München · Viertel

Altstadt

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Altstadt — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Donnerstag, 20. August 2026

  • Altstadt · Termin

    Poetry and identity between Iran, Israel and the USAArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Stadt hat eine Umbauagentur gegründet — sie soll Büros in Wohnungen verwandeln

    München hat viele leere Büros und zu wenige Wohnungen. Für genau diese Lücke gibt es jetzt eine eigene Stelle.

    Mit der Gründung der Umbauagentur startet die Stadt eine zentrale Initiative zur Umwandlung von Büroflächen in Wohnraum. Am Montag, 24. August, stellen Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Thomas Hobohm, der Leiter der Agentur, im PlanTreff an der Blumenstraße 31 die ersten Arbeitsschwerpunkte vor, dazu die Typologien künftiger Pilotprojekte und die weitere Ausrichtung.

    Der Termin ist als Pressegespräch angekündigt, nicht als Bürgerveranstaltung — was dort gesagt wird, dürfte aber in den Tagen danach jeden interessieren, der in dieser Stadt eine Wohnung sucht.

    Eine Dichterin, die 1985 aus dem Iran floh

    Am Donnerstag, 17. September, von 19 bis 21 Uhr liest und spricht die Journalistin und Autorin Roya Hakakian im Jüdischen Museum München über die Schnittstellen von Poesie, Migration, Erinnerung und jüdischer Identität.

    Hakakian wurde in eine jüdische Familie im Iran geboren und erlebte die Islamische Revolution 1979 als Jugendliche; 1985 beantragte sie angesichts zunehmender Repression politisches Asyl in den USA. Bekannt wurde sie mit ihrer Autobiografie „Journey from the Land of No“ (2004, deutsch 2008); es folgten zwei Gedichtbände auf Persisch. Heute publiziert sie vor allem zum Verhältnis zwischen Iran und den USA und gilt in den Vereinigten Staaten als eine der bedeutenden kritischen Stimmen gegenüber der Islamischen Republik.

    Die Veranstaltung ist auf Englisch, die Moderation übernimmt Sarah Kiyanrad vom Institut für den Nahen und Mittleren Osten. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Umbauagentur stellt sich vor: Pressegespräch am 24. August im PlanTreff, Blumenstraße 31 - LMU München — Poetry and identity between Iran, Israel and the USA

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    Quelle: LMU München · Termin am Donnerstag, 17. September 2026

  • Altstadt

    Theatiner-Kino zeigt Retrospektive zu Bernhard Sinkel — der Filmemacher ist anwesendArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Wochenende spielen Garrett und Nick Cave am Königsplatz — drei Buslinien fahren außen herum

    Wenn am Königsplatz gespielt wird, ändert sich der Fahrplan — und zwar für drei Tage am Stück.

    Am Freitag, 21. August, spielt dort David Garrett, am Sonntag, 23. August, Nick Cave. Die MVG leitet deshalb mehrere Buslinien um, und zwar von Freitag ab Betriebsbeginn bis Sonntag Betriebsende — nicht nur zu den Konzertzeiten.

    - Bus 58 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Pinakotheken umgeleitet. Es entfallen Elisenstraße, Königsplatz und Technische Universität. Zusätzlich bedient werden Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße und Karolinenplatz. - Bus 68 wird zwischen Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst und Hauptbahnhof Nord umgeleitet. Es entfallen Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Karlstraße. Zusätzlich: Karolinenplatz, Brienner Straße, Maximiliansplatz, Lenbachplatz. - Die Museenlinie 100 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Odeonsplatz umgeleitet. Es entfallen Stiglmaierplatz, Brienner Straße, Karolinenplatz, Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Elisenstraße. Zusätzlich: Lenbachplatz und Maximiliansplatz.

    Kurz: Wer am Wochenende mit dem Bus in die Museen will, steigt am Lenbachplatz oder am Maximiliansplatz aus und geht das letzte Stück.

    Ein Start-up mit Milliardenbewertung zieht an den Odeonsplatz

    Ein mit 15 Milliarden Euro bewertetes KI-Start-up macht München zur Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz und bezieht dafür einen Standort am Odeonsplatz. Der Co-Leiter des Standorts ist gebürtiger Münchner, die Gründer kommen von Google und OpenAI.

    Den Namen der Firma nennt unsere Quelle in dem Abschnitt, der uns vorliegt, nicht — deshalb steht er hier auch nicht.

    Bernhard Sinkel sitzt selbst im Saal

    Das Theatiner-Kino widmet dem Münchner Filmemacher Bernhard Sinkel eine Retrospektive; gezeigt werden unter anderem „Berlinger“, „Lina Braake“ und „Väter und Söhne“.

    Das Bemerkenswerte steht im Nebensatz: Sinkel ist bei den Vorstellungen anwesend. Man kann also einen Film sehen und danach den fragen, der ihn gemacht hat.

    Und in der Maxvorstadt gibt es jetzt Soufflé-Pfannkuchen

    Das Café Fluffy Fuwa hat geöffnet — japanische Soufflé-Pfannkuchen, dazu geschichtete Getränke und Shakes mit exotischen Früchten.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Konzerte am Königsplatz: Einschränkungen beim Bus am Wochenende - tz München — Wegen Konzerten am Wochenende: Musik-Stars sorgen für MVG-Einschränkungen in München - tz München — Große KI-Firma zieht an Odeonsplatz – Gründer kommen von Google und OpenAI - SZ München — Retrospektive: Bernhard Sinkel im Theatiner-Kino: Eine deutsche Karriere - SZ München — Fluffy Fuwa: Fluffige Pfannkuchen und bunte Getränke-Kunstwerke

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt · Termin

    Umbauagentur stellt sich vor: Pressegespräch am 24. August im PlanTreff, Blumenstraße 31Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Stadt hat eine Umbauagentur gegründet — sie soll Büros in Wohnungen verwandeln

    München hat viele leere Büros und zu wenige Wohnungen. Für genau diese Lücke gibt es jetzt eine eigene Stelle.

    Mit der Gründung der Umbauagentur startet die Stadt eine zentrale Initiative zur Umwandlung von Büroflächen in Wohnraum. Am Montag, 24. August, stellen Stadtbaurätin Elisabeth Merk und Thomas Hobohm, der Leiter der Agentur, im PlanTreff an der Blumenstraße 31 die ersten Arbeitsschwerpunkte vor, dazu die Typologien künftiger Pilotprojekte und die weitere Ausrichtung.

    Der Termin ist als Pressegespräch angekündigt, nicht als Bürgerveranstaltung — was dort gesagt wird, dürfte aber in den Tagen danach jeden interessieren, der in dieser Stadt eine Wohnung sucht.

    Eine Dichterin, die 1985 aus dem Iran floh

    Am Donnerstag, 17. September, von 19 bis 21 Uhr liest und spricht die Journalistin und Autorin Roya Hakakian im Jüdischen Museum München über die Schnittstellen von Poesie, Migration, Erinnerung und jüdischer Identität.

    Hakakian wurde in eine jüdische Familie im Iran geboren und erlebte die Islamische Revolution 1979 als Jugendliche; 1985 beantragte sie angesichts zunehmender Repression politisches Asyl in den USA. Bekannt wurde sie mit ihrer Autobiografie „Journey from the Land of No“ (2004, deutsch 2008); es folgten zwei Gedichtbände auf Persisch. Heute publiziert sie vor allem zum Verhältnis zwischen Iran und den USA und gilt in den Vereinigten Staaten als eine der bedeutenden kritischen Stimmen gegenüber der Islamischen Republik.

    Die Veranstaltung ist auf Englisch, die Moderation übernimmt Sarah Kiyanrad vom Institut für den Nahen und Mittleren Osten. Eine Anmeldung ist erforderlich.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Umbauagentur stellt sich vor: Pressegespräch am 24. August im PlanTreff, Blumenstraße 31 - LMU München — Poetry and identity between Iran, Israel and the USA

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Montag, 24. August 2026

  • Altstadt

    Schwammregion München/Oberland – Vorsorge-KonzeptArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 6,56 Millionen für Geh- und Radwege sind verfallen — auch, weil Stellen nicht besetzt waren

    Diese Rathaus-Umschau erzählt zweimal dieselbe Geschichte, und sie ist unangenehmer als jede einzelne Absage darin.

    Die CSU mit FREIE WÄHLER hatte nachgefragt, ob die Mittel der Nahmobilitätspauschale — das Geld für Fuß- und Radverkehr — in den Jahren 2020 bis 2024 vollständig ausgeschöpft wurden. Die Antwort der Baureferentin beginnt mit einer Entschuldigung für die Fristüberschreitung und endet mit einer Zahl.

    Die Zahl ist Nein.

    • Gesamtbudget 2020–2024: 125 Millionen Euro (25 Millionen pro Jahr).
    • Davon verfügt oder gebunden: 118,42 Millionen94,74 Prozent.
    • Eingezogen zugunsten des Gesamthaushalts: 6,56 Millionen Euro, also 5,26 Prozent.

    Der überwiegende Teil floss in Maßnahmen des Baureferats (108,5 Millionen, 87 Prozent), und dort sind die Mittel vollständig ausgeschöpft. Liegengeblieben ist das Geld in den Referaten, die es vom „Lenkungskreis Fuß- und Radverkehr“ zugeteilt bekamen.

    Und jetzt der Teil, der erklärt, warum

    Das Mobilitätsreferat bekam für den Zeitraum 15,77 Millionen umgeschichtet, davon wurden 1,61 Millionen konsolidiert. Von den verbleibenden 14,16 Millionen sind 9,37 Millionen abgeflossen. Die Gründe nennt das Referat selbst:

    - Planungen wurden nicht weiterverfolgt, - Projekte wurden nicht durchgeführt, um Konsolidierungsvorgaben einzuhalten und den Mittelabfluss gering zu halten, - und: durch Nichtbesetzung von Stellen und ausbleibende Nachbesetzungen bei ausgeschöpftem Personalbudget entstand ein Personalengpass, der dazu führte, dass nicht alle Projekte im geplanten Umfang umgesetzt werden konnten.

    Konsumtiv nicht verbrauchte Ansätze werden am Jahresende von der Stadtkämmerei eingezogen und sind nicht ins Folgejahr übertragbar. Das Mobilitätsreferat schreibt, es verbessere seine internen Prozesse zur Mittelanmeldung.

    Übersetzt: Es war Geld für Gehwege und Radwege da. Ein Teil davon ist verfallen, unter anderem weil zu wenige Leute da waren, um es auszugeben. Man kann in dieser Stadt beides gleichzeitig haben — eine angespannte Haushaltslage und Millionen, die zurückgehen.

    Dreimal „geht nicht“, dreimal derselbe Satz dahinter

    Im selben Rathausbrief stehen drei Antworten, die alle mit der Haushaltslage begründet werden:

    - Popmusik-Strategie: Die Grünen – Rosa Liste – Volt wollten einen partizipativen Prozess für eine Münchner Popmusikstrategie. Das Kulturreferat teilt mit, die Entwicklung erfordere Mittel, die derzeit nicht zur Verfügung stehen, und verweist auf einen faktischen Stellenbesetzungsstopp — frei werdende Stellen würden auf unbestimmte Zeit nicht nachbesetzt. Eine zusätzliche Strategie würde die laufenden Aufgaben „über Gebühr belasten“; etablierte Maßnahmen könnten dann nicht mehr durchgeführt werden. Verwiesen wird auf Bestehendes: eine Stelle im Kulturreferat, die Produktionsstipendien, die Förderung nicht-kommerzieller Konzertreihen und den Munich Music Booster für Kleinstzuschüsse. - Aktionstag „Müll weg“: Die CSU mit FREIE WÄHLER wollte einmal jährlich einen stadtweiten Aktionstag. Antwort: Derzeit kein zusätzlicher eigenständiger Aktionstag — organisatorischer und personeller Aufwand, angespannter Haushalt. Stattdessen verweist das Baureferat auf laufende Kampagnen wie „Natürlich Isar“ und „Rein. Und sauber“, auf Aufkleber bei unerlaubt abgestelltem Sperrmüll und auf Mitmachaktionen bei den Stadtteilwochen. - Ein Ansprechpartner für Müllfragen: Hier ist die Begründung eine andere und deshalb interessanter. Der Antrag betreffe eine laufende Angelegenheit, deren Erledigung dem Oberbürgermeister obliegt — eine Beschlussfassung im Stadtrat sei rechtlich nicht möglich. Inhaltlich sieht die Verwaltung in einer weiteren zentralen Stelle keinen ausreichenden Mehrwert: Zuständig seien je nach Fall Tiefbau, Gartenbau, Ingenieurbau, Kommunalreferat oder das Referat für Arbeit und Wirtschaft, und eine zusätzliche Schnittstelle würde die Prüfungen nicht schneller machen.

    Ein Finale, um das man sich bewirbt

    Der Feriensenat hat am Mittwoch die Bewerbung Münchens um das UEFA-Champions-League- Finale der Herren 2028 befürwortet. Wir hatten am Dienstag über die Vorlage berichtet, am Mittwoch über die Sitzung — jetzt liegt der Beschluss vor.

    Entschieden ist damit nichts: Mitte September entscheidet das UEFA-Exekutivkomitee, wo gespielt wird. Vorgesehen sind vier Veranstaltungstage vom 25. bis 28. Mai 2028, das Endspiel am Samstag, 27. Mai, in der Allianz Arena, dazu zwei Fan Meeting Points im Stadtzentrum und ein viertägiges Champions Festival.

    Zur Begründung führt die Stadt die Bilanz von 2025 an: über 90 Prozent Hotelzimmerauslastung, ein touristisch bedingter Umsatz von geschätzt rund 46 Millionen Euro. München war 1979, 1993, 2012 und 2025 Ausrichter.

    Ladesäulen: neuer Anlauf, diesmal als Konzession

    Auch das ist eine Fortsetzung von gestern. Der Feriensenat hat das Mobilitätsreferat beauftragt, eine Konzessionsvergabe für Aufbau und Betrieb von Ladesäulen vorzubereiten. Das bisherige verwaltungsrechtliche Verteilverfahren wird aufgehoben.

    Genauer, als wir es gestern hatten: Das Verwaltungsgericht München hatte im Februar das Vorgehen der Stadt grundsätzlich bestätigt — beanstandet wurde, dass das Auswahlverfahren nicht wettbewerbsbewusst und damit nicht diskriminierungsfrei ausgestaltet war, weil die bestehende Ladeinfrastruktur als Teil des Marktes ausgenommen worden war.

    Bis November soll ein nichtöffentlicher Vergabebeschluss vorbereitet werden, danach folgt die Ausschreibung.

    Gibt es Probleme mit Gründächern? Die Antwort ist überraschend konkret

    Stadtrat Dirk Höpner (München-Liste) hatte sieben Fragen gestellt — zu Statik, Abdichtung, Pflege, Trockenheit und unerwünschten Tieren. Die Antwort des Baureferats lautet im Kern: keine wesentlichen Mängel bekannt, weder bei Neubauten noch im Bestand, und auch keine Fälle in Privateigentum. „Probleme mit unerwünschten Tierarten sind nicht bekannt.“

    Interessanter ist, wie das erreicht wird. Vor jeder Dachbegrünung ist eine Dichtigkeitsprüfung durchzuführen und zu dokumentieren; bei Holzbauten kommen dafür elektrisch leitfähige Kontaktbahnen zum Einsatz. Und die Dachflächen werden durch Abschottungen im Bauteilaufbau in kleinere „Havarie-Felder“ unterteilt, damit im Schadensfall nur ein Teilbereich betroffen ist. Jedes Feld hat einen Kontrollstutzen zur Kontrolle.

    Ein Dach wie ein Schiffsrumpf, in Schotten unterteilt. Die Pflanzkonzepte wurden mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erarbeitet.

    Ein Problem nennt die Antwort dann doch: Mit den steigenden Anforderungen — etwa Photovoltaik über Grün — und der wachsenden Zahl an Objekten nehme der Pflegeaufwand stetig zu und löse zusätzliche neue Ressourcen aus.

    „Schwammregion“: Das Förderprogramm nimmt derzeit niemanden auf

    Ebenfalls Dirk Höpner hatte beantragt, die Stadt solle sich mit den Landkreisen des Oberlands zusammenschließen und beim Landwirtschaftsministerium anfragen, ob das bestehende Programm „Schwammregionen“ erweitert werden könne. Begründung: Flüsse entspringen nicht in der Stadt, das Grundwasser kommt aus den Nachbarlandkreisen, und Trockenheit und Starkregen halten sich nicht an Stadtgrenzen.

    Die Auskunft des Staatsministeriums: Es werden gegenwärtig keine neuen Schwammregionen eingerichtet, und anderweitige Fördermöglichkeiten für das Anliegen bestehen nicht.

    Das Referat für Klima- und Umweltschutz verweist auf laufende Kooperationen: den Hochwasserschutz am Hachinger Bach mit Neubiberg, Oberhaching, Taufkirchen und Unterhaching, für den seit 2024 Zweckvereinbarungen unterzeichnet sind — und das EU-Interreg-Projekt MARGIN, an dem die Stadt seit September 2024 beteiligt ist und in dem es um die Bewirtschaftung des Grundwassers unter der Stadt geht.

    Eine Klage gegen 1900 Wohnungen

    Im Eggarten soll ein Wohnquartier mit 1900 Wohnungen entstehen. Weil dafür mehr als 1000 Bäume gefällt werden müssten, kündigt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) München eine Klage an.

    Angekündigt ist sie, eingereicht nach unserer Quelle noch nicht — das ist ein Unterschied, der in den kommenden Wochen zählt.

    Die Feuerwehr wirbt jetzt an der Haltestelle

    Die Branddirektion München zeigt gemeinsam mit dem Unternehmen Ströer eine Informationskampagne zu Bevölkerungs- und Katastrophenschutz auf den digitalen Stadtinformationsanlagen im ÖPNV. Die Idee entstand in einer eigens geschaffenen Unterabteilung der Branddirektion, die sich mit Krisenszenarien befasst.

    Ziel ist das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“: Wenn Bürgerinnen und Bürger auf Notlagen vorbereitet sind, können Feuerwehr und Rettungsdienst ihre Kräfte auf die kritischen Einsätze konzentrieren. Bekannter gemacht werden sollen dabei vor allem die Warn-App NINA und die Angebote des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    🚆 Was auf Pendler zukommt

    - Regionalverkehr München–Augsburg: Die Deutsche Bahn erwägt wegen überlasteter Strecken Einschnitte im Regionalverkehr, vor allem Richtung Augsburg und Pfaffenhofen. Fernzüge sollen künftig Vorrang haben. - S4 und Kaufering: Wegen Gleiserneuerung und Weichentausch ist die Strecke zwischen Fürstenfeldbruck und Kaufering eingeschränkt; auf der S4 sowie im Regional- und Fernverkehr ersetzen Busse die Züge. - Flughafen: Innerhalb von zwei Tagen gab es am Münchner Flughafen zwei Zwischenfälle.

    Und außerdem

    - ⚖️ Ein Dachzelt vor Gericht: Ein Ehepaar aus Niederbayern verlor auf der Autobahn im Urlaub ein gemietetes Dachzelt vom Autodach. Der Verleiher fordert 5000 Euro; das Paar wollte das nicht hinnehmen. Verhandelt wird am Amtsgericht München. - 🛴 Volt beantragt im Stadtrat, herumstehende Leih-Scooter abschleppen zu lassen — und zwar, das ist die Pointe des Antrags, für die Dauer einer Woche. Zur Begründung rechnet die Fraktion vor, dass die Roller im Schnitt 99 Prozent der Zeit stehen und dabei Gehwege und Kreuzungen versperren. - 🧾 Betriebskosten: Ein Mieter-Handbuch erklärt die Nebenkosten von A bis Z. Grundlage sind die bundesweiten Zahlen für 2024 — 2,67 Euro je Quadratmeter und Monat, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. (Eine Münchner Zahl nennt unsere Quelle nicht.) - 🍎 Äpfel und Weizen reagieren unterschiedlich auf den Klimawandel. Forschende der TUM fanden heraus, dass die Erträge auch davon abhängen, wie stark eine Pflanze auf Bestäubung durch Insekten angewiesen ist. - 🛍️ Flohmarkt-Wochenende: Vom 21. bis 23. August finden in München mehrere Flohmärkte statt, teils mit Kinderprogramm und Streetfood. - 🎙️ Der Schauspieler Krystian Martinek startet gemeinsam mit seiner Tochter Leony einen Podcast.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Nachfrage: Wie werden die Mittel der Nahmobilitätspauschale verwendet? - Rathaus-Umschau — München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 - tz München — München will erneut das Champions-League-Finale in der Allianz Arena ausrichten - Wochenanzeiger — München will Champions-League-Finale 2028 - Rathaus-Umschau — Stadt stellt Weichen für den Ausbau von Ladeinfrastruktur - tz München — München setzt auf Konzessionsvergabe: Mehr Ladesäulen im öffentlichen Raum geplant - Rathaus-Umschau — Wir stärken und entwickeln die Popmusikszene mit einer Strategie - Rathaus-Umschau — Aktionstag „Müll weg“ - Rathaus-Umschau — Müll: Ein Ansprechpartner für alle(s)! - Rathaus-Umschau — Gibt es Probleme mit bepflanzten Dächern? - Rathaus-Umschau — Schwammregion München/Oberland – Vorsorge-Konzept - tz München — „Zerstörung unserer Lebensgrundlage“: Warum Vogelschützer gegen Bau von 1900 Wohnungen in München klagen - Abendzeitung München — Streit um Neubauquartier: Vogelschützer ziehen vor Gericht - Feuerwehr München — FW-M: Bevölkerungsschutz und Ströer zeigen Informationskampagne auf digitalen Stadtinformationsanlagen - Rathaus-Umschau — Bevölkerungsschutz: Neue Infokampagne im ÖPNV - tz München — Kurzvideos zur Krisenvorsorge laufen im August an Münchner S- und U-Bahn-Stationen - tz München — Feuerwehr München informiert Fahrgäste in Bus und Bahn über Notfallvorsorge und Katastrophenschutz - SZ München — Strecke nach Augsburg und Pfaffenhofen: Bahn plant, Züge zu streichen: Was auf München-Pendler zukommt - tz München — Einschränkungen bei Kaufering: S4, Regional- und Fernverkehr fahren mit Ersatzbussen - SZ München — Zwischenfälle am Flughafen München: Wenn der Landeanflug auf dem Acker endet - SZ München — Prozess in München: Ehepaar verliert Dachzelt auf der Autobahn – und landet vor Gericht - Wochenanzeiger — Volt fordert (aber nur für eine Woche) das Abschleppen von herumstehenden Leih-Scootern - Wochenanzeiger — Mieter-Handbuch erklärt von A bis Z - tz München — Flohmarkt-Wochenende in München (21. bis 23. August) mit Kinderprogramm und Streetfood - Merkur — Flohmarkt-Wochenende in München (21. bis 23. August) mit Kinderprogramm und Streetfood - tz München — Podcast mit Papa! TV-Star Krystian Martinek und seine Tochter Leony starten neues Projekt - TUM — Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Mittwoch, 19. August 2026

  • Altstadt

    München Tourismus: Führungen durch die ResidenzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Freitags um halb drei durch die Residenz — die Stadt-Guides führen jetzt regelmäßig durchs Schlossmuseum

    Wer in der Altstadt wohnt, geht selten in die Residenz. Man kennt sie von außen, man läuft an ihr vorbei, und irgendwann ist sie das Gebäude, in dem die anderen fotografieren.

    Die offiziellen Guides der Stadt München führen jetzt regelmäßig hindurch. Die zweistündigen Touren gibt es immer freitags: auf Deutsch um 14.30 Uhr, auf Englisch um 11 Uhr. Der Weg geht durch Grottenhof und Antiquarium, die Ahnengalerie, die Hofkirche, die Reichen Zimmer und die Gelbe Treppe — Räume aus Renaissance, Barock, Rokoko und Klassizismus.

    Und jetzt der Satz, wegen dem man das hier liest: Der Eintritt ins Residenzmuseum ist im Führungspreis nicht enthalten. Ohne Ticket kommt man nicht mit. Zu kaufen gibt es das an der Museumskasse oder im Ticketshop der Residenz — gemeint ist die Variante ohne Schatzkammer und Cuvilliés-Theater. Buchen kann man die Führung auch an der Tourist-Information am Marienplatz.

    Das ist die Art Information, die man entweder vorher liest oder an der Kasse lernt.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — München Tourismus: Führungen durch die Residenz

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Ludwig Beck verlässt nach 28 Jahren die Börse – neuer Eigentümer steigt einArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ludwig Beck geht nach 28 Jahren von der Börse — das Haus am Rathauseck hat einen neuen Mehrheitseigentümer

    Es gibt Häuser, an denen man die Uhrzeit abliest, ohne hinzusehen. Das Kaufhaus Ludwig Beck am Rathauseck ist so eines — und es verlässt nach 28 Jahren die Börse.

    Der Handel mit den Aktien wird nach einem Bericht der tz ab sofort gestoppt. Ein Immobilienunternehmer hat die Mehrheit übernommen.

    Mehr sagt unsere Quelle nicht — und das ist die ehrlichere Auskunft als eine Vermutung. Was ein Eigentümerwechsel für ein Kaufhaus bedeutet, dessen neuer Mehrheitseigentümer aus dem Immobiliengeschäft kommt, ist die Frage, die sich am Marienplatz jetzt jeder stellt. Eine Antwort darauf haben wir heute nicht.

    Was sich sagen lässt: Ein Börsenabschied ist kein Ladenschluss. Er ändert, wem das Haus gehört und wem gegenüber es Rechenschaft ablegt — nicht, ob am Montag die Türen aufgehen.

    Quellen: - tz München — Ludwig Beck verlässt nach 28 Jahren die Börse – neuer Eigentümer steigt ein

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    Quelle: tz München

Dienstag, 18. August 2026

  • Altstadt

    Marktfrauen dürfen tanzen — Faschingsumzug in der Innenstadt weiter offenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Marktfrauen dürfen tanzen — der Rest des Faschings hängt noch am Geld

    Es gibt in dieser Stadt Termine, die man nicht plant, sondern erbt. Der Tanz der Marktfrauen am Viktualienmarkt ist so einer — und er stand in diesem Jahr auf der Kippe.

