Maxvorstadt
Nachrichten, Termine und Meldungen aus Maxvorstadt — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.
Donnerstag, 20. August 2026
Maxvorstadt
Fluffy Fuwa in der Maxvorstadt: Café mit japanischen Soufflé-PfannkuchenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ferienausschuss am 26. August — und in der Maxvorstadt gibt es jetzt japanische Soufflé-Pfannkuchen
Zwei Termine, die unterschiedlicher kaum sein könnten.
Der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 4 (Schwabing-West) tagt am Mittwoch, 26. August, um 19 Uhr im Neuen Rathaus, 1. Stock, Raum 144. Die Einladung vermerkt, dass der Zugang zu diesem Raum nicht rollstuhlgerecht ist.
Und nebenan wird gebacken
In der Maxvorstadt hat das Café Fluffy Fuwa geöffnet. Auf der Karte stehen japanische Soufflé-Pfannkuchen sowie geschichtete Getränke und Shakes mit exotischen Früchten.
Quellen: - Rathaus-Umschau — Ferienausschuss des Bezirksausschusses 4 (Schwabing-West) tagt am 26. August im Neuen Rathaus - SZ München — Fluffy Fuwa: Fluffige Pfannkuchen und bunte Getränke-Kunstwerke
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Konzerte am Königsplatz: Einschränkungen beim Bus am WochenendeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Am Wochenende spielen Garrett und Nick Cave am Königsplatz — drei Buslinien fahren außen herum
Wenn am Königsplatz gespielt wird, ändert sich der Fahrplan — und zwar für drei Tage am Stück.
Am Freitag, 21. August, spielt dort David Garrett, am Sonntag, 23. August, Nick Cave. Die MVG leitet deshalb mehrere Buslinien um, und zwar von Freitag ab Betriebsbeginn bis Sonntag Betriebsende — nicht nur zu den Konzertzeiten.
- Bus 58 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Pinakotheken umgeleitet. Es entfallen Elisenstraße, Königsplatz und Technische Universität. Zusätzlich bedient werden Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße und Karolinenplatz. - Bus 68 wird zwischen Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst und Hauptbahnhof Nord umgeleitet. Es entfallen Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Karlstraße. Zusätzlich: Karolinenplatz, Brienner Straße, Maximiliansplatz, Lenbachplatz. - Die Museenlinie 100 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Odeonsplatz umgeleitet. Es entfallen Stiglmaierplatz, Brienner Straße, Karolinenplatz, Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Elisenstraße. Zusätzlich: Lenbachplatz und Maximiliansplatz.
Kurz: Wer am Wochenende mit dem Bus in die Museen will, steigt am Lenbachplatz oder am Maximiliansplatz aus und geht das letzte Stück.
Ein Start-up mit Milliardenbewertung zieht an den Odeonsplatz
Ein mit 15 Milliarden Euro bewertetes KI-Start-up macht München zur Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz und bezieht dafür einen Standort am Odeonsplatz. Der Co-Leiter des Standorts ist gebürtiger Münchner, die Gründer kommen von Google und OpenAI.
Den Namen der Firma nennt unsere Quelle in dem Abschnitt, der uns vorliegt, nicht — deshalb steht er hier auch nicht.
Bernhard Sinkel sitzt selbst im Saal
Das Theatiner-Kino widmet dem Münchner Filmemacher Bernhard Sinkel eine Retrospektive; gezeigt werden unter anderem „Berlinger“, „Lina Braake“ und „Väter und Söhne“.
Das Bemerkenswerte steht im Nebensatz: Sinkel ist bei den Vorstellungen anwesend. Man kann also einen Film sehen und danach den fragen, der ihn gemacht hat.
Und in der Maxvorstadt gibt es jetzt Soufflé-Pfannkuchen
Das Café Fluffy Fuwa hat geöffnet — japanische Soufflé-Pfannkuchen, dazu geschichtete Getränke und Shakes mit exotischen Früchten.
Quellen: - Rathaus-Umschau — Konzerte am Königsplatz: Einschränkungen beim Bus am Wochenende - tz München — Wegen Konzerten am Wochenende: Musik-Stars sorgen für MVG-Einschränkungen in München - tz München — Große KI-Firma zieht an Odeonsplatz – Gründer kommen von Google und OpenAI - SZ München — Retrospektive: Bernhard Sinkel im Theatiner-Kino: Eine deutsche Karriere - SZ München — Fluffy Fuwa: Fluffige Pfannkuchen und bunte Getränke-Kunstwerke
Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Freitag, 21. August 2026
Mittwoch, 19. August 2026
Maxvorstadt · Termin
Career Service: KI Case Workshop mit JetBrains
25. September 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, LMU Hauptgebäude, Raum folgt. Das Seminar „ KI & Code mit PyCharm & Co. “ richtet sich an Studierende, die Interesse am Programmieren haben und bereits erste Erfahrungen im Coden sammeln konnten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz beim Programmieren unterstützen kann und wie Tools wie PyCharm dabei sinnvoll eingesetzt werden. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Möglichkeiten kennen, KI als Unterstützung beim Schreiben, Verstehen und Verbessern von Code zu nutzen und erhalten dabei praxisnahe Einblicke in moderne Entwicklungsumgebungen.
Wortlaut der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: LMU München · Termin am Freitag, 25. September 2026
Maxvorstadt
Falscher Polizist ruft 20 Senioren an – und erbeutet 107.000 EuroArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Der Stau am Hauptbahnhof ist nicht die Menge, sondern die Frage, wo es langgeht — jetzt kommen Schilder
Wer täglich am Hauptbahnhof umsteigt, weiß, dass das Gedränge dort selten am Andrang liegt. Es liegt daran, dass zu viele Menschen gleichzeitig stehenbleiben, um zu lesen, wo es weitergeht.
Nach einem Bericht der tz über den täglichen Stau der Reisenden reagiert die Bahn am Münchner Hauptbahnhof jetzt mit neuen Wegweisern. Was genau wo hängt und ab wann, steht in unserer Quelle nicht.
Bemerkenswert ist eher die Reihenfolge: erst der Bericht, dann die Schilder. Das ist die kleinste denkbare Form von Öffentlichkeit, und sie hat funktioniert.
Am Landgericht: „Ich packe aus“
Vor dem Landgericht München steht ein Mann, der sich am Telefon als Polizeibeamter ausgegeben und Seniorinnen und Senioren um Geld gebracht haben soll. Er hat nach Angaben der tz alle Vorwürfe gestanden und angekündigt, über Hintergründe und Mittäter auszupacken.
Zur Zahl der Geschädigten schweigen wir bewusst. Die Überschrift unserer Quelle nennt eine Zahl, die Adresse desselben Artikels nennt eine andere — wir haben keine Möglichkeit zu entscheiden, welche stimmt, und eine geratene Zahl ist schlechter als keine. Die Schadenssumme von 107.000 Euro steht dagegen an beiden Stellen gleich.
Was an dieser Masche zählt, ist ohnehin nicht die Zahl: Sie funktioniert, weil jemand am Telefon Autorität behauptet und keine Zeit zum Nachdenken lässt.
Und ein Antrag, der an der Zuständigkeit scheitert
Der Alte Botanische Garten taucht in einer Antwort der Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer auf. Die CSU-Fraktion mit FREIE WÄHLER hatte beantragt, in mindestens vier städtischen Grünanlagen sichere, bis 23 Uhr beleuchtete und überwachte Laufstrecken anzulegen — damit Frauen und Männer auch im Dunkeln ohne Gefahr allein laufen können.
Die Antwort läuft dreifach auf ein Nein hinaus — förmlich beschieden wurde der Antrag nicht: Beleuchtete Hauptwege gebe es bereits, sie seien asphaltiert, ganzjährig geräumt und ans beleuchtete Wegenetz angebunden. Weitere Beleuchtung ist wegen der Haushaltslage nicht möglich. Und eine Überwachung scheidet aus, weil der Kommunale Außendienst nur rund um den Hauptbahnhof eingesetzt wird — alle vorgeschlagenen Parks liegen außerhalb.
Die Gleichstellungsstelle für Frauen hat mitgezeichnet und trotzdem widersprochen: Sie unterstützt das Anliegen und regt eine Nachtbegehung an, um zu prüfen, welche Strecke sich für ein Pilotprojekt eignete.
Quellen: - tz München — Bahn reagiert: Neue Wegweiser am Hauptbahnhof gegen das Chaos - tz München — Falscher Polizist ruft 20 Senioren an – und erbeutet 107.000 Euro - Rathaus-Umschau — Sichere Laufstrecken in Münchner Parks und Grünanlagen
Quelle: tz München
Dienstag, 18. August 2026
Maxvorstadt
Prozess wegen versuchten Totschlags: Streit um ein Kilo Marihuana endete mit Schraubenzieher-StichArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz
Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.
Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.
Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.
Die, um die es geht, sind zwei
Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.
Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.
Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.
Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl
Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.
Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.
Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht
Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.
Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.
Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.
Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.
Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.
Was sonst noch im Viertel läuft
🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.
🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.
⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Eine Pumuckl-Figur ist unangekündigt im Wittelsbacher Brunnen aufgetauchtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz
Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.
Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.
Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.
Die, um die es geht, sind zwei
Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.
Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.
Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.
Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl
Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.
Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.
Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht
Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.
Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.
Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.
Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.
Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.
Was sonst noch im Viertel läuft
🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.
🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.
⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Zwei Ausstellungen zum Bauen: Architekturgalerie im Blumenbunker und Künstlerhaus am LenbachplatzArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz
Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.
Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.
Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.
Die, um die es geht, sind zwei
Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.
Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.
Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.
Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl
Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.
Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.
Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht
Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.
Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.
Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.
Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.
Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.
Was sonst noch im Viertel läuft
🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.
🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.
⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt · Schwabing · Neuhausen · Moosach · Milbertshofen
Verkehrspolizei kontrolliert eine Nacht lang die Tuning-Szene: 21 VerstößeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zwei Bahnmitarbeiter und ein Bundespolizist stoppten das auslaufende Benzin, bevor der Gefahrgutzug da war
Am Freitag, 14. August, um 9.19 Uhr wurde der Feuerwehr ein Leck an einem Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen gemeldet. Bis der Gefahrgutzug eintraf, hätte man normalerweise gewartet.
Haben sie nicht. Mitarbeitende der Deutschen Bahn und der Bundespolizei stoppten den Austritt des Benzins an einem Flansch selbst und fingen die ausgelaufene Flüssigkeit mit Müllsäcken auf. Ein Mitarbeiter hatte dabei vermehrt Benzindämpfe eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr kontrollierte das Leck anschließend und verpackte das Benzin fachgerecht. Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand nach Angaben der Feuerwehr zu keiner Zeit.
Müllsäcke. Es ist selten, dass eine Feuerwehrmeldung so genau protokolliert, was Leute improvisiert haben, bevor die Zuständigen da waren.
Und nachts wurde hier kontrolliert, weil sich Leute beschwert hatten
Von Samstag, 15. August, 20 Uhr, bis Sonntag, 4 Uhr führte die Verkehrspolizei einen Schwerpunkteinsatz gegen die Szene rund um zum Teil illegales Kfz-Tuning durch — unter anderem in Milbertshofen, außerdem in Neuhausen, am Olympiapark, in Moosach sowie in der Innenstadt, der Maxvorstadt und in Schwabing.
Der Anlass steht in der Meldung, und er ist der eigentliche Punkt: wiederholte Bürgerbeschwerden über Fahrzeuglärm in den Nacht- und Wochenendstunden. Kontrolliert wurde auf Geschwindigkeit, Lärmbelästigung, auffälliges Fahrverhalten und technische Veränderungen.
