München · Viertel

Ludwigsvorstadt

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Ludwigsvorstadt — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Mittwoch, 19. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Bahn reagiert: Neue Wegweiser am Hauptbahnhof gegen das ChaosArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Stau am Hauptbahnhof ist nicht die Menge, sondern die Frage, wo es langgeht — jetzt kommen Schilder

    Wer täglich am Hauptbahnhof umsteigt, weiß, dass das Gedränge dort selten am Andrang liegt. Es liegt daran, dass zu viele Menschen gleichzeitig stehenbleiben, um zu lesen, wo es weitergeht.

    Nach einem Bericht der tz über den täglichen Stau der Reisenden reagiert die Bahn am Münchner Hauptbahnhof jetzt mit neuen Wegweisern. Was genau wo hängt und ab wann, steht in unserer Quelle nicht.

    Bemerkenswert ist eher die Reihenfolge: erst der Bericht, dann die Schilder. Das ist die kleinste denkbare Form von Öffentlichkeit, und sie hat funktioniert.

    Am Landgericht: „Ich packe aus“

    Vor dem Landgericht München steht ein Mann, der sich am Telefon als Polizeibeamter ausgegeben und Seniorinnen und Senioren um Geld gebracht haben soll. Er hat nach Angaben der tz alle Vorwürfe gestanden und angekündigt, über Hintergründe und Mittäter auszupacken.

    Zur Zahl der Geschädigten schweigen wir bewusst. Die Überschrift unserer Quelle nennt eine Zahl, die Adresse desselben Artikels nennt eine andere — wir haben keine Möglichkeit zu entscheiden, welche stimmt, und eine geratene Zahl ist schlechter als keine. Die Schadenssumme von 107.000 Euro steht dagegen an beiden Stellen gleich.

    Was an dieser Masche zählt, ist ohnehin nicht die Zahl: Sie funktioniert, weil jemand am Telefon Autorität behauptet und keine Zeit zum Nachdenken lässt.

    Und ein Antrag, der an der Zuständigkeit scheitert

    Der Alte Botanische Garten taucht in einer Antwort der Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer auf. Die CSU-Fraktion mit FREIE WÄHLER hatte beantragt, in mindestens vier städtischen Grünanlagen sichere, bis 23 Uhr beleuchtete und überwachte Laufstrecken anzulegen — damit Frauen und Männer auch im Dunkeln ohne Gefahr allein laufen können.

    Die Antwort läuft dreifach auf ein Nein hinaus — förmlich beschieden wurde der Antrag nicht: Beleuchtete Hauptwege gebe es bereits, sie seien asphaltiert, ganzjährig geräumt und ans beleuchtete Wegenetz angebunden. Weitere Beleuchtung ist wegen der Haushaltslage nicht möglich. Und eine Überwachung scheidet aus, weil der Kommunale Außendienst nur rund um den Hauptbahnhof eingesetzt wird — alle vorgeschlagenen Parks liegen außerhalb.

    Die Gleichstellungsstelle für Frauen hat mitgezeichnet und trotzdem widersprochen: Sie unterstützt das Anliegen und regt eine Nachtbegehung an, um zu prüfen, welche Strecke sich für ein Pilotprojekt eignete.

    Quellen: - tz München — Bahn reagiert: Neue Wegweiser am Hauptbahnhof gegen das Chaos - tz München — Falscher Polizist ruft 20 Senioren an – und erbeutet 107.000 Euro - Rathaus-Umschau — Sichere Laufstrecken in Münchner Parks und Grünanlagen

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    Quelle: tz München

Dienstag, 18. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Nach Fahrscheinkontrolle: Bahnmitarbeiter an der Hackerbrücke ins Gesicht geschlagenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Bahnmitarbeiter machte seine Arbeit, dann bekam er einen Schlag ins Gesicht

    Am Sonntagabend, 16. August, kontrollierten Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes in einer S6 einen Fahrgast ohne gültigen Fahrschein. Er verhielt sich nach Angaben der Bundespolizei aggressiv, weshalb die Bahnmitarbeiter mit ihm am Haltepunkt Hackerbrücke ausstiegen und die Bundespolizei verständigten.

    Während sie warteten, schlug er nach den bisherigen Erkenntnissen einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn ins Gesicht. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und brauchte keine medizinische Versorgung. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen.

    Das ist die unspektakuläre Version einer Sache, über die viel geredet wird: Jemand tut seinen Dienst, weil das seine Aufgabe ist, und wird dafür geschlagen. Die Kontrolle war der Anlass, nicht der Streitpunkt.

    Und was Sie in ein paar Wochen nicht mit aufs Festgelände nehmen dürfen

    Für das Oktoberfest gelten wieder Einlasskontrollen. Geregelt ist unter anderem, welche Taschen, Flaschen und Kinderwagen auf das Gelände dürfen und welche nicht — die Details hat die SZ zusammengestellt.

    Für die Schwanthalerhöhe ist das keine ferne Ankündigung, sondern die Vorbereitung auf die Wochen, in denen das Viertel selbst zum Vorfeld wird.

    Quellen: - tz München — Ohne Fahrschein in der S-Bahn: Mann soll Bahnmitarbeiter an der Hackerbrücke in Ludwigsvorstadt geschlagen haben - SZ München — Einlasskontrollen: Was darf mit auf die Wiesn – und was nicht?

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Touristin am Hauptbahnhof mit einer Flasche verletzt — Angreiferin flüchtetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ihr Mann wollte dazwischengehen und wurde selbst angegriffen — Flaschenschlag am Gleis 16

    Es gibt Meldungen, bei denen die Erklärung fehlt, und man merkt es erst am Ende. Diese ist so eine.

    Am Samstagmorgen, 15. August, gegen 6 Uhr ging eine Reisende am Hauptbahnhof den Bahnsteig an Gleis 16 entlang. Eine Frau schlug ihr unvermittelt mit einer Plastikflasche ins Gesicht. Ihr Ehemann sprach die Angreiferin an und versuchte, sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten — daraufhin ging sie auch auf ihn los und entfernte sich.

    Eine Zeugin alarmierte die Bundespolizei, die die Frau am nördlichen Bahnhofsausgang vorläufig festnahm. Der Ehemann erlitt Schürfwunden im Gesicht, seine Brille ging zu Bruch; seine Frau blieb unverletzt. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

    Und dann steht in der Meldung ein Satz, der die naheliegendste Erklärung streicht: Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille. Warum es passiert ist, sagt die Bundespolizei nicht. Wir schreiben es hier trotzdem hin, weil das Nichtwissen zur Meldung gehört.

    Und in der Nacht zuvor am Hauptbahnhof

    Gegen 1.40 Uhr wurde einer Frau im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs im Vorbeigehen an das Gesäß gefasst. Sie und ihre zwei Begleiterinnen hielten den Mann fest, bis eine Streife der Bundespolizei eintraf, und übergaben ihn den Beamten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; ermittelt wird wegen sexueller Belästigung.

    Das Bemerkenswerte steht auch hier nicht im Tatbestand, sondern daneben: Drei Frauen haben mitten in der Nacht nicht weitergehen wollen.

    Silvester: Ihr Viertel ist das einzige mit Ordnungsdienst

    Auf einen Antrag der AfD-Stadtratsmitglieder hin hat Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller aufgeschrieben, wo der Kommunale Außendienst an Silvester überhaupt tätig ist: in dem vom Stadtrat festgelegten Gebiet rund um den Hauptbahnhof — vom Alten Botanischen Garten bis zur Herzog-Wilhelm-Straße, im Westen die Paul-Heyse-Straße, im Süden die Nußbaumstraße. Dort läuft er im Schichtbetrieb und überwacht auch das Böllerverbot.

    Die zweite Forderung des Antrags — Hinweistafeln, die um Rücksicht werben — lehnt das Referat ab: Appelle wirkten an Silvester „in der Regel nur eine sehr begrenzte Wirkung“, und für das Stadtgebiet wären weit mehr als tausend Schilder nötig. Personal und Budget dafür gibt es nicht.

    Quellen: - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Feiertags-Wochenende // Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordert - tz München — Flaschenangriff am Münchner Hauptbahnhof in Ludwigsvorstadt: Frau schlägt Touristin ins Gesicht – Ehemann greift ein und wird verletzt - tz München — Sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und Ostbahnhof: Männer greifen Frauen an – Begleiter greifen ein - Rathaus-Umschau — Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und Ärger

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Haidhausen

    Zwei sexuelle Belästigungen in einer Nacht am Haupt- und am OstbahnhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ihr Mann wollte dazwischengehen und wurde selbst angegriffen — Flaschenschlag am Gleis 16

    Es gibt Meldungen, bei denen die Erklärung fehlt, und man merkt es erst am Ende. Diese ist so eine.

    Am Samstagmorgen, 15. August, gegen 6 Uhr ging eine Reisende am Hauptbahnhof den Bahnsteig an Gleis 16 entlang. Eine Frau schlug ihr unvermittelt mit einer Plastikflasche ins Gesicht. Ihr Ehemann sprach die Angreiferin an und versuchte, sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten — daraufhin ging sie auch auf ihn los und entfernte sich.

    Eine Zeugin alarmierte die Bundespolizei, die die Frau am nördlichen Bahnhofsausgang vorläufig festnahm. Der Ehemann erlitt Schürfwunden im Gesicht, seine Brille ging zu Bruch; seine Frau blieb unverletzt. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

    Und dann steht in der Meldung ein Satz, der die naheliegendste Erklärung streicht: Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille. Warum es passiert ist, sagt die Bundespolizei nicht. Wir schreiben es hier trotzdem hin, weil das Nichtwissen zur Meldung gehört.

    Und in der Nacht zuvor am Hauptbahnhof

    Gegen 1.40 Uhr wurde einer Frau im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs im Vorbeigehen an das Gesäß gefasst. Sie und ihre zwei Begleiterinnen hielten den Mann fest, bis eine Streife der Bundespolizei eintraf, und übergaben ihn den Beamten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; ermittelt wird wegen sexueller Belästigung.

    Das Bemerkenswerte steht auch hier nicht im Tatbestand, sondern daneben: Drei Frauen haben mitten in der Nacht nicht weitergehen wollen.

    Silvester: Ihr Viertel ist das einzige mit Ordnungsdienst

    Auf einen Antrag der AfD-Stadtratsmitglieder hin hat Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller aufgeschrieben, wo der Kommunale Außendienst an Silvester überhaupt tätig ist: in dem vom Stadtrat festgelegten Gebiet rund um den Hauptbahnhof — vom Alten Botanischen Garten bis zur Herzog-Wilhelm-Straße, im Westen die Paul-Heyse-Straße, im Süden die Nußbaumstraße. Dort läuft er im Schichtbetrieb und überwacht auch das Böllerverbot.

    Die zweite Forderung des Antrags — Hinweistafeln, die um Rücksicht werben — lehnt das Referat ab: Appelle wirkten an Silvester „in der Regel nur eine sehr begrenzte Wirkung“, und für das Stadtgebiet wären weit mehr als tausend Schilder nötig. Personal und Budget dafür gibt es nicht.

    Quellen: - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Feiertags-Wochenende // Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordert - tz München — Flaschenangriff am Münchner Hauptbahnhof in Ludwigsvorstadt: Frau schlägt Touristin ins Gesicht – Ehemann greift ein und wird verletzt - tz München — Sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und Ostbahnhof: Männer greifen Frauen an – Begleiter greifen ein - Rathaus-Umschau — Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und Ärger

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Haidhausen

    Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Feiertags-Wochenende // Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordertArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ihr Mann wollte dazwischengehen und wurde selbst angegriffen — Flaschenschlag am Gleis 16

    Es gibt Meldungen, bei denen die Erklärung fehlt, und man merkt es erst am Ende. Diese ist so eine.

    Am Samstagmorgen, 15. August, gegen 6 Uhr ging eine Reisende am Hauptbahnhof den Bahnsteig an Gleis 16 entlang. Eine Frau schlug ihr unvermittelt mit einer Plastikflasche ins Gesicht. Ihr Ehemann sprach die Angreiferin an und versuchte, sie bis zum Eintreffen der Bundespolizei festzuhalten — daraufhin ging sie auch auf ihn los und entfernte sich.

    Eine Zeugin alarmierte die Bundespolizei, die die Frau am nördlichen Bahnhofsausgang vorläufig festnahm. Der Ehemann erlitt Schürfwunden im Gesicht, seine Brille ging zu Bruch; seine Frau blieb unverletzt. Ermittelt wird wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung.

    Und dann steht in der Meldung ein Satz, der die naheliegendste Erklärung streicht: Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab 0,0 Promille. Warum es passiert ist, sagt die Bundespolizei nicht. Wir schreiben es hier trotzdem hin, weil das Nichtwissen zur Meldung gehört.

    Und in der Nacht zuvor am Hauptbahnhof

    Gegen 1.40 Uhr wurde einer Frau im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs im Vorbeigehen an das Gesäß gefasst. Sie und ihre zwei Begleiterinnen hielten den Mann fest, bis eine Streife der Bundespolizei eintraf, und übergaben ihn den Beamten. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen; ermittelt wird wegen sexueller Belästigung.

    Das Bemerkenswerte steht auch hier nicht im Tatbestand, sondern daneben: Drei Frauen haben mitten in der Nacht nicht weitergehen wollen.

    Silvester: Ihr Viertel ist das einzige mit Ordnungsdienst

    Auf einen Antrag der AfD-Stadtratsmitglieder hin hat Kreisverwaltungsreferentin Dr. Hanna Sammüller aufgeschrieben, wo der Kommunale Außendienst an Silvester überhaupt tätig ist: in dem vom Stadtrat festgelegten Gebiet rund um den Hauptbahnhof — vom Alten Botanischen Garten bis zur Herzog-Wilhelm-Straße, im Westen die Paul-Heyse-Straße, im Süden die Nußbaumstraße. Dort läuft er im Schichtbetrieb und überwacht auch das Böllerverbot.

    Die zweite Forderung des Antrags — Hinweistafeln, die um Rücksicht werben — lehnt das Referat ab: Appelle wirkten an Silvester „in der Regel nur eine sehr begrenzte Wirkung“, und für das Stadtgebiet wären weit mehr als tausend Schilder nötig. Personal und Budget dafür gibt es nicht.