    Der Fasching in der Innenstadt war wegen hoher Sicherheitskosten vor dem Aus. Inzwischen ist der Auftritt der Marktfrauen gesichert. Ob der Umzug durch die Innenstadt stattfindet, ist nach Angaben der tz weiterhin offen.

    Das ist die Zweiteilung, die man sich merken sollte: Das Kleine, Eingespielte, das ein paar Frauen auf einem Platz machen, geht. Das Große, das Absperrungen und Personal braucht, hängt an einer Rechnung.

    Silvester: Das Referat sagt, was nicht wirkt

    Drei Stadtratsmitglieder der AfD hatten im Januar beantragt, vor dem Jahreswechsel Hinweistafeln aufzustellen, die um Mäßigung und Rücksichtnahme werben, und Ordnungskräfte einzusetzen. Die Antwort von Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller steht in der Rathaus-Umschau und ist bemerkenswert direkt.

    Zu den Schildern: Appelle entfalteten nach den Erfahrungen des Referats „in der Regel nur eine sehr begrenzte Wirkung“ — an Silvester gehe es um ein Ereignis mit hoher Dynamik, Alkoholkonsum und geringer Aufmerksamkeit für ordnungsrechtliche Hinweise. Dazu kommt eine Zahl, die die Idee allein durch ihre Größe erledigt: Für das ganze Stadtgebiet wären weit mehr als tausend Schilder nötig, aufzustellen und wieder abzubauen. Personal und Budget dafür gibt es nicht.

    Zum zweiten Punkt fällt die Antwort sachlicher aus, und sie ist für die Altstadt konkret: Der Kommunale Außendienst ist an Silvester im Schichtbetrieb unterwegs — aber nur in dem Einsatzgebiet, das der Stadtrat festgelegt hat. Es liegt rund um den Hauptbahnhof und reicht vom Alten Botanischen Garten bis zur Herzog-Wilhelm-Straße, im Westen begrenzt durch die Paul-Heyse-Straße, im Süden durch die Nußbaumstraße. Dort überwacht er auch das Feuerwerksverbot in der Fußgängerzone und das Böllerverbot innerhalb des Mittleren Rings.

    Wer außerhalb dieses Rechtecks wohnt, hat an Silvester also keinen städtischen Ordnungsdienst vor der Tür — das ist keine Panne, das ist die beschlossene Reichweite.

    Quellen: - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - Rathaus-Umschau — Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und Ärger

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Warteschlangen über Nacht: Ansturm auf die Wiesn-Tische der Innenstadt-Wirte

    Mit dem Start der Tischvergabe für das Oktoberfest haben sich vor einem Wirtshaus in der Innenstadt lange Warteschlangen gebildet — ein Teil der Wartenden harrte bereits über Nacht aus. Betroffen ist das Münchner Kontingent der Wiesn-Tische.

    Quelle · KI-erzeugter Text

    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und ÄrgerArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Marktfrauen dürfen tanzen — der Rest des Faschings hängt noch am Geld

    Es gibt in dieser Stadt Termine, die man nicht plant, sondern erbt. Der Tanz der Marktfrauen am Viktualienmarkt ist so einer — und er stand in diesem Jahr auf der Kippe.

    Der Fasching in der Innenstadt war wegen hoher Sicherheitskosten vor dem Aus. Inzwischen ist der Auftritt der Marktfrauen gesichert. Ob der Umzug durch die Innenstadt stattfindet, ist nach Angaben der tz weiterhin offen.

    Das ist die Zweiteilung, die man sich merken sollte: Das Kleine, Eingespielte, das ein paar Frauen auf einem Platz machen, geht. Das Große, das Absperrungen und Personal braucht, hängt an einer Rechnung.

    Silvester: Das Referat sagt, was nicht wirkt

    Drei Stadtratsmitglieder der AfD hatten im Januar beantragt, vor dem Jahreswechsel Hinweistafeln aufzustellen, die um Mäßigung und Rücksichtnahme werben, und Ordnungskräfte einzusetzen. Die Antwort von Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller steht in der Rathaus-Umschau und ist bemerkenswert direkt.

    Zu den Schildern: Appelle entfalteten nach den Erfahrungen des Referats „in der Regel nur eine sehr begrenzte Wirkung“ — an Silvester gehe es um ein Ereignis mit hoher Dynamik, Alkoholkonsum und geringer Aufmerksamkeit für ordnungsrechtliche Hinweise. Dazu kommt eine Zahl, die die Idee allein durch ihre Größe erledigt: Für das ganze Stadtgebiet wären weit mehr als tausend Schilder nötig, aufzustellen und wieder abzubauen. Personal und Budget dafür gibt es nicht.

    Zum zweiten Punkt fällt die Antwort sachlicher aus, und sie ist für die Altstadt konkret: Der Kommunale Außendienst ist an Silvester im Schichtbetrieb unterwegs — aber nur in dem Einsatzgebiet, das der Stadtrat festgelegt hat. Es liegt rund um den Hauptbahnhof und reicht vom Alten Botanischen Garten bis zur Herzog-Wilhelm-Straße, im Westen begrenzt durch die Paul-Heyse-Straße, im Süden durch die Nußbaumstraße. Dort überwacht er auch das Feuerwerksverbot in der Fußgängerzone und das Böllerverbot innerhalb des Mittleren Rings.

    Wer außerhalb dieses Rechtecks wohnt, hat an Silvester also keinen städtischen Ordnungsdienst vor der Tür — das ist keine Panne, das ist die beschlossene Reichweite.

    Quellen: - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - Rathaus-Umschau — Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und Ärger

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Vier Unbekannte dringen nachts in die Frauenkirche ein und beschädigen einen Aufzug

    In die Frauenkirche sind vier unbekannte Personen unberechtigt eingedrungen und haben dort einen Aufzug beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.

    Quelle · KI-erzeugter Text

    Quelle: Wochenanzeiger

Montag, 17. August 2026

  • Altstadt

    Für Wiesn-Tische im München-Kontingent übernachteten Hunderte in der Sendlinger StraßeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Bernadette Obergrußberger wirtet wieder im Isartor — und ein paar Straßen weiter schliefen sie für einen Wiesn-Tisch auf der Straße

    Seit 2012 führt Bernadette Obergrußberger das Turmstüberl oben im Isartor. Zwei Jahre lang ging das nicht — jetzt schenkt sie dort wieder aus.

    Das Valentin-Karlstadt-Musäum hat nach zwei Jahren Umbauzeit im Juli wieder geöffnet, samt seiner Gastronomie. Über die erste Sonderausstellung nach der Wiedereröffnung haben wir am 6. August berichtet; heute geht es um das Wirtshaus im Turm und die Frau, die es seit vierzehn Jahren betreibt.

    Gut zwanzig Stunden auf einem Campingstuhl

    Vor dem Hackerhaus in der Sendlinger Straße haben am Wochenende Hunderte Menschen übernachtet — für eine Oktoberfest-Reservierung.

    Das Wirtepaar Lorenz und Christine Stiftl, das in diesem Jahr erstmals das Paulaner-Festzelt betreibt, verkaufte am Sonntagvormittag ab 9 Uhr im Lokal Roy im Untergeschoss das sogenannte München-Kontingent. Der erste Wartende stand nach Augenzeugenberichten schon am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr da.

    Das sind gut zwanzig Stunden für einen Tisch. Ab dem späten Samstagabend reihten sich Wartende mit Decken und Stühlen durch die Fußgängerzone. Die Wirte ließen am Samstag eine Liste zeichnen und vergaben am Sonntagfrüh Wartenummern.

    Quellen: - tz München — Wirtin tischt wieder in Münchner Museum auf: „Gäste begeistert, wie das neue Stüberl geworden ist“ - Abendzeitung — Wiesn-Wahnsinn! Warum am Wochenende manche Münchner fast 24 Stunden anstanden

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt

    Turmstüberl im Isartor nach zwei Jahren Umbau wieder geöffnetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Bernadette Obergrußberger wirtet wieder im Isartor — und ein paar Straßen weiter schliefen sie für einen Wiesn-Tisch auf der Straße

    Seit 2012 führt Bernadette Obergrußberger das Turmstüberl oben im Isartor. Zwei Jahre lang ging das nicht — jetzt schenkt sie dort wieder aus.

    Das Valentin-Karlstadt-Musäum hat nach zwei Jahren Umbauzeit im Juli wieder geöffnet, samt seiner Gastronomie. Über die erste Sonderausstellung nach der Wiedereröffnung haben wir am 6. August berichtet; heute geht es um das Wirtshaus im Turm und die Frau, die es seit vierzehn Jahren betreibt.

    Gut zwanzig Stunden auf einem Campingstuhl

    Vor dem Hackerhaus in der Sendlinger Straße haben am Wochenende Hunderte Menschen übernachtet — für eine Oktoberfest-Reservierung.

    Das Wirtepaar Lorenz und Christine Stiftl, das in diesem Jahr erstmals das Paulaner-Festzelt betreibt, verkaufte am Sonntagvormittag ab 9 Uhr im Lokal Roy im Untergeschoss das sogenannte München-Kontingent. Der erste Wartende stand nach Augenzeugenberichten schon am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr da.

    Das sind gut zwanzig Stunden für einen Tisch. Ab dem späten Samstagabend reihten sich Wartende mit Decken und Stühlen durch die Fußgängerzone. Die Wirte ließen am Samstag eine Liste zeichnen und vergaben am Sonntagfrüh Wartenummern.

    Quellen: - tz München — Wirtin tischt wieder in Münchner Museum auf: „Gäste begeistert, wie das neue Stüberl geworden ist“ - Abendzeitung — Wiesn-Wahnsinn! Warum am Wochenende manche Münchner fast 24 Stunden anstanden

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    Quelle: tz München

Sonntag, 16. August 2026

Samstag, 15. August 2026

  • Altstadt

    Vier Unbekannte stiegen nachts über ein Baugerüst in die Frauenkirche ein – Aufzug im Südturm beschädigtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Vier Männer stiegen nachts über das Baugerüst in die Frauenkirche — und beschädigten den Aufzug im Südturm

    Das Baugerüst an der Frauenkirche steht für die Sanierung. In der Nacht auf Donnerstag hat es jemand anders benutzt.

    Zwischen 2 und 3.20 Uhr sind am Donnerstag, 13. August, vier Männer über das Gerüst und ein gewaltsam geöffnetes Fenster in einen nicht öffentlichen Bereich der Frauenkirche gelangt. Von dort kamen sie in weitere Bereiche des Gebäudes und in beide Türme. Im Südturm beschädigten sie den Aufzug; er ist derzeit nicht nutzbar.

    Bemerkt hat es zunächst niemand. Ein Mitarbeiter entdeckte die vier erst später bei der Auswertung der Videoaufzeichnungen.

    Die Polizei beschreibt sie als schlank, mit Rucksäcken: zwei in dunklen T-Shirts und kurzen Hosen, einer in einem hellen T-Shirt, der vierte in dunklem Oberteil und langer dunkler Hose. Das Kommissariat 24 sucht Zeugen, die im Bereich Frauenplatz und Altstadt etwas beobachtet haben — 089 2910-0.

    Und ab Montag steht in der Damenstiftstraße ein Kran

    Für den Aufbau eines Baukrans ist die Fahrbahn Damenstiftstraße 7 bis 9 in zwei Nächten zwischen Montag, 17., und Mittwoch, 19. August, jeweils von 21 bis 6 Uhr vollständig gesperrt. Die Einbahnregelung wird für diese Zeit aufgehoben.

    Zu Fuß kommt man an der Baustelle vorbei. Auto- und Radverkehr werden über die Josephspitalstraße abgeleitet.

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt

    Damenstiftstraße: Baukran-Aufbau sperrt die Fahrbahn in zwei Nächten ab 17. AugustArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Vier Männer stiegen nachts über das Baugerüst in die Frauenkirche — und beschädigten den Aufzug im Südturm

    Das Baugerüst an der Frauenkirche steht für die Sanierung. In der Nacht auf Donnerstag hat es jemand anders benutzt.

    Zwischen 2 und 3.20 Uhr sind am Donnerstag, 13. August, vier Männer über das Gerüst und ein gewaltsam geöffnetes Fenster in einen nicht öffentlichen Bereich der Frauenkirche gelangt. Von dort kamen sie in weitere Bereiche des Gebäudes und in beide Türme. Im Südturm beschädigten sie den Aufzug; er ist derzeit nicht nutzbar.

    Bemerkt hat es zunächst niemand. Ein Mitarbeiter entdeckte die vier erst später bei der Auswertung der Videoaufzeichnungen.

    Die Polizei beschreibt sie als schlank, mit Rucksäcken: zwei in dunklen T-Shirts und kurzen Hosen, einer in einem hellen T-Shirt, der vierte in dunklem Oberteil und langer dunkler Hose. Das Kommissariat 24 sucht Zeugen, die im Bereich Frauenplatz und Altstadt etwas beobachtet haben — 089 2910-0.

    Und ab Montag steht in der Damenstiftstraße ein Kran

    Für den Aufbau eines Baukrans ist die Fahrbahn Damenstiftstraße 7 bis 9 in zwei Nächten zwischen Montag, 17., und Mittwoch, 19. August, jeweils von 21 bis 6 Uhr vollständig gesperrt. Die Einbahnregelung wird für diese Zeit aufgehoben.

    Zu Fuß kommt man an der Baustelle vorbei. Auto- und Radverkehr werden über die Josephspitalstraße abgeleitet.

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Montag, 17. August 2026

Freitag, 14. August 2026

  • Altstadt

    Wasserschlacht als Klima-Demo am Stachus: Samstag, 15. August, 13 bis 14 UhrArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Angekündigt waren 500, gekommen sind rund 200 — die Wasserschlacht am Stachus hat stattgefunden

    Am Freitag haben wir hier angekündigt, dass auf dem Stachus mit Wasser geworfen wird. Das ist jetzt passiert — und es kamen weniger, als die Anmeldung erwartet hatte.

    Rund 200 Menschen haben sich am Samstag am Karlsplatz mit Eimern, Spritzpistolen und Wasserbomben zu einer Wasserschlacht versammelt, angemeldet als Demonstration für mehr Klimaschutz. In der Anmeldung waren rund 500 Teilnehmende erwartet worden.

    Die Süddeutsche schreibt, die Beteiligten hätten dabei „ziemlich viel Spaß" gehabt — und dass die Aktion auch kritisiert werde. Woran genau sich die Kritik entzündet, steht in der uns vorliegenden Meldung nicht. Wir schreiben es nicht dazu, solange wir es nicht belegen können.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Demonstration am Münchner Karlsplatz: Wasserschlacht für mehr Klimaschutz - Abendzeitung — Demo für mehr Klimaschutz: Riesige Wasserschlacht am Stachus geplant

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    Quelle: Abendzeitung · Termin am Samstag, 15. August 2026

  • Altstadt

    Gesellschafterstreit bei Hirmer: 18-Jährige soll Anteile am Modehaus übernehmenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Von der Skulptur vor dem Museum fehlen zwei Maschinenpistolen — abgeschraubt, nicht gestohlen im üblichen Sinn

    Es ist ein Diebstahl, bei dem die Polizei vor allem eines klarstellen möchte: Das sind keine Waffen. Von einer Bronzeskulptur vor einem Museum in der Hotterstraße haben Unbekannte zwei Teile abmontiert — Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntag, 2. August, 18.15 Uhr, und Montag, 3. August, 12.30 Uhr. Der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert, Kommissariat 52 ermittelt. Und die Polizei warnt ausdrücklich vor dem Ankauf: Es handelt sich um Bestandteile eines Kunstwerks, die Schusswaffen nachbilden. Hinweise unter 089 2910-0.

    Bei Hirmer geht ein Streit zu Ende, und eine 18-Jährige kommt hinein

    Beim Modehaus Hirmer scheidet nach jahrelangem Streit einer der vier Gesellschafter aus dem Familienunternehmen aus. Seine 18-jährige Tochter soll Miteigentümerin werden. Welche Rolle sie im Unternehmen tatsächlich spielen wird, ist nach dem Bericht der Süddeutschen offen.

    Zwei Tage ohne Schalter im Rathaus

    Die München-Information im Rathaus — Tourist- und Stadt-Information — bleibt am Mittwoch, 19. August, und Donnerstag, 20. August ganztägig geschlossen; es wird montiert. Die Stadt-Information ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr unter 222324 erreichbar, der Gästeservice von München Tourismus von 10 bis 17 Uhr unter 233-96500.

    Und am Samstag wird es nass

    Auf dem Stachus ist für Samstag, 15. August, 13 bis 14 Uhr eine Wasserschlacht als Klimademonstration angemeldet, mit rund 500 erwarteten Teilnehmenden. Wer dort mittags mit trockener Kleidung durchmuss, weiß jetzt Bescheid.

    Quellen: - Polizei München — Bronzeabgüsse zweier Maschinenpistolen von Skulptur an der Hotterstraße gestohlen - Süddeutsche Zeitung — Münchner Traditionsunternehmen: Machtkampf im Hause Hirmer: Plötzlich soll eine 18-Jährige Miteigentümerin werden - Rathaus-Umschau — München-Information im Rathaus zwei Tage geschlossen - Abendzeitung — Demo für mehr Klimaschutz: Riesige Wasserschlacht am Stachus geplant

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Bronzeabgüsse zweier Maschinenpistolen von Skulptur an der Hotterstraße gestohlenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Von der Skulptur vor dem Museum fehlen zwei Maschinenpistolen — abgeschraubt, nicht gestohlen im üblichen Sinn

    Es ist ein Diebstahl, bei dem die Polizei vor allem eines klarstellen möchte: Das sind keine Waffen. Von einer Bronzeskulptur vor einem Museum in der Hotterstraße haben Unbekannte zwei Teile abmontiert — Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntag, 2. August, 18.15 Uhr, und Montag, 3. August, 12.30 Uhr. Der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert, Kommissariat 52 ermittelt. Und die Polizei warnt ausdrücklich vor dem Ankauf: Es handelt sich um Bestandteile eines Kunstwerks, die Schusswaffen nachbilden. Hinweise unter 089 2910-0.

    Bei Hirmer geht ein Streit zu Ende, und eine 18-Jährige kommt hinein

    Beim Modehaus Hirmer scheidet nach jahrelangem Streit einer der vier Gesellschafter aus dem Familienunternehmen aus. Seine 18-jährige Tochter soll Miteigentümerin werden. Welche Rolle sie im Unternehmen tatsächlich spielen wird, ist nach dem Bericht der Süddeutschen offen.

    Zwei Tage ohne Schalter im Rathaus

    Die München-Information im Rathaus — Tourist- und Stadt-Information — bleibt am Mittwoch, 19. August, und Donnerstag, 20. August ganztägig geschlossen; es wird montiert. Die Stadt-Information ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr unter 222324 erreichbar, der Gästeservice von München Tourismus von 10 bis 17 Uhr unter 233-96500.

    Und am Samstag wird es nass

    Auf dem Stachus ist für Samstag, 15. August, 13 bis 14 Uhr eine Wasserschlacht als Klimademonstration angemeldet, mit rund 500 erwarteten Teilnehmenden. Wer dort mittags mit trockener Kleidung durchmuss, weiß jetzt Bescheid.

    Quellen: - Polizei München — Bronzeabgüsse zweier Maschinenpistolen von Skulptur an der Hotterstraße gestohlen - Süddeutsche Zeitung — Münchner Traditionsunternehmen: Machtkampf im Hause Hirmer: Plötzlich soll eine 18-Jährige Miteigentümerin werden - Rathaus-Umschau — München-Information im Rathaus zwei Tage geschlossen - Abendzeitung — Demo für mehr Klimaschutz: Riesige Wasserschlacht am Stachus geplant

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt

    München-Information im Rathaus zwei Tage geschlossenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Von der Skulptur vor dem Museum fehlen zwei Maschinenpistolen — abgeschraubt, nicht gestohlen im üblichen Sinn

    Es ist ein Diebstahl, bei dem die Polizei vor allem eines klarstellen möchte: Das sind keine Waffen. Von einer Bronzeskulptur vor einem Museum in der Hotterstraße haben Unbekannte zwei Teile abmontiert — Bronzeabgüsse von Maschinenpistolen der Modelle MP5K und MAC-10. Die Tatzeit liegt zwischen Sonntag, 2. August, 18.15 Uhr, und Montag, 3. August, 12.30 Uhr. Der Schaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Die Kriminalpolizei hat Spuren gesichert, Kommissariat 52 ermittelt. Und die Polizei warnt ausdrücklich vor dem Ankauf: Es handelt sich um Bestandteile eines Kunstwerks, die Schusswaffen nachbilden. Hinweise unter 089 2910-0.

    Bei Hirmer geht ein Streit zu Ende, und eine 18-Jährige kommt hinein

    Beim Modehaus Hirmer scheidet nach jahrelangem Streit einer der vier Gesellschafter aus dem Familienunternehmen aus. Seine 18-jährige Tochter soll Miteigentümerin werden. Welche Rolle sie im Unternehmen tatsächlich spielen wird, ist nach dem Bericht der Süddeutschen offen.

    Zwei Tage ohne Schalter im Rathaus

    Die München-Information im Rathaus — Tourist- und Stadt-Information — bleibt am Mittwoch, 19. August, und Donnerstag, 20. August ganztägig geschlossen; es wird montiert. Die Stadt-Information ist an beiden Tagen von 10 bis 18 Uhr unter 222324 erreichbar, der Gästeservice von München Tourismus von 10 bis 17 Uhr unter 233-96500.

    Und am Samstag wird es nass

    Auf dem Stachus ist für Samstag, 15. August, 13 bis 14 Uhr eine Wasserschlacht als Klimademonstration angemeldet, mit rund 500 erwarteten Teilnehmenden. Wer dort mittags mit trockener Kleidung durchmuss, weiß jetzt Bescheid.

    Quellen: - Polizei München — Bronzeabgüsse zweier Maschinenpistolen von Skulptur an der Hotterstraße gestohlen - Süddeutsche Zeitung — Münchner Traditionsunternehmen: Machtkampf im Hause Hirmer: Plötzlich soll eine 18-Jährige Miteigentümerin werden - Rathaus-Umschau — München-Information im Rathaus zwei Tage geschlossen - Abendzeitung — Demo für mehr Klimaschutz: Riesige Wasserschlacht am Stachus geplant

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Mittwoch, 19. August 2026

  • Altstadt

    Alle vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Eine Führung über die Praterinsel, bei der es auch um die Biber geht

    Zwischen Lehel und Isar liegen zwei Inseln, über die die meisten nur hinüberfahren. Eine Führung im Rahmen von BayernTourNatur stellt die Geschichte von Praterinsel, Museumsinsel und Umgebung vor — von der Stadtgeschichte bis zu den Bibern an der Isar.

    Dass wenige hundert Meter vom Altstadtring entfernt Biber wohnen, ist der Teil, den die meisten Leute erst glauben, wenn sie einen Baum mit der typischen Sanduhr-Kerbe sehen.

    Und im Hofgarten wird gebaut

    Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert. Ziel ist, sowohl die Funktion als auch die historische Bausubstanz dauerhaft zu erhalten — nacheinander heißt: Es wird nie der ganze Hofgarten trockengelegt.

    Quellen: - Wochenanzeiger — Isarlust & Biberparadies: Geführter Spaziergang gibt Einblicke in Stadtgeschichte - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert

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    Quelle: Wochenanzeiger

Donnerstag, 13. August 2026

  • Altstadt · Termin

    Gesundheitsreferat antwortet auf CSU/FW-Antrag zu Stammzell-TypisierungenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Rechtlich nicht möglich“ — vier Anträge, die der Stadtrat laut Rathaus gar nicht beschließen durfte

    Es ist derselbe Absatz, Wort für Wort, in vier verschiedenen Antworten. Er steht in der Rathaus-Umschau vom 12. August, und er geht so: Nach § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung dürfen sich Anträge ehrenamtlicher Stadtratsmitglieder nur auf Gegenstände beziehen, für deren Erledigung der Stadtrat zuständig ist. Und der beantragte Gegenstand, heißt es dann, ist es nicht.

    Betroffen sind an diesem Mittwoch vier Anträge:

    - „Halten auf Wunsch“ bekannter machen (Die Grünen – Rosa Liste – Volt): fällt in den operativen Geschäftsbereich der MVG. - Schulwegsicherheit in Milbertshofen (ÖDP/München-Liste): laufende Angelegenheit, Sache des Oberbürgermeisters. - Baustellen unratsicher machen (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls laufende Angelegenheit. - Autobahnanschluss Aubinger Allee freigeben (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls.

    Und dann folgt jedes Mal die Antwort. Das ist der Teil, der die Sache interessanter macht als einen Zuständigkeitsstreit: Das Referat schreibt, eine beschlussmäßige Behandlung im Stadtrat sei „rechtlich nicht möglich“ — und teilt anschließend „Ihr Einverständnis vorausgesetzt … auf diesem Wege“ mit, was es in der Sache zu sagen hat. Der Antrag verschwindet also nicht. Er wandert aus dem Sitzungssaal in einen Brief, und damit aus einer öffentlichen Debatte in eine Mitteilung, die mit dem Satz endet: „Wir gehen davon aus, dass die Angelegenheit damit abgeschlossen ist.“

    Was in den Antworten steht, wenn man sie zu Ende liest

    - 🅿️ Gehwegparken: Hier steht kein Zuständigkeits-Absatz, sondern eine Ankündigung. Das Mobilitätsreferat bereitet eine Beschlussvorlage zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens vor — stadtweit, aber schrittweise, beginnend mit den Straßenzügen mit dem größten Handlungsdruck. Grundlage ist eine stadtweite räumliche Analyse. Eine Stellungnahme des Behindertenbeirats liegt bei. - 🚌 „Halten auf Wunsch“: Das Angebot, abends und nachts zwischen zwei Haltestellen auszusteigen, soll bekannter werden. Die MVG verweist auf Ticker, Website, Fahrgast-TV und Social Media — und auf die Kampagne „sicher unterwegs“ mit Deutscher Bahn, Münchner Polizei und Bundespolizei, die am 13. März 2026 gestartet ist. - 🗑️ Müll an Baustellen: Seit Oktober 2025 gelten rund um den Hauptbahnhof schärfere Auflagen — Müll mindestens einmal pro Woche beseitigen, Umgrenzungen geschlossen halten, Nischen bei längerem Stillstand verschließen. Eine Ausweitung auf das ganze Stadtgebiet ist nicht vorgesehen; außerhalb des Hauptbahnhofviertels verzeichnet das Referat nur vereinzelt Beschwerden. Die SWM halten dagegen, dass sich gerade Leitungsbaustellen nicht geradlinig absperren lassen: Versorgungsleitungen verlaufen nicht geradlinig, also müssen Absperrungen „springen“.