Ergebnis: 21 Verkehrsverstöße, darunter sieben Geschwindigkeitsverstöße, eine Fahrt ohne Fahrerlaubnis und ein Fahrzeug mit erloschener Betriebserlaubnis.
Quellen: - Feuerwehr München — Benzin läuft aus Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen aus - Polizei München — Verkehrspolizei kontrolliert eine Nacht lang die Tuning-Szene: 21 Verstöße
Quelle: Polizei München
Maxvorstadt
Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht?Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz
Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.
Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.
Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.
Die, um die es geht, sind zwei
Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.
Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.
Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.
Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl
Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.
Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.
Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht
Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.
Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.
Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.
Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.
Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.
Was sonst noch im Viertel läuft
🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.
🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.
⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana
Quelle: Rathaus-Umschau
Maxvorstadt
Streit um die Nutzung des Königsplatzes: Sommertheater gegen KonzertbetriebArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz
Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.
Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.
Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.
Die, um die es geht, sind zwei
Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.
Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.
Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.
Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl
Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.
Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.
Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht
Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.
Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.
Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.
Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.
Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.
Was sonst noch im Viertel läuft
🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.
🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.
⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana
Quelle: Aubinger Online
Montag, 17. August 2026
Maxvorstadt
„Seiler & Speer“ spielen auf dem Königsplatz, Otto Waalkes im VorprogrammArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Seiler & Speer auf dem Königsplatz — und Otto Waalkes stand davor
Der Königsplatz war am Wochenende Konzertbühne. Das österreichische Duo „Seiler & Speer" hat dort gespielt und das Publikum nach dem Bericht der Süddeutschen Zeitung mit einem betont gemeinschaftlichen Auftritt erreicht.
Im Vorprogramm stand Otto Waalkes.
Mehr gibt die uns vorliegende Meldung nicht her — keine Besucherzahl, keine Setlist. Wer dabei war, weiß ohnehin mehr als wir.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Samstag, 15. August 2026
Maxvorstadt
Konzerte am Königsplatz: Busumleitungen am Freitag und SamstagArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Auch heute leitet die MVG die Busse um den Königsplatz herum
Zweiter Konzertabend am Königsplatz — und für alle, die hier wohnen, heißt das noch einmal: Der Bus fährt woanders.
Die Umleitungen gelten seit Freitag, 14. August, Betriebsbeginn und laufen bis heute, Samstag, 15. August, Betriebsende. Betroffen sind drei Linien:
- Bus 58 fährt zwischen Hauptbahnhof Nord und Pinakotheken umgeleitet. Es entfallen Elisenstraße, Königsplatz und Technische Universität; dafür wird über Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße und Karolinenplatz gefahren. - Bus 68 fährt zwischen Maxvorstadt/Sammlung Brandhorst und Hauptbahnhof Nord umgeleitet. Es entfallen Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Karlstraße. - Die Museenlinie 100 fährt zwischen Hauptbahnhof Nord und Odeonsplatz umgeleitet und lässt sieben Haltestellen aus, darunter Stiglmaierplatz und Karolinenplatz.
Die Rathaus-Umschau datiert den 14. August in ihrer Überschrift auf einen Samstag. Der 14. August war ein Freitag; im Text steht es richtig.
Der Streit um den Platz läuft nebenher weiter. Museums- und Theaterleitung hatten der Stadt vergangene Woche „Eventisierung“ vorgeworfen, die Veranstalter haben in dieser Woche geantwortet — und an diesem Wochenende ist der Königsplatz wieder Bühne.
Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Samstag, 15. August 2026
Freitag, 14. August 2026
Maxvorstadt
KI Case Workshop mit JetBrainsArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill DevelopmentArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
LMU Career MarathonArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
International Career Event „Working here & abroad“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
Erzdiözese München und Freising – Career TrekArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. WissenschaftArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der LMU häufen sich im Herbst die Karrieretermine — und im Hofgarten werden die Brunnen saniert
Wer an der LMU studiert und sich fragt, was nach dem Abschluss kommt, hat gerade viel Auswahl. Im Veranstaltungskalender der Universität stehen ein LMU Career Marathon, ein International Career Event „Working here & abroad" mit bis zu 20 internationalen Unternehmen und ein Career Trek zur Erzdiözese München und Freising.
Dazu kommt die Seminarreihe „AI AND I": ein KI-Case-Workshop mit JetBrains, einer mit Microsoft („Empowered by AI – Career and Skill Development") und eine KI-Akademie mit Audi unter dem Titel „Wirtschaft vs. Wissenschaft".
(Genaue Termine und Anmeldung stehen jeweils im Veranstaltungskalender der LMU; die uns vorliegenden Ankündigungen nennen sie nicht.)
Nebenan im Hofgarten
Die vier Brunnen im Hofgarten werden nacheinander saniert — Funktion und historische Bausubstanz sollen dauerhaft erhalten bleiben.
Quellen: - LMU — LMU Career Marathon - LMU — International Career Event „Working here & abroad“ - LMU — Erzdiözese München und Freising – Career Trek - LMU — KI Case Workshop mit JetBrains - LMU — KI Case mit Microsoft: Empowered by AI – Career and Skill Development - LMU — KI Akademie mit Audi/LMU: Wirtschaft vs. Wissenschaft - Wochenanzeiger — Damit's wieder gut läuft: Die Hofgarten-Brunnen werden saniert
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
Konzerte am Königsplatz: MVG leitet mehrere Buslinien durch die Maxvorstadt umArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Heute Abend ist Königsplatz — und drumherum fahren die Busse anders
Heute Abend gehört der Königsplatz noch einmal der Musik. Am Freitag, 14. August, findet dort ein großes Open-Air statt — der Künstler nennt den Auftritt sein „Finale Dahoam", angekündigt sind zahlreiche bekannte Gäste.
(Den Namen nennt die uns vorliegende Ankündigung nicht, deshalb steht er hier auch nicht.)
Für alle, die heute nur durchs Viertel müssen: Wegen der Konzerte am Königsplatz leitet die MVG mehrere Buslinien in der Maxvorstadt um. Einzelne Haltestellen im betroffenen Bereich werden während der Umleitung nicht bedient. Wer sich auf einen Bus verlässt, schaut besser vorher, ob er heute dort hält.
Über die Frage, wie oft der Königsplatz Bühne sein darf, wird gerade gestritten: Museums- und Theaterleitung hatten der Stadt vergangene Woche „Eventisierung" vorgeworfen, die Veranstalter haben in dieser Woche geantwortet. Wir hatten beides hier stehen.
Quellen: - Münchner Merkur — „Bayerischer Ausnahmekünstler“ spielt großes Konzert am Königsplatz – gemeinsam mit bekannten Musikern - tz — Einschränkungen für Münchner Fahrgäste: MVG muss mehrere Buslinien in der Maxvorstadt umleiten
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Open-Air am Königsplatz am 14. August: Abschlusskonzert mit GästenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Heute Abend ist Königsplatz — und drumherum fahren die Busse anders
Heute Abend gehört der Königsplatz noch einmal der Musik. Am Freitag, 14. August, findet dort ein großes Open-Air statt — der Künstler nennt den Auftritt sein „Finale Dahoam", angekündigt sind zahlreiche bekannte Gäste.
(Den Namen nennt die uns vorliegende Ankündigung nicht, deshalb steht er hier auch nicht.)
Für alle, die heute nur durchs Viertel müssen: Wegen der Konzerte am Königsplatz leitet die MVG mehrere Buslinien in der Maxvorstadt um. Einzelne Haltestellen im betroffenen Bereich werden während der Umleitung nicht bedient. Wer sich auf einen Bus verlässt, schaut besser vorher, ob er heute dort hält.
Über die Frage, wie oft der Königsplatz Bühne sein darf, wird gerade gestritten: Museums- und Theaterleitung hatten der Stadt vergangene Woche „Eventisierung" vorgeworfen, die Veranstalter haben in dieser Woche geantwortet. Wir hatten beides hier stehen.
Quellen: - Münchner Merkur — „Bayerischer Ausnahmekünstler“ spielt großes Konzert am Königsplatz – gemeinsam mit bekannten Musikern - tz — Einschränkungen für Münchner Fahrgäste: MVG muss mehrere Buslinien in der Maxvorstadt umleiten
Quelle: Münchner Merkur · Termin am Freitag, 14. August 2026
Donnerstag, 13. August 2026
Maxvorstadt
Königsplatz: Open-Air-Veranstalter weisen „Eventisierungs“-Vorwurf zurückArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die Open-Air-Veranstalter antworten auf den „Eventisierungs“-Vorwurf — und bieten Zusammenarbeit an
Der Streit um den Königsplatz hat eine zweite Stimme bekommen. Der Museumsdirektor und der Leiter der Theaterspiele am Königsplatz hatten den Open-Air-Veranstaltern eine „Eventisierung“ des Platzes vorgeworfen. Die Veranstalter weisen den Vorwurf nun zurück — und schlagen statt eines Streits eine Zusammenarbeit vor.
Damit steht auf dem Platz, was auf dem Platz ohnehin das Thema ist: Der Königsplatz kann nicht alles gleichzeitig sein. Museumsvorfeld, Konzertbühne, Versammlungsort. Wer entscheidet, was er wann ist, war schon vor dieser Woche die eigentliche Frage — jetzt liegt immerhin ein Vorschlag auf dem Tisch, der nicht „weniger“ heißt, sondern „miteinander“.
Zwei Hemden, und dann etwas ganz anderes
Am Montag, 10. August, gegen 17.15 Uhr nahm ein 33-jähriger Münchner zwei Hemden aus einer Textilreinigung in der Maxvorstadt mit. Eine Angestellte beobachtete ihn dabei. Er bedrohte sie verbal und verließ das Geschäft.
Sie ging ihm nach und rief um Hilfe. Mehrere Passanten kamen dazu und hielten den Mann fest. Dabei äußerte er nach Angaben der Polizei wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und Beleidigungen im nationalsozialistischen Kontext.
Angezeigt wurde er unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen; nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Das Bemerkenswerte an dieser Meldung steht nicht im Anzeigenkatalog. Es steht in dem Halbsatz, dass eine Angestellte hinterherging und mehrere Leute auf der Straße stehen blieben, statt weiterzugehen.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Open Airs in München: Streit um den Königsplatz – jetzt wehren sich die Veranstalter - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Auktionshaus Neumeister stellt nach fast 70 Jahren den Betrieb einArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Nach fast 70 Jahren schließt Neumeister — im Haus, in dem Oskar Maria Graf gewohnt hat
Das Münchner Auktionshaus Neumeister stellt nach fast 70 Jahren den Betrieb ein.
Der Satz ist kurz, und er beschreibt das Ende einer Institution: Neumeister gehörte zu den führenden Auktionshäusern des Landes. Wer in München je ein Erbstück schätzen lassen wollte, ist irgendwann hier gelandet.
Das Haus, in dem das stattfand, ist denkmalgeschützt — und hat eine eigene Geschichte: Hier wohnte einst der Schriftsteller Oskar Maria Graf. Ein Investor hat das Gebäude übernommen.
Damit stehen in einem Absatz drei Schichten übereinander, wie es in der Maxvorstadt oft der Fall ist: der Schriftsteller, der aus dieser Stadt vertrieben wurde; das Auktionshaus, das siebzig Jahre lang ihr Gedächtnis für Gegenstände war; und der Investor, der jetzt kommt.