    Quellen: - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Ereignisreiches Feiertags-Wochenende // Bundespolizei in mehreren Einsätzen gefordert - tz München — Flaschenangriff am Münchner Hauptbahnhof in Ludwigsvorstadt: Frau schlägt Touristin ins Gesicht – Ehemann greift ein und wird verletzt - tz München — Sexuelle Belästigungen am Hauptbahnhof und Ostbahnhof: Männer greifen Frauen an – Begleiter greifen ein - Rathaus-Umschau — Sicher und sauber Silvester feiern, ohne Angst und Ärger

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    Quelle: Bundespolizei München

  • Ludwigsvorstadt

    Was auf die Wiesn mitgenommen werden darf — und was nichtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Bahnmitarbeiter machte seine Arbeit, dann bekam er einen Schlag ins Gesicht

    Am Sonntagabend, 16. August, kontrollierten Mitarbeiter des S-Bahn-Prüfdienstes in einer S6 einen Fahrgast ohne gültigen Fahrschein. Er verhielt sich nach Angaben der Bundespolizei aggressiv, weshalb die Bahnmitarbeiter mit ihm am Haltepunkt Hackerbrücke ausstiegen und die Bundespolizei verständigten.

    Während sie warteten, schlug er nach den bisherigen Erkenntnissen einem Mitarbeiter der Deutschen Bahn ins Gesicht. Der Mann erlitt leichte Verletzungen und brauchte keine medizinische Versorgung. Die Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung und Erschleichens von Leistungen.

    Das ist die unspektakuläre Version einer Sache, über die viel geredet wird: Jemand tut seinen Dienst, weil das seine Aufgabe ist, und wird dafür geschlagen. Die Kontrolle war der Anlass, nicht der Streitpunkt.

    Und was Sie in ein paar Wochen nicht mit aufs Festgelände nehmen dürfen

    Für das Oktoberfest gelten wieder Einlasskontrollen. Geregelt ist unter anderem, welche Taschen, Flaschen und Kinderwagen auf das Gelände dürfen und welche nicht — die Details hat die SZ zusammengestellt.

    Für die Schwanthalerhöhe ist das keine ferne Ankündigung, sondern die Vorbereitung auf die Wochen, in denen das Viertel selbst zum Vorfeld wird.

    Quellen: - tz München — Ohne Fahrschein in der S-Bahn: Mann soll Bahnmitarbeiter an der Hackerbrücke in Ludwigsvorstadt geschlagen haben - SZ München — Einlasskontrollen: Was darf mit auf die Wiesn – und was nicht?

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Montag, 17. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Mann nach Schlag gegen den Kopf bewusstlos – Arnulfstraße an der HackerbrückeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach einem Schlag gegen den Kopf blieb er an der Hackerbrücke liegen — die Polizei sucht Zeugen

    Ein Mann ist an der Arnulfstraße niedergeschlagen worden und blieb bewusstlos liegen. Die Polizei sucht Zeugen — und deshalb stehen hier mehr Einzelheiten als sonst.

    Es geschah am Samstag, 15. August, gegen 5.30 Uhr an der Arnulfstraße auf Höhe der Hackerbrücke, in der Nähe einer Diskothek. Ein unbekannter Mann schlug ihm gegen den Kopf. Der Getroffene stürzte und verlor das Bewusstsein.

    Der Täter flüchtete; eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

    Wer an diesem Samstagmorgen zwischen Hackerbrücke und Arnulfstraße unterwegs war, kann der Polizei helfen — Hinweise an jede Dienststelle oder den Notruf 110.

    Quellen: - Polizei München — Medieninformation der Polizei München vom 16.08.2026

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    Quelle: Polizei München

Samstag, 15. August 2026

  • Schlachthofviertel · Ludwigsvorstadt

    250 Menschen demonstrieren am Schlachthof gegen Rindertransporte bei HitzeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 250 Menschen standen bei über 30 Grad vor dem Schlachthof — wegen der Hitze in den Lastwagen

    Es gehört zu den Bildern, die dieser Sommer produziert: Menschen stehen anderthalb Stunden in der prallen Sonne, um über Tiere zu sprechen, die in der prallen Sonne stehen.

    Rund 250 Menschen haben am Freitag, 14. August, zwischen 14.30 und 16 Uhr vor dem Münchner Schlachthof gegen Tiertransporte bei Hitze demonstriert. Bei der Kundgebung lagen die Temperaturen über 30 Grad.

    Aufgerufen hatte die Organisation SOKO Tierschutz, die Ende Juni Strafanzeige gestellt hat — gegen mehrere Viehhändler, einen Tierarzt und den Schlachthofbetreiber. Anlass war ein im Juni dokumentierter Fall: Rinder sollen bei 39 Grad Nachmittagshitze in Lastwagen angeliefert worden sein, mit nur kleinen Ventilatoren und unzureichenden Tränken.

    Die Zahl, die den Rednern am wichtigsten war, ist eine ganz nüchterne: 17 Grad nannten sie als obere Komforttemperatur für Rinder.

    Die Kundgebung endete um 16 Uhr mit einer Schweigeminute.

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    Quelle: Abendzeitung

Freitag, 14. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Raub an der Schillerstraße: drei Tatverdächtige in Wohnung festgenommenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Samstagmittag wird am Stachus mit Wasser geworfen — angemeldet als Demonstration

    „Ihr grillt uns – wir kühlen uns ab!" So steht es in der Anmeldung. Am Samstag, 15. August, von 13 bis 14 Uhr ist auf dem Stachus eine Wasserschlacht als Klimaschutz-Demonstration angemeldet, erwartet werden rund 500 Teilnehmende. Angemeldet hat sie die Stadtratsfraktion der Linken, mitinitiiert hat sie der Content-Creator Daniel Tonnar Leyva. Es soll Redebeiträge geben, unter anderem von Saadat Amiri-Sharistani von „Ein Herz für Afghanistan".

    Der ernste Teil steht im Aufruf: Es geht den Veranstaltern um die Belastung älterer und chronisch kranker Menschen durch Hitze in Wohnungen. Am Wochenende werden bis zu 34 Grad erwartet.

    Nachts an der Schillerstraße

    Am Donnerstag, 13. August, gegen 1.30 Uhr wurde an der Schillerstraße ein Münchner ausgeraubt. Ein Mann nahm ihm zunächst gewaltsam das Mobiltelefon ab, zwei weitere kamen hinzu, hielten ihn fest und nahmen Bargeld und eine Versicherungskarte.

    Ein Passant alarmierte die Polizei — und das ist der Teil der Meldung, an dem etwas hängt. Die Fahndung führte zu einer Wohnung, die nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft durchsucht wurde; dort nahmen die Einsatzkräfte drei Tatverdächtige im Alter von 29, 32 und 36 Jahren vorläufig fest und stellten die Beute sicher. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen die drei wieder frei. Kommissariat 21 ermittelt.

    Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Abendzeitung — Demo für mehr Klimaschutz: Riesige Wasserschlacht am Stachus geplant - tz — Hitzewelle erreicht Höhepunkt – dann folgt heftiger Wetterumschwung in München - Polizei München — Raub an der Schillerstraße: drei Tatverdächtige in Wohnung festgenommen

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    Quelle: Polizei München

  • Ludwigsvorstadt · Isarvorstadt · Termin

    Update zur Sanierung der U3/U6-Bahnhöfe Poccistraße und GoetheplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zur Wiesn soll die U-Bahn wieder normal fahren — jetzt gibt es ein Datum dafür

    Der Satz, auf den es für die nächsten Wochen ankommt, steht mitten in der Mitteilung: Die U-Bahn kann nach aktuellem Stand ab Samstag, 19. September, während des Oktoberfests wieder ohne Einschränkungen fahren.

    Die Stadtwerke sanieren seit dem 18. Mai die U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße. Die erste Bauphase läuft noch bis zum 18. September und ist nach Angaben der SWM zu mehr als der Hälfte abgeschlossen; beide Bahnhöfe liegen im Zeitplan. Die zweite Bauphase mit Einschränkungen für die U-Bahn beginnt dann am Montag, 5. Oktober — also nach der Wiesn.

    Was inzwischen fertig ist: An der Poccistraße ist die Schadstoffsanierung am Bahnsteig und im Sperrengeschoss abgeschlossen, ein großer Teil der Rohbauarbeiten in den Betriebsräumen ebenfalls. Am Goetheplatz sind Decke und Wände saniert — auf rund 2.200 Quadratmetern wurde die oberste Betonschicht mit Hochdruckwasserstrahlen abgetragen und die freigelegte korrodierte Bewehrung ertüchtigt; derzeit wird die Fläche neu verkleidet.

    Und eine Zeile für alle, die daneben wohnen: Die Baustelleneinrichtung an der Oberfläche wurde mit einer Schallschutzeinhausung abgeschirmt.

    Und in derselben Nacht, ein paar Straßen weiter

    Am Donnerstag, 13. August, gegen 1.30 Uhr wurde an der Schillerstraße ein Münchner ausgeraubt — erst nahm ihm ein Mann gewaltsam das Handy ab, dann kamen zwei weitere hinzu und entwendeten Bargeld und eine Versicherungskarte. Ein Passant rief die Polizei. Die Fahndung führte in eine Wohnung; dort wurden drei Tatverdächtige (29, 32 und 36 Jahre) vorläufig festgenommen und die Beute sichergestellt. Nach den polizeilichen Maßnahmen kamen sie wieder frei.

    Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Update zur Sanierung der U3/U6-Bahnhöfe Poccistraße und Goetheplatz - Polizei München — Raub an der Schillerstraße: drei Tatverdächtige in Wohnung festgenommen

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Montag, 18. Mai 2026

Donnerstag, 13. August 2026

  • Ludwigsvorstadt · Isarvorstadt

    U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße: 220 Tonnen Spritzbeton verbautArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Gleis 33 hat jemand geholfen, dessen Namen niemand kennt

    Am Dienstag, 11. August, gegen 12.40 Uhr fiel am Münchner Hauptbahnhof ein Mann ohne äußere Einwirkung auf Gleis 33 am Starnberger Flügelbahnhof. Eine unbekannte Person half ihm aus dem Gefahrenbereich. Er blieb unverletzt.

    Diese eine Zeile ist die eigentliche Nachricht. Wer es war, steht in keiner Meldung; die Person ist danach weitergegangen.

    Bei der anschließenden Kontrolle verhielt sich der Mann nach Angaben der Bundespolizei zunehmend aggressiv. Die Beamten stellten eine Sehbehinderung fest und hielten ihn fest, um einen erneuten Sturz ins Gleis zu verhindern — dabei leistete er wiederholt massiven Widerstand, sodass weitere Streifen angefordert wurden. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er die Dienststelle verlassen; er muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    2500 bar, dann 220 Tonnen: was gerade unter dem Goetheplatz passiert

    Die Stadtwerke München sanieren mit dem Goetheplatz und der Poccistraße zwei der ältesten U-Bahnhöfe der Stadt. Jetzt sind die Zahlen dazu da, und sie sind ungewöhnlich anschaulich: Die Betonoberflächen wurden mit 2500 bar Hochdruck aufgeraut, anschließend wurden 220 Tonnen Spritzmörtel aufgetragen. Für die Arbeiten sind die Linien U3 und U6 im betroffenen Abschnitt gesperrt.

    Die Sanierung läuft seit dem 18. Mai; die erste von drei Bauphasen dauert noch bis zum 18. September.

    Quellen: - Bundespolizei München — Hauptbahnhof: Mann stürzt auf Gleis 33 und leistet danach Widerstand - tz — Goetheplatz und Poccistraße: 220 Tonnen Beton auf U-Bahnhöfe gespritzt

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Mobilitätsreferat antwortet auf CSU/FW-Antrag zu Müll an BaustellenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Rechtlich nicht möglich“ — vier Anträge, die der Stadtrat laut Rathaus gar nicht beschließen durfte

    Es ist derselbe Absatz, Wort für Wort, in vier verschiedenen Antworten. Er steht in der Rathaus-Umschau vom 12. August, und er geht so: Nach § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung dürfen sich Anträge ehrenamtlicher Stadtratsmitglieder nur auf Gegenstände beziehen, für deren Erledigung der Stadtrat zuständig ist. Und der beantragte Gegenstand, heißt es dann, ist es nicht.

    Betroffen sind an diesem Mittwoch vier Anträge:

    - „Halten auf Wunsch“ bekannter machen (Die Grünen – Rosa Liste – Volt): fällt in den operativen Geschäftsbereich der MVG. - Schulwegsicherheit in Milbertshofen (ÖDP/München-Liste): laufende Angelegenheit, Sache des Oberbürgermeisters. - Baustellen unratsicher machen (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls laufende Angelegenheit. - Autobahnanschluss Aubinger Allee freigeben (CSU mit FREIE WÄHLER): ebenfalls.

    Und dann folgt jedes Mal die Antwort. Das ist der Teil, der die Sache interessanter macht als einen Zuständigkeitsstreit: Das Referat schreibt, eine beschlussmäßige Behandlung im Stadtrat sei „rechtlich nicht möglich“ — und teilt anschließend „Ihr Einverständnis vorausgesetzt … auf diesem Wege“ mit, was es in der Sache zu sagen hat. Der Antrag verschwindet also nicht. Er wandert aus dem Sitzungssaal in einen Brief, und damit aus einer öffentlichen Debatte in eine Mitteilung, die mit dem Satz endet: „Wir gehen davon aus, dass die Angelegenheit damit abgeschlossen ist.“

    Was in den Antworten steht, wenn man sie zu Ende liest

    - 🅿️ Gehwegparken: Hier steht kein Zuständigkeits-Absatz, sondern eine Ankündigung. Das Mobilitätsreferat bereitet eine Beschlussvorlage zur systematischen Neuordnung des Gehwegparkens vor — stadtweit, aber schrittweise, beginnend mit den Straßenzügen mit dem größten Handlungsdruck. Grundlage ist eine stadtweite räumliche Analyse. Eine Stellungnahme des Behindertenbeirats liegt bei. - 🚌 „Halten auf Wunsch“: Das Angebot, abends und nachts zwischen zwei Haltestellen auszusteigen, soll bekannter werden. Die MVG verweist auf Ticker, Website, Fahrgast-TV und Social Media — und auf die Kampagne „sicher unterwegs“ mit Deutscher Bahn, Münchner Polizei und Bundespolizei, die am 13. März 2026 gestartet ist. - 🗑️ Müll an Baustellen: Seit Oktober 2025 gelten rund um den Hauptbahnhof schärfere Auflagen — Müll mindestens einmal pro Woche beseitigen, Umgrenzungen geschlossen halten, Nischen bei längerem Stillstand verschließen. Eine Ausweitung auf das ganze Stadtgebiet ist nicht vorgesehen; außerhalb des Hauptbahnhofviertels verzeichnet das Referat nur vereinzelt Beschwerden. Die SWM halten dagegen, dass sich gerade Leitungsbaustellen nicht geradlinig absperren lassen: Versorgungsleitungen verlaufen nicht geradlinig, also müssen Absperrungen „springen“.