    Das Verwaltungsgericht: 45.000 Euro für Munition im eigenen Garten

    Eine Münchnerin sollte sich an den Kosten einer mehrwöchigen Bergung von Weltkriegsmunition in ihrem Garten beteiligen — der Fall stammt aus dem Jahr 2017. Sie klagte dagegen. Das Verwaltungsgericht München hat die Klage abgewiesen: Sie muss rund 45.000 Euro zahlen.

    Es ist einer der Sätze, bei denen man kurz an den eigenen Grund und Boden denkt. In einer Stadt, in der bei jedem größeren Aushub eine Bombe liegen kann, beantwortet dieses Urteil eine Frage, die sich sonst niemand stellt: Wer zahlt, wenn im Garten liegt, was der Krieg dort gelassen hat.

    Vor Gericht, zweiter Fall: Rheuma, Cannabis und der Führerschein

    Ein an Rheuma erkrankter Mann musste seinen Führerschein abgeben, weil er Cannabis als Medikament konsumiert. Vor Gericht berief er sich auf das Arzneimittelprivileg — die Regel, die ein verschriebenes Medikament anders behandelt als ein Rauschmittel. Wie das Verfahren ausging, geht aus dem Bericht nicht hervor.

    Kurz und praktisch

    - 🩺 FSME-Impfschutz prüfen. Das Gesundheitsreferat rät zur Ferienzeit, den Impfschutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis zu überprüfen. München ist seit 2023 als FSME-Risikogebiet ausgewiesen — eines von 185 in Deutschland. Die Grundimmunisierung umfasst drei Impfungen. Kostenlose Beratung werktags 11 bis 12 Uhr unter 233-66907, Termine unter 233-66912. Einen verbreiteten Irrtum räumt das Referat gleich mit ab: Zecken fallen nicht von Bäumen, sie werden bodennah aus Gras und Gebüsch abgestreift. - 🍄 Die Pilzberatung öffnet wieder — von Montag, 17. August, bis Montag, 19. Oktober, jeden Montag. Im Rathaus am Marienplatz (Eingang Pforte/Fischbrunnen) von 10 bis 13 Uhr und 16.30 bis 18 Uhr, im Pasinger Rathaus, Landsberger Straße 486, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Der Verein für Pilzkunde schaut in den Korb und sagt, was hineingehört. - 🩸 Stammzellspende: Das Gesundheitsreferat strebt eine längerfristige Zusammenarbeit mit der DKMS an. Der Auftakt war für den 11. Juli auf dem Marienplatz geplant, geplant ist außerdem eine Teilnahme am Gesundheitstag Nord am 25. September. Aus derselben Antwort stammt die Zahl, um die es geht: Nur etwa 30 Prozent der Erkrankten finden eine passende Spende im eigenen Verwandtenkreis. - 🏊 Barrierefreiheit an den Badeseen: Mehrere Münchner Badeseen wurden barrierefrei ausgebaut, an den Einstiegshilfen gibt es Kritik. Die CSU-Fraktion fragt Oberbürgermeister Dominik Krause, wo nachgebessert werden soll. - 📚 Literaturhaus: Das neue Programm steht. Angekündigt sind unter anderem Robert Habeck, Matthias Brandt, Joachim Sauer und Ronja von Rönne. - 🛒 Flohmärkte am Wochenende: Am Samstag, 15. August, ist Maria Himmelfahrt — viele Märkte fallen an dem Feiertag aus. Für das Wochenende 14. bis 16. August bleibt eine kleinere Auswahl. - 🚀 Rocket Lab übernimmt Mynaric. Der US-Raumfahrtkonzern baut über die Übernahme einen Standort im Münchner Raum auf.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Gehwegparken wo immer notwendig und zulässig anordnen - Rathaus-Umschau — Sicher durch die Nacht - Rathaus-Umschau — Baustelleneinrichtungen unratsicher machen - Rathaus-Umschau — Verkehrschaos vermeiden: Bereits fertig gebauten Autobahnanschluss für die Öffentlichkeit freigeben! - Süddeutsche Zeitung — Verwaltungsgericht München: Rentnerin muss 45 000 Euro für Entfernung von Weltkriegsmunition von Grundstück zahlen - Süddeutsche Zeitung — Prozess in München: Dürfen Patienten, die Cannabis konsumieren, noch Auto fahren? - Rathaus-Umschau — Gesundheitsreferat rät: Impfschutz gegen FSME überprüfen - Rathaus-Umschau — Pilzberatungsstellen öffnen wieder - Rathaus-Umschau — Aufruf zur Registrierung und Typisierung als Stammzellspender gegen Krebs - tz — Nach Kritik an Zugängen zu Münchner Badeseen: Fraktion will Antworten von OB Krause - tz — Lust auf Literatur? Brandt, Habeck und der Mann von Merkel: Sie lesen in München - tz — Kleine Auswahl, feine Flohmärkte: Flohmarkt-Termine am Wochenende (14. bis 16. August) - tz — Paukenschlag: SpaceX-Konkurrent kommt nach München – schon 87 erfolgreiche Starts

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Freitag, 25. September 2026

  • Altstadt

    Bündnis übergibt OB Krause Aufruf für Gedenkort gegen Femizide (13. August, 10 Uhr, Frauenplatz)Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Heute um 10 Uhr am Frauenplatz: ein Bündnis will einen Ort für die Getöteten

    Am Donnerstag, 13. August, um 10 Uhr, am Frauenplatz übergibt ein breites Bündnis Oberbürgermeister Dominik Krause einen gemeinsamen Aufruf: München soll einen Gedenk-, Informations- und Aktionsort gegen patriarchale Gewalt und Femizide bekommen.

    Hinter dem Aufruf stehen Mädchen- und Frauenverbände, Fachstellen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Münchner Tochtergesellschaften. Initiiert haben ihn der Stadtbund Münchner Frauenverbände, der Runde Tisch gegen Männergewalt, die Gleichstellungsstelle für Frauen und die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen.

    Der Frauenplatz liegt hinter dem Dom, zwei Minuten vom Marienplatz — ein Ort, an dem sonst Stadtrundfahrten halten. Wer um zehn dort vorbeikommt, wird sehen, wie ein Stück Stadtpolitik anfängt: mit ein paar Menschen, die ein Blatt Papier überreichen.

    Der Mann, der 2.000 Seiten über diese Straßen geschrieben hat

    Wer wissen will, seit wann es seine Straße gibt und wie sie vorher hieß, landet früher oder später bei Dr. Helmuth Stahleder. Jetzt hat die Stadt ihm eine Dankurkunde überreicht — dazu ein Stadtsiegel aus Bronze, bei einer kleinen Feier im Rathaus.

    Stahleder war fast 30 Jahre im Stadtarchiv München, zuletzt als dessen stellvertretender Leiter. Für seine dreibändige „Chronik der Stadt München“ hat er über mehr als 15 Jahre Tausende Dokumente ausgewertet; auf über 2.000 Seiten reicht sie von der Stadtgründung bis 1818. Im ebenfalls dreibändigen „Älteren Häuserbuch der Stadt München“ hat er die Besitzgeschichte sämtlicher Häuser der historischen Altstadt von 1386 bis zur 800-Jahrfeier 1958 dokumentiert.

    Stadträtin Gudrun Lux (Die Grünen – Rosa Liste), die die Urkunde in Vertretung des Oberbürgermeisters überreichte, würdigte, dass er „auch zahlreiche Ungenauigkeiten und Fehler der bisherigen Stadtgeschichtsschreibung aufdecken und korrigieren und teils längst vergessene Erinnerungsstücke zum Sprechen bringen“ konnte.

    Das ist die stillste Form von Lokaljournalismus, die es gibt — jemand geht 15 Jahre lang in ein Archiv, damit ein Haus in der Altstadt weiß, wer vor 500 Jahren darin gewohnt hat.

    Und am Viktualienmarkt

    Marktsprecherin Sabine Kroiß hat acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Viktualienmarkt geführt. Acht Leute, die über einen Platz gehen, den sie zu kennen glaubten — das ist ungefähr die Betriebsgröße, in der das Interessante passiert.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — 13. August, 10 Uhr, Frauenplatz - Rathaus-Umschau — Stadt-Chronist Dr. Helmuth Stahleder für seine Forschung geehrt - tz — „Hier war ich noch nie“: Sprecherin verrät die schönsten Geheimnisse am Viktualienmarkt

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Donnerstag, 13. August 2026

  • Altstadt

    Stadt-Chronist Dr. Helmuth Stahleder für seine Forschung geehrtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Heute um 10 Uhr am Frauenplatz: ein Bündnis will einen Ort für die Getöteten

    Am Donnerstag, 13. August, um 10 Uhr, am Frauenplatz übergibt ein breites Bündnis Oberbürgermeister Dominik Krause einen gemeinsamen Aufruf: München soll einen Gedenk-, Informations- und Aktionsort gegen patriarchale Gewalt und Femizide bekommen.

    Hinter dem Aufruf stehen Mädchen- und Frauenverbände, Fachstellen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Münchner Tochtergesellschaften. Initiiert haben ihn der Stadtbund Münchner Frauenverbände, der Runde Tisch gegen Männergewalt, die Gleichstellungsstelle für Frauen und die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen.

    Der Frauenplatz liegt hinter dem Dom, zwei Minuten vom Marienplatz — ein Ort, an dem sonst Stadtrundfahrten halten. Wer um zehn dort vorbeikommt, wird sehen, wie ein Stück Stadtpolitik anfängt: mit ein paar Menschen, die ein Blatt Papier überreichen.

    Der Mann, der 2.000 Seiten über diese Straßen geschrieben hat

    Wer wissen will, seit wann es seine Straße gibt und wie sie vorher hieß, landet früher oder später bei Dr. Helmuth Stahleder. Jetzt hat die Stadt ihm eine Dankurkunde überreicht — dazu ein Stadtsiegel aus Bronze, bei einer kleinen Feier im Rathaus.

    Stahleder war fast 30 Jahre im Stadtarchiv München, zuletzt als dessen stellvertretender Leiter. Für seine dreibändige „Chronik der Stadt München“ hat er über mehr als 15 Jahre Tausende Dokumente ausgewertet; auf über 2.000 Seiten reicht sie von der Stadtgründung bis 1818. Im ebenfalls dreibändigen „Älteren Häuserbuch der Stadt München“ hat er die Besitzgeschichte sämtlicher Häuser der historischen Altstadt von 1386 bis zur 800-Jahrfeier 1958 dokumentiert.

    Stadträtin Gudrun Lux (Die Grünen – Rosa Liste), die die Urkunde in Vertretung des Oberbürgermeisters überreichte, würdigte, dass er „auch zahlreiche Ungenauigkeiten und Fehler der bisherigen Stadtgeschichtsschreibung aufdecken und korrigieren und teils längst vergessene Erinnerungsstücke zum Sprechen bringen“ konnte.

    Das ist die stillste Form von Lokaljournalismus, die es gibt — jemand geht 15 Jahre lang in ein Archiv, damit ein Haus in der Altstadt weiß, wer vor 500 Jahren darin gewohnt hat.

    Und am Viktualienmarkt

    Marktsprecherin Sabine Kroiß hat acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Viktualienmarkt geführt. Acht Leute, die über einen Platz gehen, den sie zu kennen glaubten — das ist ungefähr die Betriebsgröße, in der das Interessante passiert.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — 13. August, 10 Uhr, Frauenplatz - Rathaus-Umschau — Stadt-Chronist Dr. Helmuth Stahleder für seine Forschung geehrt - tz — „Hier war ich noch nie“: Sprecherin verrät die schönsten Geheimnisse am Viktualienmarkt

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Pilzberatungsstellen öffnen wiederArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Rechtlich nicht möglich“ — vier Anträge, die der Stadtrat laut Rathaus gar nicht beschließen durfte

    Es ist derselbe Absatz, Wort für Wort, in vier verschiedenen Antworten. Er steht in der Rathaus-Umschau vom 12. August, und er geht so: Nach § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung dürfen sich Anträge ehrenamtlicher Stadtratsmitglieder nur auf Gegenstände beziehen, für deren Erledigung der Stadtrat zuständig ist. Und der beantragte Gegenstand, heißt es dann, ist es nicht.

    Betroffen sind an diesem Mittwoch vier Anträge:

    - „Halten auf Wunsch“ bekannter machen (Die Grünen – Rosa Liste – Volt): fällt in den operativen Geschäftsbereich der MVG. - Schulwegsicherheit in Milbertshofen (ÖDP/München-Liste): laufende Angelegenheit, Sache des Oberbürgermeisters. - Baustellen unratsicher machen (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls laufende Angelegenheit. - Autobahnanschluss Aubinger Allee freigeben (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls.

    Und dann folgt jedes Mal die Antwort. Das ist der Teil, der die Sache interessanter macht als einen Zuständigkeitsstreit: Das Referat schreibt, eine beschlussmäßige Behandlung im Stadtrat sei „rechtlich nicht möglich“ — und teilt anschließend „Ihr Einverständnis vorausgesetzt … auf diesem Wege“ mit, was es in der Sache zu sagen hat. Der Antrag verschwindet also nicht. Er wandert aus dem Sitzungssaal in einen Brief, und damit aus einer öffentlichen Debatte in eine Mitteilung, die mit dem Satz endet: „Wir gehen davon aus, dass die Angelegenheit damit abgeschlossen ist.“

    Was in den Antworten steht, wenn man sie zu Ende liest

    - 🅿️ Gehwegparken: Hier steht kein Zuständigkeits-Absatz, sondern eine Ankündigung. Das Mobilitätsreferat bereitet eine Beschlussvorlage zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens vor — stadtweit, aber schrittweise, beginnend mit den Straßenzügen mit dem größten Handlungsdruck. Grundlage ist eine stadtweite räumliche Analyse. Eine Stellungnahme des Behindertenbeirats liegt bei. - 🚌 „Halten auf Wunsch“: Das Angebot, abends und nachts zwischen zwei Haltestellen auszusteigen, soll bekannter werden. Die MVG verweist auf Ticker, Website, Fahrgast-TV und Social Media — und auf die Kampagne „sicher unterwegs“ mit Deutscher Bahn, Münchner Polizei und Bundespolizei, die am 13. März 2026 gestartet ist. - 🗑️ Müll an Baustellen: Seit Oktober 2025 gelten rund um den Hauptbahnhof schärfere Auflagen — Müll mindestens einmal pro Woche beseitigen, Umgrenzungen geschlossen halten, Nischen bei längerem Stillstand verschließen. Eine Ausweitung auf das ganze Stadtgebiet ist nicht vorgesehen; außerhalb des Hauptbahnhofviertels verzeichnet das Referat nur vereinzelt Beschwerden. Die SWM halten dagegen, dass sich gerade Leitungsbaustellen nicht geradlinig absperren lassen: Versorgungsleitungen verlaufen nicht geradlinig, also müssen Absperrungen „springen“.

    Das Verwaltungsgericht: 45.000 Euro für Munition im eigenen Garten

    Eine Münchnerin sollte sich an den Kosten einer mehrwöchigen Bergung von Weltkriegsmunition in ihrem Garten beteiligen — der Fall stammt aus dem Jahr 2017. Sie klagte dagegen. Das Verwaltungsgericht München hat die Klage abgewiesen: Sie muss rund 45.000 Euro zahlen.

    Es ist einer der Sätze, bei denen man kurz an den eigenen Grund und Boden denkt. In einer Stadt, in der bei jedem größeren Aushub eine Bombe liegen kann, beantwortet dieses Urteil eine Frage, die sich sonst niemand stellt: Wer zahlt, wenn im Garten liegt, was der Krieg dort gelassen hat.

    Vor Gericht, zweiter Fall: Rheuma, Cannabis und der Führerschein

    Ein an Rheuma erkrankter Mann musste seinen Führerschein abgeben, weil er Cannabis als Medikament konsumiert. Vor Gericht berief er sich auf das Arzneimittelprivileg — die Regel, die ein verschriebenes Medikament anders behandelt als ein Rauschmittel. Wie das Verfahren ausging, geht aus dem Bericht nicht hervor.

    Kurz und praktisch

    - 🩺 FSME-Impfschutz prüfen. Das Gesundheitsreferat rät zur Ferienzeit, den Impfschutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis zu überprüfen. München ist seit 2023 als FSME-Risikogebiet ausgewiesen — eines von 185 in Deutschland. Die Grundimmunisierung umfasst drei Impfungen. Kostenlose Beratung werktags 11 bis 12 Uhr unter 233-66907, Termine unter 233-66912. Einen verbreiteten Irrtum räumt das Referat gleich mit ab: Zecken fallen nicht von Bäumen, sie werden bodennah aus Gras und Gebüsch abgestreift. - 🍄 Die Pilzberatung öffnet wieder — von Montag, 17. August, bis Montag, 19. Oktober, jeden Montag. Im Rathaus am Marienplatz (Eingang Pforte/Fischbrunnen) von 10 bis 13 Uhr und 16.30 bis 18 Uhr, im Pasinger Rathaus, Landsberger Straße 486, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Der Verein für Pilzkunde schaut in den Korb und sagt, was hineingehört. - 🩸 Stammzellspende: Das Gesundheitsreferat strebt eine längerfristige Zusammenarbeit mit der DKMS an. Der Auftakt war für den 11. Juli auf dem Marienplatz geplant, geplant ist außerdem eine Teilnahme am Gesundheitstag Nord am 25. September. Aus derselben Antwort stammt die Zahl, um die es geht: Nur etwa 30 Prozent der Erkrankten finden eine passende Spende im eigenen Verwandtenkreis. - 🏊 Barrierefreiheit an den Badeseen: Mehrere Münchner Badeseen wurden barrierefrei ausgebaut, an den Einstiegshilfen gibt es Kritik. Die CSU-Fraktion fragt Oberbürgermeister Dominik Krause, wo nachgebessert werden soll. - 📚 Literaturhaus: Das neue Programm steht. Angekündigt sind unter anderem Robert Habeck, Matthias Brandt, Joachim Sauer und Ronja von Rönne. - 🛒 Flohmärkte am Wochenende: Am Samstag, 15. August, ist Maria Himmelfahrt — viele Märkte fallen an dem Feiertag aus. Für das Wochenende 14. bis 16. August bleibt eine kleinere Auswahl. - 🚀 Rocket Lab übernimmt Mynaric. Der US-Raumfahrtkonzern baut über die Übernahme einen Standort im Münchner Raum auf.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Gehwegparken wo immer notwendig und zulässig anordnen - Rathaus-Umschau — Sicher durch die Nacht - Rathaus-Umschau — Baustelleneinrichtungen unratsicher machen - Rathaus-Umschau — Verkehrschaos vermeiden: Bereits fertig gebauten Autobahnanschluss für die Öffentlichkeit freigeben! - Süddeutsche Zeitung — Verwaltungsgericht München: Rentnerin muss 45 000 Euro für Entfernung von Weltkriegsmunition von Grundstück zahlen - Süddeutsche Zeitung — Prozess in München: Dürfen Patienten, die Cannabis konsumieren, noch Auto fahren? - Rathaus-Umschau — Gesundheitsreferat rät: Impfschutz gegen FSME überprüfen - Rathaus-Umschau — Pilzberatungsstellen öffnen wieder - Rathaus-Umschau — Aufruf zur Registrierung und Typisierung als Stammzellspender gegen Krebs - tz — Nach Kritik an Zugängen zu Münchner Badeseen: Fraktion will Antworten von OB Krause - tz — Lust auf Literatur? Brandt, Habeck und der Mann von Merkel: Sie lesen in München - tz — Kleine Auswahl, feine Flohmärkte: Flohmarkt-Termine am Wochenende (14. bis 16. August) - tz — Paukenschlag: SpaceX-Konkurrent kommt nach München – schon 87 erfolgreiche Starts

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Montag, 17. August 2026

Mittwoch, 12. August 2026

  • Altstadt

    Marktsprecherin führt Leserinnen und Leser über den ViktualienmarktArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Heute um 10 Uhr am Frauenplatz: ein Bündnis will einen Ort für die Getöteten

    Am Donnerstag, 13. August, um 10 Uhr, am Frauenplatz übergibt ein breites Bündnis Oberbürgermeister Dominik Krause einen gemeinsamen Aufruf: München soll einen Gedenk-, Informations- und Aktionsort gegen patriarchale Gewalt und Femizide bekommen.

    Hinter dem Aufruf stehen Mädchen- und Frauenverbände, Fachstellen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Münchner Tochtergesellschaften. Initiiert haben ihn der Stadtbund Münchner Frauenverbände, der Runde Tisch gegen Männergewalt, die Gleichstellungsstelle für Frauen und die Stadtratskommission zur Gleichstellung von Frauen.

    Der Frauenplatz liegt hinter dem Dom, zwei Minuten vom Marienplatz — ein Ort, an dem sonst Stadtrundfahrten halten. Wer um zehn dort vorbeikommt, wird sehen, wie ein Stück Stadtpolitik anfängt: mit ein paar Menschen, die ein Blatt Papier überreichen.

    Der Mann, der 2.000 Seiten über diese Straßen geschrieben hat

    Wer wissen will, seit wann es seine Straße gibt und wie sie vorher hieß, landet früher oder später bei Dr. Helmuth Stahleder. Jetzt hat die Stadt ihm eine Dankurkunde überreicht — dazu ein Stadtsiegel aus Bronze, bei einer kleinen Feier im Rathaus.

    Stahleder war fast 30 Jahre im Stadtarchiv München, zuletzt als dessen stellvertretender Leiter. Für seine dreibändige „Chronik der Stadt München“ hat er über mehr als 15 Jahre Tausende Dokumente ausgewertet; auf über 2.000 Seiten reicht sie von der Stadtgründung bis 1818. Im ebenfalls dreibändigen „Älteren Häuserbuch der Stadt München“ hat er die Besitzgeschichte sämtlicher Häuser der historischen Altstadt von 1386 bis zur 800-Jahrfeier 1958 dokumentiert.

    Stadträtin Gudrun Lux (Die Grünen – Rosa Liste), die die Urkunde in Vertretung des Oberbürgermeisters überreichte, würdigte, dass er „auch zahlreiche Ungenauigkeiten und Fehler der bisherigen Stadtgeschichtsschreibung aufdecken und korrigieren und teils längst vergessene Erinnerungsstücke zum Sprechen bringen“ konnte.

    Das ist die stillste Form von Lokaljournalismus, die es gibt — jemand geht 15 Jahre lang in ein Archiv, damit ein Haus in der Altstadt weiß, wer vor 500 Jahren darin gewohnt hat.

    Und am Viktualienmarkt

    Marktsprecherin Sabine Kroiß hat acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer über den Viktualienmarkt geführt. Acht Leute, die über einen Platz gehen, den sie zu kennen glaubten — das ist ungefähr die Betriebsgröße, in der das Interessante passiert.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — 13. August, 10 Uhr, Frauenplatz - Rathaus-Umschau — Stadt-Chronist Dr. Helmuth Stahleder für seine Forschung geehrt - tz — „Hier war ich noch nie“: Sprecherin verrät die schönsten Geheimnisse am Viktualienmarkt

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Zwei Profi-Triathleten wollen vom Marienplatz an den Gardasee radelnArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 1000 Brillen waren in einer halben Stunde weg — heute legt das Deutsche Museum 3000 nach

    Der Run auf die Sonnenfinsternis-Brillen hat gestern eine Zahl bekommen: 1000 Stück, verkauft in einer halben Stunde. Das Deutsche Museum legt deshalb am Mittwoch, 12. August, noch einmal 3000 Brillen nach — für je 3,95 Euro.

    Wer eine bekommt, hat den Abend gerettet: Die partielle Sonnenfinsternis läuft über München zwischen 19.22 und 20.32 Uhr, das Maximum liegt gegen 20.15 Uhr. Und weil die Sonne dabei tief im Nordwesten steht, zählt neben der Brille vor allem freie Sicht zum Horizont — Olympiaberg, Fröttmaninger Berg, Donnersberger-, Hacker- und Friedenheimer Brücke.

    Ohne zertifizierte Brille bitte gar nicht erst hinschauen. Eine Sonnenbrille ist keine, und ein Handydisplay auch nicht.

    Die MVG stellt klar: Der X30 wird nicht gestrichen

    Nach den Berichten vom 10. August über die Buslinie X30 hat die Münchner Verkehrsgesellschaft eine Klarstellung nachgeschoben — und die enthält mehr als eine Beruhigung. Die Direktverbindung Harras – Ostbahnhof – Arabellapark bleibt, künftig als Linie 64, die an allen Haltestellen hält. Den Zeitverlust dadurch nennt die MVG „im dichten Münchner Stadtverkehr überschaubar“.

    Der eigentliche Gewinn steht im Takt:

    - Harras – Ostbahnhof: im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, untertags alle 10 Minuten. - Ostbahnhof – Arabellapark: 10-Minuten-Takt — und erstmals auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

    Bei größeren Baustellen oder Störungen im U-Bahn-Netz will die MVG weiterhin zusätzliche Fahrten einrichten.

    Die Gelbe Tonne kommt zum 1. Januar — und sie ist nicht gelb

    Christian Haase und Marie-Louise Braun vom AWM haben die Tonne in der August-Sitzung eines Bezirksausschusses vorgestellt. Das Wichtigste für den Hausflur:

    - Sie ist anthrazit mit gelbem Deckel und kommt in 120, 240, 770 und 1100 Litern. - Ab November wird sie jedem Haushalt vor die Tür gestellt; die Größe lässt sich nachträglich ändern. - Sie ist keine Pflichttonne — es gibt auch die Nachbarschaftstonne. - Und die Regel, an der sich alles entscheidet: Hinein gehören Leichtverpackungen, nicht Plastik an sich. Eine Plastikente ist Restmüll, auch wenn sie aus demselben Material besteht wie der Joghurtbecher daneben.