Außerdem im Viertel
Ein 33-Jähriger nahm am Montag, 10. August, zwei Hemden aus einer Textilreinigung mit, bedrohte eine Angestellte — und wurde von ihr und mehreren Passanten festgehalten. Er äußerte dabei nach Polizeiangaben Drohungen und NS-Parolen und wurde unter anderem wegen räuberischen Diebstahls angezeigt. Es gilt die Unschuldsvermutung.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Neumeister in München: Eines der führenden Auktionshäuser des Landes verschwindet - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Maxvorstadt: Mann stiehlt Hemden aus Textilreinigung und ruft NS-ParolenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die Open-Air-Veranstalter antworten auf den „Eventisierungs“-Vorwurf — und bieten Zusammenarbeit an
Der Streit um den Königsplatz hat eine zweite Stimme bekommen. Der Museumsdirektor und der Leiter der Theaterspiele am Königsplatz hatten den Open-Air-Veranstaltern eine „Eventisierung“ des Platzes vorgeworfen. Die Veranstalter weisen den Vorwurf nun zurück — und schlagen statt eines Streits eine Zusammenarbeit vor.
Damit steht auf dem Platz, was auf dem Platz ohnehin das Thema ist: Der Königsplatz kann nicht alles gleichzeitig sein. Museumsvorfeld, Konzertbühne, Versammlungsort. Wer entscheidet, was er wann ist, war schon vor dieser Woche die eigentliche Frage — jetzt liegt immerhin ein Vorschlag auf dem Tisch, der nicht „weniger“ heißt, sondern „miteinander“.
Zwei Hemden, und dann etwas ganz anderes
Am Montag, 10. August, gegen 17.15 Uhr nahm ein 33-jähriger Münchner zwei Hemden aus einer Textilreinigung in der Maxvorstadt mit. Eine Angestellte beobachtete ihn dabei. Er bedrohte sie verbal und verließ das Geschäft.
Sie ging ihm nach und rief um Hilfe. Mehrere Passanten kamen dazu und hielten den Mann fest. Dabei äußerte er nach Angaben der Polizei wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und Beleidigungen im nationalsozialistischen Kontext.
Angezeigt wurde er unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen; nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.
Das Bemerkenswerte an dieser Meldung steht nicht im Anzeigenkatalog. Es steht in dem Halbsatz, dass eine Angestellte hinterherging und mehrere Leute auf der Straße stehen blieben, statt weiterzugehen.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Open Airs in München: Streit um den Königsplatz – jetzt wehren sich die Veranstalter - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt
Quelle: Polizei München
Mittwoch, 12. August 2026
Maxvorstadt
Neues Strafjustizzentrum: Kritik am Raumzuschnitt trotz 434 Millionen Euro BaukostenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: 1000 Brillen waren in einer halben Stunde weg — heute legt das Deutsche Museum 3000 nach
Der Run auf die Sonnenfinsternis-Brillen hat gestern eine Zahl bekommen: 1000 Stück, verkauft in einer halben Stunde. Das Deutsche Museum legt deshalb am Mittwoch, 12. August, noch einmal 3000 Brillen nach — für je 3,95 Euro.
Wer eine bekommt, hat den Abend gerettet: Die partielle Sonnenfinsternis läuft über München zwischen 19.22 und 20.32 Uhr, das Maximum liegt gegen 20.15 Uhr. Und weil die Sonne dabei tief im Nordwesten steht, zählt neben der Brille vor allem freie Sicht zum Horizont — Olympiaberg, Fröttmaninger Berg, Donnersberger-, Hacker- und Friedenheimer Brücke.
Ohne zertifizierte Brille bitte gar nicht erst hinschauen. Eine Sonnenbrille ist keine, und ein Handydisplay auch nicht.
Die MVG stellt klar: Der X30 wird nicht gestrichen
Nach den Berichten vom 10. August über die Buslinie X30 hat die Münchner Verkehrsgesellschaft eine Klarstellung nachgeschoben — und die enthält mehr als eine Beruhigung. Die Direktverbindung Harras – Ostbahnhof – Arabellapark bleibt, künftig als Linie 64, die an allen Haltestellen hält. Den Zeitverlust dadurch nennt die MVG „im dichten Münchner Stadtverkehr überschaubar“.
Der eigentliche Gewinn steht im Takt:
- Harras – Ostbahnhof: im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, untertags alle 10 Minuten. - Ostbahnhof – Arabellapark: 10-Minuten-Takt — und erstmals auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.
Bei größeren Baustellen oder Störungen im U-Bahn-Netz will die MVG weiterhin zusätzliche Fahrten einrichten.
Die Gelbe Tonne kommt zum 1. Januar — und sie ist nicht gelb
Christian Haase und Marie-Louise Braun vom AWM haben die Tonne in der August-Sitzung eines Bezirksausschusses vorgestellt. Das Wichtigste für den Hausflur:
- Sie ist anthrazit mit gelbem Deckel und kommt in 120, 240, 770 und 1100 Litern. - Ab November wird sie jedem Haushalt vor die Tür gestellt; die Größe lässt sich nachträglich ändern. - Sie ist keine Pflichttonne — es gibt auch die Nachbarschaftstonne. - Und die Regel, an der sich alles entscheidet: Hinein gehören Leichtverpackungen, nicht Plastik an sich. Eine Plastikente ist Restmüll, auch wenn sie aus demselben Material besteht wie der Joghurtbecher daneben.
Im Rathaus
- 🚇 S-Bahn jetzt statt später: Die Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt fordert, nicht auf die zweite Stammstrecke zu warten, sondern das S-Bahn-Netz schrittweise zu stärken. Mobilitätsreferent Georg Dunkel verweist in seiner Antwort darauf, dass in Bayern die Bayerische Eisenbahngesellschaft für Organisation, Planung und Ausschreibung des Schienennahverkehrs zuständig ist. - 📱 Digitale Briefmarke fürs Ticket: Aus demselben Antragspaket stammt die Idee, das Konzept der digitalen Briefmarke der Post auf ÖPNV-Tickets zu übertragen. Zuständig wären MVV und MVG; das Referat weist zusätzlich auf § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung hin. - ♿ Klapprampen für die alten U-Bahnen: Die Linke / Die PARTEI hatte beantragt, die Baureihen A und B mit Klapprampen auszustatten, um Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern den Zugang zu ermöglichen. Auch das fällt in den operativen Bereich der Stadtwerke und wird per Brief beantwortet. - 🌳 Kunstbäume gegen Hitze: Die ÖDP will an besonders heißen Orten, wo echte Bäume zu aufwendig wären, versuchsweise Klimaschirme aufstellen lassen.
Und sonst
- 💊 Gefälschte Rezepte: Das Geschäft mit falschen Rezepten wird laut SZ immer lukrativer — bei einem Medikament geht es um 27.000 Euro pro Packung. Die Spur führe über Russland und Brandenburg auch nach München. - 🛴 E-Scooter: Es werden immer mehr — die tz geht der Frage nach, wie gefährlich sie tatsächlich sind. - ✈️ Flughafen: München verpasst in einer aktuellen Analyse den Spitzenplatz; die Bewertung gewichtet nach Darstellung der tz wichtige Kriterien anders als erwartet. - 🎭 Fasching: „Wir sind an den Grenzen angelangt“ — dem Münchner Faschingstreiben droht nach tz-Bericht eine Einschränkung. - ⚖️ Justizpalast-Neubau: Für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz fällt ein vernichtendes Urteil — die SZ spricht von einer Fehlplanung. - 🥔 Kartoffeln sortieren mit KI: Ein Projekt der TUM bringt maschinelles Sehen dorthin, wo bisher Hände sortiert haben. - 🎂 Gerd Anthoff wird von der Stadt zum runden Geburtstag beglückwünscht. - 🚴 Von München an den Gardasee: Zwei Triathleten planen einen Rad-Rekordversuch, den sie selbst „völlig“ … nun ja: übertrieben finden dürften. - 🍳 Lilalu: Beim Ferienprogramm steht ein Spitzenkoch mit den Kindern am Herd. - 🖼️ Zum Anschauen: eine Ausstellung mit Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen; ein Gespräch über Kunst und KI („Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“); und das gemeinsame Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer. - 🎣 Und weil der Sommer auch Kino ist: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz geben ein Doppelinterview zum neuen Eberhofer.
Quellen: - tz — München jagt So-Fi-Brillen: Deutsches Museum verkauft am Mittwoch 3000 Stück - Rathaus-Umschau — MVG-Fahrplan 2027: Klarstellung zur Linie X30 - Rathaus-Umschau — Barrierefreie Fahrt mit der MVG: Klapprampen für Rollstuhlfahrer:innen - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München I: Nicht auf die Fertigstellung der zweiten Stammstrecke warten, sondern das Münchner S-Bahnnetz jetzt schrittweise stärken - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München VIII: Die digitale Briefmarke für alle Öffis - Süddeutsche Zeitung — Betrugsmasche: Wenn das Rezept für das 27 000- Euro-Medikament gefälscht ist - Aubinger Online — Gelbe Tonne München ab 2027: Plastik ist nicht gleich Plastik - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Schatten per Kunstbaum: Klimaschirme könnten Aufenthalt an Hitzeplätzen erträglicher machen - tz — Immer mehr E-Scooter in München: Wie gefährlich sind die Flitzer wirklich? - tz — Flughafen München verpasst Spitzenplatz – Analyse nimmt wichtige Kriterien unter die Lupe - tz — „Wir sind an den Grenzen angelangt“: Münchner Faschings-Treiben droht das Aus - Süddeutsche Zeitung — Fehlplanung: Vernichtendes Urteil für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz - Rathaus-Umschau — Glückwünsche für Gerd Anthoff zum runden Geburtstag - tz — Vom München zum Gardasee: Zwei Triathleten planen irren Rad-Rekord – „völlig verrückt“ - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Spitzenkoch beim Ferienprogramm Lilalu - TU München — Kartoffeln sortieren mit KI - Süddeutsche Zeitung — Ausstellung in München: Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen - Süddeutsche Zeitung — Kunst und KI: „Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“ - Süddeutsche Zeitung — Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer: Wenn Künstler zusammenarbeiten - tz — Der doppelte Eberhofer: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz im exklusiven Interview
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Goethe-Institut zeigt Buchillustrationen des Augsburger Maro-VerlagsArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: 1000 Brillen waren in einer halben Stunde weg — heute legt das Deutsche Museum 3000 nach
Der Run auf die Sonnenfinsternis-Brillen hat gestern eine Zahl bekommen: 1000 Stück, verkauft in einer halben Stunde. Das Deutsche Museum legt deshalb am Mittwoch, 12. August, noch einmal 3000 Brillen nach — für je 3,95 Euro.
Wer eine bekommt, hat den Abend gerettet: Die partielle Sonnenfinsternis läuft über München zwischen 19.22 und 20.32 Uhr, das Maximum liegt gegen 20.15 Uhr. Und weil die Sonne dabei tief im Nordwesten steht, zählt neben der Brille vor allem freie Sicht zum Horizont — Olympiaberg, Fröttmaninger Berg, Donnersberger-, Hacker- und Friedenheimer Brücke.
Ohne zertifizierte Brille bitte gar nicht erst hinschauen. Eine Sonnenbrille ist keine, und ein Handydisplay auch nicht.