    Das Verwaltungsgericht: 45.000 Euro für Munition im eigenen Garten

    Eine Münchnerin sollte sich an den Kosten einer mehrwöchigen Bergung von Weltkriegsmunition in ihrem Garten beteiligen — der Fall stammt aus dem Jahr 2017. Sie klagte dagegen. Das Verwaltungsgericht München hat die Klage abgewiesen: Sie muss rund 45.000 Euro zahlen.

    Es ist einer der Sätze, bei denen man kurz an den eigenen Grund und Boden denkt. In einer Stadt, in der bei jedem größeren Aushub eine Bombe liegen kann, beantwortet dieses Urteil eine Frage, die sich sonst niemand stellt: Wer zahlt, wenn im Garten liegt, was der Krieg dort gelassen hat.

    Vor Gericht, zweiter Fall: Rheuma, Cannabis und der Führerschein

    Ein an Rheuma erkrankter Mann musste seinen Führerschein abgeben, weil er Cannabis als Medikament konsumiert. Vor Gericht berief er sich auf das Arzneimittelprivileg — die Regel, die ein verschriebenes Medikament anders behandelt als ein Rauschmittel. Wie das Verfahren ausging, geht aus dem Bericht nicht hervor.

    Kurz und praktisch

    - 🩺 FSME-Impfschutz prüfen. Das Gesundheitsreferat rät zur Ferienzeit, den Impfschutz gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis zu überprüfen. München ist seit 2023 als FSME-Risikogebiet ausgewiesen — eines von 185 in Deutschland. Die Grundimmunisierung umfasst drei Impfungen. Kostenlose Beratung werktags 11 bis 12 Uhr unter 233-66907, Termine unter 233-66912. Einen verbreiteten Irrtum räumt das Referat gleich mit ab: Zecken fallen nicht von Bäumen, sie werden bodennah aus Gras und Gebüsch abgestreift. - 🍄 Die Pilzberatung öffnet wieder — von Montag, 17. August, bis Montag, 19. Oktober, jeden Montag. Im Rathaus am Marienplatz (Eingang Pforte/Fischbrunnen) von 10 bis 13 Uhr und 16.30 bis 18 Uhr, im Pasinger Rathaus, Landsberger Straße 486, von 8.30 bis 11.30 Uhr. Der Verein für Pilzkunde schaut in den Korb und sagt, was hineingehört. - 🩸 Stammzellspende: Das Gesundheitsreferat strebt eine längerfristige Zusammenarbeit mit der DKMS an. Der Auftakt war für den 11. Juli auf dem Marienplatz geplant, geplant ist außerdem eine Teilnahme am Gesundheitstag Nord am 25. September. Aus derselben Antwort stammt die Zahl, um die es geht: Nur etwa 30 Prozent der Erkrankten finden eine passende Spende im eigenen Verwandtenkreis. - 🏊 Barrierefreiheit an den Badeseen: Mehrere Münchner Badeseen wurden barrierefrei ausgebaut, an den Einstiegshilfen gibt es Kritik. Die CSU-Fraktion fragt Oberbürgermeister Dominik Krause, wo nachgebessert werden soll. - 📚 Literaturhaus: Das neue Programm steht. Angekündigt sind unter anderem Robert Habeck, Matthias Brandt, Joachim Sauer und Ronja von Rönne. - 🛒 Flohmärkte am Wochenende: Am Samstag, 15. August, ist Maria Himmelfahrt — viele Märkte fallen an dem Feiertag aus. Für das Wochenende 14. bis 16. August bleibt eine kleinere Auswahl. - 🚀 Rocket Lab übernimmt Mynaric. Der US-Raumfahrtkonzern baut über die Übernahme einen Standort im Münchner Raum auf.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Gehwegparken wo immer notwendig und zulässig anordnen - Rathaus-Umschau — Sicher durch die Nacht - Rathaus-Umschau — Baustelleneinrichtungen unratsicher machen - Rathaus-Umschau — Verkehrschaos vermeiden: Bereits fertig gebauten Autobahnanschluss für die Öffentlichkeit freigeben! - Süddeutsche Zeitung — Verwaltungsgericht München: Rentnerin muss 45 000 Euro für Entfernung von Weltkriegsmunition von Grundstück zahlen - Süddeutsche Zeitung — Prozess in München: Dürfen Patienten, die Cannabis konsumieren, noch Auto fahren? - Rathaus-Umschau — Gesundheitsreferat rät: Impfschutz gegen FSME überprüfen - Rathaus-Umschau — Pilzberatungsstellen öffnen wieder - Rathaus-Umschau — Aufruf zur Registrierung und Typisierung als Stammzellspender gegen Krebs - tz — Nach Kritik an Zugängen zu Münchner Badeseen: Fraktion will Antworten von OB Krause - tz — Lust auf Literatur? Brandt, Habeck und der Mann von Merkel: Sie lesen in München - tz — Kleine Auswahl, feine Flohmärkte: Flohmarkt-Termine am Wochenende (14. bis 16. August) - tz — Paukenschlag: SpaceX-Konkurrent kommt nach München – schon 87 erfolgreiche Starts

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Ludwigsvorstadt

    Goetheplatz: „Goethe & Gabel“ ersetzt das „Olé Madrid“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Goetheplatz wird aus dem „Olé Madrid“ ein Nachbarschaftsrestaurant — mit Sternekoch

    Im ehemaligen „Olé Madrid“ am Goetheplatz entsteht das „Goethe & Gabel“. Dahinter stehen der Sternekoch Felix Adebahr und die Kioskbetreiber Tim und Jonas Heuberger sowie Max Hollasch. Geplant ist ein Nachbarschaftsrestaurant mit mediterraner Küche zu niedrigen Preisen. Ein Eröffnungsdatum nennt der Bericht nicht.

    Die Kombination ist die Nachricht: ein Sternekoch, zwei Kioskbetreiber und die ausdrückliche Ansage, dass es billig bleiben soll. Am Goetheplatz, wo abends ohnehin halb Ludwigsvorstadt auf den Stufen sitzt, ist das eine ziemlich konkrete Wette darauf, wer hier künftig essen geht.

    Und unter dem Platz

    Die Stadtwerke sanieren die U-Bahnhöfe Goetheplatz und Poccistraße: 2500 bar Hochdruck, dann 220 Tonnen Spritzmörtel. U3 und U6 sind im Abschnitt gesperrt; die erste von drei Bauphasen läuft seit 18. Mai noch bis zum 18. September.

    Quellen: - Abendzeitung — Neues Restaurant am Goetheplatz: Mediterrane Küche zum kleinen Preis - tz — Goetheplatz und Poccistraße: 220 Tonnen Beton auf U-Bahnhöfe gespritzt

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    Quelle: Abendzeitung

Mittwoch, 12. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Hauptbahnhof: Mann stürzt auf Gleis 33 und leistet danach WiderstandArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Gleis 33 hat jemand geholfen, dessen Namen niemand kennt

    Am Dienstag, 11. August, gegen 12.40 Uhr fiel am Münchner Hauptbahnhof ein Mann ohne äußere Einwirkung auf Gleis 33 am Starnberger Flügelbahnhof. Eine unbekannte Person half ihm aus dem Gefahrenbereich. Er blieb unverletzt.

    Diese eine Zeile ist die eigentliche Nachricht. Wer es war, steht in keiner Meldung; die Person ist danach weitergegangen.

    Bei der anschließenden Kontrolle verhielt sich der Mann nach Angaben der Bundespolizei zunehmend aggressiv. Die Beamten stellten eine Sehbehinderung fest und hielten ihn fest, um einen erneuten Sturz ins Gleis zu verhindern — dabei leistete er wiederholt massiven Widerstand, sodass weitere Streifen angefordert wurden. Einen Atemalkoholtest verweigerte er. Nach Abschluss der Maßnahmen konnte er die Dienststelle verlassen; er muss sich wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    2500 bar, dann 220 Tonnen: was gerade unter dem Goetheplatz passiert

    Die Stadtwerke München sanieren mit dem Goetheplatz und der Poccistraße zwei der ältesten U-Bahnhöfe der Stadt. Jetzt sind die Zahlen dazu da, und sie sind ungewöhnlich anschaulich: Die Betonoberflächen wurden mit 2500 bar Hochdruck aufgeraut, anschließend wurden 220 Tonnen Spritzmörtel aufgetragen. Für die Arbeiten sind die Linien U3 und U6 im betroffenen Abschnitt gesperrt.

    Die Sanierung läuft seit dem 18. Mai; die erste von drei Bauphasen dauert noch bis zum 18. September.

    Quellen: - Bundespolizei München — Hauptbahnhof: Mann stürzt auf Gleis 33 und leistet danach Widerstand - tz — Goetheplatz und Poccistraße: 220 Tonnen Beton auf U-Bahnhöfe gespritzt

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    Quelle: Bundespolizei München

  • Ludwigsvorstadt

    Hauptbahnhof: Brandschutztor blockierte am Dienstag einen HauptdurchgangArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Brandschutztor blockierte den Durchgang — und die Reisenden quetschten sich durch eine schmale Tür

    Am Dienstagmorgen hat eine defekte Brandmeldeanlage am Hauptbahnhof ein Brandschutztor geschlossen — und damit einen wichtigen Durchgang blockiert. Reisende drängten sich durch eine schmale Tür; erst im Lauf des Vormittags konnte die Bahn das Tor teilweise wieder öffnen.

    Es ist nicht die erste Menschenansammlung auf der Großbaustelle Hauptbahnhof, und das ist der eigentliche Punkt: Wo ohnehin jeder Weg provisorisch ist, hat eine einzelne geschlossene Tür sofort Folgen für Tausende.

    Zum selben Thema, seit drei Jahren

    Stadtrat Manuel Pretzl (CSU mit FREIE WÄHLER) hatte bereits am 11. August 2023 beantragt, die Beschilderung zu den Bus- und Trambahnhaltestellen außerhalb des Hauptbahnhofs zu verbessern. Mobilitätsreferent Georg Dunkel hat jetzt geantwortet — mit einer Entschuldigung für die Verspätung und dem Hinweis, dass die Sache in den operativen Geschäftsbereich der MVG fällt und die Wegeführung je nach Baufortschritt mit der Bahn abzustimmen ist.

    Kurz gemeldet

    - 🎧 Verlorene Kopfhörer, gefunden per Ortung: Ein Reisender hatte im Juli seine kabellosen Kopfhörer im ICE vergessen und im Fundbüro nicht wiederbekommen. Über die Ortungsfunktion stellte er fest, dass sie sich auf einem Bahnbetriebsgelände in München befinden sollten. Die Bundespolizei durchsuchte am Montagabend, 10. August, im Landkreis Mühldorf am Inn eine Wohnung; ermittelt wird wegen Unterschlagung. Ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld. - 🎬 Mathäser: Bei der Premiere des neuen Eberhofer-Krimis „Steckerlfischfiasko“ präsentierten sich Autorin Rita Falk und das Filmteam in bester Laune — besonders gefeiert wurde eine Schauspielerin.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Münchner Hauptbahnhof: Brandschutztor blockiert wichtigen Durchgang – Reisende drängen sich durch schmale Tür - Rathaus-Umschau — Bessere Beschilderung des ÖPNV rund um den Hauptbahnhof - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: 34-Jähriger unterschlägt Kopfhörer // Zufallsfunde bei Durchsuchungsmaßnahmen - Süddeutsche Zeitung — Filmpremiere des neuen Eberhofer-Krimis: Zum Erfolg verdammt

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Premiere von „Steckerlfischfiasko“ im Mathäser-KinoArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Brandschutztor blockierte den Durchgang — und die Reisenden quetschten sich durch eine schmale Tür

    Am Dienstagmorgen hat eine defekte Brandmeldeanlage am Hauptbahnhof ein Brandschutztor geschlossen — und damit einen wichtigen Durchgang blockiert. Reisende drängten sich durch eine schmale Tür; erst im Lauf des Vormittags konnte die Bahn das Tor teilweise wieder öffnen.

    Es ist nicht die erste Menschenansammlung auf der Großbaustelle Hauptbahnhof, und das ist der eigentliche Punkt: Wo ohnehin jeder Weg provisorisch ist, hat eine einzelne geschlossene Tür sofort Folgen für Tausende.

    Zum selben Thema, seit drei Jahren

    Stadtrat Manuel Pretzl (CSU mit FREIE WÄHLER) hatte bereits am 11. August 2023 beantragt, die Beschilderung zu den Bus- und Trambahnhaltestellen außerhalb des Hauptbahnhofs zu verbessern. Mobilitätsreferent Georg Dunkel hat jetzt geantwortet — mit einer Entschuldigung für die Verspätung und dem Hinweis, dass die Sache in den operativen Geschäftsbereich der MVG fällt und die Wegeführung je nach Baufortschritt mit der Bahn abzustimmen ist.