    Im Rathaus

    - 🚇 S-Bahn jetzt statt später: Die Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt fordert, nicht auf die zweite Stammstrecke zu warten, sondern das S-Bahn-Netz schrittweise zu stärken. Mobilitätsreferent Georg Dunkel verweist in seiner Antwort darauf, dass in Bayern die Bayerische Eisenbahngesellschaft für Organisation, Planung und Ausschreibung des Schienennahverkehrs zuständig ist. - 📱 Digitale Briefmarke fürs Ticket: Aus demselben Antragspaket stammt die Idee, das Konzept der digitalen Briefmarke der Post auf ÖPNV-Tickets zu übertragen. Zuständig wären MVV und MVG; das Referat weist zusätzlich auf § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung hin. - ♿ Klapprampen für die alten U-Bahnen: Die Linke / Die PARTEI hatte beantragt, die Baureihen A und B mit Klapprampen auszustatten, um Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern den Zugang zu ermöglichen. Auch das fällt in den operativen Bereich der Stadtwerke und wird per Brief beantwortet. - 🌳 Kunstbäume gegen Hitze: Die ÖDP will an besonders heißen Orten, wo echte Bäume zu aufwendig wären, versuchsweise Klimaschirme aufstellen lassen.

    Und sonst

    - 💊 Gefälschte Rezepte: Das Geschäft mit falschen Rezepten wird laut SZ immer lukrativer — bei einem Medikament geht es um 27.000 Euro pro Packung. Die Spur führe über Russland und Brandenburg auch nach München. - 🛴 E-Scooter: Es werden immer mehr — die tz geht der Frage nach, wie gefährlich sie tatsächlich sind. - ✈️ Flughafen: München verpasst in einer aktuellen Analyse den Spitzenplatz; die Bewertung gewichtet nach Darstellung der tz wichtige Kriterien anders als erwartet. - 🎭 Fasching: „Wir sind an den Grenzen angelangt“ — dem Münchner Faschingstreiben droht nach tz-Bericht eine Einschränkung. - ⚖️ Justizpalast-Neubau: Für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz fällt ein vernichtendes Urteil — die SZ spricht von einer Fehlplanung. - 🥔 Kartoffeln sortieren mit KI: Ein Projekt der TUM bringt maschinelles Sehen dorthin, wo bisher Hände sortiert haben. - 🎂 Gerd Anthoff wird von der Stadt zum runden Geburtstag beglückwünscht. - 🚴 Von München an den Gardasee: Zwei Triathleten planen einen Rad-Rekordversuch, den sie selbst „völlig“ … nun ja: übertrieben finden dürften. - 🍳 Lilalu: Beim Ferienprogramm steht ein Spitzenkoch mit den Kindern am Herd. - 🖼️ Zum Anschauen: eine Ausstellung mit Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen; ein Gespräch über Kunst und KI („Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“); und das gemeinsame Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer. - 🎣 Und weil der Sommer auch Kino ist: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz geben ein Doppelinterview zum neuen Eberhofer.

    Quellen: - tz — München jagt So-Fi-Brillen: Deutsches Museum verkauft am Mittwoch 3000 Stück - Rathaus-Umschau — MVG-Fahrplan 2027: Klarstellung zur Linie X30 - Rathaus-Umschau — Barrierefreie Fahrt mit der MVG: Klapprampen für Rollstuhlfahrer:innen - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München I: Nicht auf die Fertigstellung der zweiten Stammstrecke warten, sondern das Münchner S-Bahnnetz jetzt schrittweise stärken - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München VIII: Die digitale Briefmarke für alle Öffis - Süddeutsche Zeitung — Betrugsmasche: Wenn das Rezept für das 27 000- Euro-Medikament gefälscht ist - Aubinger Online — Gelbe Tonne München ab 2027: Plastik ist nicht gleich Plastik - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Schatten per Kunstbaum: Klimaschirme könnten Aufenthalt an Hitzeplätzen erträglicher machen - tz — Immer mehr E-Scooter in München: Wie gefährlich sind die Flitzer wirklich? - tz — Flughafen München verpasst Spitzenplatz – Analyse nimmt wichtige Kriterien unter die Lupe - tz — „Wir sind an den Grenzen angelangt“: Münchner Faschings-Treiben droht das Aus - Süddeutsche Zeitung — Fehlplanung: Vernichtendes Urteil für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz - Rathaus-Umschau — Glückwünsche für Gerd Anthoff zum runden Geburtstag - tz — Vom München zum Gardasee: Zwei Triathleten planen irren Rad-Rekord – „völlig verrückt“ - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Spitzenkoch beim Ferienprogramm Lilalu - TU München — Kartoffeln sortieren mit KI - Süddeutsche Zeitung — Ausstellung in München: Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen - Süddeutsche Zeitung — Kunst und KI: „Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“ - Süddeutsche Zeitung — Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer: Wenn Künstler zusammenarbeiten - tz — Der doppelte Eberhofer: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz im exklusiven Interview

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Volksverhetzung am Sendlinger-Tor-Platz — 28-Jähriger festgenommenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Sendlinger-Tor-Platz wollte einer schlichten — und wurde mit einer Glasflasche bedroht

    Am Samstag, 8. August, gegen 4.30 Uhr beleidigte ein Mann am Sendlinger-Tor-Platz eine Personengruppe wegen ihrer vermeintlichen sexuellen Orientierung.

    Und dann kommt die Stelle, die den Fall ausmacht: Ein anderer Mann wollte schlichten — und wurde daraufhin ebenfalls beleidigt und mit einer Glasflasche bedroht. Die Polizei nahm den Beschuldigten fest und zeigte ihn wegen Volksverhetzung und Bedrohung an; er kam in Sicherheitsgewahrsam. Es ermittelt das Kriminalfachdezernat 4. Eine Anzeige ist keine Feststellung von Schuld.

    Dazwischenzugehen ist genau das, was man sich von anderen wünscht, wenn man selbst betroffen ist — und es ist genau das, was in diesem Fall gefährlich wurde. Beides gehört zur Geschichte.

    Und für den Dezember liegt ein Antrag auf dem Tisch

    Sonja Haider und Tobias Ruff (ÖDP/München-Liste) haben beantragt, bis zum Christkindlmarkt 2026 ein Konzept zu entwickeln, das ein erneutes Verkehrschaos in der Dienerstraße verhindert. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet als Brief und weist darauf hin, dass es sich um eine laufende Angelegenheit handelt, die nach der Gemeindeordnung dem Oberbürgermeister obliegt — eine Beschlussfassung im Stadtrat sei deshalb rechtlich nicht möglich. Über die Sache selbst ist damit noch nichts gesagt.

    Quellen: - Polizei München — Volksverhetzung am Sendlinger-Tor-Platz — 28-Jähriger festgenommen - Rathaus-Umschau — Vorweihnachtliches Chaos in der Dienerstraße beenden!

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt

    Vorweihnachtliches Chaos in der Dienerstraße beenden!Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Sendlinger-Tor-Platz wollte einer schlichten — und wurde mit einer Glasflasche bedroht

    Am Samstag, 8. August, gegen 4.30 Uhr beleidigte ein Mann am Sendlinger-Tor-Platz eine Personengruppe wegen ihrer vermeintlichen sexuellen Orientierung.

    Und dann kommt die Stelle, die den Fall ausmacht: Ein anderer Mann wollte schlichten — und wurde daraufhin ebenfalls beleidigt und mit einer Glasflasche bedroht. Die Polizei nahm den Beschuldigten fest und zeigte ihn wegen Volksverhetzung und Bedrohung an; er kam in Sicherheitsgewahrsam. Es ermittelt das Kriminalfachdezernat 4. Eine Anzeige ist keine Feststellung von Schuld.

    Dazwischenzugehen ist genau das, was man sich von anderen wünscht, wenn man selbst betroffen ist — und es ist genau das, was in diesem Fall gefährlich wurde. Beides gehört zur Geschichte.

    Und für den Dezember liegt ein Antrag auf dem Tisch

    Sonja Haider und Tobias Ruff (ÖDP/München-Liste) haben beantragt, bis zum Christkindlmarkt 2026 ein Konzept zu entwickeln, das ein erneutes Verkehrschaos in der Dienerstraße verhindert. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet als Brief und weist darauf hin, dass es sich um eine laufende Angelegenheit handelt, die nach der Gemeindeordnung dem Oberbürgermeister obliegt — eine Beschlussfassung im Stadtrat sei deshalb rechtlich nicht möglich. Über die Sache selbst ist damit noch nichts gesagt.

    Quellen: - Polizei München — Volksverhetzung am Sendlinger-Tor-Platz — 28-Jähriger festgenommen - Rathaus-Umschau — Vorweihnachtliches Chaos in der Dienerstraße beenden!

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Residenz-Führung am 22. August: Wie Bayerns Herrscher mit Architektur Macht zeigtenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Neptunbrunnen läuft wieder — und am 23. August steht Nick Cave am Königsplatz

    Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten ist wieder in Betrieb, und spätestens ab Mittwoch laufen auch die Kaskaden an der Münchner Freiheit wieder. Seit Montag hat das Baureferat die Inbetriebnahme vorbereitet.

    Beide gehörten zu den zehn Brunnenanlagen, die seit dem 1. Juli abgestellt waren, um Frischwasser zu sparen. Jetzt werden sie wieder aufgedreht — weil sie für die Aufenthaltsqualität vor Ort wichtig sind und weil der Trinkwasserverbrauch ferienbedingt sinkt.

    Die Zahlen dahinter: Das Baureferat hat den Wasserverbrauch der Brunnen ab 1. Juli um über 40 Prozent gesenkt. Zehn der 200 Zierbrunnen wurden abgeschaltet, bei 56 weiteren läuft die Technik statt 14 nur noch 10 Stunden am Tag — neu von 10 bis 20 Uhr statt von 8 bis 22 Uhr, damit sie in der heißesten Zeit trotzdem laufen. 50 der 200 Brunnen betreibt die Stadt als Trinkbrunnen; bei Hitze ist das Gesundheitsschutz. Für den Fischbrunnen am Marienplatz steht der Plan für die Rückkehr in den Regelbetrieb ebenfalls fest.

    Zwei Termine

    - 🎤 Nick Cave am Königsplatz: Am 23. August spielt er in München. Cave feiert bei seinen Konzerten die Kraft der Gemeinschaft — nachzuhören auf dem aktuellen Live-Album. - 🏛️ Residenz-Führung am 22. August: „Herrschaftszeiten!“ zeigt, wie die bayerischen Herrscher mit Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten.

    Ehrenamtlich in Tiefgaragen unterwegs

    Auf mucbook beschreibt die Initiative Parkraumwende, was sie in ihrer Freizeit macht: in Tiefgaragen gehen, die großen leeren Flächen anschauen — und sich fragen, warum am Straßenrand darüber alles zugeparkt ist. Die freien Plätze tragen sie inzwischen in eine interaktive Karte auf parkraumwende.de ein.

    Ihr Ziel: den ruhenden Verkehr auf private Flächen wie Tiefgaragen und Parkhäuser verlagern. „Der öffentliche Raum muss der Öffentlichkeit gehören“ — dort entstehe Platz für Bäume, Versickerungsflächen, breitere Gehwege und Lieferzonen.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Neptunbrunnen und Wasserkaskaden wieder in Betrieb - Süddeutsche Zeitung — Konzert auf den Münchner Königsplatz: Nick Cave kommt nach München - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — „Herrschaftszeiten!“ - MUCBOOK — München hat ein Parkproblem oder warum wir uns ehrenamtlich mit Tiefgaragen beschäftigen

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    Quelle: Wochenanzeiger · Termin am Samstag, 22. August 2026

Dienstag, 11. August 2026

  • Altstadt

    Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt: Standlbetreiberin spendiert Getränke für tz-LeserArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Bade-Tram ist Kult — und inzwischen auch ein Ärgernis

    Man steigt nass ein, man fährt eine Station, man steigt nass wieder aus. Die Fahrt der Eisbachschwimmer mit der Tram 16 hat in München seit Generationen Tradition — und ist längst Kult. Neu ist nur, wer inzwischen zuschaut: Die sozialen Medien haben das Phänomen entdeckt, Interessierte aus aller Welt verfolgen und feiern das sommerliche Treiben am Eisbach.

    Womit die Sache ihre zweite Seite bekommt. „Ekelhaft“ ist das Wort, mit dem der Merkur diejenigen zitiert, denen tropfnasse Badegäste im Wagen auf die Nerven gehen. Beides stimmt gleichzeitig: Es ist eine der schönsten Münchner Gewohnheiten — und man sitzt danach im Feuchten.

    Ein Tag Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt

    Die Hitze hat die Stadt im Griff, und zwischen den Standln staut sie sich besonders. Eine Standlbetreiberin am Viktualienmarkt hat deshalb eine Aktion gestartet und spendiert für einen Tag Getränke — angekündigt hat sie das über die tz, deren Leserinnen und Leser gemeint sind.

    Und in der Josef-Spital-Straße

    Am Samstag, 8. August, gegen 3.40 Uhr fuhr ein Mann dort entgegen der Einbahnregelung. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, der Atemalkoholtest fiel positiv aus. Der Mann griff die Polizisten an und wurde überwältigt; nach einer Blutentnahme wurde er wegen Trunkenheit im Verkehr und tätlichen Angriffs angezeigt. Eine Anzeige ist keine Feststellung von Schuld.

    Quellen: - Münchner Merkur — „Ekelhaft“: Tradition um Kult-Tram in München nervt Fahrgäste - tz — Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt: Standlbetreiberin spendiert Getränke für tz-Leser - Polizei München — Betrunken durch die Einbahnstraße: 26-Jähriger greift Polizisten an

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Lehel

    Filmmuseum in Altstadt-Lehel startet neue Spielzeit mit Bogart, Fellini und FilmfestivalsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Freier Eintritt in St. Anna: Der Orgelsommer macht Station im Lehel

    Im Rahmen des Münchner Orgelsommers gibt die Mannheimer Virtuosin Marion Krall ein Konzert in St. Anna — vom Barock bis zur Moderne, und der Eintritt ist frei. Für ein Viertel, in dem sonst wenig umsonst ist, ist das eine Ansage.

    „Kuckuckseier“ im Nationalmuseum

    Im Bayerischen Nationalmuseum wird zeitgenössische Kunst den alten Werken gegenübergestellt. Die Intervention heißt „Kuckuckseier“ und macht genau das, was der Name verspricht: Sie legt Neues in ein fremdes Nest und schaut, was daraufhin mit dem Blick auf die Sammlung passiert.

    Und nebenan startet das Filmmuseum in die neue Spielzeit

    Das Filmmuseum im Münchner Stadtmuseum hat sein neues Programm veröffentlicht — mit Retrospektiven zu Bogart und Fellini und mehreren Filmfestivals.

    Kurz gemeldet

    - 🔓 Einbruch: In eine Wohnung im Viertel sind ein oder mehrere Unbekannte eingedrungen und haben reiche Beute gemacht; der Schaden summiert sich auf eine fünfstellige Höhe. - 🚶 Angefahren: Eine Fußgängerin wollte eine Straße überqueren und wurde von einem Auto erfasst und verletzt.

    Quellen: - wa-lehel — Münchner Orgelsommer: Virtuosin aus Mannheim gibt Konzert in St. Anna - wa-lehel — Spannungsreicher Dialog: Neue Kunst trifft auf alte Werke - tz — Filmmuseum in Altstadt-Lehel startet neue Spielzeit mit Bogart, Fellini und Filmfestivals - wa-lehel — Einbruch in Wohnung: Schaden fünfstellig - wa-lehel — 69-Jährige von Auto angefahren

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Betrunken durch die Einbahnstraße: 26-Jähriger greift Polizisten anArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Bade-Tram ist Kult — und inzwischen auch ein Ärgernis

    Man steigt nass ein, man fährt eine Station, man steigt nass wieder aus. Die Fahrt der Eisbachschwimmer mit der Tram 16 hat in München seit Generationen Tradition — und ist längst Kult. Neu ist nur, wer inzwischen zuschaut: Die sozialen Medien haben das Phänomen entdeckt, Interessierte aus aller Welt verfolgen und feiern das sommerliche Treiben am Eisbach.

    Womit die Sache ihre zweite Seite bekommt. „Ekelhaft“ ist das Wort, mit dem der Merkur diejenigen zitiert, denen tropfnasse Badegäste im Wagen auf die Nerven gehen. Beides stimmt gleichzeitig: Es ist eine der schönsten Münchner Gewohnheiten — und man sitzt danach im Feuchten.

    Ein Tag Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt

    Die Hitze hat die Stadt im Griff, und zwischen den Standln staut sie sich besonders. Eine Standlbetreiberin am Viktualienmarkt hat deshalb eine Aktion gestartet und spendiert für einen Tag Getränke — angekündigt hat sie das über die tz, deren Leserinnen und Leser gemeint sind.

    Und in der Josef-Spital-Straße

    Am Samstag, 8. August, gegen 3.40 Uhr fuhr ein Mann dort entgegen der Einbahnregelung. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, der Atemalkoholtest fiel positiv aus. Der Mann griff die Polizisten an und wurde überwältigt; nach einer Blutentnahme wurde er wegen Trunkenheit im Verkehr und tätlichen Angriffs angezeigt. Eine Anzeige ist keine Feststellung von Schuld.

    Quellen: - Münchner Merkur — „Ekelhaft“: Tradition um Kult-Tram in München nervt Fahrgäste - tz — Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt: Standlbetreiberin spendiert Getränke für tz-Leser - Polizei München — Betrunken durch die Einbahnstraße: 26-Jähriger greift Polizisten an

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt · Giesing

    Angebliche Wunderheilerin nahm Münchnerin über Jahre fünfstellige Beträge abArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Mittwoch um 20.15 Uhr fehlen neun Zehntel der Sonne — und die Brillen sind schon weg

    Am Mittwoch, 12. August, schiebt sich der Mond vor die Sonne — über München zwischen 19.22 und 20.32 Uhr. Das Maximum liegt gegen 20.15 Uhr, dann sind rund 90 Prozent der Sonnenscheibe bedeckt.

    Wir haben das am 2. August angekündigt; jetzt stehen die Zeiten, und es kommt ein Detail dazu, das über alles entscheidet: Die Sonne steht dabei tief im Nordwesten. Wer eine Häuserzeile vor sich hat, sieht nichts. Es braucht freie Sicht zum Horizont.

    Wo das geht:

    • Olympiaberg (U3 Olympiazentrum)
    • Fröttmaninger Berg (U6 Fröttmaning)
    • Donnersbergerbrücke, Hackerbrücke und Friedenheimer Brücke

    Der Kulturdachgarten am Gasteig stellt Sonnenteleskope auf. Die Veranstaltung der Volkssternwarte München im Upside East im Werksviertel (30 Euro, ermäßigt 20) ist ausgebucht — eine Warteliste gibt es auf sternwarte-muenchen.de.

    Und die unangenehme Nachricht: Die Schutzbrillen sind vielerorts weg. Fielmann im Tal hat bereits zweimal je 100 Stück für 99 Cent verkauft, seither hängt ein Ausverkauft-Schild an der Tür. Der Blick in die Sonne ist nur mit zertifizierter Schutzbrille gefahrlos — improvisieren gilt hier nicht, und eine Sonnenbrille ist keine.

    120 Bordsteinkanten, weil jemand das vorgeschlagen hat

    Das ist die Sorte Stadtpolitik, die man mit dem Fahrrad merkt. Das Baureferat hat an über 120 Übergängen von Radwegen die Bordsteinkanten fahrbahnbündig abschleifen lassen — unter anderem in der Waisenhaus-, Zschokke-, Würmtal- und Knorrstraße.

    Bezahlt wurde das aus dem MünchenBudget 2025: Der Vorschlag, holprige Kanten zwischen Radweg und einmündenden Straßen abzuschleifen, war eine der zehn Gewinnerideen, 100.000 Euro standen dafür bereit. Ausgesucht wurden die Stellen gemeinsam mit dem Radentscheid München, einbezogen wurden Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern aus der Meldeplattform Radverkehr.

    Baureferentin Jeanne-Marie Ehbauer bringt den Nutzen auf einen Satz, der es trifft: „Ebene Übergänge bringen eine sofort spürbare Verbesserung. […] die Einkäufe bleiben im Korb, wo sie sind.“ Neue Radwege würden von vornherein ohne Bordsteinkante gebaut. Die Liste aller 120 Stellen steht unter unser.muenchen.de/muenchenbudget2025.

    Warum es in München keinen Drogenkonsumraum gibt — die Antwort ist acht Jahre alt

    Am 7. August haben wir vom Alten Südfriedhof berichtet, wo das Gesundheitsreferat das Fehlen eines Drogenkonsumraums als einen Grund für den Konsum im öffentlichen Raum benannte. Jetzt liegt die ausführliche Erklärung vor — als Antwort von Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek auf einen Antrag von Stadtrat Manuel Pretzl (CSU mit FREIE WÄHLER).

    Die Kurzfassung: An der Stadt liegt es nicht.

    - Das Referat hält die Wirksamkeit für gut belegt — Konsumräume verringerten den öffentlichen Konsum und die Zahl weggeworfener Spritzen; Hinweise auf mehr Kriminalität, mehr Handel oder eine größere Szene fanden sich in den zitierten Übersichtsarbeiten nicht. - Die Vollversammlung des Stadtrats hat das Gesundheitsreferat bereits am 4. Oktober 2018 beauftragt, ein Konzept für ein Modellprojekt zu entwickeln. Vorgestellt wurde es im Gesundheitsausschuss am 10. Dezember 2020. - Seitdem hängt es: Für den Betrieb braucht es nach § 10a Betäubungsmittelgesetz eine Erlaubnis der obersten Landesbehörde — und dafür eine Rechtsverordnung des Landes. Für Bayern liegt eine solche bislang nicht vor. Damit ist der Betrieb in Bayern derzeit nicht möglich.

    Ein vollständiges Konzept, schreibt das Referat, könne erst erarbeitet werden, wenn diese Verordnung vorliegt. Acht Jahre nach dem Beschluss wartet die Stadt also auf ein Blatt Papier aus einem anderen Haus.

    In 17 von 25 Stadtbezirken gibt es weniger Apotheken als 2022

    Auf eine Anfrage der Stadträtinnen Alexandra Gaßmann, Ulrike Grimm und Evelyne Menges (CSU) hat das Gesundheitsreferat die Zahlen fortgeschrieben. Zwischen 2022 und 2024 ist die Zahl der Apotheken in 17 der 25 Stadtbezirke gesunken; in acht hat sie sich nicht verändert.

    Bemerkenswert ist, was das Referat nicht sagen kann: Eine belastbare Prognose sei „weder für das Stadtgebiet noch auf Stadtbezirksebene möglich“ — es gebe keine Bedarfsplanung, keine Kenntnis der Altersstruktur der Inhaberinnen und Inhaber und keine Zahlen zu geglückten Nachfolgen. Zum Versandhandel heißt es lediglich, es sei „zu befürchten“, dass er den Präsenzapotheken einen Teil ihrer Geschäftsgrundlage entzieht.

    Für den Alltag heißt das: Ob die Apotheke um die Ecke in fünf Jahren noch da ist, weiß im Rathaus niemand.

    Das Geld

    - 💶 Haushalt: Der Stadtkämmerer Christoph Frey hat auf eine Anfrage der Stadträte Leo Agerer und Manuel Pretzl (CSU) hin dargelegt, was die Steuerschätzung vom 7. Mai 2026 für den Haushalt 2026 bedeutet — die Schätzung geht bundesweit von rund 4,3 Milliarden Euro weniger Steuereinnahmen für die Kommunen im Jahr 2026 aus. - ✈️ Und die politische Reaktion darauf: Die CSU im Stadtrat fordert den Verkauf des städtischen Flughafen-Anteils im Erdinger Moos sowie den Erhalt des Deutschen Theaters. Das Stadtteilportal Unser Bogenhausen, das darüber berichtet, beziffert die Lücke im Münchner Etat für 2027 auf 41 Millionen Euro — trotz Einsparungen und Gebührenerhöhungen bei Kita-Kosten und Hundesteuer. - 🏘️ Bodenrichtwerte: Die Grundstückswerte in München sind laut Süddeutscher Zeitung um bis zu 30 Prozent gefallen — auf das Niveau von vor zehn Jahren. - 🏗️ Wohnungsbau, vier Anträge, ein Problem: In derselben Rathaus-Umschau stehen vier Vorstöße nebeneinander, die alle um die stockenden Fertigstellungszahlen kreisen — Bürgschaften für Wohnungsbauer (CSU mit FREIE WÄHLER), Bürgschaften für Genossenschaften (SPD), *Mitarbeiterinnen-Wohnungen gemeinsam mit der Wirtschaft (Grüne – Rosa Liste – Volt) und eine externe Untersuchung, um die Münchner Wohnen zu optimieren (CSU mit FREIE WÄHLER). Antworten kommen von Stadtkämmerei und Stadtbaurätin Elisabeth Merk. - 🎭 Kulturtaxe: Stadtrat Stefan Jagel** (Die Linke / Die PARTEI) will eine kommunale Kultur- beziehungsweise Bettentaxe für Touristinnen und Touristen durchsetzen und dafür ein Bündnis mit Kulturinstitutionen schmieden. Beantwortet hat auch das der Stadtkämmerer.