Die MVG stellt klar: Der X30 wird nicht gestrichen
Nach den Berichten vom 10. August über die Buslinie X30 hat die Münchner Verkehrsgesellschaft eine Klarstellung nachgeschoben — und die enthält mehr als eine Beruhigung. Die Direktverbindung Harras – Ostbahnhof – Arabellapark bleibt, künftig als Linie 64, die an allen Haltestellen hält. Den Zeitverlust dadurch nennt die MVG „im dichten Münchner Stadtverkehr überschaubar“.
Der eigentliche Gewinn steht im Takt:
- Harras – Ostbahnhof: im Berufsverkehr an Schultagen künftig alle 5 statt alle 6 bis 7 Minuten, untertags alle 10 Minuten. - Ostbahnhof – Arabellapark: 10-Minuten-Takt — und erstmals auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen.
Bei größeren Baustellen oder Störungen im U-Bahn-Netz will die MVG weiterhin zusätzliche Fahrten einrichten.
Die Gelbe Tonne kommt zum 1. Januar — und sie ist nicht gelb
Christian Haase und Marie-Louise Braun vom AWM haben die Tonne in der August-Sitzung eines Bezirksausschusses vorgestellt. Das Wichtigste für den Hausflur:
- Sie ist anthrazit mit gelbem Deckel und kommt in 120, 240, 770 und 1100 Litern. - Ab November wird sie jedem Haushalt vor die Tür gestellt; die Größe lässt sich nachträglich ändern. - Sie ist keine Pflichttonne — es gibt auch die Nachbarschaftstonne. - Und die Regel, an der sich alles entscheidet: Hinein gehören Leichtverpackungen, nicht Plastik an sich. Eine Plastikente ist Restmüll, auch wenn sie aus demselben Material besteht wie der Joghurtbecher daneben.
Im Rathaus
- 🚇 S-Bahn jetzt statt später: Die Fraktion Die Grünen – Rosa Liste – Volt fordert, nicht auf die zweite Stammstrecke zu warten, sondern das S-Bahn-Netz schrittweise zu stärken. Mobilitätsreferent Georg Dunkel verweist in seiner Antwort darauf, dass in Bayern die Bayerische Eisenbahngesellschaft für Organisation, Planung und Ausschreibung des Schienennahverkehrs zuständig ist. - 📱 Digitale Briefmarke fürs Ticket: Aus demselben Antragspaket stammt die Idee, das Konzept der digitalen Briefmarke der Post auf ÖPNV-Tickets zu übertragen. Zuständig wären MVV und MVG; das Referat weist zusätzlich auf § 60 Abs. 9 der Geschäftsordnung hin. - ♿ Klapprampen für die alten U-Bahnen: Die Linke / Die PARTEI hatte beantragt, die Baureihen A und B mit Klapprampen auszustatten, um Rollstuhlfahrerinnen und -fahrern den Zugang zu ermöglichen. Auch das fällt in den operativen Bereich der Stadtwerke und wird per Brief beantwortet. - 🌳 Kunstbäume gegen Hitze: Die ÖDP will an besonders heißen Orten, wo echte Bäume zu aufwendig wären, versuchsweise Klimaschirme aufstellen lassen.
Und sonst
- 💊 Gefälschte Rezepte: Das Geschäft mit falschen Rezepten wird laut SZ immer lukrativer — bei einem Medikament geht es um 27.000 Euro pro Packung. Die Spur führe über Russland und Brandenburg auch nach München. - 🛴 E-Scooter: Es werden immer mehr — die tz geht der Frage nach, wie gefährlich sie tatsächlich sind. - ✈️ Flughafen: München verpasst in einer aktuellen Analyse den Spitzenplatz; die Bewertung gewichtet nach Darstellung der tz wichtige Kriterien anders als erwartet. - 🎭 Fasching: „Wir sind an den Grenzen angelangt“ — dem Münchner Faschingstreiben droht nach tz-Bericht eine Einschränkung. - ⚖️ Justizpalast-Neubau: Für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz fällt ein vernichtendes Urteil — die SZ spricht von einer Fehlplanung. - 🥔 Kartoffeln sortieren mit KI: Ein Projekt der TUM bringt maschinelles Sehen dorthin, wo bisher Hände sortiert haben. - 🎂 Gerd Anthoff wird von der Stadt zum runden Geburtstag beglückwünscht. - 🚴 Von München an den Gardasee: Zwei Triathleten planen einen Rad-Rekordversuch, den sie selbst „völlig“ … nun ja: übertrieben finden dürften. - 🍳 Lilalu: Beim Ferienprogramm steht ein Spitzenkoch mit den Kindern am Herd. - 🖼️ Zum Anschauen: eine Ausstellung mit Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen; ein Gespräch über Kunst und KI („Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“); und das gemeinsame Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer. - 🎣 Und weil der Sommer auch Kino ist: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz geben ein Doppelinterview zum neuen Eberhofer.
Quellen: - tz — München jagt So-Fi-Brillen: Deutsches Museum verkauft am Mittwoch 3000 Stück - Rathaus-Umschau — MVG-Fahrplan 2027: Klarstellung zur Linie X30 - Rathaus-Umschau — Barrierefreie Fahrt mit der MVG: Klapprampen für Rollstuhlfahrer:innen - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München I: Nicht auf die Fertigstellung der zweiten Stammstrecke warten, sondern das Münchner S-Bahnnetz jetzt schrittweise stärken - Rathaus-Umschau — Antragspaket besserer ÖPNV für München VIII: Die digitale Briefmarke für alle Öffis - Süddeutsche Zeitung — Betrugsmasche: Wenn das Rezept für das 27 000- Euro-Medikament gefälscht ist - Aubinger Online — Gelbe Tonne München ab 2027: Plastik ist nicht gleich Plastik - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Schatten per Kunstbaum: Klimaschirme könnten Aufenthalt an Hitzeplätzen erträglicher machen - tz — Immer mehr E-Scooter in München: Wie gefährlich sind die Flitzer wirklich? - tz — Flughafen München verpasst Spitzenplatz – Analyse nimmt wichtige Kriterien unter die Lupe - tz — „Wir sind an den Grenzen angelangt“: Münchner Faschings-Treiben droht das Aus - Süddeutsche Zeitung — Fehlplanung: Vernichtendes Urteil für Bayerns teuren „Prunkpalast“ der Justiz - Rathaus-Umschau — Glückwünsche für Gerd Anthoff zum runden Geburtstag - tz — Vom München zum Gardasee: Zwei Triathleten planen irren Rad-Rekord – „völlig verrückt“ - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — Spitzenkoch beim Ferienprogramm Lilalu - TU München — Kartoffeln sortieren mit KI - Süddeutsche Zeitung — Ausstellung in München: Buchillustrationen, die die Welt leuchten lassen - Süddeutsche Zeitung — Kunst und KI: „Die Kinder der Gastarbeiter sitzen jetzt in meinen Seminaren“ - Süddeutsche Zeitung — Projekt von Tristan Marquardt und Andreas Töpfer: Wenn Künstler zusammenarbeiten - tz — Der doppelte Eberhofer: Sebastian Bezzel und Christian Tramitz im exklusiven Interview
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Nick Cave spielt am 23. August auf dem KönigsplatzArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Der Neptunbrunnen läuft wieder — und am 23. August steht Nick Cave am Königsplatz
Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten ist wieder in Betrieb, und spätestens ab Mittwoch laufen auch die Kaskaden an der Münchner Freiheit wieder. Seit Montag hat das Baureferat die Inbetriebnahme vorbereitet.
Beide gehörten zu den zehn Brunnenanlagen, die seit dem 1. Juli abgestellt waren, um Frischwasser zu sparen. Jetzt werden sie wieder aufgedreht — weil sie für die Aufenthaltsqualität vor Ort wichtig sind und weil der Trinkwasserverbrauch ferienbedingt sinkt.
Die Zahlen dahinter: Das Baureferat hat den Wasserverbrauch der Brunnen ab 1. Juli um über 40 Prozent gesenkt. Zehn der 200 Zierbrunnen wurden abgeschaltet, bei 56 weiteren läuft die Technik statt 14 nur noch 10 Stunden am Tag — neu von 10 bis 20 Uhr statt von 8 bis 22 Uhr, damit sie in der heißesten Zeit trotzdem laufen. 50 der 200 Brunnen betreibt die Stadt als Trinkbrunnen; bei Hitze ist das Gesundheitsschutz. Für den Fischbrunnen am Marienplatz steht der Plan für die Rückkehr in den Regelbetrieb ebenfalls fest.
Zwei Termine
- 🎤 Nick Cave am Königsplatz: Am 23. August spielt er in München. Cave feiert bei seinen Konzerten die Kraft der Gemeinschaft — nachzuhören auf dem aktuellen Live-Album. - 🏛️ Residenz-Führung am 22. August: „Herrschaftszeiten!“ zeigt, wie die bayerischen Herrscher mit Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten.
Ehrenamtlich in Tiefgaragen unterwegs
Auf mucbook beschreibt die Initiative Parkraumwende, was sie in ihrer Freizeit macht: in Tiefgaragen gehen, die großen leeren Flächen anschauen — und sich fragen, warum am Straßenrand darüber alles zugeparkt ist. Die freien Plätze tragen sie inzwischen in eine interaktive Karte auf parkraumwende.de ein.
Ihr Ziel: den ruhenden Verkehr auf private Flächen wie Tiefgaragen und Parkhäuser verlagern. „Der öffentliche Raum muss der Öffentlichkeit gehören“ — dort entstehe Platz für Bäume, Versickerungsflächen, breitere Gehwege und Lieferzonen.
Quellen: - Rathaus-Umschau — Neptunbrunnen und Wasserkaskaden wieder in Betrieb - Süddeutsche Zeitung — Konzert auf den Münchner Königsplatz: Nick Cave kommt nach München - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — „Herrschaftszeiten!“ - MUCBOOK — München hat ein Parkproblem oder warum wir uns ehrenamtlich mit Tiefgaragen beschäftigen
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Neptunbrunnen und Wasserkaskaden wieder in BetriebArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Der Neptunbrunnen läuft wieder — und am 23. August steht Nick Cave am Königsplatz
Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten ist wieder in Betrieb, und spätestens ab Mittwoch laufen auch die Kaskaden an der Münchner Freiheit wieder. Seit Montag hat das Baureferat die Inbetriebnahme vorbereitet.
Beide gehörten zu den zehn Brunnenanlagen, die seit dem 1. Juli abgestellt waren, um Frischwasser zu sparen. Jetzt werden sie wieder aufgedreht — weil sie für die Aufenthaltsqualität vor Ort wichtig sind und weil der Trinkwasserverbrauch ferienbedingt sinkt.
Die Zahlen dahinter: Das Baureferat hat den Wasserverbrauch der Brunnen ab 1. Juli um über 40 Prozent gesenkt. Zehn der 200 Zierbrunnen wurden abgeschaltet, bei 56 weiteren läuft die Technik statt 14 nur noch 10 Stunden am Tag — neu von 10 bis 20 Uhr statt von 8 bis 22 Uhr, damit sie in der heißesten Zeit trotzdem laufen. 50 der 200 Brunnen betreibt die Stadt als Trinkbrunnen; bei Hitze ist das Gesundheitsschutz. Für den Fischbrunnen am Marienplatz steht der Plan für die Rückkehr in den Regelbetrieb ebenfalls fest.