    Kurz gemeldet

    - 🎧 Verlorene Kopfhörer, gefunden per Ortung: Ein Reisender hatte im Juli seine kabellosen Kopfhörer im ICE vergessen und im Fundbüro nicht wiederbekommen. Über die Ortungsfunktion stellte er fest, dass sie sich auf einem Bahnbetriebsgelände in München befinden sollten. Die Bundespolizei durchsuchte am Montagabend, 10. August, im Landkreis Mühldorf am Inn eine Wohnung; ermittelt wird wegen Unterschlagung. Ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld. - 🎬 Mathäser: Bei der Premiere des neuen Eberhofer-Krimis „Steckerlfischfiasko“ präsentierten sich Autorin Rita Falk und das Filmteam in bester Laune — besonders gefeiert wurde eine Schauspielerin.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Münchner Hauptbahnhof: Brandschutztor blockiert wichtigen Durchgang – Reisende drängen sich durch schmale Tür - Rathaus-Umschau — Bessere Beschilderung des ÖPNV rund um den Hauptbahnhof - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: 34-Jähriger unterschlägt Kopfhörer // Zufallsfunde bei Durchsuchungsmaßnahmen - Süddeutsche Zeitung — Filmpremiere des neuen Eberhofer-Krimis: Zum Erfolg verdammt

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Bessere Beschilderung des ÖPNV rund um den HauptbahnhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Brandschutztor blockierte den Durchgang — und die Reisenden quetschten sich durch eine schmale Tür

    Am Dienstagmorgen hat eine defekte Brandmeldeanlage am Hauptbahnhof ein Brandschutztor geschlossen — und damit einen wichtigen Durchgang blockiert. Reisende drängten sich durch eine schmale Tür; erst im Lauf des Vormittags konnte die Bahn das Tor teilweise wieder öffnen.

    Es ist nicht die erste Menschenansammlung auf der Großbaustelle Hauptbahnhof, und das ist der eigentliche Punkt: Wo ohnehin jeder Weg provisorisch ist, hat eine einzelne geschlossene Tür sofort Folgen für Tausende.

    Zum selben Thema, seit drei Jahren

    Stadtrat Manuel Pretzl (CSU mit FREIE WÄHLER) hatte bereits am 11. August 2023 beantragt, die Beschilderung zu den Bus- und Trambahnhaltestellen außerhalb des Hauptbahnhofs zu verbessern. Mobilitätsreferent Georg Dunkel hat jetzt geantwortet — mit einer Entschuldigung für die Verspätung und dem Hinweis, dass die Sache in den operativen Geschäftsbereich der MVG fällt und die Wegeführung je nach Baufortschritt mit der Bahn abzustimmen ist.

    Kurz gemeldet

    - 🎧 Verlorene Kopfhörer, gefunden per Ortung: Ein Reisender hatte im Juli seine kabellosen Kopfhörer im ICE vergessen und im Fundbüro nicht wiederbekommen. Über die Ortungsfunktion stellte er fest, dass sie sich auf einem Bahnbetriebsgelände in München befinden sollten. Die Bundespolizei durchsuchte am Montagabend, 10. August, im Landkreis Mühldorf am Inn eine Wohnung; ermittelt wird wegen Unterschlagung. Ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld. - 🎬 Mathäser: Bei der Premiere des neuen Eberhofer-Krimis „Steckerlfischfiasko“ präsentierten sich Autorin Rita Falk und das Filmteam in bester Laune — besonders gefeiert wurde eine Schauspielerin.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Münchner Hauptbahnhof: Brandschutztor blockiert wichtigen Durchgang – Reisende drängen sich durch schmale Tür - Rathaus-Umschau — Bessere Beschilderung des ÖPNV rund um den Hauptbahnhof - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: 34-Jähriger unterschlägt Kopfhörer // Zufallsfunde bei Durchsuchungsmaßnahmen - Süddeutsche Zeitung — Filmpremiere des neuen Eberhofer-Krimis: Zum Erfolg verdammt

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: 34-Jähriger unterschlägt Kopfhörer // Zufallsfunde bei DurchsuchungsmaßnahmenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Brandschutztor blockierte den Durchgang — und die Reisenden quetschten sich durch eine schmale Tür

    Am Dienstagmorgen hat eine defekte Brandmeldeanlage am Hauptbahnhof ein Brandschutztor geschlossen — und damit einen wichtigen Durchgang blockiert. Reisende drängten sich durch eine schmale Tür; erst im Lauf des Vormittags konnte die Bahn das Tor teilweise wieder öffnen.

    Es ist nicht die erste Menschenansammlung auf der Großbaustelle Hauptbahnhof, und das ist der eigentliche Punkt: Wo ohnehin jeder Weg provisorisch ist, hat eine einzelne geschlossene Tür sofort Folgen für Tausende.

    Zum selben Thema, seit drei Jahren

    Stadtrat Manuel Pretzl (CSU mit FREIE WÄHLER) hatte bereits am 11. August 2023 beantragt, die Beschilderung zu den Bus- und Trambahnhaltestellen außerhalb des Hauptbahnhofs zu verbessern. Mobilitätsreferent Georg Dunkel hat jetzt geantwortet — mit einer Entschuldigung für die Verspätung und dem Hinweis, dass die Sache in den operativen Geschäftsbereich der MVG fällt und die Wegeführung je nach Baufortschritt mit der Bahn abzustimmen ist.

    Kurz gemeldet

    - 🎧 Verlorene Kopfhörer, gefunden per Ortung: Ein Reisender hatte im Juli seine kabellosen Kopfhörer im ICE vergessen und im Fundbüro nicht wiederbekommen. Über die Ortungsfunktion stellte er fest, dass sie sich auf einem Bahnbetriebsgelände in München befinden sollten. Die Bundespolizei durchsuchte am Montagabend, 10. August, im Landkreis Mühldorf am Inn eine Wohnung; ermittelt wird wegen Unterschlagung. Ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld. - 🎬 Mathäser: Bei der Premiere des neuen Eberhofer-Krimis „Steckerlfischfiasko“ präsentierten sich Autorin Rita Falk und das Filmteam in bester Laune — besonders gefeiert wurde eine Schauspielerin.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Münchner Hauptbahnhof: Brandschutztor blockiert wichtigen Durchgang – Reisende drängen sich durch schmale Tür - Rathaus-Umschau — Bessere Beschilderung des ÖPNV rund um den Hauptbahnhof - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: 34-Jähriger unterschlägt Kopfhörer // Zufallsfunde bei Durchsuchungsmaßnahmen - Süddeutsche Zeitung — Filmpremiere des neuen Eberhofer-Krimis: Zum Erfolg verdammt

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    Quelle: Bundespolizei München

Dienstag, 11. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: Zugbegleiter sexuell belästigtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sie hat am Bahnsteig auf den Knopf gedrückt — 14 Stunden später war er gefasst

    In der Nacht auf Donnerstag, 6. August, gegen 2.15 Uhr meldete eine Frau der Einsatzleitstelle der Bundespolizei über die Notrufsäule am Hauptbahnhof eine sexuelle Belästigung. Sie hatte zuvor auf einer Sitzgelegenheit am Bahnsteig 14/15 geschlafen; ein Mann soll sie mehrfach unsittlich berührt haben. Sie machte ihm deutlich, dass er das lassen solle.

    Dann kam der Teil, der zeigt, warum die Meldung wichtig war: Die Auswertung der Videoaufzeichnungen vom Bahnsteig bestätigte ihre Schilderung. Anhand der Aufnahmen und eines zurückliegenden Sachverhalts konnten die Beamten den zunächst unbekannten Tatverdächtigen identifizieren — und gegen 16.15 Uhr, rund 14 Stunden nach dem Anruf, erkannte ihn eine Streife im Hauptbahnhof wieder und nahm ihn fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde seine Vorführung beim Haftrichter für den 7. August angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung; ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld.

    Zum Merken: Seit Juli 2025 steht am Bahnsteigkopf der Gleise 22/23 eine barrierefreie Notrufsäule der Bundespolizei. Ein Knopfdruck stellt direkt die Verbindung zur Einsatzleitstelle her.

    Und am Sonntag traf es einen, der im Dienst war

    Am Sonntagnachmittag, 9. August, gegen 14.40 Uhr fiel in einer S-Bahn am Hauptbahnhof ein Mann durch lautstarkes Schreien auf; Mitreisende fühlten sich belästigt. Als der Prüfdienst der Deutschen Bahn ihn kontrollierte und er keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden — und griff dabei einem Zugbegleiter unvermittelt in den Intimbereich.

    Der Bahnmitarbeiter musste seinen Dienst abbrechen. Das ist der Satz, der in solchen Meldungen meistens hinten steht und eigentlich nach vorne gehört: Wer die Fahrkarte kontrolliert, geht dafür nicht aus dem Haus. Der Mann wurde zur Dienststelle in der Denisstraße gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt; die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.

    Quellen: - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Notruf per Knopfdruck / Schnelle Festnahme nach sexueller Belästigung - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Zugbegleiter sexuell belästigt

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    Quelle: Bundespolizei München

  • Sendling · Ludwigsvorstadt

    Das „Weißwurst-Dreieck“: Porträt eines Viertels zwischen Sendling und LudwigsvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Metzgereien, jeden Tag tonnenweise Weißwurst — willkommen im Dreieck

    Es gibt Viertel, die man am Geruch erkennt. Die tz besucht in ihrer großen Sommer-Serie alle 25 Münchner Viertel und ist diesmal in Ludwigs- und Isarvorstadt gelandet — bei dem, was sie das „Weißwurst-Dreieck“ nennt.

    Der Befund in einer Zahl: Drei Metzgereien produzieren hier täglich tonnenweise Weißwurst. Zwischen Wohnhäusern, Kneipen und Durchgangsverkehr steht damit ein Stück Lebensmittelproduktion, an dem man normalerweise vorbeiläuft, ohne es zu bemerken — und das morgens auf dem halben Stadttisch landet.

    Das ist die Sorte Nachbarschaft, die man erst sieht, wenn jemand sie aufschreibt.

    Quellen: - tz — Das magische Weißwurst-Dreieck: Was ein Münchner Viertel so besonders macht

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: Notruf per Knopfdruck / Schnelle Festnahme nach sexueller BelästigungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sie hat am Bahnsteig auf den Knopf gedrückt — 14 Stunden später war er gefasst

    In der Nacht auf Donnerstag, 6. August, gegen 2.15 Uhr meldete eine Frau der Einsatzleitstelle der Bundespolizei über die Notrufsäule am Hauptbahnhof eine sexuelle Belästigung. Sie hatte zuvor auf einer Sitzgelegenheit am Bahnsteig 14/15 geschlafen; ein Mann soll sie mehrfach unsittlich berührt haben. Sie machte ihm deutlich, dass er das lassen solle.

    Dann kam der Teil, der zeigt, warum die Meldung wichtig war: Die Auswertung der Videoaufzeichnungen vom Bahnsteig bestätigte ihre Schilderung. Anhand der Aufnahmen und eines zurückliegenden Sachverhalts konnten die Beamten den zunächst unbekannten Tatverdächtigen identifizieren — und gegen 16.15 Uhr, rund 14 Stunden nach dem Anruf, erkannte ihn eine Streife im Hauptbahnhof wieder und nahm ihn fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde seine Vorführung beim Haftrichter für den 7. August angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung; ein Verdacht ist keine Feststellung von Schuld.

    Zum Merken: Seit Juli 2025 steht am Bahnsteigkopf der Gleise 22/23 eine barrierefreie Notrufsäule der Bundespolizei. Ein Knopfdruck stellt direkt die Verbindung zur Einsatzleitstelle her.

    Und am Sonntag traf es einen, der im Dienst war

    Am Sonntagnachmittag, 9. August, gegen 14.40 Uhr fiel in einer S-Bahn am Hauptbahnhof ein Mann durch lautstarkes Schreien auf; Mitreisende fühlten sich belästigt. Als der Prüfdienst der Deutschen Bahn ihn kontrollierte und er keinen gültigen Fahrschein vorweisen konnte, sollte er von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden — und griff dabei einem Zugbegleiter unvermittelt in den Intimbereich.

    Der Bahnmitarbeiter musste seinen Dienst abbrechen. Das ist der Satz, der in solchen Meldungen meistens hinten steht und eigentlich nach vorne gehört: Wer die Fahrkarte kontrolliert, geht dafür nicht aus dem Haus. Der Mann wurde zur Dienststelle in der Denisstraße gebracht und nach Abschluss der Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt; die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung.

    Quellen: - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Notruf per Knopfdruck / Schnelle Festnahme nach sexueller Belästigung - Bundespolizei München — Bundespolizeidirektion München: Zugbegleiter sexuell belästigt

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    Quelle: Bundespolizei München

Freitag, 7. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Spektakulärer Immobilien-Deal: Milliardär will historisches Haus im Herzen Münchens kaufenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das große leere Haus am Hauptbahnhof hat wohl einen Käufer

    Es ist das Haus, an dem alle vorbeigehen und keiner hineinkommt. Das historische Hertie-Haus am Hauptbahnhof — zuletzt Karstadt, davor Teil von René Benkos Signa-Imperium — steht seit Jahren leer. Jetzt berichten Süddeutsche Zeitung und tz übereinstimmend, dass der Konzern eines albanischen Unternehmers kurz vor der Unterschrift stehen soll. Wäre der Verkauf durch, wäre es die letzte verbliebene Münchner Immobilie aus dem Signa-Bestand, die den Eigentümer wechselt.

    Beide Berichte stehen im Konjunktiv, und dabei belassen wir es auch: unterschrieben ist nach allem, was wir wissen, noch nichts. Was das Haus danach wird, sagt bislang niemand.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Immobilien in München: Früheres Kaufhaus-Gebäude am Hauptbahnhof wohl vor dem Verkauf - tz München — Spektakulärer Immobilien-Deal: Milliardär will historisches Haus im Herzen Münchens kaufen

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Immobilien in München: Früheres Kaufhaus-Gebäude am Hauptbahnhof wohl vor dem VerkaufArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das große leere Haus am Hauptbahnhof hat wohl einen Käufer

    Es ist das Haus, an dem alle vorbeigehen und keiner hineinkommt. Das historische Hertie-Haus am Hauptbahnhof — zuletzt Karstadt, davor Teil von René Benkos Signa-Imperium — steht seit Jahren leer. Jetzt berichten Süddeutsche Zeitung und tz übereinstimmend, dass der Konzern eines albanischen Unternehmers kurz vor der Unterschrift stehen soll. Wäre der Verkauf durch, wäre es die letzte verbliebene Münchner Immobilie aus dem Signa-Bestand, die den Eigentümer wechselt.