    Betrug, und wie er klingt

    - 🔮 „Ich kann mit Ihren Verstorbenen sprechen“: 2021 sprach eine Frau eine Münchnerin an und gab vor, mit verstorbenen Angehörigen kommunizieren zu können. Über Jahre nahm sie ihr fünfstellige Beträge ab; angezeigt wurde das erst im Mai 2026. Am Donnerstag, 6. August, wurde eine Frau festgenommen und in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. Die Tatorte lagen in der Innenstadt und in Giesing. Eine Festnahme ist keine Feststellung von Schuld. - ☎️ Der Schockanruf, diesmal in Aschheim: Am Freitag, 7. August, gegen 11.30 Uhr gab sich ein Anrufer als Krankenhausmitarbeiter aus und behauptete, die Tochter einer Seniorin sei an Krebs erkrankt und brauche eine Behandlung in der Schweiz. Gegen 16 Uhr übergab sie einem Abholer Geld und Schmuck. Den Betrug erkannte sie erst später. Die Masche wechselt die Kulisse, nie das Muster: Zeitdruck, eine erkrankte oder verunglückte Angehörige, ein Bote an der Tür. Kein Krankenhaus arbeitet so. - 🏠 Razzia: Vier Tatverdächtige sollen Wohnungen an Frauen ohne gültige Aufenthaltserlaubnis zur Prostitution vermietet haben; einer soll Frauen aktiv nach Deutschland gebracht haben. Bei Durchsuchungen am Dienstag, 4. August, in München und im Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen wurden zehn Frauen angetroffen. Ein Beschuldigter sitzt in Untersuchungshaft — auch das ist keine Feststellung von Schuld. - 🚁 Feringasee, mit gutem Ausgang: Am Samstag, 8. August, gegen 19.30 Uhr meldete eine Frau, dass ihr Sohn und ihre Enkelin nicht vom See zurückgekehrt seien. Polizei, Feuerwehr, Wasserwacht und DLRG suchten mit Hubschrauber und Booten — beide kehrten unverletzt ans Ufer zurück.

    Unterwegs

    - 🚧 Neue Baustellen im August: Autofahrende, Radelnde und Busfahrgäste müssen sich laut tz in den kommenden Wochen auf zahlreiche neue Baustellen einstellen, mehrere Knotenpunkte sind betroffen. - 🛑 Wolfratshauser Straße: Zwischen Herterich- und Warnbergstraße saniert das Baureferat die Fahrbahn. Dafür ist die Straße von Freitag, 14. August, 10 Uhr, bis Sonntag, 16. August, 20 Uhr, komplett gesperrt. Abgeleitet wird großräumig über Schäftlarn und die A 95 beziehungsweise Pullach und Grünwald; im Nahbereich ist eine Umleitung ausgeschildert. Zu Fuß und mit dem Rad kommt man durch. - 🌉 Isarring / Ifflandstraße: An den Brückengeländern wird noch bis voraussichtlich Samstag, 5. September, in Nachtarbeit zwischen 20 und 5 Uhr gearbeitet. Auf dem Isarring ist der rechte Fahrstreifen gesperrt, auf der Abfahrt Richtung Ifflandstraße bleibt wechselseitig ein Fahrstreifen frei. - 🚇 U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz: Die SWM sanieren dort seit 18. Mai; die erste von drei Bauphasen läuft noch bis zum 18. September. - 🚌 X30: Der Bus wird nicht gestrichen — die MVG benennt die Linie um und weitet das Angebot aus. - 🚕 Taxitarife vor Gericht: Seit dem 4. Juli müssen sich Uber, Bolt und andere in München am Taxitarif orientieren. Der Streit darüber ist jetzt ein Fall für die Justiz.

    Stadt, Hitze, Leute

    - 🌡️ Zwölf Grad: Der Deutsche Wetterdienst hat zwischen München und dem Umland Unterschiede von bis zu zwölf Grad gemessen. - ⛱️ Schatten auf Bestellung: Weil sich Innenstadtflächen stark aufheizen, diskutiert die Stadtpolitik über zusätzliche Verschattung — unter anderem mobile Schirme dort, wo keine Bäume gepflanzt werden können. - 🧳 Voller wird es auch: Im Juni kamen 839.735 Gäste nach München, 7,5 Prozent mehr als im Vorjahr; besonders stark wuchsen die Zahlen aus den USA und China. - 🚒 Freistadt 2026: Vom 3. bis 7. August hat die Feuerwehr München auf dem Gelände der Feuerwehrschule in Geretsried groß geübt — täglich bis zu 230 Einsatzkräfte, angereist in einer Kolonne aus 26 Fahrzeugen. Motto: „Wir helfen gemeinsam, wir üben gemeinsam.“ - 🦄 Und noch ein Einhorn: HappyRobot, ein Start-up aus der TUM, wird mit 1,2 Milliarden Dollar bewertet — das 23. TUM-Unicorn. Es baut KI-Agenten, die Unternehmen Geschäftsprozesse abnehmen. - 🏥 Gewalt in der Notaufnahme: Eine CSU-Anfrage zu Gefährdungen für Krankenhauspersonal zitiert Zahlen, die man einmal gelesen haben sollte: Rund 97 Prozent der Beschäftigten in deutschen Notaufnahmen berichten von verbaler, 76 Prozent von körperlicher Gewalt. - 👮 Task Force Jugendkriminalität: Auf den CSU-Antrag, eine solche Arbeitsgruppe einzurichten, antwortet das Sozialreferat als Brief — und stellt einleitend § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung voran, wonach Anträge ehrenamtlicher Stadtratsmitglieder nur Gegenstände betreffen dürfen, für die der Stadtrat zuständig ist.

    Kultur & Sport

    - 🎬 Filmmuseum: Das Programm vom 9. September bis 20. Dezember ist online und liegt am St.-Jakobs-Platz 1 aus. Es startet mit drei Retrospektiven — neu digitalisiert und untertitelt das Werk von Jean Eustache (mit Wiedersehen für Jean-Pierre Léaud) sowie klassisches Hollywood mit Humphrey Bogart. - 📺 Kunstpark Ost als Serie: Eine ZDF-Miniserie über die Entstehung des Kunstpark Ost ist seit 7. August in der Mediathek. Regisseurin Mimi Kezele hat dort selbst gefeiert. - 👑 „Im Grunde ist es ultrafeministisch“: Die Dragqueen Futurristic erzählt der SZ, wie Menschen auf ihre Kunst reagieren, warum sie aus München wegmusste — und wie der Anschlag auf den Berliner CSD nachwirkt. - 🖼️ Puppenhaus: Die „Dollhouse Photographs“ von Laurie Simmons sind in München zu sehen — eine Tradwives-Welt, beherrscht von den Blicken Meryl Streeps. - 🎩 Karl Valentin und die alten Rittersleut: Die Ausstellung läuft bis 15. November auf der Burg Grünwald — dort, wo Valentin sich seine lebenslange Begeisterung fürs Mittelalter geholt hat. - 🕺 Boogie-Woogie: Weltmeister Elian Preuhs bringt mit Tanzpartnerin Theresa Sommerkamp und Sänger Nico Sücker die „50s Show“ auf die Bühne der Komödie im Bayerischen Hof. - 🎤 Gospel im Ostpark: Zum Abschluss ihrer Konzertreihe singt Gospel & More am Samstag, 5. September, ab 15 Uhr, ein Open-Air im Ostpark. - 🎨 Pasing: Der Verein Kunst und Kultur im und um das Pasinger Rathaus zeigt bis 26. September die Ausstellung „Gefühle des Augenblicks“ mit Werken zweier Künstler. - ⚽ Die Löwinnen: Die Frauen des TSV 1860 spielen nach dem Aufstieg in der Bezirksliga Gruppe 2, überwiegend gegen Gegnerinnen aus dem Umland. Und im Toto-Pokal sind nach der Auslosung der 2. Hauptrunde noch 1860, die SpVgg Unterhaching, der SV Heimstetten und der SV Aubing dabei.

    Quellen: - Abendzeitung — Partielle Sonnenfinsternis am Mittwochabend: In München sind rund 90 Prozent der Sonne bedeckt - tz — Ansturm auf Sonnenfinsternis-Brillen – Optiker ausverkauft - Rathaus-Umschau — München Budget: Baureferat sorgt für ebene Bordsteinkanten - Rathaus-Umschau — Drogenkonsumräume – Entlastung des öffentlichen Raums durch Reduktion des sichtbaren Konsums - Rathaus-Umschau — Apothekensterben in München? - Rathaus-Umschau — Gefährdungen für Krankenhauspersonal - Rathaus-Umschau — Task Force Kinder- und Jugendkriminalität - Rathaus-Umschau — Kulturrettung II: Initiative zur Einführung einer kommunalen Kulturtaxe für Tourist*innen - Rathaus-Umschau — Auswirkungen der aktuellen Steuerschätzung auf den Haushalt 2026 - Unser Bogenhausen — CSU fordert: Anteil am Flughafen verkaufen! - Süddeutsche Zeitung — Immobilienpreise: Grundstückswerte in München fallen auf Niveau von vor zehn Jahren - Rathaus-Umschau — Bürgschaften für Wohnungsbauer - Rathaus-Umschau — Gemeinwohl im Wohnungsbau stärken II: Bürgschaften für Genossenschaften - Rathaus-Umschau — Mitarbeiter*innen-Wohnungen: Münchner Wohnen und Wirtschaft arbeiten zusammen - Rathaus-Umschau — Münchner Wohnen optimieren - Polizei München — Angebliche Wunderheilerin nahm Münchnerin über Jahre fünfstellige Beträge ab - Polizei München — Schockanruf in Aschheim: Seniorin übergibt Geld und Schmuck - Polizei München — Razzia in Prostitutionswohnungen: 72-Jähriger in Untersuchungshaft - tz — Münchner aufgepasst: Diese Baustellen kommen im August – einige Knotenpunkte betroffen - Rathaus-Umschau — Wolfratshauser Straße - Rathaus-Umschau — Isarring und Ifflandstraße - Rathaus-Umschau — Terminhinweis: Baustellenführung durch die U-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz - tz — Fahrplanänderung in München: MVG benennt Buslinie um und weitet Angebot aus - tz — Krieg um die Taxi-Preise: Münchner Tarife jetzt ein Fall fürs Gericht - Münchner Merkur — Bis zu zwölf Grad kühler: Extreme Temperatur-Unterschiede in und um München - tz — „Temperaturen bis 65 Grad“: Wie Politiker für mehr Schatten in München sorgen wollen - tz — Magnet München: Fast eine Million Touris im Juni – starker Zuwachs aus zwei Ländern - Feuerwehr München — FW-M: Freistadt 2026 - Großübungstage der Feuerwehr München - TU München — HappyRobot ist das neueste TUM Unicorn - Rathaus-Umschau — Filmmuseum: Das neue Programm ist da - Münchner Merkur — Neue ZDF-Serie mit Star-Besetzung zeigt München in den 90er Jahren – legendärer Ort im Fokus - Süddeutsche Zeitung — Provokative Kunst: Eine Frau als Dragqueen - Süddeutsche Zeitung — Ausstellung in München: Solo für Meryl Streep - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Karl Valentin-Filmabend - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Gospel-Open-Air mit Gospel & More - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Gefühle betrachten - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Vom Turnierparkett auf die Bühne - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Auf diese Gegner treffen die Löwinnen - wa-giesing — 2. Runde im BFV Toto-Pokal ausgelost

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt

    „Ekelhaft“: Tradition um Kult-Tram in München nervt FahrgästeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Bade-Tram ist Kult — und inzwischen auch ein Ärgernis

    Man steigt nass ein, man fährt eine Station, man steigt nass wieder aus. Die Fahrt der Eisbachschwimmer mit der Tram 16 hat in München seit Generationen Tradition — und ist längst Kult. Neu ist nur, wer inzwischen zuschaut: Die sozialen Medien haben das Phänomen entdeckt, Interessierte aus aller Welt verfolgen und feiern das sommerliche Treiben am Eisbach.

    Womit die Sache ihre zweite Seite bekommt. „Ekelhaft“ ist das Wort, mit dem der Merkur diejenigen zitiert, denen tropfnasse Badegäste im Wagen auf die Nerven gehen. Beides stimmt gleichzeitig: Es ist eine der schönsten Münchner Gewohnheiten — und man sitzt danach im Feuchten.

    Ein Tag Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt

    Die Hitze hat die Stadt im Griff, und zwischen den Standln staut sie sich besonders. Eine Standlbetreiberin am Viktualienmarkt hat deshalb eine Aktion gestartet und spendiert für einen Tag Getränke — angekündigt hat sie das über die tz, deren Leserinnen und Leser gemeint sind.

    Und in der Josef-Spital-Straße

    Am Samstag, 8. August, gegen 3.40 Uhr fuhr ein Mann dort entgegen der Einbahnregelung. Bei der Kontrolle stellten die Beamten Alkoholgeruch fest, der Atemalkoholtest fiel positiv aus. Der Mann griff die Polizisten an und wurde überwältigt; nach einer Blutentnahme wurde er wegen Trunkenheit im Verkehr und tätlichen Angriffs angezeigt. Eine Anzeige ist keine Feststellung von Schuld.

    Quellen: - Münchner Merkur — „Ekelhaft“: Tradition um Kult-Tram in München nervt Fahrgäste - tz — Hitze-Rabatt am Viktualienmarkt: Standlbetreiberin spendiert Getränke für tz-Leser - Polizei München — Betrunken durch die Einbahnstraße: 26-Jähriger greift Polizisten an

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    Quelle: Münchner Merkur

Freitag, 7. August 2026

  • Altstadt

    Uraufführung in München: Shakespeares Liebeschaos, neu interpretiertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lebenslang für den Anschlag in der Seidlstraße — und im Rathaus wird die Frage nach der Staatsangehörigkeit abgeräumt

    Gestern ist im Seidlstraßen-Prozess das Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht verurteilte den Auto-Attentäter nach Angaben der tz wegen zwei Morden und 23 Mordversuchen zu lebenslanger Haft. Wir hatten gestern früh geschrieben, dass an diesem Tag entschieden wird — jetzt steht es. Aus dem Verfahren berichtet die Zeitung ein Detail, das die Dimension eher vergrößert als kleiner macht: Bei der Attacke sprang durch den Aufprall der Gang heraus — sonst hätte es noch mehr Tote gegeben. Und den Satz, auf den es für das Viertel ankommt: „Geschädigte leiden bis heute massiv.“

    Ein Antrag zur Sicherheit im ÖPNV — und eine Absage in zwei Richtungen

    Die AfD-Stadtratsmitglieder hatten im November 2025 ein „münchenweites Sicherheitskonzept“ für den Nahverkehr und den öffentlichen Raum gefordert, ausdrücklich mit einer Auswertung „unter besonderer Berücksichtigung der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen“. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet in zwei Teilen.

    Zur Staatsangehörigkeit: Eine gesonderte Auswertung danach sei „fachlich nicht zielführend und zudem eine unzulässige Vorverurteilung von Menschen nur aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit“.

    Zum Konzept: Es brauche keines. Das Kreisverwaltungsreferat hält „ein weiteres Sicherheitsformat“ nicht für erforderlich, die MVG verweist auf ihr bestehendes Konzept aus U-Bahnwache, Kameras, Notrufmöglichkeiten, Beleuchtung und Sichtachsen. Als eigentliches Problem benennen Stadt, MVG und Polizei übereinstimmend etwas anderes: dass die Leute nicht wissen, was es schon gibt — Notrufknöpfe, Videoüberwachung, „Halt auf Wunsch“.

    Die Zahlen, die die Polizei dazu liefert, lohnen das Hinsehen: Die Gewaltkriminalität im ÖPNV ist 2025 um 11,7 Prozent zurückgegangen. Dass die Straftaten insgesamt gestiegen sind, führt sie auf 1.166 zusätzliche Fälle von Leistungserschleichung zurück — also aufs Schwarzfahren und darauf, dass häufiger kontrolliert wird.

    Am Dienstag: vier Bauvorhaben im Bezirksausschuss

    Der Bezirksausschuss 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 19.30 Uhr im Vollgremium. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Theresienstraße 132, Abbruch und Neubau eines Büro- und Wohngebäudes in der Schwindstraße 9, der Abbruch einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheit in der Schönfeldstraße 14 und ein Vorbescheid für die Heßstraße 49.

    Und am Promenadeplatz wird Shakespeare verdreht

    In der Komödie im Bayerischen Hof hat „Ein total verrückter Sommernachtstraum“ Uraufführung — Regisseur Michael Tasche macht daraus, wie die SZ schreibt, einen Musical-Spaß aus Shakespeares Liebeschaos.

    Quellen: - tz München — „Geschädigte leiden bis heute massiv“: Auto-Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt - Rathaus-Umschau — Entwicklung eines münchenweiten Sicherheitskonzepts für den ÖPNV und im öffentlichen Raum - München Transparent — BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und Heßstraße - Süddeutsche Zeitung — Uraufführung in München: Shakespeares Liebeschaos, neu interpretiert

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt · Altstadt · Sendling · Isarvorstadt

    Zustände am Alten SüdfriedhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Im Nußbaumpark steht seit gestern ein Kameraturm — und nebenan sammelt ein Verein die Spritzen ein

    Seit gestern, Donnerstag, 6. August, steht im Nußbaumpark ein mobiler Videoturm. Das Polizeipräsidium hat ihn in Betrieb genommen: ferngesteuerte Richt- und Zoomfunktion, eine 360-Grad-Panoramakamera, verschlüsselte Übertragung. Er gehört zum Maßnahmenbündel der Taskforce Bahnhofsviertel; Türme stehen bereits am Alten Botanischen Garten, am Stachus und im südlichen Bahnhofsviertel.

    Warum das den Alten Südfriedhof betrifft — die Stadt sagt es selbst

    Am selben Tag beantwortet das Kreisverwaltungsreferat eine Anfrage der CSU-Fraktion mit Freien Wählern vom Januar, in der von „unhaltbaren Zuständen“ am Alten Südfriedhof die Rede war. Die Antwort ist ungewöhnlich offen, und sie stellt einen Zusammenhang her, den man sonst selten gedruckt sieht:

    Die Polizei schreibt, der Friedhof diene Angehörigen der Betäubungsmittelszene „vorrangig in den Sommermonaten als Konsumort und als Ausweichörtlichkeit vor polizeilichen Kontrollmaßnahmen“ — und dass sich dieser Effekt mit der verstärkten Präsenz rund um das Sendlinger Tor „tendenziell verstärkte“. Wer an einer Stelle drückt, verschiebt.

    Das Gesundheitsreferat bestätigt die Beobachtungen und nennt einen Grund beim Namen: Dass hier wie in der ganzen Innenstadt illegale Drogen konsumiert werden, sei „unter anderem auf das Fehlen eines Drogenkonsumraums in München zurückzuführen“. Seit 2024 gingen rund zehn Hinweise und Beschwerden ein. Damit sich niemand an einer gebrauchten Spritze verletzt, hat die Friedhofsverwaltung Abwurfbehälter aufgestellt, 2025 zwei weitere — und mit Condrobs e. V. ein Projekt vereinbart, das den Friedhof regelmäßig abgeht: die „Pumpen-Picker“ sammeln Konsumutensilien ein und entsorgen sie fachgerecht.

    Das Campieren, betont die Polizei, sei davon unabhängig zu bewerten: Obdachlose aus Osteuropa errichteten seit Jahren an wechselnden Stellen Matratzen- und Zeltlager; am Südfriedhof war zuletzt der öffentliche Durchgang zwischen Thalkirchner und Pestalozzistraße betroffen, wo am 2. Februar 2026 die letzte Zeltstätte zwangsgeräumt wurde.

    Und dann der Satz, der den Kameraturm und den Friedhof zusammenbindet: Weil sie so nah beieinander liegen, sei es „sinnvoll, den Nußbaumpark und den Alten Südfriedhof als miteinander verbundene Bereiche zu betrachten“. Was im Park passiert, wirkt auf den Friedhof — „insbesondere für die Thematik Drogen und Obdachlosigkeit“.

    Ein Prozess um das, was auf der Wiesn passiert ist

    Am Amtsgericht steht ein 54-Jähriger aus dem Chiemgau vor Gericht: Er soll einer Bedienung im Schottenhamel-Zelt auf der Theresienwiese unter das Dirndl und in den Schritt gegriffen haben. Vor Gericht stellt der Mann sich nach Darstellung der Süddeutschen selbst als Opfer dar. Entschieden ist nichts.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Polizei nimmt mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb - Rathaus-Umschau — Zustände am Alten Südfriedhof - Süddeutsche Zeitung — Prozess um sexuelle Belästigung: 54-Jähriger soll Wiesn-Bedienung unters Dirndl gefasst haben

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Entwicklung eines münchenweiten Sicherheitskonzepts für den ÖPNV und im öffentlichen RaumArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lebenslang für den Anschlag in der Seidlstraße — und im Rathaus wird die Frage nach der Staatsangehörigkeit abgeräumt

    Gestern ist im Seidlstraßen-Prozess das Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht verurteilte den Auto-Attentäter nach Angaben der tz wegen zwei Morden und 23 Mordversuchen zu lebenslanger Haft. Wir hatten gestern früh geschrieben, dass an diesem Tag entschieden wird — jetzt steht es. Aus dem Verfahren berichtet die Zeitung ein Detail, das die Dimension eher vergrößert als kleiner macht: Bei der Attacke sprang durch den Aufprall der Gang heraus — sonst hätte es noch mehr Tote gegeben. Und den Satz, auf den es für das Viertel ankommt: „Geschädigte leiden bis heute massiv.“

    Ein Antrag zur Sicherheit im ÖPNV — und eine Absage in zwei Richtungen

    Die AfD-Stadtratsmitglieder hatten im November 2025 ein „münchenweites Sicherheitskonzept“ für den Nahverkehr und den öffentlichen Raum gefordert, ausdrücklich mit einer Auswertung „unter besonderer Berücksichtigung der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen“. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet in zwei Teilen.

    Zur Staatsangehörigkeit: Eine gesonderte Auswertung danach sei „fachlich nicht zielführend und zudem eine unzulässige Vorverurteilung von Menschen nur aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit“.

    Zum Konzept: Es brauche keines. Das Kreisverwaltungsreferat hält „ein weiteres Sicherheitsformat“ nicht für erforderlich, die MVG verweist auf ihr bestehendes Konzept aus U-Bahnwache, Kameras, Notrufmöglichkeiten, Beleuchtung und Sichtachsen. Als eigentliches Problem benennen Stadt, MVG und Polizei übereinstimmend etwas anderes: dass die Leute nicht wissen, was es schon gibt — Notrufknöpfe, Videoüberwachung, „Halt auf Wunsch“.

    Die Zahlen, die die Polizei dazu liefert, lohnen das Hinsehen: Die Gewaltkriminalität im ÖPNV ist 2025 um 11,7 Prozent zurückgegangen. Dass die Straftaten insgesamt gestiegen sind, führt sie auf 1.166 zusätzliche Fälle von Leistungserschleichung zurück — also aufs Schwarzfahren und darauf, dass häufiger kontrolliert wird.

    Am Dienstag: vier Bauvorhaben im Bezirksausschuss

    Der Bezirksausschuss 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 19.30 Uhr im Vollgremium. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Theresienstraße 132, Abbruch und Neubau eines Büro- und Wohngebäudes in der Schwindstraße 9, der Abbruch einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheit in der Schönfeldstraße 14 und ein Vorbescheid für die Heßstraße 49.

    Und am Promenadeplatz wird Shakespeare verdreht

    In der Komödie im Bayerischen Hof hat „Ein total verrückter Sommernachtstraum“ Uraufführung — Regisseur Michael Tasche macht daraus, wie die SZ schreibt, einen Musical-Spaß aus Shakespeares Liebeschaos.

    Quellen: - tz München — „Geschädigte leiden bis heute massiv“: Auto-Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt - Rathaus-Umschau — Entwicklung eines münchenweiten Sicherheitskonzepts für den ÖPNV und im öffentlichen Raum - München Transparent — BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und Heßstraße - Süddeutsche Zeitung — Uraufführung in München: Shakespeares Liebeschaos, neu interpretiert

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Stadt ehrt Stadthistoriker Helmuth Stahleder am 11. August im RathausArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Dienstag bekommt der Mann ein Geschenk, der Münchens Straßen ihre Geschichte aufgeschrieben hat

    Wer in München wissen will, seit wann es seine Straße gibt und wie sie vorher hieß, landet früher oder später bei Helmuth Stahleder. Am Dienstag, 11. August, um 10 Uhr überreicht ihm Stadträtin Gudrun Lux (Die Grünen – Rosa Liste) in Vertretung des Oberbürgermeisters ein ehrendes Geschenk im Hauberrisser-Zimmer (Raum 200) des Rathauses. Gewürdigt wird sein jahrzehntelanges Engagement für die Erforschung der städtischen Ereignisgeschichte und der Stadttopografie — also für die unspektakuläre Arbeit, aus der später alle abschreiben.

    Die Stromrechnung erklärt bekommen, ohne dafür zu zahlen

    Steigende Energiepreise treffen zuerst die, die ohnehin wenig haben. Die Stadtwerke München und der Seniorenbeirat halten dafür eine Energie-Sprechstunde ab: jeden dritten Montag im Monat in der Burgstraße 4, Raum 103 — das nächste Mal am Montag, 17. August, von 10 bis 12 Uhr. Wer nicht kommen kann oder mag, vereinbart unter Tel. 23612361 (Montag bis Freitag, 9 bis 12.30 Uhr) einen Termin bei sich zu Hause. Das ist der eigentlich nützliche Teil: Wer den Verbrauch senken will, muss ihn dort anschauen, wo er entsteht.

    Die weiteren Termine für Seniorinnen und Senioren stehen schon: 21. September, 19. Oktober, 16. November, 21. Dezember.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Stadt ehrt Stadthistoriker Helmuth Stahleder am 11. August im Rathaus - Wochenanzeiger — Kostenlose Energieberatung für Senioren

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Kostenlose Energieberatung für SeniorenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Dienstag bekommt der Mann ein Geschenk, der Münchens Straßen ihre Geschichte aufgeschrieben hat

    Wer in München wissen will, seit wann es seine Straße gibt und wie sie vorher hieß, landet früher oder später bei Helmuth Stahleder. Am Dienstag, 11. August, um 10 Uhr überreicht ihm Stadträtin Gudrun Lux (Die Grünen – Rosa Liste) in Vertretung des Oberbürgermeisters ein ehrendes Geschenk im Hauberrisser-Zimmer (Raum 200) des Rathauses. Gewürdigt wird sein jahrzehntelanges Engagement für die Erforschung der städtischen Ereignisgeschichte und der Stadttopografie — also für die unspektakuläre Arbeit, aus der später alle abschreiben.