Zwei Termine
- 🎤 Nick Cave am Königsplatz: Am 23. August spielt er in München. Cave feiert bei seinen Konzerten die Kraft der Gemeinschaft — nachzuhören auf dem aktuellen Live-Album. - 🏛️ Residenz-Führung am 22. August: „Herrschaftszeiten!“ zeigt, wie die bayerischen Herrscher mit Architektur und Rauminszenierung ihre Macht zur Schau stellten.
Ehrenamtlich in Tiefgaragen unterwegs
Auf mucbook beschreibt die Initiative Parkraumwende, was sie in ihrer Freizeit macht: in Tiefgaragen gehen, die großen leeren Flächen anschauen — und sich fragen, warum am Straßenrand darüber alles zugeparkt ist. Die freien Plätze tragen sie inzwischen in eine interaktive Karte auf parkraumwende.de ein.
Ihr Ziel: den ruhenden Verkehr auf private Flächen wie Tiefgaragen und Parkhäuser verlagern. „Der öffentliche Raum muss der Öffentlichkeit gehören“ — dort entstehe Platz für Bäume, Versickerungsflächen, breitere Gehwege und Lieferzonen.
Quellen: - Rathaus-Umschau — Neptunbrunnen und Wasserkaskaden wieder in Betrieb - Süddeutsche Zeitung — Konzert auf den Münchner Königsplatz: Nick Cave kommt nach München - Wochenanzeiger (Gesamtausgabe) — „Herrschaftszeiten!“ - MUCBOOK — München hat ein Parkproblem oder warum wir uns ehrenamtlich mit Tiefgaragen beschäftigen
Quelle: Rathaus-Umschau
Dienstag, 11. August 2026
Neuhausen · Maxvorstadt
Meine Halte: Maillingerstraße – irgendwo dazwischen, ziemlich mittendrinArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: An der Wohnungstür in der Schachenmeierstraße — und eine Woche später stellt er sich selbst
Am Freitag, 31. Juli, gegen 10.20 Uhr klingelte es an einer Wohnungstür in der Schachenmeierstraße. Wer öffnete, wurde nach Angaben der Polizei mit einem Messer und Faustschlägen verletzt; der Angreifer flüchtete.
Sechs Tage später beendete er die Flucht selbst. Am Donnerstag, 6. August, gegen 21.45 Uhr stellte sich ein Mann bei einer Polizeiinspektion. Gegen ihn war ein europäischer Haftbefehl erlassen worden, der vollstreckt wurde. Er gilt als Tatverdächtiger — Untersuchungshaft ist keine Feststellung von Schuld.
Zwei Wochen Baustelle auf der Landshuter Allee
Von Montag, 17., bis Sonntag, 30. August, saniert das Baureferat die Landshuter Allee zwischen Dachauer und Moosacher Straße — beide Hauptfahrbahnen und mehrere Rampen. Gearbeitet wird bewusst in den verkehrsärmeren Sommerferien, nachts und über die Wochenenden:
- Nächte vom 17. bis 20. August: Rampen auf der Westseite im Bereich des Georg-Brauchle-Rings Richtung Wintrichring und Zentrum, jeweils 21 bis 6 Uhr gesperrt. Tagsüber sind sie frei. - Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr: die östliche Fahrbahn gesperrt — Richtung Norden, stadtauswärts von der Dachauer Straße Richtung Georg-Brauchle-Ring und Moosacher Straße. - Nächte vom 24. bis 27. August: Rampen im Bereich der Dachauer Straße, jeweils 21 bis 6 Uhr voll gesperrt. In den Nächten vom 25. bis 27. August zusätzlich die Rampe auf der Ostseite Richtung Petuelring — dort halbseitig befahrbar. - Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr: die Westseite vollständig gesperrt, Richtung Süden.
Am Bushalt Donnersbergerbrücke wird der Einstieg flacher
Seit 10. August und voraussichtlich bis Dezember erneuert das Baureferat an der östlichen Bushaltestelle der Donnersbergerbrücke den Bodenbelag, die Brückenkappen und die Abdichtung des Fuß- und Radwegs. Der Belag wird dabei so angepasst, dass das Ein- und Aussteigen künftig nahezu niveaugleich möglich ist — abgestimmt mit dem Städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen.
Betroffen ist ein etwa 40 Meter langer Abschnitt direkt am Zugang zum S- und Regionalbahnhalt. Der Busfahrstreifen ist auf rund 70 Metern gesperrt, zwei der drei Wartehäuschen werden abgebaut; das nördliche bleibt als Ersatzhaltestelle. Die Linien 53, 63 und 153 fahren während der gesamten Bauzeit weiter. Geh- und Radverkehr laufen provisorisch über den gesperrten Busfahrstreifen, die Fahrradständer werden vorübergehend verschoben.
„Ah, Neuhausen!“ — „Das ist doch noch Maxvorstadt?“
Auf mucbook hat jemand seine eigene U-Bahn-Haltestelle porträtiert: die Maillingerstraße, die genau zwischen beiden Vierteln liegt und sich an dieser Unentschiedenheit erkennbar wohlfühlt. Zwei Stationen bis zum Hauptbahnhof, in die andere Richtung wird es schnell ruhiger.
Der Tipp aus dem Text ist die parallel zur lauten Nymphenburger verlaufende Blutenburgstraße — weniger Verkehr, Altbauten, kleine Cafés, in denen man sitzen bleibt, obwohl man nur schnell einen Kaffee holen wollte. Namentlich genannt werden Dompierre, die Fritz Mühlenbäckerei und das Butter. Zum Laufen geht es am Nymphenburger Kanal entlang stadtauswärts, immer geradeaus, bis der Schlosspark beginnt.
Der Trafo bleibt
Das Kulturzentrum an der Nymphenburger Straße bleibt beim Verein, der es aufgebaut hat. Der Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg e.V. behält die Trägerschaft für weitere fünf Jahre — das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ liegt damit bis Ende August 2031 in seiner Verantwortung. Beschlossen hat das der Kulturausschuss des Stadtrats am 16. Juli.
Geführt wird das Haus von Magdalena Waller mit einem sechsköpfigen Team. Dazu gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum — gefördert vom Kulturreferat.
Die Zahl, die den Ausschlag gibt: 42.000 Nutzerinnen und Nutzer im vergangenen Jahr. „Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schwirz. Co-Vorsitzende Ana Scheunemann kündigt an, das Netzwerk im Viertel weiter auszubauen und gezielt auch Gruppen anzusprechen, die bislang nicht kommen. Kulturreferent Marek Wiechers lobt das Beteiligungskonzept, das „nicht nur nach innen“ wirke.
Und einmal Straße gegen Akademie
Bei der Tanzwerkstatt Europa sind im Schwere Reiter erstmals Tänzerinnen und Tänzer in einem Urban Dance Battle gegeneinander angetreten. Die SZ hat sich das auf und hinter der Bühne angesehen.
Quellen: - Polizei München — Messerangriff an der Wohnungstür in der Schachenmeierstraße: Tatverdächtiger stellt sich - Rathaus-Umschau — Nachts und am Wochenende: Baureferat saniert Landshuter Allee - Rathaus-Umschau — Bushalt Donnersbergerbrücke: Besser Um- und Einsteigen - Rathaus-Umschau — Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen - MUCBOOK — Meine Halte: Maillingerstraße – irgendwo dazwischen, ziemlich mittendrin - Süddeutsche Zeitung — Tanzfestival in München: Erstmals bei der Tanzwerkstatt Europa: Urban Dance Battle
Quelle: MUCBOOK
Maxvorstadt
Sommertheater in der Glyptothek kritisiert die Vergabepraxis am KönigsplatzArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Der Stadt ist jedes Maß verloren gegangen“ — das Sommertheater fürchtet um den Königsplatz
Der Königsplatz ist ein Platz, auf dem nicht alles gleichzeitig gehen kann — und genau das ist gerade der Streit. Die Theaterspiele in der Glyptothek fürchten um ihre Zukunft und kritisieren die Vergabepraxis der Stadt für den Platz.
Neben Konzerten ist dort ein Protestcamp gegen die Migrationspolitik geplant. Theatermacher Sven Schöcker wird von der tz mit einem Satz zitiert, der die Tonlage vorgibt: „Der Stadt ist jedes Maß verloren gegangen.“
Was dahintersteckt, ist eine Frage, die viele Münchner Plätze betrifft: Wer bekommt eine Fläche, wie oft, und was passiert mit dem, der seit Jahren dort spielt, wenn der Kalender voll ist. Für das Sommertheater in der Glyptothek ist das keine Programmfrage, sondern eine Existenzfrage.
Quellen: - tz — Das Sommertheater in der Glyptothek schlägt Alarm: „Die Stadt verramscht den Königsplatz“
Quelle: tz München
Freitag, 7. August 2026
Maxvorstadt
BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und HeßstraßeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Lebenslang für den Anschlag in der Seidlstraße — und im Rathaus wird die Frage nach der Staatsangehörigkeit abgeräumt
Gestern ist im Seidlstraßen-Prozess das Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht verurteilte den Auto-Attentäter nach Angaben der tz wegen zwei Morden und 23 Mordversuchen zu lebenslanger Haft. Wir hatten gestern früh geschrieben, dass an diesem Tag entschieden wird — jetzt steht es. Aus dem Verfahren berichtet die Zeitung ein Detail, das die Dimension eher vergrößert als kleiner macht: Bei der Attacke sprang durch den Aufprall der Gang heraus — sonst hätte es noch mehr Tote gegeben. Und den Satz, auf den es für das Viertel ankommt: „Geschädigte leiden bis heute massiv.“
Ein Antrag zur Sicherheit im ÖPNV — und eine Absage in zwei Richtungen
Die AfD-Stadtratsmitglieder hatten im November 2025 ein „münchenweites Sicherheitskonzept“ für den Nahverkehr und den öffentlichen Raum gefordert, ausdrücklich mit einer Auswertung „unter besonderer Berücksichtigung der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen“. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet in zwei Teilen.
Zur Staatsangehörigkeit: Eine gesonderte Auswertung danach sei „fachlich nicht zielführend und zudem eine unzulässige Vorverurteilung von Menschen nur aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit“.
Zum Konzept: Es brauche keines. Das Kreisverwaltungsreferat hält „ein weiteres Sicherheitsformat“ nicht für erforderlich, die MVG verweist auf ihr bestehendes Konzept aus U-Bahnwache, Kameras, Notrufmöglichkeiten, Beleuchtung und Sichtachsen. Als eigentliches Problem benennen Stadt, MVG und Polizei übereinstimmend etwas anderes: dass die Leute nicht wissen, was es schon gibt — Notrufknöpfe, Videoüberwachung, „Halt auf Wunsch“.
Die Zahlen, die die Polizei dazu liefert, lohnen das Hinsehen: Die Gewaltkriminalität im ÖPNV ist 2025 um 11,7 Prozent zurückgegangen. Dass die Straftaten insgesamt gestiegen sind, führt sie auf 1.166 zusätzliche Fälle von Leistungserschleichung zurück — also aufs Schwarzfahren und darauf, dass häufiger kontrolliert wird.
Am Dienstag: vier Bauvorhaben im Bezirksausschuss
Der Bezirksausschuss 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 19.30 Uhr im Vollgremium. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Theresienstraße 132, Abbruch und Neubau eines Büro- und Wohngebäudes in der Schwindstraße 9, der Abbruch einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheit in der Schönfeldstraße 14 und ein Vorbescheid für die Heßstraße 49.
Und am Promenadeplatz wird Shakespeare verdreht
In der Komödie im Bayerischen Hof hat „Ein total verrückter Sommernachtstraum“ Uraufführung — Regisseur Michael Tasche macht daraus, wie die SZ schreibt, einen Musical-Spaß aus Shakespeares Liebeschaos.