    Beide Berichte stehen im Konjunktiv, und dabei belassen wir es auch: unterschrieben ist nach allem, was wir wissen, noch nichts. Was das Haus danach wird, sagt bislang niemand.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Immobilien in München: Früheres Kaufhaus-Gebäude am Hauptbahnhof wohl vor dem Verkauf - tz München — Spektakulärer Immobilien-Deal: Milliardär will historisches Haus im Herzen Münchens kaufen

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Prozess um sexuelle Belästigung: 54-Jähriger soll Wiesn-Bedienung unters Dirndl gefasst habenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Im Nußbaumpark steht seit gestern ein Kameraturm — und nebenan sammelt ein Verein die Spritzen ein

    Seit gestern, Donnerstag, 6. August, steht im Nußbaumpark ein mobiler Videoturm. Das Polizeipräsidium hat ihn in Betrieb genommen: ferngesteuerte Richt- und Zoomfunktion, eine 360-Grad-Panoramakamera, verschlüsselte Übertragung. Er gehört zum Maßnahmenbündel der Taskforce Bahnhofsviertel; Türme stehen bereits am Alten Botanischen Garten, am Stachus und im südlichen Bahnhofsviertel.

    Warum das den Alten Südfriedhof betrifft — die Stadt sagt es selbst

    Am selben Tag beantwortet das Kreisverwaltungsreferat eine Anfrage der CSU-Fraktion mit Freien Wählern vom Januar, in der von „unhaltbaren Zuständen“ am Alten Südfriedhof die Rede war. Die Antwort ist ungewöhnlich offen, und sie stellt einen Zusammenhang her, den man sonst selten gedruckt sieht:

    Die Polizei schreibt, der Friedhof diene Angehörigen der Betäubungsmittelszene „vorrangig in den Sommermonaten als Konsumort und als Ausweichörtlichkeit vor polizeilichen Kontrollmaßnahmen“ — und dass sich dieser Effekt mit der verstärkten Präsenz rund um das Sendlinger Tor „tendenziell verstärkte“. Wer an einer Stelle drückt, verschiebt.

    Das Gesundheitsreferat bestätigt die Beobachtungen und nennt einen Grund beim Namen: Dass hier wie in der ganzen Innenstadt illegale Drogen konsumiert werden, sei „unter anderem auf das Fehlen eines Drogenkonsumraums in München zurückzuführen“. Seit 2024 gingen rund zehn Hinweise und Beschwerden ein. Damit sich niemand an einer gebrauchten Spritze verletzt, hat die Friedhofsverwaltung Abwurfbehälter aufgestellt, 2025 zwei weitere — und mit Condrobs e. V. ein Projekt vereinbart, das den Friedhof regelmäßig abgeht: die „Pumpen-Picker“ sammeln Konsumutensilien ein und entsorgen sie fachgerecht.

    Das Campieren, betont die Polizei, sei davon unabhängig zu bewerten: Obdachlose aus Osteuropa errichteten seit Jahren an wechselnden Stellen Matratzen- und Zeltlager; am Südfriedhof war zuletzt der öffentliche Durchgang zwischen Thalkirchner und Pestalozzistraße betroffen, wo am 2. Februar 2026 die letzte Zeltstätte zwangsgeräumt wurde.

    Und dann der Satz, der den Kameraturm und den Friedhof zusammenbindet: Weil sie so nah beieinander liegen, sei es „sinnvoll, den Nußbaumpark und den Alten Südfriedhof als miteinander verbundene Bereiche zu betrachten“. Was im Park passiert, wirkt auf den Friedhof — „insbesondere für die Thematik Drogen und Obdachlosigkeit“.

    Ein Prozess um das, was auf der Wiesn passiert ist

    Am Amtsgericht steht ein 54-Jähriger aus dem Chiemgau vor Gericht: Er soll einer Bedienung im Schottenhamel-Zelt auf der Theresienwiese unter das Dirndl und in den Schritt gegriffen haben. Vor Gericht stellt der Mann sich nach Darstellung der Süddeutschen selbst als Opfer dar. Entschieden ist nichts.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Polizei nimmt mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb - Rathaus-Umschau — Zustände am Alten Südfriedhof - Süddeutsche Zeitung — Prozess um sexuelle Belästigung: 54-Jähriger soll Wiesn-Bedienung unters Dirndl gefasst haben

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Polizei nimmt mobilen Videoturm im Nußbaumpark in BetriebArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Im Nußbaumpark steht seit gestern ein Kameraturm — und nebenan sammelt ein Verein die Spritzen ein

    Seit gestern, Donnerstag, 6. August, steht im Nußbaumpark ein mobiler Videoturm. Das Polizeipräsidium hat ihn in Betrieb genommen: ferngesteuerte Richt- und Zoomfunktion, eine 360-Grad-Panoramakamera, verschlüsselte Übertragung. Er gehört zum Maßnahmenbündel der Taskforce Bahnhofsviertel; Türme stehen bereits am Alten Botanischen Garten, am Stachus und im südlichen Bahnhofsviertel.

    Warum das den Alten Südfriedhof betrifft — die Stadt sagt es selbst

    Am selben Tag beantwortet das Kreisverwaltungsreferat eine Anfrage der CSU-Fraktion mit Freien Wählern vom Januar, in der von „unhaltbaren Zuständen“ am Alten Südfriedhof die Rede war. Die Antwort ist ungewöhnlich offen, und sie stellt einen Zusammenhang her, den man sonst selten gedruckt sieht:

    Die Polizei schreibt, der Friedhof diene Angehörigen der Betäubungsmittelszene „vorrangig in den Sommermonaten als Konsumort und als Ausweichörtlichkeit vor polizeilichen Kontrollmaßnahmen“ — und dass sich dieser Effekt mit der verstärkten Präsenz rund um das Sendlinger Tor „tendenziell verstärkte“. Wer an einer Stelle drückt, verschiebt.

    Das Gesundheitsreferat bestätigt die Beobachtungen und nennt einen Grund beim Namen: Dass hier wie in der ganzen Innenstadt illegale Drogen konsumiert werden, sei „unter anderem auf das Fehlen eines Drogenkonsumraums in München zurückzuführen“. Seit 2024 gingen rund zehn Hinweise und Beschwerden ein. Damit sich niemand an einer gebrauchten Spritze verletzt, hat die Friedhofsverwaltung Abwurfbehälter aufgestellt, 2025 zwei weitere — und mit Condrobs e. V. ein Projekt vereinbart, das den Friedhof regelmäßig abgeht: die „Pumpen-Picker“ sammeln Konsumutensilien ein und entsorgen sie fachgerecht.

    Das Campieren, betont die Polizei, sei davon unabhängig zu bewerten: Obdachlose aus Osteuropa errichteten seit Jahren an wechselnden Stellen Matratzen- und Zeltlager; am Südfriedhof war zuletzt der öffentliche Durchgang zwischen Thalkirchner und Pestalozzistraße betroffen, wo am 2. Februar 2026 die letzte Zeltstätte zwangsgeräumt wurde.

    Und dann der Satz, der den Kameraturm und den Friedhof zusammenbindet: Weil sie so nah beieinander liegen, sei es „sinnvoll, den Nußbaumpark und den Alten Südfriedhof als miteinander verbundene Bereiche zu betrachten“. Was im Park passiert, wirkt auf den Friedhof — „insbesondere für die Thematik Drogen und Obdachlosigkeit“.

    Ein Prozess um das, was auf der Wiesn passiert ist

    Am Amtsgericht steht ein 54-Jähriger aus dem Chiemgau vor Gericht: Er soll einer Bedienung im Schottenhamel-Zelt auf der Theresienwiese unter das Dirndl und in den Schritt gegriffen haben. Vor Gericht stellt der Mann sich nach Darstellung der Süddeutschen selbst als Opfer dar. Entschieden ist nichts.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Polizei nimmt mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb - Rathaus-Umschau — Zustände am Alten Südfriedhof - Süddeutsche Zeitung — Prozess um sexuelle Belästigung: 54-Jähriger soll Wiesn-Bedienung unters Dirndl gefasst haben

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    Quelle: Polizei München

  • Ludwigsvorstadt · Altstadt · Sendling · Isarvorstadt

    Zustände am Alten SüdfriedhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Im Nußbaumpark steht seit gestern ein Kameraturm — und nebenan sammelt ein Verein die Spritzen ein

    Seit gestern, Donnerstag, 6. August, steht im Nußbaumpark ein mobiler Videoturm. Das Polizeipräsidium hat ihn in Betrieb genommen: ferngesteuerte Richt- und Zoomfunktion, eine 360-Grad-Panoramakamera, verschlüsselte Übertragung. Er gehört zum Maßnahmenbündel der Taskforce Bahnhofsviertel; Türme stehen bereits am Alten Botanischen Garten, am Stachus und im südlichen Bahnhofsviertel.

    Warum das den Alten Südfriedhof betrifft — die Stadt sagt es selbst

    Am selben Tag beantwortet das Kreisverwaltungsreferat eine Anfrage der CSU-Fraktion mit Freien Wählern vom Januar, in der von „unhaltbaren Zuständen“ am Alten Südfriedhof die Rede war. Die Antwort ist ungewöhnlich offen, und sie stellt einen Zusammenhang her, den man sonst selten gedruckt sieht:

    Die Polizei schreibt, der Friedhof diene Angehörigen der Betäubungsmittelszene „vorrangig in den Sommermonaten als Konsumort und als Ausweichörtlichkeit vor polizeilichen Kontrollmaßnahmen“ — und dass sich dieser Effekt mit der verstärkten Präsenz rund um das Sendlinger Tor „tendenziell verstärkte“. Wer an einer Stelle drückt, verschiebt.

    Das Gesundheitsreferat bestätigt die Beobachtungen und nennt einen Grund beim Namen: Dass hier wie in der ganzen Innenstadt illegale Drogen konsumiert werden, sei „unter anderem auf das Fehlen eines Drogenkonsumraums in München zurückzuführen“. Seit 2024 gingen rund zehn Hinweise und Beschwerden ein. Damit sich niemand an einer gebrauchten Spritze verletzt, hat die Friedhofsverwaltung Abwurfbehälter aufgestellt, 2025 zwei weitere — und mit Condrobs e. V. ein Projekt vereinbart, das den Friedhof regelmäßig abgeht: die „Pumpen-Picker“ sammeln Konsumutensilien ein und entsorgen sie fachgerecht.

    Das Campieren, betont die Polizei, sei davon unabhängig zu bewerten: Obdachlose aus Osteuropa errichteten seit Jahren an wechselnden Stellen Matratzen- und Zeltlager; am Südfriedhof war zuletzt der öffentliche Durchgang zwischen Thalkirchner und Pestalozzistraße betroffen, wo am 2. Februar 2026 die letzte Zeltstätte zwangsgeräumt wurde.

    Und dann der Satz, der den Kameraturm und den Friedhof zusammenbindet: Weil sie so nah beieinander liegen, sei es „sinnvoll, den Nußbaumpark und den Alten Südfriedhof als miteinander verbundene Bereiche zu betrachten“. Was im Park passiert, wirkt auf den Friedhof — „insbesondere für die Thematik Drogen und Obdachlosigkeit“.

    Ein Prozess um das, was auf der Wiesn passiert ist

    Am Amtsgericht steht ein 54-Jähriger aus dem Chiemgau vor Gericht: Er soll einer Bedienung im Schottenhamel-Zelt auf der Theresienwiese unter das Dirndl und in den Schritt gegriffen haben. Vor Gericht stellt der Mann sich nach Darstellung der Süddeutschen selbst als Opfer dar. Entschieden ist nichts.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Polizei nimmt mobilen Videoturm im Nußbaumpark in Betrieb - Rathaus-Umschau — Zustände am Alten Südfriedhof - Süddeutsche Zeitung — Prozess um sexuelle Belästigung: 54-Jähriger soll Wiesn-Bedienung unters Dirndl gefasst haben

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Schwabing · Am Hart · Feldmoching · Ludwigsvorstadt · Milbertshofen

    Expressbus statt Tram-Nord: Planungen für Tram in der Heidemannstraße einstellenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Antrag, die Tram nach Norden zu stoppen, ist beantwortet — zwei Jahre später und nach dem Spatenstich

    Ab der Haltestelle Schwabing Nord beginnt der erste Bauabschnitt. Ein Antrag der Fraktion ÖDP/München-Liste vom 25. März 2024 wollte genau das verhindern: die Planungen für die Verlängerung der Tram 23 zum Kieferngarten und für die Tram 24 zwischen Kieferngarten und Am Hart einstellen — wegen Baumfällungen, Kosten und Nachteilen für den Radverkehr, und stattdessen ein Expressbus.

    Die Antwort des Mobilitätsreferats liegt jetzt vor, und sie kommt an einem Punkt an, an dem die Frage sich weitgehend erledigt hat: Die Standardisierte Bewertung ergab im Juli 2025 ein Nutzen-Kosten-Verhältnis von 2,61, der erste Spatenstich fand im Oktober 2025 statt.

    Ausführlich steht das in unserer Ausgabe für 80937 (Am Hart).

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Expressbus statt Tram-Nord: Planungen für Tram in der Heidemannstraße einstellen

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Mittwoch, 5. August 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Raub an der Pettenkoferstraße: Frau (32) zu Boden gestoßen, ein Täter wenige Stunden später erkanntArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Um 6.35 Uhr an der Pettenkoferstraße überfallen — am Abend erkennt sie einen der drei wieder

    Es war früh, kurz nach halb sieben. Am Sonntag, 2. August, gegen 6.35 Uhr wurde eine Frau an der Pettenkoferstraße von drei Männern zu Boden gestoßen. Sie nahmen ihr die Handtasche mit Bargeld ab.

