mittwoch, 26. August 2026

  • Lehel

    Scholar am Forschungsinstitut: So wohnt es sich im Deutschen MuseumArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Monatelang auf der Museumsinsel wohnen, wo andere nur zwei Stunden bleiben

    Das Deutsche Museum hat ein Forschungsinstitut, und dieses Institut hat Zimmer.

    Dominik Roth durfte dort monatelang studieren und schlafen, also genau dort wohnen, wo andere ein paar Stunden zu Besuch sind: auf der Museumsinsel mitten in München.

    Es ist eine dieser Münchner Einrichtungen, von denen die Nachbarschaft nichts mitbekommt. Wer abends am Isarufer entlanggeht und im Museumsgebäude Licht sieht, denkt an Putzkolonnen. Es kann auch jemand sein, der über die Sammlung arbeitet und morgen früh wieder hingeht, ohne das Haus zu verlassen.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Scholar am Forschungsinstitut: So wohnt es sich im Deutschen Museum

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 25. August 2026

Mittwoch, 19. August 2026

  • Lehel

    Bayerisches Nationalmuseum: Wie neue Kunst eine alte Sammlung aufmischtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Jahr nach dem Versprechen von Söder und Reiter ist an der Dianabadschwelle nichts gebaut

    Es gibt Ankündigungen, die man am besten nach einem Jahr wieder aufruft.

    Vor rund einem Jahr hatten Ministerpräsident Markus Söder und der damalige Oberbürgermeister Dieter Reiter eine zweite offizielle Surfwelle an der Dianabadschwelle in Aussicht gestellt. Gebaut wurde bislang nichts.

    Die Süddeutsche Zeitung geht in ihrem Bericht den Gründen für die Verzögerung nach. Welche das sind, gibt unsere Quelle nicht her — der Bericht steht hinter der Schranke, und wir zitieren nicht, was wir nicht gelesen haben.

    Was auch ohne die Gründe trägt: Zwischen einer Zusage von zwei Männern an einem Sommertag und einem Bauwerk im Eisbach liegt ein Jahr, in dem sich an der Schwelle nichts verändert hat. Wer im Lehel wohnt und dort täglich vorbeikommt, weiß das ohnehin — neu ist nur, dass es jetzt aufgeschrieben ist.

    Kuckuckseier im Nationalmuseum

    Im Bayerischen Nationalmuseum sucht die Neue Münchener Künstlergenossenschaft mit der Intervention „Kuckuckseier“ den Dialog mit den Werken der Sammlung.

    Der Titel ist die ganze Idee: Etwas Fremdes wird in ein bestehendes Nest gelegt, und man merkt es erst, wenn man genau hinsieht. Für ein Haus, dessen Bestände über Jahrhunderte gewachsen sind, ist das die charmantere Form der Auseinandersetzung — man räumt nichts weg, man legt etwas dazu.

    Quellen: - SZ München — Versprechen von Söder und Reiter: Warum aus Münchens zweiter offizieller Eisbachwelle bisher nichts wurde - SZ München — Bayerisches Nationalmuseum: Wie neue Kunst eine alte Sammlung aufmischt

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Lehel

    Ein Jahr nach der Zusage von Söder und Reiter: an der Dianabadschwelle ist nichts passiertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Jahr nach dem Versprechen von Söder und Reiter ist an der Dianabadschwelle nichts gebaut

    Es gibt Ankündigungen, die man am besten nach einem Jahr wieder aufruft.

    Vor rund einem Jahr hatten Ministerpräsident Markus Söder und der damalige Oberbürgermeister Dieter Reiter eine zweite offizielle Surfwelle an der Dianabadschwelle in Aussicht gestellt. Gebaut wurde bislang nichts.

    Die Süddeutsche Zeitung geht in ihrem Bericht den Gründen für die Verzögerung nach. Welche das sind, gibt unsere Quelle nicht her — der Bericht steht hinter der Schranke, und wir zitieren nicht, was wir nicht gelesen haben.

    Was auch ohne die Gründe trägt: Zwischen einer Zusage von zwei Männern an einem Sommertag und einem Bauwerk im Eisbach liegt ein Jahr, in dem sich an der Schwelle nichts verändert hat. Wer im Lehel wohnt und dort täglich vorbeikommt, weiß das ohnehin — neu ist nur, dass es jetzt aufgeschrieben ist.