Quellen: - tz München — „Geschädigte leiden bis heute massiv“: Auto-Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt - Rathaus-Umschau — Entwicklung eines münchenweiten Sicherheitskonzepts für den ÖPNV und im öffentlichen Raum - München Transparent — BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und Heßstraße - Süddeutsche Zeitung — Uraufführung in München: Shakespeares Liebeschaos, neu interpretiert
Quelle: München Transparent
Donnerstag, 6. August 2026
Maxvorstadt
Harald Lesch: Die größte Geschichte aller Zeiten – das UniversumArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Harald Lesch erklärt im September das Universum — und der Abend kostet nichts
Am Donnerstag, 10. September, um 20 Uhr spricht Harald Lesch über „Die größte Geschichte aller Zeiten — das Universum". Der Vortrag ist ein öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der Jahrestagung 2026 der Deutschen Astronomischen Gesellschaft und steht damit nicht nur den Tagungsgästen offen.
Mehr gibt der Veranstaltungskalender der LMU an dieser Stelle nicht her — Anmeldemodus und genauer Hörsaal stehen dort heute noch nicht. Wer hin will, hat bis dahin gut fünf Wochen Zeit, das nachzusehen.
Quelle: LMU München
Maxvorstadt · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
„Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevorArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Er war auf Vernichtung aus“ — heute fällt das Urteil im Seidlstraßen-Prozess
Heute, Donnerstag, fällt das Urteil im Prozess um den Anschlag in der Seidlstraße. 33 Verhandlungstage liegen dahinter. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft gegen Farhad N. (25) — wegen zweifachen Mordes und 22-fachen versuchten Mordes. Der Satz „Er war auf Vernichtung aus“ stammt aus der Verhandlung, nicht aus dem Urteil: Was das Gericht daraus macht, ist bis zur Verkündung offen.
711 verletzte Beamte
Polizeipräsident Hampel hat gestern das Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vorgestellt. Die Zahlen: 1.352 Fälle, ein Plus von 1,0 Prozent gegenüber 2024. 711 Beamtinnen und Beamte wurden dabei verletzt — 60 Prozent mehr als 2016. Rechnerisch sind das knapp zwei verletzte Polizisten pro Tag im Zuständigkeitsbereich München.
Bemerkenswert ist der Abstand zwischen den beiden Zahlen: Die Zahl der Fälle steht praktisch still, die Zahl der Verletzten ist über zehn Jahre um drei Fünftel gestiegen. Eine Erklärung dafür liefert die Pressemitteilung nicht.
Ein Antrag von 2025, beantwortet im August 2026
Zum Kunstareal liegt seit gestern die Antwort des Mobilitätsreferats auf einen Antrag der ÖDP/München-Liste vor — gestellt am 6. Mai 2025. Sie beginnt mit einer Entschuldigung dafür, dass bisher keine Rückmeldung kam. Inhaltlich zählt Mobilitätsreferent Georg Dunkel auf, was für zu Fuß Gehende seit 2017 besser geworden ist: die dauerhaft gewordenen Pop-up-Radwege in Theresien- und Gabelsbergerstraße, die weniger Radverkehr auf die Gehbahnen drücken; barrierefreie Knotenpunkte und Blindenleitsysteme rund um den Maximiliansplatz; abgesenkte Übergänge und Bodenindikatoren an den Bushaltestellen am Oskar-von-Miller-Ring und in der Ludwigstraße. In der Karlstraße und der Ottostraße wurden 2025 die baulichen Radwege zurückgebaut — der gewonnene Platz ging an den Fußverkehr. Die Schellingstraße ist inzwischen durchgehend Tempo 30.
Die Augustenstraße zwischen Görres- und Brienner Straße wird noch bis 2028 umgebaut, mit breiteren Gehbahnen und barrierefreien Querungen — wichtig auch deshalb, weil der U-Bahnhof Theresienstraße für einige Museen die nächstgelegene Haltestelle ist.
Quellen: - tz München — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor - Münchner Merkur — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor – „War kein Versehen“ - Polizeipräsidium München — Polizeipräsidium München legt Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vor: 1.352 Fälle, 711 verletzte Beamte - tz München — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - tz München — Nahezu zwei verletzte Polizisten täglich: München verzeichnet deutlichen Anstieg bei Gewalt gegen Einsatzkräfte - Münchner Merkur — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - Süddeutsche Zeitung — München — Gewalt gegen Münchner Beamte: Immer mehr Polizisten werden im Dienst verletzt - Rathaus-Umschau — Fußverkehrsplanungen Kunstareal
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Polizeipräsidium München legt Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vor: 1.352 Fälle, 711 verletzte BeamteArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Er war auf Vernichtung aus“ — heute fällt das Urteil im Seidlstraßen-Prozess
Heute, Donnerstag, fällt das Urteil im Prozess um den Anschlag in der Seidlstraße. 33 Verhandlungstage liegen dahinter. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft gegen Farhad N. (25) — wegen zweifachen Mordes und 22-fachen versuchten Mordes. Der Satz „Er war auf Vernichtung aus“ stammt aus der Verhandlung, nicht aus dem Urteil: Was das Gericht daraus macht, ist bis zur Verkündung offen.
711 verletzte Beamte
Polizeipräsident Hampel hat gestern das Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vorgestellt. Die Zahlen: 1.352 Fälle, ein Plus von 1,0 Prozent gegenüber 2024. 711 Beamtinnen und Beamte wurden dabei verletzt — 60 Prozent mehr als 2016. Rechnerisch sind das knapp zwei verletzte Polizisten pro Tag im Zuständigkeitsbereich München.
Bemerkenswert ist der Abstand zwischen den beiden Zahlen: Die Zahl der Fälle steht praktisch still, die Zahl der Verletzten ist über zehn Jahre um drei Fünftel gestiegen. Eine Erklärung dafür liefert die Pressemitteilung nicht.
Ein Antrag von 2025, beantwortet im August 2026
Zum Kunstareal liegt seit gestern die Antwort des Mobilitätsreferats auf einen Antrag der ÖDP/München-Liste vor — gestellt am 6. Mai 2025. Sie beginnt mit einer Entschuldigung dafür, dass bisher keine Rückmeldung kam. Inhaltlich zählt Mobilitätsreferent Georg Dunkel auf, was für zu Fuß Gehende seit 2017 besser geworden ist: die dauerhaft gewordenen Pop-up-Radwege in Theresien- und Gabelsbergerstraße, die weniger Radverkehr auf die Gehbahnen drücken; barrierefreie Knotenpunkte und Blindenleitsysteme rund um den Maximiliansplatz; abgesenkte Übergänge und Bodenindikatoren an den Bushaltestellen am Oskar-von-Miller-Ring und in der Ludwigstraße. In der Karlstraße und der Ottostraße wurden 2025 die baulichen Radwege zurückgebaut — der gewonnene Platz ging an den Fußverkehr. Die Schellingstraße ist inzwischen durchgehend Tempo 30.
Die Augustenstraße zwischen Görres- und Brienner Straße wird noch bis 2028 umgebaut, mit breiteren Gehbahnen und barrierefreien Querungen — wichtig auch deshalb, weil der U-Bahnhof Theresienstraße für einige Museen die nächstgelegene Haltestelle ist.
Quellen: - tz München — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor - Münchner Merkur — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor – „War kein Versehen“ - Polizeipräsidium München — Polizeipräsidium München legt Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vor: 1.352 Fälle, 711 verletzte Beamte - tz München — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - tz München — Nahezu zwei verletzte Polizisten täglich: München verzeichnet deutlichen Anstieg bei Gewalt gegen Einsatzkräfte - Münchner Merkur — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - Süddeutsche Zeitung — München — Gewalt gegen Münchner Beamte: Immer mehr Polizisten werden im Dienst verletzt - Rathaus-Umschau — Fußverkehrsplanungen Kunstareal
Quelle: Polizei München
Maxvorstadt · Kunstareal
Fußverkehrsplanungen KunstarealArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Er war auf Vernichtung aus“ — heute fällt das Urteil im Seidlstraßen-Prozess
Heute, Donnerstag, fällt das Urteil im Prozess um den Anschlag in der Seidlstraße. 33 Verhandlungstage liegen dahinter. Die Bundesanwaltschaft fordert lebenslange Haft gegen Farhad N. (25) — wegen zweifachen Mordes und 22-fachen versuchten Mordes. Der Satz „Er war auf Vernichtung aus“ stammt aus der Verhandlung, nicht aus dem Urteil: Was das Gericht daraus macht, ist bis zur Verkündung offen.
711 verletzte Beamte
Polizeipräsident Hampel hat gestern das Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vorgestellt. Die Zahlen: 1.352 Fälle, ein Plus von 1,0 Prozent gegenüber 2024. 711 Beamtinnen und Beamte wurden dabei verletzt — 60 Prozent mehr als 2016. Rechnerisch sind das knapp zwei verletzte Polizisten pro Tag im Zuständigkeitsbereich München.
Bemerkenswert ist der Abstand zwischen den beiden Zahlen: Die Zahl der Fälle steht praktisch still, die Zahl der Verletzten ist über zehn Jahre um drei Fünftel gestiegen. Eine Erklärung dafür liefert die Pressemitteilung nicht.
Ein Antrag von 2025, beantwortet im August 2026
Zum Kunstareal liegt seit gestern die Antwort des Mobilitätsreferats auf einen Antrag der ÖDP/München-Liste vor — gestellt am 6. Mai 2025. Sie beginnt mit einer Entschuldigung dafür, dass bisher keine Rückmeldung kam. Inhaltlich zählt Mobilitätsreferent Georg Dunkel auf, was für zu Fuß Gehende seit 2017 besser geworden ist: die dauerhaft gewordenen Pop-up-Radwege in Theresien- und Gabelsbergerstraße, die weniger Radverkehr auf die Gehbahnen drücken; barrierefreie Knotenpunkte und Blindenleitsysteme rund um den Maximiliansplatz; abgesenkte Übergänge und Bodenindikatoren an den Bushaltestellen am Oskar-von-Miller-Ring und in der Ludwigstraße. In der Karlstraße und der Ottostraße wurden 2025 die baulichen Radwege zurückgebaut — der gewonnene Platz ging an den Fußverkehr. Die Schellingstraße ist inzwischen durchgehend Tempo 30.
Die Augustenstraße zwischen Görres- und Brienner Straße wird noch bis 2028 umgebaut, mit breiteren Gehbahnen und barrierefreien Querungen — wichtig auch deshalb, weil der U-Bahnhof Theresienstraße für einige Museen die nächstgelegene Haltestelle ist.
Quellen: - tz München — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor - Münchner Merkur — „Er war auf Vernichtung aus“: Urteil gegen Attentäter aus der Seidlstraße steht bevor – „War kein Versehen“ - Polizeipräsidium München — Polizeipräsidium München legt Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte 2025“ vor: 1.352 Fälle, 711 verletzte Beamte - tz München — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - tz München — Nahezu zwei verletzte Polizisten täglich: München verzeichnet deutlichen Anstieg bei Gewalt gegen Einsatzkräfte - Münchner Merkur — Gewalt gegen Polizisten: Fallzahlen steigen – jeden Tag werden zwei Beamte in München verletzt - Süddeutsche Zeitung — München — Gewalt gegen Münchner Beamte: Immer mehr Polizisten werden im Dienst verletzt - Rathaus-Umschau — Fußverkehrsplanungen Kunstareal
Quelle: Rathaus-Umschau
Mittwoch, 5. August 2026
Maxvorstadt
BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August in der Anita-Augspurg-BOS — mit BürgersprechstundeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Der Ferienausschuss der Maxvorstadt fängt mit Ihren Fragen an
Der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 18.30 Uhr — nicht im gewohnten Sitzungssaal, sondern in der Mensa der Anita Augspurg BOS, Brienner Straße 37.