    Die Stromrechnung erklärt bekommen, ohne dafür zu zahlen

    Steigende Energiepreise treffen zuerst die, die ohnehin wenig haben. Die Stadtwerke München und der Seniorenbeirat halten dafür eine Energie-Sprechstunde ab: jeden dritten Montag im Monat in der Burgstraße 4, Raum 103 — das nächste Mal am Montag, 17. August, von 10 bis 12 Uhr. Wer nicht kommen kann oder mag, vereinbart unter Tel. 23612361 (Montag bis Freitag, 9 bis 12.30 Uhr) einen Termin bei sich zu Hause. Das ist der eigentlich nützliche Teil: Wer den Verbrauch senken will, muss ihn dort anschauen, wo er entsteht.

    Die weiteren Termine für Seniorinnen und Senioren stehen schon: 21. September, 19. Oktober, 16. November, 21. Dezember.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Stadt ehrt Stadthistoriker Helmuth Stahleder am 11. August im Rathaus - Wochenanzeiger — Kostenlose Energieberatung für Senioren

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    Quelle: Wochenanzeiger

Donnerstag, 6. August 2026

Mittwoch, 5. August 2026

  • Altstadt

    Veranstaltung zum „Safe Abortion Day“: Jetzt anmeldenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sternburg für 2,70 Euro am Viktualienmarkt — Samantha Adkins und Tobias Blocher haben eine Boazn aufgemacht

    Am Viktualienmarkt hat das „Beisl" aufgemacht — ein Café mit Bar-Betrieb im Stil einer bayerischen Boazn. Dahinter stehen Samantha Adkins (36) und Tobias Blocher (30).

    Die Karte ist der eigentliche Punkt an dieser Adresse: Sternburg Export 2,70 Euro, Augustiner 3,70, Currywurst 6,50, Brotzeiten je 4 Euro — mitten in der Altstadt. Zu jedem Getränk gibt es eine alkoholfreie Alternative, und die beiden arbeiten mit örtlichen DJs, Fotografen und Comedians zusammen. Die genaue Hausnummer nennt der Bericht nicht, nur „am Viktualienmarkt".

    Freitag wird der Markt zur Bühne

    Am Freitag, 7. August, ist Brunnenfest. Gespielt wird an drei Standorten: am Karl-Valentin-Brunnen beim Café Nymphenburg, am Liesl-Karlstadt-Brunnen beim Biergarten und am Elise-Aulinger-Brunnen bei der Heilig-Geist-Kirche — dazu spontan an verschiedenen Plätzen zwischen den Standln. Eröffnet wird um 12 Uhr am Karl-Valentin-Brunnen, Schluss ist um 17 Uhr.

    Angekündigt sind über 70 Künstlerinnen, Künstler und Formationen, darunter Roland Hefter, die Couplet-AG, die Familienmusik Königseder, Drent und Herent, die Kapelle Quetschnblech, die Scherrerbuam, die Isarschiffer, De Hopfadeife, De Hoglbuachan, die Gaugruppe des Trachtengaus München, Joe Heinrich, der Münchner Matrosenchor und der Sängerkreis Ottobrunn. Die künstlerische Leitung hat wieder Jürgen Kirner.

    Ein Vorbehalt steht in der amtlichen Ankündigung: Das Fest findet nur bei schönem Wetter statt, eine Absage würde kurzfristig erfolgen.

    Bürgermeisterin Mona Fuchs sagt dazu: „Karl Valentin hätte am Brunnenfest seine helle Freude."

    Zwei Termine im Rathaus

    Für den 28. September, 18 bis 20 Uhr, lädt die Stadt zum „Safe Abortion Day" in den Kleinen Sitzungssaal des Rathauses: eine Lesung und Podiumsdiskussion über reproduktive Gesundheit und körperliche Selbstbestimmung, veranstaltet von der Gleichstellungsstelle für Frauen und dem Gesundheitsreferat. Im Mittelpunkt steht das Buch „Das Patriarchat im Uterus" der Gynäkologin Dr. Alicia Baier; Schauspielerin Mira Huber vom Münchner Hofspielhaus liest daraus, Fachleute aus Medizin und Beratung greifen die Themen auf. Die Teilnahme ist kostenfrei, der Ort barrierefrei — Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich unter muenchen.de/safeabortionday.

    Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek begründet das so: „Weltweit erlebt etwa jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens einen Schwangerschaftsabbruch. Gleichzeitig ist das Thema nach wie vor von Mythen, Schweigen und Stigmatisierung geprägt."

    Und am Dienstag, 11. August, 19 Uhr, tagt der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 2 im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Marienplatz 8. Das Gremium gehört zur Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und tagt nur hier bei Ihnen im Rathaus. Der Zugang ist nicht rollstuhlgerecht.

    Quellen: - tz München — Café „Beisl" am Viktualienmarkt eröffnet - Rathaus-Umschau — Brunnenfest auf dem Viktualienmarkt - Rathaus-Umschau — Veranstaltung zum „Safe Abortion Day": Jetzt anmelden - Rathaus-Umschau — 11. August, 19 Uhr, Kleiner Sitzungssaal im Neuen Rathaus, Marienplatz 8

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt

    Brunnenfest auf dem ViktualienmarktArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sternburg für 2,70 Euro am Viktualienmarkt — Samantha Adkins und Tobias Blocher haben eine Boazn aufgemacht

    Am Viktualienmarkt hat das „Beisl" aufgemacht — ein Café mit Bar-Betrieb im Stil einer bayerischen Boazn. Dahinter stehen Samantha Adkins (36) und Tobias Blocher (30).

    Die Karte ist der eigentliche Punkt an dieser Adresse: Sternburg Export 2,70 Euro, Augustiner 3,70, Currywurst 6,50, Brotzeiten je 4 Euro — mitten in der Altstadt. Zu jedem Getränk gibt es eine alkoholfreie Alternative, und die beiden arbeiten mit örtlichen DJs, Fotografen und Comedians zusammen. Die genaue Hausnummer nennt der Bericht nicht, nur „am Viktualienmarkt".

    Freitag wird der Markt zur Bühne

    Am Freitag, 7. August, ist Brunnenfest. Gespielt wird an drei Standorten: am Karl-Valentin-Brunnen beim Café Nymphenburg, am Liesl-Karlstadt-Brunnen beim Biergarten und am Elise-Aulinger-Brunnen bei der Heilig-Geist-Kirche — dazu spontan an verschiedenen Plätzen zwischen den Standln. Eröffnet wird um 12 Uhr am Karl-Valentin-Brunnen, Schluss ist um 17 Uhr.

    Angekündigt sind über 70 Künstlerinnen, Künstler und Formationen, darunter Roland Hefter, die Couplet-AG, die Familienmusik Königseder, Drent und Herent, die Kapelle Quetschnblech, die Scherrerbuam, die Isarschiffer, De Hopfadeife, De Hoglbuachan, die Gaugruppe des Trachtengaus München, Joe Heinrich, der Münchner Matrosenchor und der Sängerkreis Ottobrunn. Die künstlerische Leitung hat wieder Jürgen Kirner.

    Ein Vorbehalt steht in der amtlichen Ankündigung: Das Fest findet nur bei schönem Wetter statt, eine Absage würde kurzfristig erfolgen.

    Bürgermeisterin Mona Fuchs sagt dazu: „Karl Valentin hätte am Brunnenfest seine helle Freude."

    Zwei Termine im Rathaus

    Für den 28. September, 18 bis 20 Uhr, lädt die Stadt zum „Safe Abortion Day" in den Kleinen Sitzungssaal des Rathauses: eine Lesung und Podiumsdiskussion über reproduktive Gesundheit und körperliche Selbstbestimmung, veranstaltet von der Gleichstellungsstelle für Frauen und dem Gesundheitsreferat. Im Mittelpunkt steht das Buch „Das Patriarchat im Uterus" der Gynäkologin Dr. Alicia Baier; Schauspielerin Mira Huber vom Münchner Hofspielhaus liest daraus, Fachleute aus Medizin und Beratung greifen die Themen auf. Die Teilnahme ist kostenfrei, der Ort barrierefrei — Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich unter muenchen.de/safeabortionday.

    Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek begründet das so: „Weltweit erlebt etwa jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens einen Schwangerschaftsabbruch. Gleichzeitig ist das Thema nach wie vor von Mythen, Schweigen und Stigmatisierung geprägt."

    Und am Dienstag, 11. August, 19 Uhr, tagt der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 2 im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Marienplatz 8. Das Gremium gehört zur Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und tagt nur hier bei Ihnen im Rathaus. Der Zugang ist nicht rollstuhlgerecht.

    Quellen: - tz München — Café „Beisl" am Viktualienmarkt eröffnet - Rathaus-Umschau — Brunnenfest auf dem Viktualienmarkt - Rathaus-Umschau — Veranstaltung zum „Safe Abortion Day": Jetzt anmelden - Rathaus-Umschau — 11. August, 19 Uhr, Kleiner Sitzungssaal im Neuen Rathaus, Marienplatz 8

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Dienstag, 4. August 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Altstadt: Neue Café-Bar „Beisl“ am Viktualienmarkt eröffnetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sternburg für 2,70 Euro am Viktualienmarkt — Samantha Adkins und Tobias Blocher haben eine Boazn aufgemacht

    Am Viktualienmarkt hat das „Beisl" aufgemacht — ein Café mit Bar-Betrieb im Stil einer bayerischen Boazn. Dahinter stehen Samantha Adkins (36) und Tobias Blocher (30).

    Die Karte ist der eigentliche Punkt an dieser Adresse: Sternburg Export 2,70 Euro, Augustiner 3,70, Currywurst 6,50, Brotzeiten je 4 Euro — mitten in der Altstadt. Zu jedem Getränk gibt es eine alkoholfreie Alternative, und die beiden arbeiten mit örtlichen DJs, Fotografen und Comedians zusammen. Die genaue Hausnummer nennt der Bericht nicht, nur „am Viktualienmarkt".

    Freitag wird der Markt zur Bühne

    Am Freitag, 7. August, ist Brunnenfest. Gespielt wird an drei Standorten: am Karl-Valentin-Brunnen beim Café Nymphenburg, am Liesl-Karlstadt-Brunnen beim Biergarten und am Elise-Aulinger-Brunnen bei der Heilig-Geist-Kirche — dazu spontan an verschiedenen Plätzen zwischen den Standln. Eröffnet wird um 12 Uhr am Karl-Valentin-Brunnen, Schluss ist um 17 Uhr.

    Angekündigt sind über 70 Künstlerinnen, Künstler und Formationen, darunter Roland Hefter, die Couplet-AG, die Familienmusik Königseder, Drent und Herent, die Kapelle Quetschnblech, die Scherrerbuam, die Isarschiffer, De Hopfadeife, De Hoglbuachan, die Gaugruppe des Trachtengaus München, Joe Heinrich, der Münchner Matrosenchor und der Sängerkreis Ottobrunn. Die künstlerische Leitung hat wieder Jürgen Kirner.

    Ein Vorbehalt steht in der amtlichen Ankündigung: Das Fest findet nur bei schönem Wetter statt, eine Absage würde kurzfristig erfolgen.

    Bürgermeisterin Mona Fuchs sagt dazu: „Karl Valentin hätte am Brunnenfest seine helle Freude."

    Zwei Termine im Rathaus

    Für den 28. September, 18 bis 20 Uhr, lädt die Stadt zum „Safe Abortion Day" in den Kleinen Sitzungssaal des Rathauses: eine Lesung und Podiumsdiskussion über reproduktive Gesundheit und körperliche Selbstbestimmung, veranstaltet von der Gleichstellungsstelle für Frauen und dem Gesundheitsreferat. Im Mittelpunkt steht das Buch „Das Patriarchat im Uterus" der Gynäkologin Dr. Alicia Baier; Schauspielerin Mira Huber vom Münchner Hofspielhaus liest daraus, Fachleute aus Medizin und Beratung greifen die Themen auf. Die Teilnahme ist kostenfrei, der Ort barrierefrei — Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich unter muenchen.de/safeabortionday.

    Gesundheitsreferentin Beatrix Zurek begründet das so: „Weltweit erlebt etwa jede vierte Frau im Laufe ihres Lebens einen Schwangerschaftsabbruch. Gleichzeitig ist das Thema nach wie vor von Mythen, Schweigen und Stigmatisierung geprägt."

    Und am Dienstag, 11. August, 19 Uhr, tagt der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 2 im Kleinen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Marienplatz 8. Das Gremium gehört zur Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und tagt nur hier bei Ihnen im Rathaus. Der Zugang ist nicht rollstuhlgerecht.

    Quellen: - tz München — Café „Beisl" am Viktualienmarkt eröffnet - Rathaus-Umschau — Brunnenfest auf dem Viktualienmarkt - Rathaus-Umschau — Veranstaltung zum „Safe Abortion Day": Jetzt anmelden - Rathaus-Umschau — 11. August, 19 Uhr, Kleiner Sitzungssaal im Neuen Rathaus, Marienplatz 8

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Maxvorstadt · Schwabing · Haidhausen

    Wassersparen: Diese Münchner Brunnen sind abgeschaltet — und diese laufen nochArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Fünfmal gestochen in einer Woche — und der Fischbrunnen ist zugenagelt

    Es gibt Berufe, in denen der Sommer nicht nur warm ist, sondern auch weh tut. Ein Kellner am Viktualienmarkt ist in der vergangenen Woche fünfmal von Wespen gestochen worden — in einer einzigen Woche, bei der Arbeit, im Freien. In München sind derzeit ungewöhnlich viele Wespen unterwegs; sie würden, heißt es in dem Bericht, schnell aggressiv.

    Wer jetzt mit einem Radler in der Sonne sitzt, kennt das Problem aus der bequemen Perspektive. Die Leute, die zwischen den Tischen hin- und herlaufen und dabei süße Getränke tragen, kennen es aus der anderen.

    Zwei Brunnen aus, einer läuft

    Wegen der Trockenheit hat die Stadt mehrere Brunnen stillgelegt. In der Altstadt trifft es die sichtbarsten: Der Fischbrunnen am Marienplatz ist vernagelt, der Brunnen am Rindermarkt liegt trocken. In Betrieb ist weiterhin der Wasserpilz-Brunnen vor der Frauenkirche.

    Ein Punkt, der in der Debatte untergeht und uns bemerkenswert scheint: Ein abgeschalteter Brunnen nimmt nicht nur Menschen die Abkühlung, sondern Wildtieren die Trinkstelle. Auch das steht in dem Bericht.

    Donnerstag: Kundgebung zum Hiroshimatag auf dem Marienplatz

    Am Donnerstag, 6. August, um 19.30 Uhr ruft das Münchner Friedensbündnis zur Kundgebung zum Hiroshimatag auf den Marienplatz. Die Veranstaltung erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Ein Grußwort spricht Stadträtin Katharina Horn in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Und der Oberbürgermeister zieht Bilanz

    Oberbürgermeister Dominik Krause hatte am 3. August Geburtstag — er ist 36 geworden. Am Freitag, 7. August, um 11 Uhr zieht er im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses öffentlich Bilanz über seine ersten 100 Tage im Amt. Der Termin steht amtlich in der Rathaus-Umschau.

    Quellen: - tz München — Wespen-Alarm in München: Pechvogel wird mehrmals gestochen - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken: Münchner Stadtspaziergänger geht auf Wassersuche - Rathaus-Umschau — Kundgebung zum Hiroshimatag am 6. August auf dem Marienplatz - Rathaus-Umschau — 7. August, 11 Uhr, Rathaus: Bilanz 100 Tage OB Krause - tz München — Spannende Woche für Münchens OB Krause

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt

    Kundgebung zum Hiroshimatag am 6. August auf dem MarienplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Fünfmal gestochen in einer Woche — und der Fischbrunnen ist zugenagelt

    Es gibt Berufe, in denen der Sommer nicht nur warm ist, sondern auch weh tut. Ein Kellner am Viktualienmarkt ist in der vergangenen Woche fünfmal von Wespen gestochen worden — in einer einzigen Woche, bei der Arbeit, im Freien. In München sind derzeit ungewöhnlich viele Wespen unterwegs; sie würden, heißt es in dem Bericht, schnell aggressiv.

    Wer jetzt mit einem Radler in der Sonne sitzt, kennt das Problem aus der bequemen Perspektive. Die Leute, die zwischen den Tischen hin- und herlaufen und dabei süße Getränke tragen, kennen es aus der anderen.

    Zwei Brunnen aus, einer läuft

    Wegen der Trockenheit hat die Stadt mehrere Brunnen stillgelegt. In der Altstadt trifft es die sichtbarsten: Der Fischbrunnen am Marienplatz ist vernagelt, der Brunnen am Rindermarkt liegt trocken. In Betrieb ist weiterhin der Wasserpilz-Brunnen vor der Frauenkirche.

    Ein Punkt, der in der Debatte untergeht und uns bemerkenswert scheint: Ein abgeschalteter Brunnen nimmt nicht nur Menschen die Abkühlung, sondern Wildtieren die Trinkstelle. Auch das steht in dem Bericht.

    Donnerstag: Kundgebung zum Hiroshimatag auf dem Marienplatz

    Am Donnerstag, 6. August, um 19.30 Uhr ruft das Münchner Friedensbündnis zur Kundgebung zum Hiroshimatag auf den Marienplatz. Die Veranstaltung erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Ein Grußwort spricht Stadträtin Katharina Horn in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Und der Oberbürgermeister zieht Bilanz

    Oberbürgermeister Dominik Krause hatte am 3. August Geburtstag — er ist 36 geworden. Am Freitag, 7. August, um 11 Uhr zieht er im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses öffentlich Bilanz über seine ersten 100 Tage im Amt. Der Termin steht amtlich in der Rathaus-Umschau.

    Quellen: - tz München — Wespen-Alarm in München: Pechvogel wird mehrmals gestochen - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken: Münchner Stadtspaziergänger geht auf Wassersuche - Rathaus-Umschau — Kundgebung zum Hiroshimatag am 6. August auf dem Marienplatz - Rathaus-Umschau — 7. August, 11 Uhr, Rathaus: Bilanz 100 Tage OB Krause - tz München — Spannende Woche für Münchens OB Krause

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Sonntag, 2. August 2026

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    Angermaier-Chef im tz-Interview: „Ich bin sogar mal in Lederhosen Ski gefahren“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Chef von Trachten Angermaier nimmt grundsätzlich die Treppe — „der Aufzug ist tabu“

    Zwischen Büro und Verkaufsraum liegt bei Trachten Angermaier eine Treppe, und Dr. Axel Munz nimmt sie. Jedes Mal. „Der Aufzug ist tabu", sagt der Chef des Traditionshauses am Rosental, ein paar Schritte vom Viktualienmarkt, der tz — und beschreibt damit ganz nebenbei sein Arbeitsprinzip: Körper und Geist beweglich halten.

    Wer in der Altstadt an dem Haus vorbeigeht, sieht ein Trachtengeschäft. Was man von außen nicht sieht: Munz stattet als Sponsor und Ausstatter den TSV 1860, den EHC Red Bull München und die deutsche Rodel- und Bob-Elite aus. Der Beweis, dass man in Lederhosen beim Sport eine gute Figur macht, ist bei ihm jährlicher Termin — die Eisstock-WM in Tracht. Und die Schlagzeile, mit der die tz das Gespräch überschreibt, stammt von ihm selbst: „Ich bin sogar mal in Lederhosen Ski gefahren."

    Wir geben hier wieder, was uns aus dem Interview vorliegt — der Anriss der tz. Das ganze Gespräch steht bei ihr.

    Quellen: - tz München — Angermaier-Chef im tz-Interview: „Ich bin sogar mal in Lederhosen Ski gefahren“

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    Quelle: tz München

Samstag, 1. August 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel · Ludwigsvorstadt

    Nach 142 Jahren: Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße schließtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach 142 Jahren ist im Musikhaus Hieber das Licht aus — und der Fischbrunnen läuft auch nicht mehr

    Das Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße ist zu. Am Freitag, 31. Juli, hat das Traditionsgeschäft zwischen Stachus und Sendlinger Tor endgültig geschlossen — 142 Jahre nach seiner Gründung 1884. Im April 2026 hatte das Haus Insolvenz angemeldet. Als Gründe nennt die Abendzeitung den Online-Handel, den Rückgang beim Instrumentenkauf und die hohen Mieten in der Innenstadtlage; auch der Umzug in kleinere Räume im Vorjahr hatte den Umsatz nicht mehr gerettet.

    Am Dienstag zieht der 357. Gärtnerjahrtag durch die Innenstadt

    Am Dienstag, 4. August, feiert München den 357. Gärtnerjahrtag mit Festumzug. Wegen der Straßensperrungen ändert die MVG von 9.15 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr den Betrieb:

    - Buslinien 52 und 62 werden zwischen Sendlinger Tor und Blumenstraße umgeleitet. Die Haltestellen St.-Jakobs-Platz und Viktualienmarkt entfallen. - Bus 132 fährt verkürzt und beginnt beziehungsweise endet am Isartor (Zweibrückenstraße). Die Haltestellen Tal, Marienplatz, Viktualienmarkt und Schrannenhalle werden nicht bedient. - Zwischen Isartor und Marienplatz lässt sich auf die S-Bahn ausweichen.

    Zehn Brunnen abgestellt — 900.000 Euro für die Technik dahinter

    Zum Wassersparen hat die Stadt zehn städtische Brunnen abgestellt, darunter den Fischbrunnen am Marienplatz. Parallel hat der Stadtrat dem Baureferat 900.000 Euro bewilligt, um in den kommenden drei Jahren mindestens 30 Brunnen mit hohem Wasserverbrauch mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik nachzurüsten; die Investition soll sich über eingesparte Wasser- und Abwasserkosten in zwei bis vier Jahren amortisieren.

    Das ist eine Wendung gegenüber dem, was wir gestern berichtet haben. Da hieß es, der Fischbrunnen komme bei der Nachrüstung zuerst dran und solle noch in dieser Saison wieder sprudeln. Die Rathaus-Umschau schreibt das weiterhin: Er könne während der laufenden Saison per Steuerungstechnik so nachgerüstet werden, dass ein Weiterbetrieb mit kürzerer Laufzeit möglich ist. Abgestellt ist er trotzdem — erst einmal. Zehn weitere Brunnen sollen zum Start der kommenden Saison folgen; das spart nach Rechnung des Baureferats bis zu rund 300 Kubikmeter Wasser pro Betriebstag.

    Kurz notiert

    - Obststände dürfen künftig womöglich vor der Tür halten. Die Stadträte Leo Agerer und Alexander Reissl (CSU mit FREIE WÄHLER) wollen die Sondernutzungserlaubnis für Obststände außerhalb der Altstadt-Fußgängerzone so erweitern, dass Anfahrt und Abstellen des eigenen Lieferwagens mit abgedeckt sind — die Ware soll direkt aus dem Fahrzeug in den Stand wandern, das Auto danach an nicht störender Stelle stehen dürfen. Das Kreisverwaltungsreferat hat geantwortet. - Vormerken: Am Donnerstag, 8. Oktober, von 15 bis 18 Uhr bespielt das Münchner Aktionsbündnis zum Internationalen Mädchentag den Marienplatz — unter dem Motto „Mädchen* halten zusammen", mit Mitmach-Ständen und Diskussionsformaten. Der Mädchentag selbst ist am 11. Oktober.

    Quellen: - Abendzeitung München — Nach 142 Jahren: Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße schließt - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 357. Gärtnerjahrtag am 4. August: Buslinien 52 und 62 in der Innenstadt umgeleitet - Abendzeitung München — Wassersparen: Stadt stellt zehn Brunnen ab — auch den Fischbrunnen am Marienplatz - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Wasser sparen: Baureferat rüstet Brunnen technisch nach - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Lieferwagen am Obststand - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Veranstaltung „Mädchen* halten zusammen“ zum Mädchentag 2026

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Wassersparen: Stadt stellt zehn Brunnen ab — auch den Fischbrunnen am MarienplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach 142 Jahren ist im Musikhaus Hieber das Licht aus — und der Fischbrunnen läuft auch nicht mehr

    Das Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße ist zu. Am Freitag, 31. Juli, hat das Traditionsgeschäft zwischen Stachus und Sendlinger Tor endgültig geschlossen — 142 Jahre nach seiner Gründung 1884. Im April 2026 hatte das Haus Insolvenz angemeldet. Als Gründe nennt die Abendzeitung den Online-Handel, den Rückgang beim Instrumentenkauf und die hohen Mieten in der Innenstadtlage; auch der Umzug in kleinere Räume im Vorjahr hatte den Umsatz nicht mehr gerettet.

    Am Dienstag zieht der 357. Gärtnerjahrtag durch die Innenstadt

    Am Dienstag, 4. August, feiert München den 357. Gärtnerjahrtag mit Festumzug. Wegen der Straßensperrungen ändert die MVG von 9.15 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr den Betrieb:

    - Buslinien 52 und 62 werden zwischen Sendlinger Tor und Blumenstraße umgeleitet. Die Haltestellen St.-Jakobs-Platz und Viktualienmarkt entfallen. - Bus 132 fährt verkürzt und beginnt beziehungsweise endet am Isartor (Zweibrückenstraße). Die Haltestellen Tal, Marienplatz, Viktualienmarkt und Schrannenhalle werden nicht bedient. - Zwischen Isartor und Marienplatz lässt sich auf die S-Bahn ausweichen.

    Zehn Brunnen abgestellt — 900.000 Euro für die Technik dahinter

    Zum Wassersparen hat die Stadt zehn städtische Brunnen abgestellt, darunter den Fischbrunnen am Marienplatz. Parallel hat der Stadtrat dem Baureferat 900.000 Euro bewilligt, um in den kommenden drei Jahren mindestens 30 Brunnen mit hohem Wasserverbrauch mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik nachzurüsten; die Investition soll sich über eingesparte Wasser- und Abwasserkosten in zwei bis vier Jahren amortisieren.

    Das ist eine Wendung gegenüber dem, was wir gestern berichtet haben. Da hieß es, der Fischbrunnen komme bei der Nachrüstung zuerst dran und solle noch in dieser Saison wieder sprudeln. Die Rathaus-Umschau schreibt das weiterhin: Er könne während der laufenden Saison per Steuerungstechnik so nachgerüstet werden, dass ein Weiterbetrieb mit kürzerer Laufzeit möglich ist. Abgestellt ist er trotzdem — erst einmal. Zehn weitere Brunnen sollen zum Start der kommenden Saison folgen; das spart nach Rechnung des Baureferats bis zu rund 300 Kubikmeter Wasser pro Betriebstag.