    Kuckuckseier im Nationalmuseum

    Im Bayerischen Nationalmuseum sucht die Neue Münchener Künstlergenossenschaft mit der Intervention „Kuckuckseier“ den Dialog mit den Werken der Sammlung.

    Der Titel ist die ganze Idee: Etwas Fremdes wird in ein bestehendes Nest gelegt, und man merkt es erst, wenn man genau hinsieht. Für ein Haus, dessen Bestände über Jahrhunderte gewachsen sind, ist das die charmantere Form der Auseinandersetzung — man räumt nichts weg, man legt etwas dazu.

    Quellen: - SZ München — Versprechen von Söder und Reiter: Warum aus Münchens zweiter offizieller Eisbachwelle bisher nichts wurde - SZ München — Bayerisches Nationalmuseum: Wie neue Kunst eine alte Sammlung aufmischt

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Montag, 17. August 2026

  • Lehel

    Anwohner der Thierschstraße im Lehel kritisieren die Dauer-Drehs für „Pumuckl“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Seit über zwei Jahren wird in der Thierschstraße gedreht — den Anwohnern reicht es

    Ein Filmteam im Viertel ist beim ersten Mal eine Attraktion. Beim zwanzigsten Mal ist es ein Parkplatzproblem.

    In der Thierschstraße im Lehel wird nach einem Bericht der tz seit über zwei Jahren regelmäßig gedreht, unter anderem für die Neuauflage der „Pumuckl"-Serie. Anwohnerinnen und Anwohner beklagen, dass dafür immer wieder ganze Straßenzüge und Parkflächen gesperrt werden.

    Das ist eine sehr Münchner Zumutung: Die Stadt lebt davon, dass sie im Fernsehen gut aussieht — bezahlt wird das in der Währung derjenigen, die dort tatsächlich wohnen und abends einen Stellplatz suchen.

    Was die Stadt oder die Produktion dazu sagen, steht in der uns vorliegenden Meldung nicht.

    Quellen: - tz München — „Ganzer Straßenzug ständig in Beschlag genommen“: Anwohner sauer über Pumuckl-Drehs

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Samstag, 15. August 2026

  • Isarvorstadt · Lehel

    Einbruch beim Kulturstrand an der Ludwigsbrücke — Veranstalter vermuten organisierte TäterArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Beim Kulturstrand an der Ludwigsbrücke ist eingebrochen worden — die Veranstalter vermuten Banden

    Der Kulturstrand ist das, was man in München am ehesten einen selbstgebauten Sommer nennen kann: Liegestühle auf einer Brücke, ein paar Wochen lang, ehrenamtlich getragen. Diese Woche haben sie gemerkt, dass jemand da war.

    Beim Kulturstrand am Vater-Rhein-Brunnen auf der Ludwigsbrücke ist eingebrochen worden. Die Veranstalter äußern die Vermutung, dass organisierte Täter dahinterstecken — „Ich denke, da stecken Banden dahinter" — und sagen, der Betrieb sei dadurch belastet.

    Mehr gibt die uns vorliegende Meldung nicht her: keine Schadenshöhe, kein Zeitpunkt, keine Angabe, ob die Polizei ermittelt. Wir tragen es nach, sobald wir es haben.

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Donnerstag, 13. August 2026

  • Lehel

    Lehel: Führung über Prater- und Museumsinsel im Rahmen von BayernTourNaturArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Eine Führung über die Praterinsel, bei der es auch um die Biber geht

    Zwischen Lehel und Isar liegen zwei Inseln, über die die meisten nur hinüberfahren. Eine Führung im Rahmen von BayernTourNatur stellt die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und Umgebung vor — von der Stadtgeschichte bis zu den Bibern an der Isar.

    Dass wenige hundert Meter vom Altstadtring entfernt Biber wohnen, ist der Teil, den die meisten Leute erst glauben, wenn sie einen Baum mit der typischen Sanduhr-Kerbe sehen.

    Und im Hofgarten wird gebaut

    Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert. Ziel ist, sowohl die Funktion als auch die historische Bausubstanz dauerhaft zu erhalten — nacheinander heißt: Es wird nie der ganze Hofgarten trockengelegt.