Zu Beginn der Sitzung findet eine Bürgersprechstunde statt. Wer also etwas loswerden will, muss nicht warten, bis die Tagesordnung durch ist — es ist der erste Punkt. Der Zugang ist rollstuhlgerecht.
Quellen: - Rathaus-Umschau — 11. August, 18.30 Uhr, Mensa der Anita Augspurg BOS, Brienner Straße 37
Quelle: Rathaus-Umschau
Dienstag, 4. August 2026
Maxvorstadt
Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen
Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.
Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.
In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert
Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.
Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.
Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende
Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.
Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon
Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.
Außerdem im Viertel
- Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt · Haidhausen · Ludwigsvorstadt · Milbertshofen
Die 10 (wirklich) besten Second Hand-Läden und Vintage Stores in München – mit Bonustrack
Wer Second Hand liebt, weiß: Das Beste daran ist, nie genau zu wissen, was man findet. Und warum immer neu kaufen, wenn Münchens Kleiderstangen schon so einiges zu bieten haben?
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: MUCBOOK
Maxvorstadt
Maxvorstadt: 67-Jähriger zeigt zweimal verbotene NS-Geste im Alten Botanischen GartenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen
Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.
Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.
In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert
Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.
Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.
Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende
Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.
Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon
Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.
Außerdem im Viertel
- Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken
Quelle: Polizei München
Maxvorstadt · Königsplatz
Maxvorstadt: Schmierschriften an Glyptothek und Propyläen — Schaden im fünfstelligen BereichArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen
Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.
Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.
In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert
Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.
Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.
Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende
Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.
Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon
Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.
Außerdem im Viertel
- Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken
Quelle: Polizei München
Altstadt · Maxvorstadt · Schwabing · Haidhausen
Wassersparen: Diese Münchner Brunnen sind abgeschaltet — und diese laufen nochArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Fünfmal gestochen in einer Woche — und der Fischbrunnen ist zugenagelt
Es gibt Berufe, in denen der Sommer nicht nur warm ist, sondern auch weh tut. Ein Kellner am Viktualienmarkt ist in der vergangenen Woche fünfmal von Wespen gestochen worden — in einer einzigen Woche, bei der Arbeit, im Freien. In München sind derzeit ungewöhnlich viele Wespen unterwegs; sie würden, heißt es in dem Bericht, schnell aggressiv.
Wer jetzt mit einem Radler in der Sonne sitzt, kennt das Problem aus der bequemen Perspektive. Die Leute, die zwischen den Tischen hin- und herlaufen und dabei süße Getränke tragen, kennen es aus der anderen.
Zwei Brunnen aus, einer läuft
Wegen der Trockenheit hat die Stadt mehrere Brunnen stillgelegt. In der Altstadt trifft es die sichtbarsten: Der Fischbrunnen am Marienplatz ist vernagelt, der Brunnen am Rindermarkt liegt trocken. In Betrieb ist weiterhin der Wasserpilz-Brunnen vor der Frauenkirche.
Ein Punkt, der in der Debatte untergeht und uns bemerkenswert scheint: Ein abgeschalteter Brunnen nimmt nicht nur Menschen die Abkühlung, sondern Wildtieren die Trinkstelle. Auch das steht in dem Bericht.
Donnerstag: Kundgebung zum Hiroshimatag auf dem Marienplatz
Am Donnerstag, 6. August, um 19.30 Uhr ruft das Münchner Friedensbündnis zur Kundgebung zum Hiroshimatag auf den Marienplatz. Die Veranstaltung erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Ein Grußwort spricht Stadträtin Katharina Horn in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Und der Oberbürgermeister zieht Bilanz
Oberbürgermeister Dominik Krause hatte am 3. August Geburtstag — er ist 36 geworden. Am Freitag, 7. August, um 11 Uhr zieht er im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses öffentlich Bilanz über seine ersten 100 Tage im Amt. Der Termin steht amtlich in der Rathaus-Umschau.
Quellen: - tz München — Wespen-Alarm in München: Pechvogel wird mehrmals gestochen - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken: Münchner Stadtspaziergänger geht auf Wassersuche - Rathaus-Umschau — Kundgebung zum Hiroshimatag am 6. August auf dem Marienplatz - Rathaus-Umschau — 7. August, 11 Uhr, Rathaus: Bilanz 100 Tage OB Krause - tz München — Spannende Woche für Münchens OB Krause
Quelle: Abendzeitung
Maxvorstadt
Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten verliehenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen
Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.
Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.
In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert
Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.
Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.
Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende
Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.
Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon
Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.
Außerdem im Viertel
- Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken
Quelle: Rathaus-Umschau
Maxvorstadt
Orgelvirtuosin gastiert in St. MarkusArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen
Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.
Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.
In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert
Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.
Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.
Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende
Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.
Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon
Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.
Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.
Außerdem im Viertel
- Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken
Quelle: Wochenanzeiger Maxvorstadt
Montag, 3. August 2026
Maxvorstadt · Pasing · Laim
Drei exhibitionistische Vorfälle an einem Tag: Maxvorstadt, Pasing und in einer Tram in LaimArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Philipp wohnt bei Hildegard — und seine Kumpels sind inzwischen „absolute Fans“
Die WG, die es so nur in einer teuren Stadt gibt
Philipp ist Student, Hildegard hat ein Zimmer frei. Zusammengekommen sind die beiden über das Programm „Wohnen für Hilfe“ — und was als Wohngemeinschaft begann, wurde nach ihrer eigenen Beschreibung schnell „eine wunderbare Freundschaft“. Philipps Satz über seine Mitbewohnerin ist der beste Beleg dafür, dass hier niemand eine Notlösung verwaltet: „Meine Kumpels sind absolute Fans von Hildegard.“
Der Grund, warum es diese Wohnform überhaupt in wachsender Zahl gibt, ist weniger schön. Wohnen in München wird immer teurer, und Studierende können sich die steigenden Mieten oft schlicht nicht leisten.
Und der Fachmann sagt: das trifft längst nicht nur Studierende
Ein Experte findet in einer zweiten Analyse deutliche Worte: Das Problem werde „systematisch unterschätzt“. Die Mietpreise explodieren seit Jahren, ein Ende ist kaum in Sicht — und die Folge ist, dass viele Menschen trotz gutem Gehalt an der Armutsgrenze kratzen.
Das ist die Münchner Besonderheit in einem Satz: Hier kann man ordentlich verdienen und trotzdem knapp sein. Die WG von Philipp und Hildegard ist die freundliche Antwort auf einen unfreundlichen Befund.
Die Frau, die Ihre Dachterrasse für einen Film sucht
Wenn in München gedreht wird, hat vorher jemand geklingelt. Daniela Kraus arbeitet als Location-Managerin — sie sucht die Orte, an denen Filme entstehen, und muss dabei fast alles im Blick behalten, was schiefgehen kann: Kosten, Lärm, Nachbarn, Müll.
Ihr Beruf besteht in großen Teilen aus Diplomatie mit Anwohnern und aus Verschwiegenheit. Dachterrassen haben eine besondere Bedeutung, Außendrehs sind das Schwierigste. Man merkt diesen Job erst, wenn er nicht gemacht wurde — nämlich dann, wenn ein Drehtag die halbe Straße lahmlegt.
Am LMU-Klinikum: Demenz früher erkennen
Das LMU-Klinikum bündelt seine Expertise für kognitive Störungen in einem neuen Zentrum. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Zusammenarbeit und Früherkennung — dazu ein neues Gerät, das die Untersuchungen für die Patientinnen und Patienten angenehmer macht.
Der letzte Punkt klingt nebensächlich und ist es nicht. Wer schon einmal einen Angehörigen zu einer solchen Untersuchung begleitet hat, weiß, wie viel davon abhängt, ob ein Mensch mit beginnender Verwirrung ein Gerät als bedrohlich erlebt oder nicht.
40 Menschen, die das LKA für gefährlich hält
Das Kompetenzzentrum für Deradikalisierung des Bayerischen Landeskriminalamts betreut derzeit 40 sogenannte Gefährder — Menschen, denen die Behörden zutrauen, schwere Straftaten zu begehen. 15 Fachleute arbeiten dort an ihrer Abkehr vom Extremismus und begleiten sie jahrelang.
Der interessante Teil ist die Haltung dahinter: Die Spezialisten versuchen zu verstehen, warum sich radikale Gedanken verfestigen. Das ist keine milde Sozialarbeit, sondern Sicherheitspolitik mit langem Atem — und sie findet in dieser Stadt statt, ohne dass man je etwas davon mitbekommt.
Wiesn-Streit: „Geschürte Angst ist völliger Humbug“
Der Gastronom Alexander Egger hat sich juristisch um die Vergabe von Festzelten auf dem Oktoberfest gestritten. Seither, sagt er, sehe er sich massiven Anfeindungen ausgesetzt. Seine Antwort auf die aufgeheizte Debatte: „Geschürte Angst ist völliger Humbug.“
Sechs Wochen vor dem Anstich ist damit klar, dass in diesem Jahr nicht nur über Bierpreise geredet wird, sondern darüber, wer überhaupt ein Zelt bekommt.
Drei exhibitionistische Vorfälle an einem Tag
Die Polizei meldet für Samstag, 1. August, drei getrennte exhibitionistische Handlungen an drei Orten — und drei Festnahmen:
- gegen 10.45 Uhr in einem Park in der Maxvorstadt (31-Jähriger)
- gegen 11.15 Uhr in einer Unterführung in Pasing (49-Jähriger)
- gegen 21 Uhr in einer Straßenbahn in Laim (29-Jähriger)
Der Tatverdächtige aus der Tram wurde der Haftanstalt zur Haftprüfung überstellt. Die genauen Tatorte — welcher Park, welche Unterführung — nennt die Meldung nicht; wir schreiben deshalb keine Straßennamen dazu, die wir nicht haben.
Drei Fälle an einem Tag sind auffällig, aber es sind drei verschiedene Männer an drei Orten. Ein Zusammenhang besteht nach dem Stand der Meldung nicht.
Quellen: - Münchner Merkur — Ungewöhnliche WG in München: „Meine Kumpels sind absolute Fans von Hildegard“ - Münchner Merkur — „Systematisch unterschätzt“: Experte findet deutliche Worte für Problem in München - Süddeutsche Zeitung (München) — Location-Scout: Ohne sie kein Film - Süddeutsche Zeitung (München) — LMU-Klinikum: Demenz schneller erkennen - tz München — „Könnten schwere Straftaten begehen“: LKA Bayern betreut 40 Gefährder – und begleitet sie jahrelang - tz München — Wirt äußert sich zu hitziger Wiesn-Debatte: „Geschürte Angst ist völliger Humbug“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 02.08.2026, Vorfall 1129 a/b/c
Quelle: Polizei München
Maxvorstadt
Maxvorstadt: Fußgänger tritt in der Barer Straße vor ein Auto — Straße eine Stunde gesperrtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Eine Stunde lang stand die Barer Straße still — ein Fußgänger trat vor ein fahrendes Auto
Wer am Freitagabend spät durch die Maxvorstadt wollte, stand in der Barer Straße. Die Straße war rund eine Stunde komplett gesperrt — und der Grund dafür ist die Art von Unfall, die einen Anwohner unwillkürlich zurückschauen lässt.