    Kurz notiert

    - Obststände dürfen künftig womöglich vor der Tür halten. Die Stadträte Leo Agerer und Alexander Reissl (CSU mit FREIE WÄHLER) wollen die Sondernutzungserlaubnis für Obststände außerhalb der Altstadt-Fußgängerzone so erweitern, dass Anfahrt und Abstellen des eigenen Lieferwagens mit abgedeckt sind — die Ware soll direkt aus dem Fahrzeug in den Stand wandern, das Auto danach an nicht störender Stelle stehen dürfen. Das Kreisverwaltungsreferat hat geantwortet. - Vormerken: Am Donnerstag, 8. Oktober, von 15 bis 18 Uhr bespielt das Münchner Aktionsbündnis zum Internationalen Mädchentag den Marienplatz — unter dem Motto „Mädchen* halten zusammen", mit Mitmach-Ständen und Diskussionsformaten. Der Mädchentag selbst ist am 11. Oktober.

    Quellen: - Abendzeitung München — Nach 142 Jahren: Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße schließt - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 357. Gärtnerjahrtag am 4. August: Buslinien 52 und 62 in der Innenstadt umgeleitet - Abendzeitung München — Wassersparen: Stadt stellt zehn Brunnen ab — auch den Fischbrunnen am Marienplatz - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Wasser sparen: Baureferat rüstet Brunnen technisch nach - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Lieferwagen am Obststand - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Veranstaltung „Mädchen* halten zusammen“ zum Mädchentag 2026

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    357. Gärtnerjahrtag am 4. August: Buslinien 52 und 62 in der Innenstadt umgeleitetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach 142 Jahren ist im Musikhaus Hieber das Licht aus — und der Fischbrunnen läuft auch nicht mehr

    Das Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße ist zu. Am Freitag, 31. Juli, hat das Traditionsgeschäft zwischen Stachus und Sendlinger Tor endgültig geschlossen — 142 Jahre nach seiner Gründung 1884. Im April 2026 hatte das Haus Insolvenz angemeldet. Als Gründe nennt die Abendzeitung den Online-Handel, den Rückgang beim Instrumentenkauf und die hohen Mieten in der Innenstadtlage; auch der Umzug in kleinere Räume im Vorjahr hatte den Umsatz nicht mehr gerettet.

    Am Dienstag zieht der 357. Gärtnerjahrtag durch die Innenstadt

    Am Dienstag, 4. August, feiert München den 357. Gärtnerjahrtag mit Festumzug. Wegen der Straßensperrungen ändert die MVG von 9.15 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr den Betrieb:

    - Buslinien 52 und 62 werden zwischen Sendlinger Tor und Blumenstraße umgeleitet. Die Haltestellen St.-Jakobs-Platz und Viktualienmarkt entfallen. - Bus 132 fährt verkürzt und beginnt beziehungsweise endet am Isartor (Zweibrückenstraße). Die Haltestellen Tal, Marienplatz, Viktualienmarkt und Schrannenhalle werden nicht bedient. - Zwischen Isartor und Marienplatz lässt sich auf die S-Bahn ausweichen.

    Zehn Brunnen abgestellt — 900.000 Euro für die Technik dahinter

    Zum Wassersparen hat die Stadt zehn städtische Brunnen abgestellt, darunter den Fischbrunnen am Marienplatz. Parallel hat der Stadtrat dem Baureferat 900.000 Euro bewilligt, um in den kommenden drei Jahren mindestens 30 Brunnen mit hohem Wasserverbrauch mit Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik nachzurüsten; die Investition soll sich über eingesparte Wasser- und Abwasserkosten in zwei bis vier Jahren amortisieren.

    Das ist eine Wendung gegenüber dem, was wir gestern berichtet haben. Da hieß es, der Fischbrunnen komme bei der Nachrüstung zuerst dran und solle noch in dieser Saison wieder sprudeln. Die Rathaus-Umschau schreibt das weiterhin: Er könne während der laufenden Saison per Steuerungstechnik so nachgerüstet werden, dass ein Weiterbetrieb mit kürzerer Laufzeit möglich ist. Abgestellt ist er trotzdem — erst einmal. Zehn weitere Brunnen sollen zum Start der kommenden Saison folgen; das spart nach Rechnung des Baureferats bis zu rund 300 Kubikmeter Wasser pro Betriebstag.

    Kurz notiert

    - Obststände dürfen künftig womöglich vor der Tür halten. Die Stadträte Leo Agerer und Alexander Reissl (CSU mit FREIE WÄHLER) wollen die Sondernutzungserlaubnis für Obststände außerhalb der Altstadt-Fußgängerzone so erweitern, dass Anfahrt und Abstellen des eigenen Lieferwagens mit abgedeckt sind — die Ware soll direkt aus dem Fahrzeug in den Stand wandern, das Auto danach an nicht störender Stelle stehen dürfen. Das Kreisverwaltungsreferat hat geantwortet. - Vormerken: Am Donnerstag, 8. Oktober, von 15 bis 18 Uhr bespielt das Münchner Aktionsbündnis zum Internationalen Mädchentag den Marienplatz — unter dem Motto „Mädchen* halten zusammen", mit Mitmach-Ständen und Diskussionsformaten. Der Mädchentag selbst ist am 11. Oktober.

    Quellen: - Abendzeitung München — Nach 142 Jahren: Musikhaus Hieber Lindberg an der Sonnenstraße schließt - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 357. Gärtnerjahrtag am 4. August: Buslinien 52 und 62 in der Innenstadt umgeleitet - Abendzeitung München — Wassersparen: Stadt stellt zehn Brunnen ab — auch den Fischbrunnen am Marienplatz - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Wasser sparen: Baureferat rüstet Brunnen technisch nach - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Lieferwagen am Obststand - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Veranstaltung „Mädchen* halten zusammen“ zum Mädchentag 2026

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Dienstag, 4. August 2026

Freitag, 31. Juli 2026

Samstag, 25. Juli 2026

  • Altstadt

    Medaille „München leuchtet“: Verleger Übleis im Rathaus geehrtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Nach 35 Jahren verlässt ein Kult-Laden die Sendlinger Straße

    Ein Stück Sendlinger Straße verschwindet: Ein Laden, der die Altstadt-Einkaufsmeile 35 Jahre lang mitgeprägt hat, schließt und verlässt die Straße. Für viele Stammkunden ist das ein Abschied von einem vertrauten Ort.

    Ein paar Schritte weiter, im Rathaus, gab es dagegen eine Auszeichnung: Verleger Hans-Peter Übleis wurde mit der Medaille „München leuchtet“ in Bronze geehrt.

    Quellen: Abendzeitung — Kult-Laden Sendlinger Straße, tz München — Medaille für Übleis

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Künftiger Generalmusikdirektor: Wie sich Petr Popelka an der Staatsoper präsentiertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: An der Staatsoper: Dem künftigen Generalmusikdirektor schlägt eine Welle Sympathie entgegen

    Am Nationaltheater bahnt sich ein Wechsel an: Petr Popelka, der künftige Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper, präsentiert sich dem Münchner Publikum. Nicht nur bei „Rusalka“ schlägt ihm dabei eine Welle an Sympathie entgegen — einen Preis hat er obendrein erhalten.

    Quelle: SZ München — Petr Popelka

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Nach 35 Jahren ist Schluss: Kult-Laden verlässt die Sendlinger StraßeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Nach 35 Jahren verlässt ein Kult-Laden die Sendlinger Straße

    Ein Stück Sendlinger Straße verschwindet: Ein Laden, der die Altstadt-Einkaufsmeile 35 Jahre lang mitgeprägt hat, schließt und verlässt die Straße. Für viele Stammkunden ist das ein Abschied von einem vertrauten Ort.

    Ein paar Schritte weiter, im Rathaus, gab es dagegen eine Auszeichnung: Verleger Hans-Peter Übleis wurde mit der Medaille „München leuchtet“ in Bronze geehrt.

    Quellen: Abendzeitung — Kult-Laden Sendlinger Straße, tz München — Medaille für Übleis

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    Quelle: Abendzeitung

Freitag, 24. Juli 2026

  • Altstadt

    Geheimtipp an der Oper: Diese Kantine öffnet sich für alle MünchnerArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Geheimtipp an der Oper öffnet sich für alle

    Die Kantine der Bayerischen Staatsoper am Nationaltheater war bislang wenig bekannt — ein Ort für die Menschen des Hauses. Künftig soll sie sich für alle Münchnerinnen und Münchner öffnen: ein kleiner, feiner Geheimtipp mitten in der Altstadt.

    Quellen: Abendzeitung München — Opernkantine

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    Quelle: Abendzeitung

Donnerstag, 23. Juli 2026

  • Altstadt · Termin

    Werner-Herzog-Filmpreis für Gabriela Osio Vanden und Jack Weisman – Verleihung in Altstadt-LehelArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Werner-Herzog-Filmpreis für zwei kanadische Filmemacher

    Im Filmmuseum in der Altstadt hat die Werner Herzog Stiftung ihren Filmpreis vergeben: ausgezeichnet wurden die kanadischen Filmemacher Gabriela Osio Vanden und Jack Weisman für ihren gemeinsamen Film.

    Quelle: tz München

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    Quelle: tz München

Mittwoch, 22. Juli 2026

Dienstag, 21. Juli 2026

  • Altstadt

    10 Jahre nach Attentat: Stadt enthüllt Gedenktafel im Rathaus für Ermordete des OEZ-AnschlagsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zehn Jahre nach dem OEZ-Anschlag: eine Gedenktafel nennt die Opfer beim Namen

    Zehn Jahre nach dem Anschlag am Olympia-Einkaufszentrum hat die Stadt München im Rathaus eine Gedenktafel enthüllt. Sie erinnert namentlich an die Menschen, die am OEZ getötet wurden — nicht als Zahl, sondern mit ihren Namen, mitten im Herzen der Stadt.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Raub mitten in München: Zwei Männer attackieren 19-Jährigen am StachusArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Hauptbahnhof und am Stachus: zwei nächtliche Festnahmen

    Am Münchner Hauptbahnhof montierte ein Mann den Lenker eines Rennrads ab — Schleierfahnder beobachteten ihn dabei und nahmen ihn fest.

    Nur wenige Schritte entfernt, am Stachus, griffen zwei Männer einen 19-Jährigen an und beraubten ihn. Einen der Verdächtigen fasste die Polizei noch in derselben Nacht.

    Quellen: tz München, tz München

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    Quelle: tz München

Montag, 20. Juli 2026

  • Altstadt

    80 Jahre Bayerische Polizei: Spezialkommando beeindruckt mit riskanter Aktion am OdeonsplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Odeonsplatz seilt sich ein SEK-Beamter kopfüber vom Dach

    🚁 80 Jahre Polizei, kopfüber vom Dach: Zum 80-jährigen Bestehen der bayerischen Polizei gab es eine Roadshow an der Ludwigstraße. Höhepunkt war eine inszenierte Geiselnahme am Odeonsplatz, bei der sich SEK-Beamte kopfüber vom Dach abseilten.

    🍽️ Die Theaterkantine öffnet sich: Koch Vincent Fricke übernimmt die Kantine des Residenztheaters am Max-Joseph-Platz und will künftig mehr externe Gäste gewinnen — die müssen den versteckten Weg zum Restaurant aber erst einmal finden.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Theatergastronomie auch für Publikum: Koch Vincent Fricke übernimmt Kantine vom ResidenztheaterArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Odeonsplatz seilt sich ein SEK-Beamter kopfüber vom Dach

    🚁 80 Jahre Polizei, kopfüber vom Dach: Zum 80-jährigen Bestehen der bayerischen Polizei gab es eine Roadshow an der Ludwigstraße. Höhepunkt war eine inszenierte Geiselnahme am Odeonsplatz, bei der sich SEK-Beamte kopfüber vom Dach abseilten.

    🍽️ Die Theaterkantine öffnet sich: Koch Vincent Fricke übernimmt die Kantine des Residenztheaters am Max-Joseph-Platz und will künftig mehr externe Gäste gewinnen — die müssen den versteckten Weg zum Restaurant aber erst einmal finden.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Sieben Jahre Leerstand: Münchens ältestes Haus – das Zerwirkgewölbe – steht zum VerkaufArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Münchens ältestes Haus sucht nach sieben Jahren einen Käufer

    🏚️ Das älteste Haus der Stadt steht zum Verkauf: Das Zerwirkgewölbe in der Ledererstraße 3 — Münchens ältestes Gebäude — steht nach sieben Jahren Leerstand zum Verkauf. Der Freistaat sucht einen Käufer.

    🎉 Straßenfest im Tal: Der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel befasst sich mit einem Antrag für ein Straßenfest im Tal.

    🧨 Böllerverbot beantragt: Derselbe Bezirksausschuss beantragt ein generelles Böllerverbot für die Münchner Altstadt.

    Quellen: Abendzeitung München, München Transparent — Tal-Straßenfest, München Transparent — Böllerverbot

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt

    BA 1 Altstadt-Lehel: Antrag zum Tal-StraßenfestArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Münchens ältestes Haus sucht nach sieben Jahren einen Käufer

    🏚️ Das älteste Haus der Stadt steht zum Verkauf: Das Zerwirkgewölbe in der Ledererstraße 3 — Münchens ältestes Gebäude — steht nach sieben Jahren Leerstand zum Verkauf. Der Freistaat sucht einen Käufer.

    🎉 Straßenfest im Tal: Der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel befasst sich mit einem Antrag für ein Straßenfest im Tal.

    🧨 Böllerverbot beantragt: Derselbe Bezirksausschuss beantragt ein generelles Böllerverbot für die Münchner Altstadt.

    Quellen: Abendzeitung München, München Transparent — Tal-Straßenfest, München Transparent — Böllerverbot

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    Quelle: München Transparent

  • Altstadt

    BA 1 Altstadt-Lehel: Antrag Böllerverbot in der Münchner AltstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Münchens ältestes Haus sucht nach sieben Jahren einen Käufer

    🏚️ Das älteste Haus der Stadt steht zum Verkauf: Das Zerwirkgewölbe in der Ledererstraße 3 — Münchens ältestes Gebäude — steht nach sieben Jahren Leerstand zum Verkauf. Der Freistaat sucht einen Käufer.

    🎉 Straßenfest im Tal: Der Bezirksausschuss Altstadt-Lehel befasst sich mit einem Antrag für ein Straßenfest im Tal.

    🧨 Böllerverbot beantragt: Derselbe Bezirksausschuss beantragt ein generelles Böllerverbot für die Münchner Altstadt.

    Quellen: Abendzeitung München, München Transparent — Tal-Straßenfest, München Transparent — Böllerverbot

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    Quelle: München Transparent

Samstag, 18. Juli 2026

  • Altstadt

    Gedenkakt im Rathaus: Tafel nennt die Namen der neun Opfer des OEZ-AnschlagsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neun Namen am Rathaus

    • 🕯️ Neun Namen im Rathaus-Durchgang: Im Durchgang zum Prunkhof des Rathauses erinnert seit dieser Woche eine Gedenktafel an die neun Menschen, die beim Anschlag am OEZ getötet wurden. Sie nennt nicht nur ihre Namen, sondern hält auch das rassistische Motiv und den rechtsterroristischen Charakter der Tat fest. Bei der Enthüllung waren Angehörige aller neun Todesopfer dabei.
    • 🚲 Sichere Radwege im Stadtmuseum: Am St.-Jakobs-Platz stellen Aktive des ADFC und des Radentscheid München im Stadtmuseum ihre Arbeit für sichere Radwege vor — der Eintritt ist frei.
    • 🏳️ Flaggen zum Disability Pride Month: Zum Auftakt des Disability Pride Month hisst die Stadt Flaggen am Rathaus, als Zeichen für eine inklusive Stadtgesellschaft.

    Quellen: tz München · tz München · tz München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Disability Pride Month in der Altstadt: Stadt hisst Flaggen am Münchner RathausArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neun Namen am Rathaus

    • 🕯️ Neun Namen im Rathaus-Durchgang: Im Durchgang zum Prunkhof des Rathauses erinnert seit dieser Woche eine Gedenktafel an die neun Menschen, die beim Anschlag am OEZ getötet wurden. Sie nennt nicht nur ihre Namen, sondern hält auch das rassistische Motiv und den rechtsterroristischen Charakter der Tat fest. Bei der Enthüllung waren Angehörige aller neun Todesopfer dabei.
    • 🚲 Sichere Radwege im Stadtmuseum: Am St.-Jakobs-Platz stellen Aktive des ADFC und des Radentscheid München im Stadtmuseum ihre Arbeit für sichere Radwege vor — der Eintritt ist frei.
    • 🏳️ Flaggen zum Disability Pride Month: Zum Auftakt des Disability Pride Month hisst die Stadt Flaggen am Rathaus, als Zeichen für eine inklusive Stadtgesellschaft.

    Quellen: tz München · tz München · tz München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Münchnerin in Linienbus belästigt: Fahrer greift umgehend einArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: München heute: eine Klage, eine Arena, eine leergeräumte Apotheke

    ### 💧 Trockenheit & Wasser - 🚱 Klage gegen die Wasser-Regeln: Die Regierung von Oberbayern hält Münchens Wasserbeschränkungen für notwendig — doch ein Bürger hat nun beim Verwaltungsgericht Klage eingereicht.

    ### 🚔 Sicherheit - 🌿 25 Kilo Cannabis aus der Apotheke: Unbekannte brachen in die Sankt-Ursula-Apotheke an der Münchner Freiheit ein und hatten nur eines im Visier — 25 Kilogramm Cannabis. Es passt zu einem deutschlandweiten Trend. - 🚌 Busfahrer greift ein: In einem Linienbus in der Innenstadt belästigte ein Mann eine 31-Jährige sexuell. Der Fahrer griff umgehend ein, die Polizei war schnell vor Ort.

    ### 🚴 Verkehr - ⚡ Raser am Flaucher: Der Isarradweg zählt zu Münchens meistbefahrenen Wegen — und immer mehr Rennradler erreichen dort Spitzentempo. Anwohner warnen vor „sehr gefährlichen Situationen“. - 🅿️ Neue Schilder fürs Carsharing: An den stationsbasierten Carsharing-Stellplätzen sollen neue Zusatzschilder für Klarheit sorgen — und Abschleppungen verhindern.

    ### 🎭 Bühne & Ball - ✨ Helene Fischers Tour-Finale: In der Allianz Arena beendet Helene Fischer ihre Tour — ein Duett mit Florian Silbereisen, eine Flugnummer mit ihrem Lebenspartner, ein Lied mit zwei Mädchen aus dem Publikum, zusammengefügt zu einer riesigen Show. - 🎙️ 30 Jahre Lustspielhaus: Kabarett-Macher Till Hofmann blickt zurück — auf Lach & Schieß, seine Anfänge und den Wandel der Münchner Szene. - ⚽ WM-Finale zum Mitfiebern: Am 19. Juli steigt das WM-Finale Spanien gegen Argentinien; München zeigt es an mehreren Orten beim Public Viewing.

    Quellen: tz München · Merkur München · Hallo München · Merkur München · tz München · Süddeutsche Zeitung · Merkur München · tz München

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    Quelle: Hallo München

Donnerstag, 16. Juli 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Voll-Alarm am Odeonsplatz: Kostenlose Polizei-Erlebniswelt mit Tauchern, SEK-Einsatz und DiensthundenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Polizei-Erlebniswelt und Wagenfest am Odeonsplatz

    👮 Polizei zum Anfassen: Am Odeonsplatz zeigt die Polizei bei einem kostenlosen Aktionstag ihre „Erlebniswelt“ mit Tauchern, SEK und Einsatztechnik (tz).

    🎉 Ratha-Yatra am Odeonsplatz: Am 18. Juli, 11:15 Uhr, feiert der Vedische Kulturverband am Odeonsplatz das 21. Ratha-Yatra-Wagenfest (Rathaus-Umschau).

    Quellen: tz München · Rathaus-Umschau

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    21. Ratha-Yatra (Wagenfest) am Odeonsplatz am 18. JuliArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Polizei-Erlebniswelt und Wagenfest am Odeonsplatz

    👮 Polizei zum Anfassen: Am Odeonsplatz zeigt die Polizei bei einem kostenlosen Aktionstag ihre „Erlebniswelt“ mit Tauchern, SEK und Einsatztechnik (tz).

    🎉 Ratha-Yatra am Odeonsplatz: Am 18. Juli, 11:15 Uhr, feiert der Vedische Kulturverband am Odeonsplatz das 21. Ratha-Yatra-Wagenfest (Rathaus-Umschau).

    Quellen: tz München · Rathaus-Umschau

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    STADTRADELN-Auszeichnungsveranstaltung im Rathaus am 20. JuliArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: STADTRADELN-Ehrung im Rathaus

    🚴 STADTRADELN-Auszeichnung: Am 20. Juli, 17 Uhr, werden in der Ratstrinkstube im Rathaus die besten STADTRADELN-Teams ausgezeichnet (Rathaus-Umschau).

    Quelle: Rathaus-Umschau

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Mittwoch, 15. Juli 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Kinder aus Kitas gestalten Lärmschutzwände am Marienhof in Altstadt-Lehel mit KunstwerkenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sturz in den Wäscheschacht, Kunst am Marienhof, Auftakt zum Disability Pride Month

    🚒 Acht Meter tiefer Sturz: In der Altstadt stürzte eine Frau in einen Wäscheschacht; die Feuerwehr befreite und rettete die Schwerverletzte (Feuerwehr-PM vom 14.7.).

    🎨 Kunst an der Baustelle: Kinder aus Kitas gestalten die Lärmschutzwände der 2.-Stammstrecke-Baustelle am Marienhof künstlerisch mit (tz München).

    Auftakt Disability Pride Month: Am 17. Juli, 8:30 Uhr, begeht die Stadt am Fischbrunnen (Marienplatz) mit Bürgermeisterin Verena Dietl und dem Behindertenbeirat erstmals den Disability Pride Month (Rathaus-Umschau).

    Quellen: Feuerwehr München · tz München · Rathaus-Umschau

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Auftakt Disability Pride Month am Fischbrunnen am 17. JuliArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sturz in den Wäscheschacht, Kunst am Marienhof, Auftakt zum Disability Pride Month

    🚒 Acht Meter tiefer Sturz: In der Altstadt stürzte eine Frau in einen Wäscheschacht; die Feuerwehr befreite und rettete die Schwerverletzte (Feuerwehr-PM vom 14.7.).

    🎨 Kunst an der Baustelle: Kinder aus Kitas gestalten die Lärmschutzwände der 2.-Stammstrecke-Baustelle am Marienhof künstlerisch mit (tz München).

    Auftakt Disability Pride Month: Am 17. Juli, 8:30 Uhr, begeht die Stadt am Fischbrunnen (Marienplatz) mit Bürgermeisterin Verena Dietl und dem Behindertenbeirat erstmals den Disability Pride Month (Rathaus-Umschau).

    Quellen: Feuerwehr München · tz München · Rathaus-Umschau

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    FW-M: Frau stürzt in Wäscheschacht (Altstadt-Lehel)Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sturz in den Wäscheschacht, Kunst am Marienhof, Auftakt zum Disability Pride Month

    🚒 Acht Meter tiefer Sturz: In der Altstadt stürzte eine Frau in einen Wäscheschacht; die Feuerwehr befreite und rettete die Schwerverletzte (Feuerwehr-PM vom 14.7.).

    🎨 Kunst an der Baustelle: Kinder aus Kitas gestalten die Lärmschutzwände der 2.-Stammstrecke-Baustelle am Marienhof künstlerisch mit (tz München).

    Auftakt Disability Pride Month: Am 17. Juli, 8:30 Uhr, begeht die Stadt am Fischbrunnen (Marienplatz) mit Bürgermeisterin Verena Dietl und dem Behindertenbeirat erstmals den Disability Pride Month (Rathaus-Umschau).

    Quellen: Feuerwehr München · tz München · Rathaus-Umschau

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    Quelle: Feuerwehr München

Dienstag, 14. Juli 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Plötzliches Aus in München: Staatsballett trennt sich von Erstem Solisten – MacKay erhebt schwere VorwürfeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Überraschung bei Klassik am Odeonsplatz, Eklat am Staatsballett

    🎻 Furchtlose Einspringerin: Bei »Klassik am Odeonsplatz« wurde eine junge Einspringerin mit den Münchner Philharmonikern zur Überraschung des Abends.

    🩰 Plötzliches Aus am Staatsballett: Das Bayerische Staatsballett trennt sich überraschend von seinem Ersten Solisten; Julian MacKay erhebt schwere Vorwürfe.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung – Odeonsplatz · Süddeutsche Zeitung – Staatsballett

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Klassik am Odeonsplatz: Eine junge, furchtlose Einspringerin wird zur Überraschung des AbendsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Überraschung bei Klassik am Odeonsplatz, Eklat am Staatsballett

    🎻 Furchtlose Einspringerin: Bei »Klassik am Odeonsplatz« wurde eine junge Einspringerin mit den Münchner Philharmonikern zur Überraschung des Abends.

    🩰 Plötzliches Aus am Staatsballett: Das Bayerische Staatsballett trennt sich überraschend von seinem Ersten Solisten; Julian MacKay erhebt schwere Vorwürfe.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung – Odeonsplatz · Süddeutsche Zeitung – Staatsballett

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Samstag, 11. Juli 2026

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    Kulturpolitik: Warum gerade die AfD die Kammerspiele brauchtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Museums-Jubiläum an der Maximilianstraße

    🏛️ Ein Jahrhundert Prachtbau: Das Museum Fünf Kontinente an der Maximilianstraße feiert 100 Jahre in seinem Haus – mit einem eigenen Jubiläumsprogramm.

    🎨 Krishna zwischen Rockstar und Popstar: Passend dazu zeigt das Museum eine Krishna-Ausstellung, die den Aufstieg der indischen Gottheit „vom Rockstar zum Popstar“ der Götterwelt nachzeichnet.