    Quellen: - Wochenanzeiger — Isarlust & Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Wochenanzeiger

  • Englischer Garten · Lehel · Schwabing

    Schönfeldwiese: Kaum noch FKK am MonopterosArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Auf der Schönfeldwiese liegen noch zwei Nackte — früher fuhr man nackt mit der Tram zurück

    Auf der Schönfeldwiese am Monopteros sonnen sich kaum noch Nackte. Bei einem Ortsbesuch lagen dort noch zwei nackte Männer.

    Das ist, für alle, die nicht mit dem Englischen Garten aufgewachsen sind, eine erstaunliche Zahl. Die Schönfeldwiese war ein bekannter FKK-Treffpunkt — und in der Erinnerung derer, die dabei waren, ging es noch weiter: Früher fuhren die Leute nackt in der Bade-Tram zur Eisbachwelle zurück.

    „Vielleicht ein neues Schamgefühl“, lautet einer der Erklärungsversuche im Bericht. Vielleicht ist es auch nur so, dass eine Wiese, über die täglich Tausende Touristen zum Monopteros laufen, mit dem Freibad von 1975 nicht mehr viel gemein hat. Wer heute dort liegt, liegt jedenfalls sehr allein sehr mitten in der Stadt.

    Quellen: - tz — FKK im Englischen Garten: Schönfeldwiese fast menschenleer – „Vielleicht ein neues Schamgefühl“

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Dienstag, 11. August 2026

Freitag, 7. August 2026

  • Lehel

    Führungen durch die Archäologische Staatssammlung im LehelArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 250.000 Jahre in einem Haus in der Lerchenfeldstraße

    Die Archäologische Staatssammlung in der Lerchenfeldstraße zeigt in ihrer Dauerausstellung Fundstücke aus 250.000 Jahren Menschheitsgeschichte — und bietet dazu Führungen an. Mehr gibt die Meldung nicht her; Termine und Anmeldung stehen beim Haus selbst.

    Das ist heute alles aus dem Lehel. Lieber eine kurze Notiz als eine ausgeschmückte.

    Quellen: - Wochenanzeiger — Führungen durch die Archäologische Staatssammlung im Lehel

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Wochenanzeiger

Donnerstag, 6. August 2026

Dienstag, 4. August 2026

  • Lehel · Altstadt-Lehel

    Lehel: Einbruch in Wohnung an der Widenmayerstraße — Schmuck und Bargeld im mittleren fünfstelligen BereichArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Insektenstich in den Hals — und 25 Minuten später lag der Mann im Schockraum

    Manchmal entscheidet der Zufall, wo die Feuerwehr gerade steht. Am 31. Juli um 17.48 Uhr hatten Einsatzkräfte im Englischen Garten einen Übungsdienst — und trafen dabei auf einen Mann, der einen Insektenstich im Hals und akute Atemprobleme hatte.

    Alarmiert wurden Rettungswagen, Notarzt und der Intensivtransporthubschrauber Christoph München, der im Park landete. Innerhalb von 25 Minuten war der Patient im Schockraum einer Münchner Klinik.

    Ein Stich in den Hals ist der eine Fall, in dem eine Wespe wirklich gefährlich wird — weil die Schwellung den Atemweg von innen verschließt. Dass an diesem Nachmittag ausgerechnet an dieser Stelle geübt wurde, hat für diesen Mann vermutlich den Unterschied gemacht.

    Einbruch an der Widenmayerstraße: Beute im mittleren fünfstelligen Bereich

    Zwischen dem 18. Juli und dem 1. August, 18 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Bereich Widenmayer-, Reimor-, Crusius- und Oettingenstraße ein. Entwendet wurden Wertgegenstände, Schmuck und Bargeld im Gesamtwert eines mittleren fünfstelligen Betrages. Das Kommissariat 52 ermittelt.

    Der Zeitraum ist der eigentliche Hinweis: zwei Wochen. Das ist das Muster der Urlaubszeit — es fällt erst auf, wenn jemand zurückkommt.

    Mehr Blühwiesen im Englischen Garten

    Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen. Wer sich schon gewundert hat, warum manche Flächen im Park nicht mehr kurz geschoren sind: Das ist Absicht, und es soll die Artenvielfalt erhöhen.