    Was diesen Fall ungewöhnlich macht, kam am selben Abend: Die Frau erkannte einen der Täter wieder. Ein 29-Jähriger wurde daraufhin festgenommen.

    Zwei der drei Männer sind weiter unbekannt. Wer am frühen Sonntagmorgen in der Pettenkoferstraße etwas gesehen hat, ist genau die Person, auf die die Ermittlungen jetzt angewiesen sind.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 04.08.2026, Vorfall 1140 - tz München — Frau in Ludwigsvorstadt zu Boden gestoßen und bestohlen

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    Quelle: Polizei München

Dienstag, 4. August 2026

  • Maxvorstadt · Haidhausen · Ludwigsvorstadt · Milbertshofen

    Die 10 (wirklich) besten Second Hand-Läden und Vintage Stores in München – mit Bonustrack

    Wer Second Hand liebt, weiß: Das Beste daran ist, nie genau zu wissen, was man findet. Und warum immer neu kaufen, wenn Münchens Kleiderstangen schon so einiges zu bieten haben?

    Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt

    Quelle: MUCBOOK

  • Ludwigsvorstadt · Isarvorstadt

    Stadtrat: CSU und Freie Wähler fordern Präventionspaket gegen JugendgewaltArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Laura Jenni schreibt ihre Lieder in der U-Bahn — dort, wo alle anderen nur warten

    Die meisten Menschen halten die Fahrt zur Arbeit für den Teil des Tages, der weg ist. Laura Jenni nicht. Die Münchnerin, die als Laoray Deutsch-Pop macht, führt nach eigener Beschreibung ein Dreifachleben: Juristin, Synchronsprecherin, Musikerin. Und ihre besten Ideen, sagt sie, kommen ihr im Bus, in der U-Bahn, in der S-Bahn — dort, wo andere nur warten.

    Das ist eine sympathische Umdeutung des Münchner Alltags: Der Nahverkehr, über den sich diese Stadt zuverlässig aufregt, ist für sie der einzige Ort, an dem niemand etwas von ihr will.

    45 Trambahnen ohne Klimaanlage — und sie fahren nicht zufällig verteilt

    Beim selben Verkehrsbetrieb sieht es an einer anderen Stelle weniger romantisch aus. Rund 115 von 160 Münchner Trambahnen haben eine Klimaanlage. Das Problem ist nicht der Durchschnitt, sondern die Verteilung: Auf bestimmten Linien kommen überwiegend unklimatisierte Trams zum Einsatz.

    Kritiker fordern, dass eine Klimatisierung „garantiert werden“ müsse. Wer bei 30 Grad regelmäßig auf derselben Linie steht, weiß längst, ob er zu den 115 oder zu den 45 gehört.

    Die Arbeitslosigkeit steigt — und die Langzeitarbeitslosigkeit deutlich stärker

    Im Agenturbezirk München sind 58.993 Personen arbeitslos gemeldet: 0,9 Prozent mehr als im Juni und 3,4 Prozent mehr als vor einem Jahr. Die Quote liegt bei 5,2 Prozent (Bayern: 4,1, Bund: 6,4).

    Der Juli-Anstieg ist zum Teil saisonal — junge Menschen melden sich nach Schule oder Ausbildung vorübergehend arbeitslos. Zwei Zahlen daneben sind es aber nicht:

    • Langzeitarbeitslose: 15.431 Personen — plus 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
    • Gemeldete Arbeitsstellen: 9.615 — minus 10,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Mehr Menschen, die lange suchen, und weniger Stellen, auf die sie sich bewerben können. Das ist der eigentliche Befund hinter der ruhigen Quote.

    „Bierzelt Legende“ — das Wiesn-Lied 2026 steht fest

    Der Gewinnersong des Oktoberfest-Musikwettbewerbs „A Liad für d'Wiesn“ kommt von der Band Troglauer aus der Oberpfalz und heißt „Bierzelt Legende“. Er holte rund 22.000 der insgesamt 72.000 abgegebenen Stimmen und setzte sich gegen sechs Konkurrenten durch; eingereicht worden waren 122 Songs. Ihren ersten Auftritt damit hatten die Musiker am 1. August auf der Brass Wiesn in Eching.

    Wiesnchef Christian Scharpf gratulierte und findet, der Titel transportiere „die bayerische Lebensfreude und vui Gfui“. Die Band nennt ihre Mischung aus Pop, Rock und volkstümlichen Instrumenten selbst „Heavy Volxmusic“.

    Aus dem Stadtrat

    - Die SPD will mit MUCGPT sprechen können. Sechs Mitglieder der SPD-Fraktion beantragen eine Spracheingabe (Voice-to-Text) für die städtische KI-Anwendung; das IT-Referat unter Laura Dornheim soll prüfen, wie sich das zeitnah umsetzen lässt. - CSU und Freie Wähler fordern ein Präventionspaket gegen Jugendgewalt und verweisen auf die wiederkehrenden Berichte über Gewalttaten von Kindern und Jugendlichen, auch in München. Es antwortet das Sozialreferat unter Dorothee Schiwy. - Dieselbe Fraktion fragt, ob sich die Digitalisierung rechnet — konkret, wie transparent die Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen städtischer Digitalvorhaben sind und ob deren Umsetzung überprüft wird. - Die Linke will eine Bilanz der Bezahlkarte für Geflüchtete. Ihre Einführung in München liegt seit Juni 2026 zwei Jahre zurück. - Die CSU fragt nach islamistischen Gefährdern in München. Anlass ist der Anschlag auf den Christopher Street Day in Berlin; die Fraktion begründet die Anfrage damit, dass sich Bürger um ihre Sicherheit sorgten.

    Und außerdem

    - München bewirbt sich um die Leichtathletik-WM — und nimmt dafür finanzielle Risiken in Kauf. Das hängt mit der Bewerbung um Olympische Spiele zusammen; andere Sportveranstaltungen fallen günstiger aus. - 68 Auszubildende der Stadtwerke München in 14 Berufen haben ihre Prüfungen bestanden und wurden im Alten Rathaus freigesprochen. Geehrt wurden Tobias Zietz (Elektroniker für Betriebstechnik, 97 Punkte) und Amelie Ger (Kauffrau für Büromanagement, 92 Punkte). Der Großteil des Jahrgangs bleibt bei den SWM. - Das RatsInformationsSystem ist am Mittwoch und Donnerstag, 5. und 6. August, ganztägig nicht erreichbar — Wartung. Ab Freitag, 7. August, geht es wieder. Wer dort Anträge des Stadtrats oder seines Bezirksausschusses nachlesen will, verschiebt das besser. - Vor Gericht steht ein Mann, der unter Alkohol- und Kokaineinfluss einen 50-jährigen Taxifahrer mit dem Sicherheitsgurt stranguliert haben soll. Er spricht von einem Kontrollverlust, der ihm selbst Angst mache — es war nicht sein erster „Ausreißer“.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Laoray: Hits schreiben im Münchner Nahverkehr - tz München — Manche Trambahnen ohne Klimaanlage: „muss garantiert werden“ - Abendzeitung München — Fahrgäste leiden unter der Hitze: Kritik an Münchner Tram-Einsatz - Rathaus-Umschau — Arbeitslosenquoten im Juli 2026 - Rathaus-Umschau — A Liad für d'Wiesn 2026: Der Sieger steht fest - Rathaus-Umschau — Spracheingabefunktion für MUCGPT schnellstmöglich implementieren - Rathaus-Umschau — Jugendgewalt vorbeugen: München braucht ein wirksames Präventionspaket - Rathaus-Umschau — Wie digital ist München X: Transparenz bei Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen - Rathaus-Umschau — Bilanz der Bezahlkarte für Geflüchtete in München - tz München — Nach CSD-Anschlag: CSU will Gefährder-Lage in München wissen - Süddeutsche Zeitung — München bewirbt sich um Leichtathletik-WM und nimmt finanzielle Risiken in Kauf - Rathaus-Umschau / SWM — 68 Azubis der SWM freigesprochen - Rathaus-Umschau — Wartungsarbeiten am RatsInformationsSystem - Süddeutsche Zeitung — Prozess in München: Fahrgast stranguliert Taxifahrer mit Sicherheitsgurt

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Sonntag, 2. August 2026

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Tipp vom Kabarett-Star: „Die Münchner sollten‘s machen wie Gianni Infantino!“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das alte Hertie am Hauptbahnhof steht zum Verkauf — und ein Nachtzug will hier einfahren

    Das frühere Kaufhaus Hertie am Hauptbahnhof ist zu verkaufen. Das Haus am Bahnhofplatz — für viele der erste Münchner Baukörper, den man beim Heraustreten aus der Bahnhofshalle sieht — wechselt also womöglich den Eigentümer. Wer kaufen will und zu welchem Preis, steht in der Meldung nicht.

    Bemerkenswert ist, was die tz aus dem Vorgang macht: Sie hängt ein Gespräch mit dem Kabarettisten Helmut Schleich daran, der den anstehenden Verkauf zum Anlass nimmt, grundsätzlich über München nachzudenken. Von diesen Gedanken ist bei uns genau ein Satz angekommen, und zwar der Werbesatz: „Die Münchner sollten's machen wie Gianni Infantino!" Was er damit meint, verrät der Anriss nicht — wir geben die Pointe wieder und nicht die Begründung, weil wir die Begründung nicht haben.

    Ein Nachtzug will nach München

    Ein neuer Nachtzug-Betreiber will München in sein europäisches Netz aufnehmen — im Schlaf durch Europa, ab hier. Auch das ist alles, was wir belegen können: Der Feed des Münchner Merkur lieferte zu dieser Meldung statt des Artikeltextes einen Bildnachweis, und damit fehlt der Name des Betreibers, das Datum und die Strecke. Wir schreiben es trotzdem auf, weil ein zusätzlicher Nachtzug ab dem Hauptbahnhof jeden betrifft, der hier in der Nähe wohnt — und tragen den Namen nach, sobald er belegt ist.

    Diese zweite Meldung stammt vom Freitagabend und hat uns über die Nachlese erreicht.

    Quellen: - tz München — Tipp vom Kabarett-Star: „Die Münchner sollten‘s machen wie Gianni Infantino!“ - Münchner Merkur — Im Schlaf durch Europa: Neuer Nachtzug-Betreiber will in München starten

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    Quelle: tz München

Samstag, 1. August 2026

Freitag, 31. Juli 2026

Samstag, 25. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Taskforce und Polizei planen Umbau und Videotürme für mehr Sicherheit im NußbaumparkArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nußbaumpark: Umbau, Sport und mehr Polizei sollen das Viertel beruhigen

    Für den Nußbaumpark hat die Taskforce Bahnhofsviertel gemeinsam mit der Polizei ein neues Maßnahmenpaket vorgelegt. Geplant sind ein Umbau des Parks, zusätzliche Sportangebote und eine stärkere Polizeipräsenz — bis hin zu Videotürmen, die für mehr Sicherheit sorgen sollen.

    Quelle: tz München — Nußbaumpark

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: 28-Jähriger belästigt Reisende // Bundespolizei sucht GeschädigteArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Hauptbahnhof: Bundespolizei sucht Zeugen — und schnappt einen Dieb dank rascher Anzeige

    Am Hauptbahnhof hat ein 28-Jähriger mehrere Reisende belästigt; zuvor war er bereits durch einen Diebstahl aufgefallen. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizei jetzt nach bislang unbekannten Geschädigten.

    Ebenfalls am Hauptbahnhof: Einem Reisenden wurde ein Rucksack mit einem Gesamtwert von rund 9.000 Euro aus einem ICE entwendet. Weil er die Tat sofort anzeigte, konnte die Bundespolizei zeitnah einen Verdächtigen ermitteln.

    Quellen: Bundespolizei München — belästigte Reisende, Bundespolizei München — Rucksack aus ICE

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    Quelle: Bundespolizei München

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: 9.000 Euro Schaden: Rucksack aus ICE entwendetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Hauptbahnhof: Bundespolizei sucht Zeugen — und schnappt einen Dieb dank rascher Anzeige

    Am Hauptbahnhof hat ein 28-Jähriger mehrere Reisende belästigt; zuvor war er bereits durch einen Diebstahl aufgefallen. Für die weiteren Ermittlungen sucht die Bundespolizei jetzt nach bislang unbekannten Geschädigten.

    Ebenfalls am Hauptbahnhof: Einem Reisenden wurde ein Rucksack mit einem Gesamtwert von rund 9.000 Euro aus einem ICE entwendet. Weil er die Tat sofort anzeigte, konnte die Bundespolizei zeitnah einen Verdächtigen ermitteln.

    Quellen: Bundespolizei München — belästigte Reisende, Bundespolizei München — Rucksack aus ICE

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    Quelle: Bundespolizei München

Freitag, 24. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Brennpunkt mitten in München: Stadt reagiert jetzt – „Wir schauen nicht weg“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Wir schauen nicht weg“: Die Stadt will den Nußbaumpark umbauen

    Drogen, Gewalt, Ärger — der Nußbaumpark gilt als Brennpunkt mitten in der Stadt. Jetzt wollen Stadt und Polizei gegensteuern: Der Park soll umgebaut, Videoüberwachung geprüft, sogar die Tram anders geführt werden. „Wir schauen nicht weg“, heißt es aus dem Rathaus.

    Ganz in der Nähe, rund um die Theresienwiese, laufen derweil die Vorbereitungen für die Wiesn: Der Flößerstadl feiert 2026 seine Premiere als neues Festzelt. Reservierungen sind online möglich, die Brauerei steht ebenfalls fest.

    Quellen: tz München — Nußbaumpark, tz München — Flößerstadl

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Allgemeinverfügung der Bundespolizei: Waffenverbot am Wochenende an Haupt- und OstbahnhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt trauert um einen Radfahrer — am Wochenende gilt am Bahnhof ein Waffenverbot

    Ein 70-jähriger Radfahrer ist in der Maxvorstadt gestürzt und einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Ursache des Sturzes war nach Angaben der Polizei eine Erkrankung.

    An Haupt- und Ostbahnhof gilt an diesem Wochenende ein Waffenverbot: Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen und will deren Einhaltung überwachen — bei Verstößen droht ein Zwangsgeld.