    🎭 Debatte um die Kammerspiele: Ein Kommentar der SZ argumentiert, warum ausgerechnet die AfD die Münchner Kammerspiele brauche – ein Beitrag zur Kulturpolitik rund um das Haus an der Maximilianstraße.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung (1) · Süddeutsche Zeitung (2) · Süddeutsche Zeitung (3)

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    Brandschutzsanierung beendet: Valentin-Karlstadt-Musäum in Altstadt-Lehel öffnet wieder seine TürenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Valentin-Karlstadt-Musäum öffnet nach der Brandschutzsanierung wieder

    🎭 Zurück im Isartor: Nach abgeschlossener Brandschutzsanierung nimmt das Valentin-Karlstadt-Musäum am Tal/Isartor in Altstadt-Lehel den Betrieb wieder auf. Das Haus, das dem Münchner Komiker-Duo Karl Valentin und Liesl Karlstadt gewidmet ist, war für die Arbeiten geschlossen – nun kann man wieder hinein.

    Quellen: Hallo München

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    Quelle: Hallo München

Freitag, 10. Juli 2026

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Politikum: Teure Intendantensuche: Warum Münchens Kammerspiele dafür eine Million Euro ausgebenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt-Lehel: Streit um teure Intendantensuche der Kammerspiele

    🎭 Eine Million für die Intendantensuche: Rund um die Münchner Kammerspiele an der Maximilianstraße ist ein Politikum entbrannt: Das Stadttheater gibt für die Suche nach einer neuen Intendanz eine Million Euro aus. In der Stadtpolitik wird darüber gestritten.

    Quellen: SZ München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani erhält den Literaturpreis der LandeshauptstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita

    📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.

    🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.

    🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.

    ⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.

    Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Altstadt-Lehel

    „Nicht Asche anbeten, sondern Feuer weitertragen“: Münchner Traditions-Hotel feiert GeburtstagArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Das Platzl-Hotel feiert 70. Geburtstag

    🏨 70 Jahre Platzl: Das Traditionshotel Platzl in der Altstadt feiert seinen 70. Geburtstag. „Nicht Asche anbeten, sondern Feuer weitertragen“ – mit diesem Motto blickt das Haus nach vorn.

    Quellen: Hallo München

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    Quelle: Hallo München

Donnerstag, 9. Juli 2026

Mittwoch, 8. Juli 2026

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    „Wir erheben unsere Stimme“– Charlotte Knobloch zu ihrer WiederwahlArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Knobloch bleibt IKG-Präsidentin – Erste Hilfe am Marienplatz

    🕎 Knobloch bleibt an der Spitze: Charlotte Knobloch ist erneut zur Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde am Sankt-Jakobs-Platz gewählt worden. Ob es ihre letzte Amtszeit wird, ließ sie offen.

    🫀 Erste Hilfe zum Üben am Marienplatz: Beim „Tag der Ersten Hilfe“ konnten Passantinnen und Passanten auf dem Marienplatz Wiederbelebung ausprobieren und den Umgang mit dem Defibrillator lernen.

    🚔 Einbruchsversuch in der Passage: In einer Einkaufspassage in der Altstadt versuchte ein 36-Jähriger, gewaltsam in ein Ladengeschäft einzudringen. Er wurde festgenommen.

    Quellen: tz München, tz München, Polizei München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    Tag der Ersten Hilfe in Altstadt-Lehel: Wiederbelebung und Defibrillator auf dem Marienplatz übenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Knobloch bleibt IKG-Präsidentin – Erste Hilfe am Marienplatz

    🕎 Knobloch bleibt an der Spitze: Charlotte Knobloch ist erneut zur Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde am Sankt-Jakobs-Platz gewählt worden. Ob es ihre letzte Amtszeit wird, ließ sie offen.

    🫀 Erste Hilfe zum Üben am Marienplatz: Beim „Tag der Ersten Hilfe“ konnten Passantinnen und Passanten auf dem Marienplatz Wiederbelebung ausprobieren und den Umgang mit dem Defibrillator lernen.

    🚔 Einbruchsversuch in der Passage: In einer Einkaufspassage in der Altstadt versuchte ein 36-Jähriger, gewaltsam in ein Ladengeschäft einzudringen. Er wurde festgenommen.

    Quellen: tz München, tz München, Polizei München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt-Lehel · Altstadt

    Versuchter Einbruch in Ladengeschäft — AltstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Knobloch bleibt IKG-Präsidentin – Erste Hilfe am Marienplatz

    🕎 Knobloch bleibt an der Spitze: Charlotte Knobloch ist erneut zur Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde am Sankt-Jakobs-Platz gewählt worden. Ob es ihre letzte Amtszeit wird, ließ sie offen.

    🫀 Erste Hilfe zum Üben am Marienplatz: Beim „Tag der Ersten Hilfe“ konnten Passantinnen und Passanten auf dem Marienplatz Wiederbelebung ausprobieren und den Umgang mit dem Defibrillator lernen.

    🚔 Einbruchsversuch in der Passage: In einer Einkaufspassage in der Altstadt versuchte ein 36-Jähriger, gewaltsam in ein Ladengeschäft einzudringen. Er wurde festgenommen.

    Quellen: tz München, tz München, Polizei München

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    Quelle: Polizei München

Donnerstag, 2. Juli 2026

Mittwoch, 1. Juli 2026

  • Altstadt

    Vor der Vollversammlung im Rathaus: Morgendliches Zeichen gegen AntisemitismusArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Zwei Mural-Lokale schließen, ein Zeichen am Rathaus

    🍽️ MURAL schließt Ende Juli: Das MURAL Restaurant und die Bar Mural in der Hotterstraße 12 (im MUCA) geben Ende Juli endgültig auf. Das Restaurant hat bereits zu; als Grund nennt die Geschäftsführung deutlich rückläufige Umsätze und zu geringe Auslastung.

    Zeichen gegen Antisemitismus: Vor der Vollversammlung des Stadtrats setzten Vertreter der Stadt am Morgen am Rathaus ein Zeichen gegen Antisemitismus.

    🖐️ Rundgang in Leichter Sprache: Das Jüdische Museum am St.-Jakobs-Platz lädt zu einem kostenlosen, barrierefreien Rundgang in Leichter Sprache durch die arabisch-jüdische Ausstellung.

    💃 Tanzen fürs Kocherlball: Kostenlose Tanzkurse im Hofbräuhaus bereiten auf den Kocherlball am 19. Juli am Chinesischen Turm im Englischen Garten vor.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Zwei ehemalige Sterne-Lokale verschwinden: MURAL Restaurant und Bar Mural schließenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Zwei Mural-Lokale schließen, ein Zeichen am Rathaus

    🍽️ MURAL schließt Ende Juli: Das MURAL Restaurant und die Bar Mural in der Hotterstraße 12 (im MUCA) geben Ende Juli endgültig auf. Das Restaurant hat bereits zu; als Grund nennt die Geschäftsführung deutlich rückläufige Umsätze und zu geringe Auslastung.

    Zeichen gegen Antisemitismus: Vor der Vollversammlung des Stadtrats setzten Vertreter der Stadt am Morgen am Rathaus ein Zeichen gegen Antisemitismus.

    🖐️ Rundgang in Leichter Sprache: Das Jüdische Museum am St.-Jakobs-Platz lädt zu einem kostenlosen, barrierefreien Rundgang in Leichter Sprache durch die arabisch-jüdische Ausstellung.

    💃 Tanzen fürs Kocherlball: Kostenlose Tanzkurse im Hofbräuhaus bereiten auf den Kocherlball am 19. Juli am Chinesischen Turm im Englischen Garten vor.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

Dienstag, 30. Juni 2026

  • Altstadt

    Popup-Laden „Ruffini Mercato“ am Rindermarkt: Kreative zeigen ihre ProdukteArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Alarm bei Ludwig Beck und ein neuer Popup-Laden am Rindermarkt

    🚨 Gebäudealarm am Marienplatz: Am Luxuskaufhaus Ludwig Beck wurde eine Scheibe zerstört und ein Gebäudealarm ausgelöst; die Polizei rückte aus und prüft den Hintergrund.

    🛍️ „Ruffini Mercato“ am Rindermarkt: Im Popup-Laden am Rindermarkt 10 zeigen und verkaufen Münchner Kreative bis 18. Juli ihre selbstgemachten Unikate.

    Quellen: Abendzeitung · tz München

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Altstadt

    Neue Tram-Weichen in der Sonnenstraße: Vier Wochen ErsatzverkehrArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund ums Sendlinger Tor: Sparkasse zieht weg, vier Wochen Tram-Ersatz, Taxifahrer rammt Radler

    🏦 Kreissparkasse verlässt das Sendlinger Tor: Die Kreissparkasse München gibt ihre in die Jahre gekommene Zentrale am Sendlinger-Tor-Platz auf und hat dafür ein anderes Gebäude in der Innenstadt gekauft. Was mit dem alten Standort geschieht, ist offen.

    🚧 Vier Wochen Tram-Ersatz in der Sonnenstraße: Vom 6. bis 31. Juli erneuern die SWM zwei Weichen und einen Bahnübergang auf Höhe des Isar-Klinikums. Die Linien 16, 17, 18 und 27/28 (sowie N17/N27) sind unterbrochen oder umgeleitet; ein Schienenersatzverkehr (SEV 16) fährt.

    🚕 Taxifahrer rammt Radfahrer: An der Kreuzung Sonnenstraße/Landwehrstraße fuhr ein 46-jähriger Taxifahrer am Dienstagnachmittag nach einem Streit gezielt einen 37-jährigen Radfahrer an. Der Mann wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte, blieb aber unschwer verletzt. Passanten hielten den Fahrer fest, die Polizei nahm ihn vorläufig fest und stellte den Führerschein sicher.

    Quellen: Abendzeitung (Paywall) · Abendzeitung · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt

    Gebäudealarm am Marienplatz: Scheibe von Ludwig Beck zerstörtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Alarm bei Ludwig Beck und ein neuer Popup-Laden am Rindermarkt

    🚨 Gebäudealarm am Marienplatz: Am Luxuskaufhaus Ludwig Beck wurde eine Scheibe zerstört und ein Gebäudealarm ausgelöst; die Polizei rückte aus und prüft den Hintergrund.

    🛍️ „Ruffini Mercato“ am Rindermarkt: Im Popup-Laden am Rindermarkt 10 zeigen und verkaufen Münchner Kreative bis 18. Juli ihre selbstgemachten Unikate.

    Quellen: Abendzeitung · tz München

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    Quelle: Abendzeitung

Montag, 29. Juni 2026

  • Altstadt

    Immobilien-Deal in der Münchner Innenstadt: Legendäres Haus hat neuen Besitzer – Preis geheimArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um Sonnenstraße und Theresienwiese: Wiesn-Aufbau, Tram-Sperre und mehr

    🍺 Wiesn-Aufbau gestartet: Auf der Theresienwiese hat der Aufbau des Oktoberfests 2026 begonnen – nach einem Rechtsstreit, bei dem zwei Wirte lange um ihre Plätze zittern mussten. Zum neuen Sicherheitskonzept nach der Überfüllung 2025 gehören KI-Kameras an jedem Mast.

    🚋 Tram-Sperre in der Sonnenstraße: Wegen eines Weichentauschs sperrt die MVG den Abschnitt zwischen Stachus und Sendlinger Tor; mehrere Linien werden umgeleitet, Fahrgäste brauchen Ersatzbusse.

    🏠 Legendäres Haus verkauft: Die Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg kauft das frühere „Lindberg"-Haus an der Sonnenstraße 15. Der Kaufpreis bleibt geheim.

    🚨 Raub im Nußbaumpark: Ein 57-Jähriger wurde von einem Unbekannten in den Park gedrängt, geschlagen und ausgeraubt. Die Polizei ermittelt.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München · Polizei München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Unfall in Münchner City: Mann stürzt gegen anfahrende U-Bahn und wird schwer verletztArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: U-Bahn-Unfall am Sendlinger Tor und Raub am Isartor

    🚇 Lebensgefährlich verletzt am Sendlinger Tor: Am Samstagabend stürzte ein Mann gegen eine anfahrende U-Bahn und geriet unter einen Waggon. Die Feuerwehr rettete ihn; er wurde lebensgefährlich verletzt.

    💰 Raub am Isartor: Zwei Unbekannte warfen einen 28-Jährigen zu Boden und erbeuteten Wertgegenstände im niedrigen fünfstelligen Bereich. Laut SZ ging es um eine hochwertige Uhr; die Polizei ermittelt.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung · Polizei München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Raub in Münchner Altstadt-Lehel: Zwei Unbekannte überwältigen Mann und erbeuten WertgegenständeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: U-Bahn-Unfall am Sendlinger Tor und Raub am Isartor

    🚇 Lebensgefährlich verletzt am Sendlinger Tor: Am Samstagabend stürzte ein Mann gegen eine anfahrende U-Bahn und geriet unter einen Waggon. Die Feuerwehr rettete ihn; er wurde lebensgefährlich verletzt.

    💰 Raub am Isartor: Zwei Unbekannte warfen einen 28-Jährigen zu Boden und erbeuteten Wertgegenstände im niedrigen fünfstelligen Bereich. Laut SZ ging es um eine hochwertige Uhr; die Polizei ermittelt.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung · Polizei München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Tram gesperrt in der Altstadt-Lehel: Das kommt auf Münchner Fahrgäste zuArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um Sonnenstraße und Theresienwiese: Wiesn-Aufbau, Tram-Sperre und mehr

    🍺 Wiesn-Aufbau gestartet: Auf der Theresienwiese hat der Aufbau des Oktoberfests 2026 begonnen – nach einem Rechtsstreit, bei dem zwei Wirte lange um ihre Plätze zittern mussten. Zum neuen Sicherheitskonzept nach der Überfüllung 2025 gehören KI-Kameras an jedem Mast.

    🚋 Tram-Sperre in der Sonnenstraße: Wegen eines Weichentauschs sperrt die MVG den Abschnitt zwischen Stachus und Sendlinger Tor; mehrere Linien werden umgeleitet, Fahrgäste brauchen Ersatzbusse.

    🏠 Legendäres Haus verkauft: Die Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg kauft das frühere „Lindberg"-Haus an der Sonnenstraße 15. Der Kaufpreis bleibt geheim.

    🚨 Raub im Nußbaumpark: Ein 57-Jähriger wurde von einem Unbekannten in den Park gedrängt, geschlagen und ausgeraubt. Die Polizei ermittelt.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München · Polizei München

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    Quelle: tz München

Sonntag, 28. Juni 2026

  • Altstadt

    Der geheime Knast in der Altstadt: Hier landet jeder Festgenommene – ein Blick hinter verschlossene TürenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zwischen Ettstraße und Stiglmaierplatz: zwei Blicke in den Innenstadt-Alltag

    🔒 Der „geheime Knast" an der Ettstraße: Im Polizeipräsidium mitten in der Altstadt liegt die Haftanstalt, in der jeder in München Festgenommene landet, der vor den Ermittlungsrichter kommt. Die tz hat hinter die verschlossenen Türen geschaut.

    🥨 Das kleine Glück am Stiglmaierplatz: Die SZ porträtiert den Betreiber des U-Bahn-Kiosks in der Maxvorstadt – ein kleiner Treffpunkt im Untergrund.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Mann läuft in München gegen U-Bahn und stürzt in den Gleisbereich – schwer verletztArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Schwer verletzt am Sendlinger Tor

    🚇 Unfall am Sendlinger Tor: Ein Mann ist gegen eine anfahrende U-Bahn gelaufen und in den Gleisbereich gestürzt. Er wurde schwer verletzt.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Freitag, 26. Juni 2026

  • Altstadt

    Eröffnung der Opernfestspiele: Mit echtem münchnerischen Wagner-MomentArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Opernfestspiele starten, Ludwigstraße wegen CSD gesperrt

    🎭 Opernfestspiele eröffnet: Mit Wagners „Walküre“ sind die Münchner Opernfestspiele am Nationaltheater gestartet – kämpferische Frauen reiten durchs Siegestor bis auf die Bühne.

    🎶 „Walküre“-Kritik: Tobias Kratzers Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper wird gefeiert; manches hängt aber auch durch.

    🏳️‍🌈 Ludwigstraße gesperrt: Seit Mittwoch ist die Ludwigstraße wegen des CSD gesperrt – das sorgt für Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.

    Quellen: tz München · tz München · SZ München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Zubin Mehta dirigiert das BR-Symphinieorchester: Mit leisem Lächeln im BeifallssturmArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Jazz im NS-Doku und Mehta im Herkulessaal

    🎷 Jazz zwischen Verbot und Widerstand: Das NS-Dokumentationszentrum zeigt am 2. Juli mit Live-Musik der Freedom Swingers, wie Jazz in der NS-Zeit zwischen Verbot und Widerstand stand.

    🎻 Mehta im Herkulessaal: Der 90-jährige Zubin Mehta dirigierte die BR-Symphoniker mit Solist Rudolf Buchbinder im Herkulessaal der Residenz.

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Mensch Gott: Tobias Kratzers „Walküre“ an der Bayerischen StaatsoperArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Opernfestspiele starten, Ludwigstraße wegen CSD gesperrt

    🎭 Opernfestspiele eröffnet: Mit Wagners „Walküre“ sind die Münchner Opernfestspiele am Nationaltheater gestartet – kämpferische Frauen reiten durchs Siegestor bis auf die Bühne.

    🎶 „Walküre“-Kritik: Tobias Kratzers Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper wird gefeiert; manches hängt aber auch durch.

    🏳️‍🌈 Ludwigstraße gesperrt: Seit Mittwoch ist die Ludwigstraße wegen des CSD gesperrt – das sorgt für Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.

    Quellen: tz München · tz München · SZ München

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    Quelle: tz München

  • Altstadt

    Zoff beim CSD: 39 Münchner Wirte müssen Freischankflächen räumenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: München heute: CSD-Wochenende, Hitze-Regeln und 44 Millionen für ein Startup

    ## 🏳️‍🌈 CSD-Wochenende - 🏳️‍🌈 47. Christopher Street Day: Am Samstag startet zum 47. Mal die Pride-Parade – mit Straßenfest und großem Andrang in der Innenstadt. - 🍻 Streit um Freischankflächen: 39 Wirte entlang der Route müssen wegen des CSD ihre Freischankflächen räumen – Ärger in der Gastro-Szene.

    ## 🏛️ Aus dem Rathaus - 🎖️ Ehrenbürgerwürde für Hep Monatzeder: Der frühere Bürgermeister (Grüne) soll Ehrenbürger der Stadt werden. - ⚽ Streit um Sportplätze: Ein Stadtrats-Antrag von CSU und FW zur Öffnung städtischer Sportplätze thematisiert Unmut bei den Vereinen. - 🚦 Ampelstreit am Candidplatz: Die Stadt lehnt eine längere Grünphase für Fußgänger ab – sie würde die ÖPNV-Beschleunigung beeinträchtigen. - 🏅 Anita-Augspurg-Preis: Die Stadt nimmt noch Bewerbungen für ihre Gleichstellungsauszeichnung an – die Frist endet bald.

    ## 🔥 Hitze & Sicherheit - 🕯️ Grablicht-Verbot: Wegen der Trockenheit sind auf Münchens Friedhöfen ab sofort Grablichter verboten – auch batteriebetriebene. - 📹 Bilanz der Videotürme: Seit einem Jahr setzt die Polizei mobile Videotürme ein; sie stellte nun Fälle vor, in denen die Kameras zur Aufklärung beitrugen.

    ## 🚲 Service & Wohnen - 🚲 Kostenlose Radl-Checks im Juli: Das Mobilitätsreferat prüft an mehreren Standorten Bremsen, Licht und Reifen – ohne Anmeldung. - 🏠 Wohnprojekte öffnen die Türen: Von der Genossenschaft bis zum Mehrgenerationenhaus laden gemeinschaftliche Wohnprojekte zum Kennenlernen ein.

    ## 🚀 Wirtschaft - 💶 44 Millionen für HMNC Brain Health: Das Münchner Biopharma-Startup hat über 44 Mio. Euro für Depressions-Präzisionsmedizin eingesammelt. - 🛰️ Hat.tec baut Lagebild-Software: Das Münchner Unternehmen führt Sensordaten zu einem gemeinsamen Lagebild zusammen – inzwischen auch für die Hubschrauberflotte der Bayerischen Polizei.

    Quellen: SZ München · Abendzeitung München · SZ München · München Transparent · tz München · tz München · tz München · tz München · tz München · tz München · Munich Startup · Munich Startup

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    Quelle: Abendzeitung

  • Altstadt

    „Hier werden später die Züge fahren“: Zeitkapsel mit unserer Zeitung am Marienhof eingemauertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Zeitkapsel am Marienhof eingemauert

    🚆 Zeitkapsel am Marienhof: Am Marienhof wurde eine Zeitkapsel eingemauert – genau dort, wo später die Züge der 2. Stammstrecke fahren sollen.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 25. Juni 2026

  • Altstadt

    FW-M: Mitarbeiter der Branddirektion reanimieren Seniorin - Passantinnen und Passanten unterstützen (Altstadt)Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Rettung am Viktualienmarkt, Sorge um den Kaufhof

    Am Viktualienmarkt brach eine 88-jährige Frau zusammen und musste wiederbelebt werden. Zwei Mitarbeiter der Branddirektion, die zufällig in der Nähe waren, und mehrere Passantinnen und Passanten leisteten sofort Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst übernahm – eine dieser kleinen Szenen, in denen mitten im Trubel ein paar Menschen das Richtige tun.

    Etwas weiter, am Marienplatz, geht derweil eine größere Frage um: Der Mietvertrag der Galeria-/Kaufhof-Filiale läuft 2027 aus. Es ist die umsatzstärkste Filiale der gesamten Gruppe in Deutschland – und doch steht die Zukunft des traditionsreichen Kaufhauses am wichtigsten Platz der Stadt offen.

    Quellen: Feuerwehr München: Reanimation am Viktualienmarkt · tz München: Galeria am Marienplatz – Mietvertrag läuft 2027 aus

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    Quelle: Feuerwehr München

  • Altstadt

    Jazz-Highlight im Münchner Künstlerhaus: Latin-Star Paquito D’Rivera bringt Mozart zum SalsaArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Künstlerhaus: Latin-Jazz bringt Mozart zum Swingen

    Im Künstlerhaus am Lenbachplatz gab Latin-Jazz-Star Paquito D’Rivera ein Konzert, das Mozart kurzerhand zum Swingen brachte. Ein Abend für alle, die Klassik und Latin Jazz nicht als Gegensätze hören.

    Quelle: SZ München: Paquito D’Rivera im Künstlerhaus

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Altstadt

    Wirbel am Marienplatz: Steht legendäres Münchner Kaufhaus vor dem Aus?Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Rettung am Viktualienmarkt, Sorge um den Kaufhof

    Am Viktualienmarkt brach eine 88-jährige Frau zusammen und musste wiederbelebt werden. Zwei Mitarbeiter der Branddirektion, die zufällig in der Nähe waren, und mehrere Passantinnen und Passanten leisteten sofort Erste Hilfe, bis der Rettungsdienst übernahm – eine dieser kleinen Szenen, in denen mitten im Trubel ein paar Menschen das Richtige tun.

    Etwas weiter, am Marienplatz, geht derweil eine größere Frage um: Der Mietvertrag der Galeria-/Kaufhof-Filiale läuft 2027 aus. Es ist die umsatzstärkste Filiale der gesamten Gruppe in Deutschland – und doch steht die Zukunft des traditionsreichen Kaufhauses am wichtigsten Platz der Stadt offen.

    Quellen: Feuerwehr München: Reanimation am Viktualienmarkt · tz München: Galeria am Marienplatz – Mietvertrag läuft 2027 aus

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    Quelle: tz München

  • Altstadt · Ludwigsvorstadt

    Ärger um CSD in München: Lokale müssen Freischankflächen räumen – Wirt „stinksauer“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: München heute: CSD-Wochenende bei Hitze, teure Mieten, harte Urteile

    Das Wochenende: München steuert auf den Christopher Street Day zu. Von 26. bis 28. Juni feiern Tausende zwischen Odeonsplatz und Siegestor – nicht ohne Reibung: Weil Freischankflächen geräumt werden müssen, ist mancher Wirt „stinksauer“. Dazu kommt die Hitze: Die Johanniter warnen vor bis zu 36 Grad und raten dringend, „Wasser statt Prosecco“ zu trinken. Wer feiert, sollte gut auf sich achtgeben. Wem nach etwas Ruhigerem ist: Am letzten Juni-Wochenende locken mehrere Flohmärkte mit Streetfood und Fußball-Programm.

    Wohnen: Eine Zahl, die wehtut – in keiner anderen deutschen Stadt verschlingt die Warmmiete so viel vom Familieneinkommen wie in München: rund 42 Prozent des Gehalts.

    Justiz: Gleich zwei markante Urteile. Ein Gericht verhängte nach 91 Verhandlungstagen mehr als 50 Jahre Haft gegen zwölf Mitglieder einer nigerianischen „Love-Scamming“-Mafia. Und eine Betrügerbande, die mit der Schockanruf-Masche über 100.000 Euro von 15 Senioren erbeutet hatte, muss für mehrere Jahre ins Gefängnis.

    Außerdem: Bei der Hitze rettete die Polizei einen Malteser-Hund aus einem auf 59 Grad aufgeheizten Auto. Die Beratungen wegen Kindeswohlgefährdung sind in München um 30 Prozent gestiegen. Netflix dreht in der Stadt einen Film über einen historischen Gerichtsprozess – mit Hollywood-Stars wie Laura Dern und Jonathan Bailey. Und Waymo und Uber wollen Robotaxis nach München bringen – noch fehlt ihnen aber die nötige Lizenz.

    Quellen: tz München: Ärger um CSD-Freischankflächen · tz München: Hitze-Warnung vor dem CSD · Münchner Merkur: Flohmarkt-Wochenende · tz München: 42 Prozent des Gehalts für die Miete · SZ München: Urteil gegen nigerianische Mafia · tz München: Haftstrafen für Schockanruf-Betrüger · tz München: Polizei rettet Hund aus heißem Auto · Hallo München: Kindeswohlgefährdung steigt um 30 Prozent · tz München: Netflix dreht in München · tz München: Waymo und Uber wollen Robotaxis

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    Quelle: tz München

Mittwoch, 24. Juni 2026

Dienstag, 23. Juni 2026

Montag, 22. Juni 2026