    Quellen: - Feuerwehr München — Wochenendrückblick 31.07.–02.08., Einsatz Englischer Garten - Süddeutsche Zeitung — Insekt sticht Mann in Hals: Hubschrauber landet im Englischen Garten - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1131 (Einbruch in eine Wohnung, Lehel) - Wochenanzeiger Schwabing — Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Polizei München

  • Lehel · Altstadt-Lehel · Englischer Garten

    Englischer Garten: Insektenstich in den Hals — Intensivtransporthubschrauber landet im ParkArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Insektenstich in den Hals — und 25 Minuten später lag der Mann im Schockraum

    Manchmal entscheidet der Zufall, wo die Feuerwehr gerade steht. Am 31. Juli um 17.48 Uhr hatten Einsatzkräfte im Englischen Garten einen Übungsdienst — und trafen dabei auf einen Mann, der einen Insektenstich im Hals und akute Atemprobleme hatte.

    Alarmiert wurden Rettungswagen, Notarzt und der Intensivtransporthubschrauber Christoph München, der im Park landete. Innerhalb von 25 Minuten war der Patient im Schockraum einer Münchner Klinik.

    Ein Stich in den Hals ist der eine Fall, in dem eine Wespe wirklich gefährlich wird — weil die Schwellung den Atemweg von innen verschließt. Dass an diesem Nachmittag ausgerechnet an dieser Stelle geübt wurde, hat für diesen Mann vermutlich den Unterschied gemacht.

    Einbruch an der Widenmayerstraße: Beute im mittleren fünfstelligen Bereich

    Zwischen dem 18. Juli und dem 1. August, 18 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Bereich Widenmayer-, Reimor-, Crusius- und Oettingenstraße ein. Entwendet wurden Wertgegenstände, Schmuck und Bargeld im Gesamtwert eines mittleren fünfstelligen Betrages. Das Kommissariat 52 ermittelt.

    Der Zeitraum ist der eigentliche Hinweis: zwei Wochen. Das ist das Muster der Urlaubszeit — es fällt erst auf, wenn jemand zurückkommt.

    Mehr Blühwiesen im Englischen Garten

    Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen. Wer sich schon gewundert hat, warum manche Flächen im Park nicht mehr kurz geschoren sind: Das ist Absicht, und es soll die Artenvielfalt erhöhen.

    Quellen: - Feuerwehr München — Wochenendrückblick 31.07.–02.08., Einsatz Englischer Garten - Süddeutsche Zeitung — Insekt sticht Mann in Hals: Hubschrauber landet im Englischen Garten - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1131 (Einbruch in eine Wohnung, Lehel) - Wochenanzeiger Schwabing — Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Feuerwehr München

  • Lehel · Schwabing

    Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die ArtenvielfaltArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Insektenstich in den Hals — und 25 Minuten später lag der Mann im Schockraum

    Manchmal entscheidet der Zufall, wo die Feuerwehr gerade steht. Am 31. Juli um 17.48 Uhr hatten Einsatzkräfte im Englischen Garten einen Übungsdienst — und trafen dabei auf einen Mann, der einen Insektenstich im Hals und akute Atemprobleme hatte.

    Alarmiert wurden Rettungswagen, Notarzt und der Intensivtransporthubschrauber Christoph München, der im Park landete. Innerhalb von 25 Minuten war der Patient im Schockraum einer Münchner Klinik.

    Ein Stich in den Hals ist der eine Fall, in dem eine Wespe wirklich gefährlich wird — weil die Schwellung den Atemweg von innen verschließt. Dass an diesem Nachmittag ausgerechnet an dieser Stelle geübt wurde, hat für diesen Mann vermutlich den Unterschied gemacht.

    Einbruch an der Widenmayerstraße: Beute im mittleren fünfstelligen Bereich

    Zwischen dem 18. Juli und dem 1. August, 18 Uhr, brachen Unbekannte gewaltsam in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Bereich Widenmayer-, Reimor-, Crusius- und Oettingenstraße ein. Entwendet wurden Wertgegenstände, Schmuck und Bargeld im Gesamtwert eines mittleren fünfstelligen Betrages. Das Kommissariat 52 ermittelt.

    Der Zeitraum ist der eigentliche Hinweis: zwei Wochen. Das ist das Muster der Urlaubszeit — es fällt erst auf, wenn jemand zurückkommt.