    Zum Schluss etwas Leichteres: Kabarettistin Hazel Brugger nimmt sich im Circus Krone Europa vor. „Deutschland wäre gern wie George Clooney“, sagt sie vor ihrem Gastspiel.

    Quellen: tz München — Radunfall, SZ München — Waffenverbot, tz München — Hazel Brugger

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt · Termin

    Wirt feiert bald Wiesn-Premiere: Reservierung für neues Festzelt läuft – Brauerei steht festArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Wir schauen nicht weg“: Die Stadt will den Nußbaumpark umbauen

    Drogen, Gewalt, Ärger — der Nußbaumpark gilt als Brennpunkt mitten in der Stadt. Jetzt wollen Stadt und Polizei gegensteuern: Der Park soll umgebaut, Videoüberwachung geprüft, sogar die Tram anders geführt werden. „Wir schauen nicht weg“, heißt es aus dem Rathaus.

    Ganz in der Nähe, rund um die Theresienwiese, laufen derweil die Vorbereitungen für die Wiesn: Der Flößerstadl feiert 2026 seine Premiere als neues Festzelt. Reservierungen sind online möglich, die Brauerei steht ebenfalls fest.

    Quellen: tz München — Nußbaumpark, tz München — Flößerstadl

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 23. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Drogen-Hotspot mitten in München: Stadt geht jetzt entscheidenden Schritt – doch Kritiker warnenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nußbaumpark am Sendlinger Tor: Kameras gegen den Drogen-Hotspot — Kritiker zweifeln

    Rund um den Nußbaumpark am Sendlinger Tor häufen sich seit Monaten die Beschwerden von Anwohnerinnen und Ladenbesitzern über die Drogenszene. Jetzt zieht die Stadt einen entscheidenden Schritt durch: Videoüberwachung im Park. Kritiker warnen allerdings, dass Kameras die Szene eher verdrängen als das Problem lösen.

    Quelle: tz München

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    Quelle: tz München

Mittwoch, 22. Juli 2026

Dienstag, 21. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Drogenabhängige terrorisieren Anwohner: Innenhof mitten in München braucht jetzt eigene SecurityArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Innenhof am Sendlinger Tor: Anwohner holen sich jetzt eigene Security

    In einem Innenhof am Sendlinger-Tor-Platz treiben drogenabhängige Dauergäste seit Längerem ihr Unwesen; Bewohner und Nachbarn sind verzweifelt. Die Hausverwaltung kündigt nun energische Schritte an — bis hin zu einem eigenen Sicherheitsdienst.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Rennrad-Lenker abmontiert: Polizei beobachtet Mann bei Fahrraddiebstahl in der LudwigsvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Hauptbahnhof und am Stachus: zwei nächtliche Festnahmen

    Am Münchner Hauptbahnhof montierte ein Mann den Lenker eines Rennrads ab — Schleierfahnder beobachteten ihn dabei und nahmen ihn fest.

    Nur wenige Schritte entfernt, am Stachus, griffen zwei Männer einen 19-Jährigen an und beraubten ihn. Einen der Verdächtigen fasste die Polizei noch in derselben Nacht.

    Quellen: tz München, tz München

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Stadt will Radweg zurückbauen – schon zuvor wird Kritik laut: „Sichere Infrastruktur eingeschränkt“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Erst gebaut, jetzt zurückgebaut? Streit um den Radstreifen in der Lindwurmstraße

    Der Radfahrstreifen in der Lindwurmstraße entlastet die vielbefahrene Achse seit gut einem Jahr. Jetzt will die Stadt ihn wieder zurückbauen. Schon vor der Entscheidung wird Kritik laut: Damit werde „sichere Infrastruktur eingeschränkt“, heißt es.

    Quellen: Merkur München

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    Quelle: Münchner Merkur

Montag, 20. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    „Ist unser Leben“: Schottenhamel-Zelt wird aufgebaut – Verhandlung über Zukunft der Wiesn rückt näherArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Streit ums traditionsreichste Wiesn-Zelt geht vor Gericht

    🍺 Aufbau unter Vorbehalt: Das Schottenhamel-Zelt wird auf der Theresienwiese aufgebaut, während ein Wirt den Zuschlag monatelang per Eilantrag blockierte. Am 11. September verhandelt das Bayerische Oberste Landesgericht über eine mögliche EU-weite Ausschreibung des Oktoberfest-Zelts.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Samstag, 18. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Radweg für Busse entfernt: Hier wird die Verkehrswende zurückgedreht – von einem grünen OberbürgermeisterArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein grüner OB baut einen Radweg zurück

    • 🚲 Radweg weicht dem Stau: Weil Autos und Busse an der Lindwurmstraße im Stau stehen, wird ein neuer Radweg wieder entfernt. Die Maßnahme ist nur vorübergehend — doch die Süddeutsche Zeitung kommentiert, das Signal, das der grüne Oberbürgermeister Dominik Krause damit aussende, sei falsch. Hier werde die Verkehrswende ein Stück zurückgedreht.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: Diebstahl am Hauptbahnhof München // 10.550 Euro SchadenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Was aus dem BR-Hochhaus werden soll

    • 📻 Neuer Campus am Rundfunkplatz: Der Bayerische Rundfunk hat ein europaweites Vergabeverfahren gestartet, um sein Funkhausareal in der Maxvorstadt weiterzuentwickeln. Herzstück soll ein „neuer Treff“ werden — ein Kultur- und Bildungscampus. Gesucht wird ein Investor.
    • 🚉 10.550 Euro weg am Hauptbahnhof: Ein 55-Jähriger wurde am Hauptbahnhof bestohlen, Schaden 10.550 Euro. Den Diebstahl vom Dienstag meldete er erst am Donnerstag bei der Bundespolizei.

    Quellen: tz München · Bundespolizei München

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    Quelle: Bundespolizei München

Donnerstag, 16. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Ärger um Drogen und Gewalt im Nußbaumpark: „Darf kein zweiter Alter Botanischer Garten werden“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Grünes Licht für Büroturm, Streit um den Nußbaumpark

    🏢 Bürogebäude am Starnberger Flügelbahnhof: Der Stadtrat gibt grünes Licht für ein neues Bürogebäude am Starnberger Flügelbahnhof (tz).

    ⚠️ Streit um den Nußbaumpark: Anwohner klagen über Drogenhandel, Alkohol und Belästigungen im Nußbaumpark. Die CSU fordert Verbote und Videoüberwachung, damit kein „zweiter Alter Botanischer Garten“ entsteht (tz).

    Quellen: tz München · tz München

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Umbauten: Toiletten am Münchner Hauptbahnhof in Container verlegtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neues Quartier an der Schützenstraße, Ärger an der Hackerbrücke

    🏗️ Neubau an der Schützenstraße: Nahe dem Hauptbahnhof entsteht ein neues Ludwigsvorstadt-Quartier mit Kaufhaus-Komplex; die Öffentlichkeit kann noch Stellung nehmen (tz, Rathaus-Umschau).

    🚧 Planungsfehler an der Hackerbrücke: An der Hackerbrücke räumt die Stadt einen Planungsfehler bei der Baustelle ein; die CSU stellt Fragen zur einspurigen Sperrung (Abendzeitung).

    🚻 Hbf-Toiletten im Container: Wegen der Umbauten am Hauptbahnhof ziehen die Toiletten vorübergehend in Container um (SZ).

    Quellen: tz München · Abendzeitung München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Neubau an der Schützenstraße: Ludwigsvorstadt-Quartier nahe Hauptbahnhof, Öffentlichkeit kann Stellung nehmenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neues Quartier an der Schützenstraße, Ärger an der Hackerbrücke

    🏗️ Neubau an der Schützenstraße: Nahe dem Hauptbahnhof entsteht ein neues Ludwigsvorstadt-Quartier mit Kaufhaus-Komplex; die Öffentlichkeit kann noch Stellung nehmen (tz, Rathaus-Umschau).

    🚧 Planungsfehler an der Hackerbrücke: An der Hackerbrücke räumt die Stadt einen Planungsfehler bei der Baustelle ein; die CSU stellt Fragen zur einspurigen Sperrung (Abendzeitung).

    🚻 Hbf-Toiletten im Container: Wegen der Umbauten am Hauptbahnhof ziehen die Toiletten vorübergehend in Container um (SZ).

    Quellen: tz München · Abendzeitung München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Stadtrat gibt grünes Licht für Bürogebäude am Starnberger Flügelbahnhof in der LudwigsvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Grünes Licht für Büroturm, Streit um den Nußbaumpark

    🏢 Bürogebäude am Starnberger Flügelbahnhof: Der Stadtrat gibt grünes Licht für ein neues Bürogebäude am Starnberger Flügelbahnhof (tz).

    ⚠️ Streit um den Nußbaumpark: Anwohner klagen über Drogenhandel, Alkohol und Belästigungen im Nußbaumpark. Die CSU fordert Verbote und Videoüberwachung, damit kein „zweiter Alter Botanischer Garten“ entsteht (tz).

    Quellen: tz München · tz München

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    Quelle: tz München

Mittwoch, 15. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Theresienwiese: Rennradfahrerin von Auto erfasst: Brüche an Kopf und WirbelsäuleArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Schwerer Radunfall an der Theresienwiese, Raub in der Ludwigsvorstadt

    🚴 Rennradfahrerin schwer verletzt: Am Bavariaring/Beethovenstraße an der Theresienwiese erfasste ein Pkw eine Rennradfahrerin; sie erlitt einen offenen Schädelbruch und schwere Wirbelverletzungen (Polizei-PM vom 14.7.).

    👊 Raub in der Senefelderstraße: Am frühen Morgen des 14.7. schlugen vier Unbekannte auf einen Mann ein und raubten seine Wertsachen (Polizei-PM vom 14.7.).

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt

    Raub in Ludwigsvorstadt: Vier Männer schlagen auf Mann ein und stehlen sein BargeldArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Schwerer Radunfall an der Theresienwiese, Raub in der Ludwigsvorstadt

    🚴 Rennradfahrerin schwer verletzt: Am Bavariaring/Beethovenstraße an der Theresienwiese erfasste ein Pkw eine Rennradfahrerin; sie erlitt einen offenen Schädelbruch und schwere Wirbelverletzungen (Polizei-PM vom 14.7.).

    👊 Raub in der Senefelderstraße: Am frühen Morgen des 14.7. schlugen vier Unbekannte auf einen Mann ein und raubten seine Wertsachen (Polizei-PM vom 14.7.).

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München

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    Quelle: tz München

Dienstag, 14. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Drogen-Chaos im Nußbaumpark: Süchtige klauen in umliegenden Läden, Anwohner hören nachts HilferufeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Übergriff in der Schwanthalerstraße, Drogen im Nußbaumpark, Hoffnung im Volkstheater

    🚔 Sexueller Übergriff im Hotel: Ein 41-Jähriger folgte einer Hotelangestellten in der Schwanthalerstraße ins Gebäude und nahm sexuelle Handlungen an sich vor; er wurde festgenommen (PM 1027).

    💊 Drogen-Chaos im Nußbaumpark: Nach der Sanierung des Alten Botanischen Gartens verlagert sich die Drogenszene in den Nußbaumpark. Anwohner klagen über Dauer-Chaos, nächtliche Hilferufe und Diebstähle in umliegenden Läden.

    🎭 Theater Grenzenlos: Das Volkstheater wird mit dem Projekt »Theater Grenzenlos« zum Ort der Hoffnung für junge Geflüchtete.

    Quellen: tz München – Übergriff · tz München – Nußbaumpark · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt · Schwanthalerhöhe

    Theater Grenzenlos: Das Volkstheater wird zum Ort der Hoffnung für junge GeflüchteteArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Übergriff in der Schwanthalerstraße, Drogen im Nußbaumpark, Hoffnung im Volkstheater

    🚔 Sexueller Übergriff im Hotel: Ein 41-Jähriger folgte einer Hotelangestellten in der Schwanthalerstraße ins Gebäude und nahm sexuelle Handlungen an sich vor; er wurde festgenommen (PM 1027).

    💊 Drogen-Chaos im Nußbaumpark: Nach der Sanierung des Alten Botanischen Gartens verlagert sich die Drogenszene in den Nußbaumpark. Anwohner klagen über Dauer-Chaos, nächtliche Hilferufe und Diebstähle in umliegenden Läden.

    🎭 Theater Grenzenlos: Das Volkstheater wird mit dem Projekt »Theater Grenzenlos« zum Ort der Hoffnung für junge Geflüchtete.

    Quellen: tz München – Übergriff · tz München – Nußbaumpark · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Sexueller Übergriff in München: Mann folgt Hotelangestellter ins GebäudeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Übergriff in der Schwanthalerstraße, Drogen im Nußbaumpark, Hoffnung im Volkstheater

    🚔 Sexueller Übergriff im Hotel: Ein 41-Jähriger folgte einer Hotelangestellten in der Schwanthalerstraße ins Gebäude und nahm sexuelle Handlungen an sich vor; er wurde festgenommen (PM 1027).

    💊 Drogen-Chaos im Nußbaumpark: Nach der Sanierung des Alten Botanischen Gartens verlagert sich die Drogenszene in den Nußbaumpark. Anwohner klagen über Dauer-Chaos, nächtliche Hilferufe und Diebstähle in umliegenden Läden.

    🎭 Theater Grenzenlos: Das Volkstheater wird mit dem Projekt »Theater Grenzenlos« zum Ort der Hoffnung für junge Geflüchtete.

    Quellen: tz München – Übergriff · tz München – Nußbaumpark · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Mann entblößt sich am Münchner Hauptbahnhof – Bundespolizei sucht Zeugin des VorfallsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um den Hauptbahnhof – und Ärger im neuen Strafjustizzentrum

    🍔 Angriff im Schnellrestaurant: Am Hauptbahnhof warf ein 32-Jähriger einer Mitarbeiterin eines Schnellrestaurants ein Tablet entgegen; er wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung geführt.