    Mehr Blühwiesen im Englischen Garten

    Die Bayerische Schlösserverwaltung setzt ihr Wildblumenprojekt fort und lässt im Englischen Garten weitere ökologisch wertvolle Blühwiesen anlegen. Wer sich schon gewundert hat, warum manche Flächen im Park nicht mehr kurz geschoren sind: Das ist Absicht, und es soll die Artenvielfalt erhöhen.

    Quellen: - Feuerwehr München — Wochenendrückblick 31.07.–02.08., Einsatz Englischer Garten - Süddeutsche Zeitung — Insekt sticht Mann in Hals: Hubschrauber landet im Englischen Garten - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1131 (Einbruch in eine Wohnung, Lehel) - Wochenanzeiger Schwabing — Mehr Flower-Power im Englischen Garten: Neue Blühwiesen erhöhen die Artenvielfalt

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Wochenanzeiger Schwabing

Samstag, 1. August 2026

Samstag, 25. Juli 2026

  • Lehel

    Stadtwerke München sperren Prinzregentenstraße im Lehel für Fernwärme-ReparaturArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel: Stadtwerke sperren die Prinzregentenstraße vor dem Haus der Kunst

    Vor dem Haus der Kunst muss eine Fernwärmeleitung repariert werden. Dafür sperren die Stadtwerke München die Prinzregentenstraße im Lehel. Autofahrer sollten das Nadelöhr in den kommenden Tagen umfahren.

    Quelle: tz München — Prinzregentenstraße

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Samstag, 18. Juli 2026

  • Lehel

    Kocherlball 2026: So aufwendig wird Münchens Traditionsfest im Englischen Garten vorbereitetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Kocherlball wird vorbereitet

    • 💃 Probe fürs Traditionsfest: Am Chinesischen Turm im Englischen Garten laufen die Vorbereitungen für den Kocherlball 2026. Die Organisatoren geben Einblick, wie aufwendig das Fest geplant wird.

    Quellen: Abendzeitung München

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Abendzeitung

Donnerstag, 16. Juli 2026

  • Lehel · Altstadt-Lehel

    28. Japanfest am Japanischen Teehaus im Englischen Garten am 19. JuliArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 28. Japanfest im Englischen Garten

    🏮 28. Japanfest: Am 19. Juli, 12 Uhr, findet am Japanischen Teehaus im Englischen Garten das 28. Japanfest statt (Rathaus-Umschau).

    Quelle: Rathaus-Umschau

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Rathaus-Umschau

Samstag, 11. Juli 2026

  • Altstadt-Lehel · Lehel

    Das Museum Fünf Kontinente feiert: Ein Jahrhundert im Prachtbau an der MaximiliansstraßeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Museums-Jubiläum an der Maximilianstraße

    🏛️ Ein Jahrhundert Prachtbau: Das Museum Fünf Kontinente an der Maximilianstraße feiert 100 Jahre in seinem Haus – mit einem eigenen Jubiläumsprogramm.

    🎨 Krishna zwischen Rockstar und Popstar: Passend dazu zeigt das Museum eine Krishna-Ausstellung, die den Aufstieg der indischen Gottheit „vom Rockstar zum Popstar“ der Götterwelt nachzeichnet.

    🎭 Debatte um die Kammerspiele: Ein Kommentar der SZ argumentiert, warum ausgerechnet die AfD die Münchner Kammerspiele brauche – ein Beitrag zur Kulturpolitik rund um das Haus an der Maximilianstraße.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung (1) · Süddeutsche Zeitung (2) · Süddeutsche Zeitung (3)

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt-Lehel · Lehel

    Krishna-Ausstellung in München: Mit einem Rockstar zum Popstar der indischen GötterweltArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Museums-Jubiläum an der Maximilianstraße

    🏛️ Ein Jahrhundert Prachtbau: Das Museum Fünf Kontinente an der Maximilianstraße feiert 100 Jahre in seinem Haus – mit einem eigenen Jubiläumsprogramm.

    🎨 Krishna zwischen Rockstar und Popstar: Passend dazu zeigt das Museum eine Krishna-Ausstellung, die den Aufstieg der indischen Gottheit „vom Rockstar zum Popstar“ der Götterwelt nachzeichnet.

    🎭 Debatte um die Kammerspiele: Ein Kommentar der SZ argumentiert, warum ausgerechnet die AfD die Münchner Kammerspiele brauche – ein Beitrag zur Kulturpolitik rund um das Haus an der Maximilianstraße.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung (1) · Süddeutsche Zeitung (2) · Süddeutsche Zeitung (3)

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 30. Juni 2026

  • Lehel

    Münchner Linienbus erfasst Radfahrer: 83-Jähriger schwer verletztArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel & Museumsinsel: Linienbus erfasst 83-jährigen Radfahrer, Blick in das neue Deutsche Museum

    🚌 Linienbus erfasst Radfahrer: An der Kreuzung Hirschauer Straße/Oettingenstraße erfasste am Sonntagmittag ein Bus der Linie 154 einen 83-jährigen Radfahrer. Er erlitt eine Hirnblutung, einen Hüftbruch und weitere Verletzungen, ist aber außer Lebensgefahr.

    🏛️ Einblick ins neue Deutsche Museum: Bei der Aktion „Mit uns mittendrin“ durften Leserinnen und Leser auf die Baustelle des neu gebauten Ausstellungsteils auf der Museumsinsel.

    Quellen: Abendzeitung · tz München

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Abendzeitung

Montag, 29. Juni 2026

  • Lehel

    Radfahrer prallt in Münchner Altstadt-Lehel gegen Linienbus – schwere KopfverletzungenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel: 83-jähriger Radfahrer von Linienbus erfasst

    🚲 Schwerer Unfall am Englischen Garten: An der Hirschauer Straße erfasste ein Linienbus einen 83-jährigen Radfahrer. Der Mann erlitt eine Hirnblutung und eine Platzwunde.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Samstag, 27. Juni 2026

  • Lehel

    20 Jahre nach Schätzen getaucht: Münchner Eisbach-Surfer zeigt jetzt seine besten FundstückeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel: Eisbach-Schätze im Haus der Kunst

    🤿 20 Jahre Tauchgänge im Eisbach: Surfer Tao Schirrmacher fischt seit zwei Jahrzehnten verlorene Gegenstände aus dem Eisbach. Seine skurrilsten Fundstücke zeigt jetzt das Haus der Kunst an der Prinzregentenstraße.

    Quellen: tz München

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Donnerstag, 25. Juni 2026

  • Lehel

    Ausstellung im Haus der Kunst: Was die Eisbach-Welle freigibtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel: Der Eisbach – als Suchgebiet und als Ausstellung

    Der Eisbach beschäftigt das Lehel gleich doppelt. Am Dienstagabend lief im Englischen Garten zum zweiten Mal binnen zwei Tagen eine Großsuche nach einem vermissten Schwimmer an – am Ende fand die Polizei den Mann betrunken und wohlauf zu Hause; in Badesachen war er bis nach Fürstenfeldbruck gefahren. Ein glimpflicher Ausgang, der den Einsatzkräften trotzdem einen langen Abend bescherte.

    Wer dem Fluss lieber im Trockenen begegnet: Das Haus der Kunst an der Prinzregentenstraße zeigt eine Ausstellung rund um die Eisbach-Welle – und das, was das Wasser im Lauf der Zeit so alles freigibt.

    Quellen: tz München: Großsuche nach Eisbach-Schwimmer · SZ München: Ausstellung im Haus der Kunst

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Lehel

    Schon wieder: Großsuche nach Eisbach-Schwimmer: Polizei findet ihn betrunken daheimArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lehel: Der Eisbach – als Suchgebiet und als Ausstellung

    Der Eisbach beschäftigt das Lehel gleich doppelt. Am Dienstagabend lief im Englischen Garten zum zweiten Mal binnen zwei Tagen eine Großsuche nach einem vermissten Schwimmer an – am Ende fand die Polizei den Mann betrunken und wohlauf zu Hause; in Badesachen war er bis nach Fürstenfeldbruck gefahren. Ein glimpflicher Ausgang, der den Einsatzkräften trotzdem einen langen Abend bescherte.

    Wer dem Fluss lieber im Trockenen begegnet: Das Haus der Kunst an der Prinzregentenstraße zeigt eine Ausstellung rund um die Eisbach-Welle – und das, was das Wasser im Lauf der Zeit so alles freigibt.

    Quellen: tz München: Großsuche nach Eisbach-Schwimmer · SZ München: Ausstellung im Haus der Kunst

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: tz München

Mittwoch, 24. Juni 2026

Montag, 22. Juni 2026