    🚔 Festnahme per Haftbefehl: Die Bundespolizei nahm in der Ludwigsvorstadt einen 40-Jährigen aufgrund eines Haftbefehls wegen Körperverletzung fest.

    👁️ Zeugin gesucht: Nach einer Entblößung am Hauptbahnhof sucht die Bundespolizei eine Zeugin des Vorfalls.

    🏛️ Ärger im neuen Strafjustizzentrum: Das neue Strafjustizzentrum an der Nymphenburger Straße kostete Millionen – und schon nach kurzer Zeit klagen alle über unzumutbare Zustände.

    Quellen: tz München – Schnellrestaurant · tz München – Festnahme · tz München – Zeugin · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Bundespolizei stoppt Mann in Ludwigsvorstadt: Haftbefehl wegen Körperverletzung führt zu FestnahmeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um den Hauptbahnhof – und Ärger im neuen Strafjustizzentrum

    🍔 Angriff im Schnellrestaurant: Am Hauptbahnhof warf ein 32-Jähriger einer Mitarbeiterin eines Schnellrestaurants ein Tablet entgegen; er wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung geführt.

    🚔 Festnahme per Haftbefehl: Die Bundespolizei nahm in der Ludwigsvorstadt einen 40-Jährigen aufgrund eines Haftbefehls wegen Körperverletzung fest.

    👁️ Zeugin gesucht: Nach einer Entblößung am Hauptbahnhof sucht die Bundespolizei eine Zeugin des Vorfalls.

    🏛️ Ärger im neuen Strafjustizzentrum: Das neue Strafjustizzentrum an der Nymphenburger Straße kostete Millionen – und schon nach kurzer Zeit klagen alle über unzumutbare Zustände.

    Quellen: tz München – Schnellrestaurant · tz München – Festnahme · tz München – Zeugin · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt

    Tablet-Wurf im Münchner Hauptbahnhof: Mann greift Mitarbeiterin in Schnellrestaurant anArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um den Hauptbahnhof – und Ärger im neuen Strafjustizzentrum

    🍔 Angriff im Schnellrestaurant: Am Hauptbahnhof warf ein 32-Jähriger einer Mitarbeiterin eines Schnellrestaurants ein Tablet entgegen; er wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung geführt.

    🚔 Festnahme per Haftbefehl: Die Bundespolizei nahm in der Ludwigsvorstadt einen 40-Jährigen aufgrund eines Haftbefehls wegen Körperverletzung fest.

    👁️ Zeugin gesucht: Nach einer Entblößung am Hauptbahnhof sucht die Bundespolizei eine Zeugin des Vorfalls.

    🏛️ Ärger im neuen Strafjustizzentrum: Das neue Strafjustizzentrum an der Nymphenburger Straße kostete Millionen – und schon nach kurzer Zeit klagen alle über unzumutbare Zustände.

    Quellen: tz München – Schnellrestaurant · tz München – Festnahme · tz München – Zeugin · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

Samstag, 11. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Lindwurmstraße: 22-Jähriger wird krankenhausreif geschlagenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Schwere Schlägerei an der Lindwurmstraße – und Fragen zur Großmarkthalle

    🚨 Krankenhausreif geschlagen: An der Lindwurmstraße auf Höhe des U-Bahnhofs Poccistraße haben zwei Bauarbeiter einen 22-Jährigen zu Boden getreten und schwer verletzt, nachdem sie zuvor seine Begleiterin belästigt hatten. Der Mann kam ins Krankenhaus.

    🏬 Großmarkthalle ins Umland? Beim geplanten Neubau der Münchner Großmarkthalle zeichnet sich ab, dass er offenbar außerhalb der Stadt entstehen soll – ein möglicher Standort im Umland wird gehandelt.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · Merkur

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: 30-Jähriger leistet Widerstand gegen Bundespolizisten - Zwei Beamte leicht verletztArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Widerstand gegen die Bundespolizei am Hauptbahnhof

    🚉 Am Hauptbahnhof leistete ein 30-Jähriger Widerstand gegen eine Kontrolle der Bundespolizei. Zwei Beamte wurden dabei leicht verletzt.

    Quellen: Bundespolizei München

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    Quelle: Bundespolizei München

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Spezielle Tische für Münchner: Wiesnwirte geben Reservierungs-Tage bekanntArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Wiesn-Wirte nennen die Tage für Tisch-Reservierungen

    🍺 Auch wenn die Theresienwiese noch leer ist: Die Wiesnwirte haben die Tage bekannt gegeben, an denen die Tisch-Reservierungen fürs Oktoberfest 2026 starten. Einzelne Zelte – etwa Bräurosl, Hacker und Schützen – legen dabei spezielle Kontingente für Münchnerinnen und Münchner auf.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Freitag, 10. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Neue Sicherheitszentrale in München: Stadt rüstet für das Oktoberfest aufArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Theresienwiese: Stadt rüstet mit neuer Sicherheitszentrale fürs Oktoberfest auf

    🎡 Mehr Sicherheit für die Wiesn: Nach der Überfüllung beim Oktoberfest 2025 rüstet die Stadt an der Theresienwiese auf: Eine neue Sicherheitszentrale und zusätzliche Räume sollen dafür sorgen, dass die Besucherströme künftig besser gesteuert werden.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Bundespolizeidirektion München: Aggressiver Mann greift Polizisten an / HaftrichtervorführungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ludwigsvorstadt: Aggressiver Mann verletzt drei Polizisten am Hauptbahnhof

    🚔 Angriff am Hauptbahnhof: Ein 50-Jähriger, der Hausverbot hatte, ist am Münchner Hauptbahnhof aggressiv gegen Beamte vorgegangen und hat drei Polizisten leicht verletzt. Er wurde anschließend dem Haftrichter vorgeführt.

    Quellen: Bundespolizei München

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    Quelle: Bundespolizei München

Mittwoch, 8. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Ludwigsvorstadt

    Mit Ideen gegen die Hitze: Schüler des Theresien-Gymnasiums gewinnen Münchner Stadtentwicklungs-WettbewerbArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ludwigsvorstadt: Neuer Wiesn-Wirt – und Schüler gewinnen Klima-Wettbewerb

    🍺 Campingplatz-Chef wird Wiesn-Wirt: Der Betreiber des Thalkirchener Campingplatzes übernimmt auf dem Oktoberfest den frei gewordenen Standplatz der bisherigen „Münchner Stubn“. Künftig steht dort sein Zelt „Flößerstadl“.

    🌡️ Ideen gegen die Hitze prämiert: Schülerinnen und Schüler des Theresien-Gymnasiums am Kaiser-Ludwig-Platz haben mit Vorschlägen gegen die Hitze einen Münchner Stadtentwicklungs-Wettbewerb gewonnen.

    Quellen: tz München, tz München

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 2. Juli 2026

Mittwoch, 1. Juli 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Fußball-Razzia in München: Ermittler durchsuchen städtische BehördeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ludwigsvorstadt: Ermittler durchsuchen das städtische Sportreferat

    🔍 Razzia an der Bayerstraße: Im Zuge einer bundesweiten Razzia wegen Korruptionsverdachts rund um EM-2024-Tickets durchsuchten Ermittler auch das städtische Sportreferat an der Bayerstraße 28. Es geht um mutmaßlich illegale Ticket-Deals.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Dienstag, 30. Juni 2026

  • Ludwigsvorstadt

    München: Person von Auto erfasst und verletzt – größerer Polizeieinsatz in der InnenstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund ums Sendlinger Tor: Sparkasse zieht weg, vier Wochen Tram-Ersatz, Taxifahrer rammt Radler

    🏦 Kreissparkasse verlässt das Sendlinger Tor: Die Kreissparkasse München gibt ihre in die Jahre gekommene Zentrale am Sendlinger-Tor-Platz auf und hat dafür ein anderes Gebäude in der Innenstadt gekauft. Was mit dem alten Standort geschieht, ist offen.

    🚧 Vier Wochen Tram-Ersatz in der Sonnenstraße: Vom 6. bis 31. Juli erneuern die SWM zwei Weichen und einen Bahnübergang auf Höhe des Isar-Klinikums. Die Linien 16, 17, 18 und 27/28 (sowie N17/N27) sind unterbrochen oder umgeleitet; ein Schienenersatzverkehr (SEV 16) fährt.

    🚕 Taxifahrer rammt Radfahrer: An der Kreuzung Sonnenstraße/Landwehrstraße fuhr ein 46-jähriger Taxifahrer am Dienstagnachmittag nach einem Streit gezielt einen 37-jährigen Radfahrer an. Der Mann wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte, blieb aber unschwer verletzt. Passanten hielten den Fahrer fest, die Polizei nahm ihn vorläufig fest und stellte den Führerschein sicher.

    Quellen: Abendzeitung (Paywall) · Abendzeitung · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Taskforce „Zuverlässige Bahn“: Wie der Bahnknoten München stabiler werden sollArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Hauptbahnhof: Taskforce soll den Bahnknoten stabiler machen

    🚆 „Zuverlässige Bahn“: Mit Jokergleisen, mehr Pufferzeiten und einer Taskforce will die Deutsche Bahn den überlasteten Bahnknoten München rund um den Hauptbahnhof gegen Ausfälle und Verspätungen stabilisieren.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt · Altstadt

    Neue Tram-Weichen in der Sonnenstraße: Vier Wochen ErsatzverkehrArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund ums Sendlinger Tor: Sparkasse zieht weg, vier Wochen Tram-Ersatz, Taxifahrer rammt Radler

    🏦 Kreissparkasse verlässt das Sendlinger Tor: Die Kreissparkasse München gibt ihre in die Jahre gekommene Zentrale am Sendlinger-Tor-Platz auf und hat dafür ein anderes Gebäude in der Innenstadt gekauft. Was mit dem alten Standort geschieht, ist offen.

    🚧 Vier Wochen Tram-Ersatz in der Sonnenstraße: Vom 6. bis 31. Juli erneuern die SWM zwei Weichen und einen Bahnübergang auf Höhe des Isar-Klinikums. Die Linien 16, 17, 18 und 27/28 (sowie N17/N27) sind unterbrochen oder umgeleitet; ein Schienenersatzverkehr (SEV 16) fährt.

    🚕 Taxifahrer rammt Radfahrer: An der Kreuzung Sonnenstraße/Landwehrstraße fuhr ein 46-jähriger Taxifahrer am Dienstagnachmittag nach einem Streit gezielt einen 37-jährigen Radfahrer an. Der Mann wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte, blieb aber unschwer verletzt. Passanten hielten den Fahrer fest, die Polizei nahm ihn vorläufig fest und stellte den Führerschein sicher.

    Quellen: Abendzeitung (Paywall) · Abendzeitung · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Abendzeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Kreissparkasse Muenchen zieht aus ihrer Zentrale am Sendlinger TorArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund ums Sendlinger Tor: Sparkasse zieht weg, vier Wochen Tram-Ersatz, Taxifahrer rammt Radler

    🏦 Kreissparkasse verlässt das Sendlinger Tor: Die Kreissparkasse München gibt ihre in die Jahre gekommene Zentrale am Sendlinger-Tor-Platz auf und hat dafür ein anderes Gebäude in der Innenstadt gekauft. Was mit dem alten Standort geschieht, ist offen.

    🚧 Vier Wochen Tram-Ersatz in der Sonnenstraße: Vom 6. bis 31. Juli erneuern die SWM zwei Weichen und einen Bahnübergang auf Höhe des Isar-Klinikums. Die Linien 16, 17, 18 und 27/28 (sowie N17/N27) sind unterbrochen oder umgeleitet; ein Schienenersatzverkehr (SEV 16) fährt.

    🚕 Taxifahrer rammt Radfahrer: An der Kreuzung Sonnenstraße/Landwehrstraße fuhr ein 46-jähriger Taxifahrer am Dienstagnachmittag nach einem Streit gezielt einen 37-jährigen Radfahrer an. Der Mann wurde auf die Motorhaube geschleudert und stürzte, blieb aber unschwer verletzt. Passanten hielten den Fahrer fest, die Polizei nahm ihn vorläufig fest und stellte den Führerschein sicher.

    Quellen: Abendzeitung (Paywall) · Abendzeitung · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Abendzeitung

Montag, 29. Juni 2026

  • Ludwigsvorstadt

    Der Bayerische Rundfunk und sein 250-Millionen-Euro-ProblemArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ludwigsvorstadt: Das 250-Millionen-Problem des Bayerischen Rundfunks

    🏗️ Teurer Umbau am Rundfunkplatz: Der geplante Studiobau und Foyer-Umbau am BR-Funkhaus in der Innenstadt droht laut SZ zu einem 250-Millionen-Euro-Problem zu werden. Auch ein Abriss des Hochhauses steht im Raum.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Ludwigsvorstadt

    Oktoberfest 2026: Wiesn-Aufbau startet nach RechtsstreitArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Rund um Sonnenstraße und Theresienwiese: Wiesn-Aufbau, Tram-Sperre und mehr

    🍺 Wiesn-Aufbau gestartet: Auf der Theresienwiese hat der Aufbau des Oktoberfests 2026 begonnen – nach einem Rechtsstreit, bei dem zwei Wirte lange um ihre Plätze zittern mussten. Zum neuen Sicherheitskonzept nach der Überfüllung 2025 gehören KI-Kameras an jedem Mast.

    🚋 Tram-Sperre in der Sonnenstraße: Wegen eines Weichentauschs sperrt die MVG den Abschnitt zwischen Stachus und Sendlinger Tor; mehrere Linien werden umgeleitet, Fahrgäste brauchen Ersatzbusse.

    🏠 Legendäres Haus verkauft: Die Kreissparkasse München-Starnberg-Ebersberg kauft das frühere „Lindberg"-Haus an der Sonnenstraße 15. Der Kaufpreis bleibt geheim.

    🚨 Raub im Nußbaumpark: Ein 57-Jähriger wurde von einem Unbekannten in den Park gedrängt, geschlagen und ausgeraubt. Die Polizei ermittelt.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München · Polizei München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Donnerstag, 25. Juni 2026

Mittwoch, 24. Juni 2026

Dienstag, 23. Juni 2026

Montag, 22. Juni 2026