Gegen 23.05 Uhr trat ein 24-Jähriger auf Höhe der Barer Straße 40 plötzlich vor ein fahrendes Auto. Er wurde frontal erfasst und schwer verletzt.
Mehr sagt die Polizei zu diesem Vorfall nicht — nicht, warum der Mann auf die Fahrbahn trat, und nichts über die Person am Steuer. Wir geben das hier so wieder, wie es in der Medieninformation steht, und tragen nichts hinzu.
Quellen: - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 02.08.2026, Vorfall 1125
Quelle: Polizei München
Samstag, 1. August 2026
Schwanthalerhöhe · Neuhausen · Maxvorstadt
Donnersbergerbrücke: Sanierung beendet, ab Samstag wieder freie FahrtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ab heute rollt es wieder über die Donnersbergerbrücke
Die Donnersbergerbrücke ist wieder frei. Die Sanierungsarbeiten sind planmäßig abgeschlossen, am Freitag, 31. Juli, wurden die Absperrungen abgebaut. Ab Samstag, 1. August — also ab heute — soll der Verkehr wieder normal rollen. Über Monate hatte die Baustelle im Berufsverkehr für Staus gesorgt.
Quellen: - Abendzeitung München — Donnersbergerbrücke: Sanierung beendet, ab Samstag wieder freie Fahrt
Quelle: Abendzeitung
Maxvorstadt · Universität
Motorrollerfahrer am Geschwister-Scholl-Platz zwischen zwei Lkw eingeklemmtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zwischen zwei Lastwagen eingeklemmt: Rollerfahrer am Geschwister-Scholl-Platz gerettet
Am Donnerstag, 30. Juli, gegen 9.31 Uhr wurde am Geschwister-Scholl-Platz ein 59-jähriger Motorrollerfahrer bei einem Verkehrsunfall zwischen zwei Lastwagen eingeklemmt. Einsatzkräfte der Feuerwehr München befreiten ihn.
In eigener Sache: Die Feuerwehr hat den Einsatz unter der Überschrift „(Altstadt)" verschickt, die tz hat das übernommen. Der Geschwister-Scholl-Platz ist der Hauptplatz der LMU und liegt in der Maxvorstadt. Bei uns steht er deshalb hier.
Ein Monat Küche wie 1926
1926 übernahm Alfred Walterspiel mit seinem Bruder das Hotel Vier Jahreszeiten an der Maximilianstraße — und veränderte die Gourmetküche in Europa. Zum 100. Jahrestag stellt das Haus die historischen Rezepte in den Mittelpunkt eines Aktionsmonats.
Quellen: - Feuerwehr München (Presseportal) — FW-M: Ungewöhnliche technische Rettung nach Verkehrsunfall (Altstadt) - tz München — Motorrollerfahrer in Altstadt München zwischen zwei Lkw eingeklemmt - tz München — Kulinarische Zeitreise im Vier Jahreszeiten: Schlemmen wie vor 100 Jahren – Aktionsmonat startet
Quelle: Feuerwehr München
Freitag, 31. Juli 2026
Maxvorstadt
Stellungnahme der Hochschulleitung
Die Hochschulleitung der LMU distanziert sich von jeglichen antijüdischen Protesten.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
Verkehrsunfall in der Maxvorstadt: Rollerfahrer gerät im Univiertel unter LkwArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zweimal in fünfzehn Stunden: die Ludwigstraße
Am Mittwoch, 29. Juli, gegen 18:20 Uhr kollidierten an der Ludwigstraße/Ecke Von-der-Tann-Straße ein Motorrad und ein Mercedes. Der Motorradfahrer stürzte und kam verletzt ins Krankenhaus.
Rund fünfzehn Stunden später, am Donnerstagmorgen gegen 9:25 Uhr, geriet ein 59-jähriger Rollerfahrer ein Stück weiter nördlich, an der Ludwigstraße/Ecke Schellingstraße, unter einen Lastwagen. Rettungskräfte holten ihn schwer verletzt unter dem Fahrzeug hervor und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Ludwigstraße war deshalb zeitweise gesperrt; wer am Donnerstagvormittag im Univiertel im Stau stand, weiß jetzt, warum.
Zwei Unfälle, eine Straße, anderthalb Kreuzungen Abstand.
Quellen: - tz München — Kollision auf der Ludwigstraße in der Maxvorstadt: Motorradfahrer verletzt nach Unfall mit Mercedes - SZ München — Verkehrsunfall in der Maxvorstadt: Rollerfahrer gerät im Univiertel unter Lkw
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Neues aus der Münchner Gastro-Szene: Vegane Bistroküche für FlexitarierArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Am Karl-Stützel-Platz gilt ein Alkoholverbot — im Buchberg gibt es trotzdem Bier
Auf dem Karl-Stützel-Platz gilt ein Alkoholverbot. Eigentlich. Denn direkt daneben, am Alten Botanischen Garten, bekommt man im Buchberg Bier und Spritz — und das auch noch günstig. Ein ungewöhnliches Konzept an einem Ort, an dem man es nicht vermutet.
Ein Stück weiter im Viertel plant das Bistro Shrooms die Eröffnung für den Herbst: vegane Bistroküche, ausdrücklich auch für Flexitarier. Gegen den Trend, wie die Süddeutsche anmerkt.
Quellen: - SZ München — Buchberg: Ein Biergarten hebt ab - SZ München — Neues aus der Münchner Gastro-Szene: Vegane Bistroküche für Flexitarier
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Kollision auf der Ludwigstraße in der Maxvorstadt: Motorradfahrer verletzt nach Unfall mit MercedesArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zweimal in fünfzehn Stunden: die Ludwigstraße
Am Mittwoch, 29. Juli, gegen 18:20 Uhr kollidierten an der Ludwigstraße/Ecke Von-der-Tann-Straße ein Motorrad und ein Mercedes. Der Motorradfahrer stürzte und kam verletzt ins Krankenhaus.
Rund fünfzehn Stunden später, am Donnerstagmorgen gegen 9:25 Uhr, geriet ein 59-jähriger Rollerfahrer ein Stück weiter nördlich, an der Ludwigstraße/Ecke Schellingstraße, unter einen Lastwagen. Rettungskräfte holten ihn schwer verletzt unter dem Fahrzeug hervor und brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Ludwigstraße war deshalb zeitweise gesperrt; wer am Donnerstagvormittag im Univiertel im Stau stand, weiß jetzt, warum.
Zwei Unfälle, eine Straße, anderthalb Kreuzungen Abstand.
Quellen: - tz München — Kollision auf der Ludwigstraße in der Maxvorstadt: Motorradfahrer verletzt nach Unfall mit Mercedes - SZ München — Verkehrsunfall in der Maxvorstadt: Rollerfahrer gerät im Univiertel unter Lkw
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Buchberg: Ein Biergarten hebt abArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Am Karl-Stützel-Platz gilt ein Alkoholverbot — im Buchberg gibt es trotzdem Bier
Auf dem Karl-Stützel-Platz gilt ein Alkoholverbot. Eigentlich. Denn direkt daneben, am Alten Botanischen Garten, bekommt man im Buchberg Bier und Spritz — und das auch noch günstig. Ein ungewöhnliches Konzept an einem Ort, an dem man es nicht vermutet.
Ein Stück weiter im Viertel plant das Bistro Shrooms die Eröffnung für den Herbst: vegane Bistroküche, ausdrücklich auch für Flexitarier. Gegen den Trend, wie die Süddeutsche anmerkt.
Quellen: - SZ München — Buchberg: Ein Biergarten hebt ab - SZ München — Neues aus der Münchner Gastro-Szene: Vegane Bistroküche für Flexitarier
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Nachgehakt: Türkenstraße 52/54: Bezahlbarer Wohnraum vernichtet für die SpekulationArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Türkenstraße 52/54: nach 18 Jahren steht das „Ensemble No. 52“ — die Frage nach dem verlorenen Wohnraum bleibt
Achtzehn Jahre — so lange zieht sich die Geschichte der Türkenstraße 52/54 inzwischen hin. Mit der bevorstehenden Fertigstellung des Neubaus „ENSEMBLE No. 52" wird sie an ein vorläufiges Ende kommen. Die Stadtrats-Mitglieder Marie Burneleit, Stefan Jagel, Thomas Lechner und Brigitte Wolf (Die Linke / Die PARTEI) hatten dazu bereits am 7. März 2025 eine Anfrage gestellt, überschrieben mit dem Vorwurf, hier sei bezahlbarer Wohnraum für die Spekulation vernichtet worden.
Beantwortet hat sie nun Stadtbaurätin Prof. Dr. Elisabeth Merk — federführend über das Referat für Stadtplanung und Bauordnung. Bemerkenswert ist schon der Weg dorthin: Die Anfrage konnte auch nach Ablauf der Fristverlängerung nicht erledigt werden; das Referat bittet um Verständnis und entschuldigt sich dafür, dass keine erneute Fristverlängerung beantragt wurde.
Quelle: Rathaus-Umschau
Donnerstag, 30. Juli 2026
Maxvorstadt
BA 03 Maxvorstadt tagt am 11. August in der Anita-Augspurg-BOS — Bürgersprechstunde ab 18:30Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Nachtlärm, Begrünung, Konzerte am Königsplatz — und ab 18:30 dürfen Sie selbst reden
Am Dienstag, 11. August, tagt das Vollgremium des Bezirksausschusses 3 (Maxvorstadt) um 19:30 Uhr in der Mensa der Anita-Augspurg-BOS, Brienner Straße 37. Wichtiger als die Sitzung selbst ist für viele die Dreiviertelstunde davor: Von 18:30 bis 19:15 Uhr ist Bürgersprechstunde — offen, ohne Anmeldung. Barrierefreiheit gibt es auf Anmeldung.
Auf der Tagesordnung steht danach, was das Viertel gerade umtreibt: Bauvorhaben in der Kaulbachstraße 31a, der Dachauer Straße 35, der Steinheilstraße 5 und der Brienner Straße 24, Fahrradparkplätze am Circus Krone, Nachtlärm in der Maxvorstadt, die Begrünung der Augustenstraße und die Konzerte am Königsplatz. Wer sich über eines davon schon einmal geärgert hat, weiß jetzt, wann und wo.
Vorher, heute Abend um 18 Uhr, eröffnen Stadtrat David Süß (Grüne) und Kulturreferent Marek Wiechers eine Filmreihe im Theatiner Filmtheater, Theatinerstraße 32.
Quellen: - München Transparent — BA-Termine — BA 03 Maxvorstadt tagt am 11. August in der Anita-Augspurg-BOS — Bürgersprechstunde ab 18:30 - Rathaus-Umschau — Filmreihen-Eröffnung im Theatiner Filmtheater am 30. Juli mit Stadtrat Süß und Kulturreferent Wiechers
Quelle: München Transparent · Termin am Dienstag, 11. August 2026
Altstadt-Lehel · Maxvorstadt
Filmreihen-Eröffnung im Theatiner Filmtheater am 30. Juli mit Stadtrat Süß und Kulturreferent WiechersArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Nachtlärm, Begrünung, Konzerte am Königsplatz — und ab 18:30 dürfen Sie selbst reden
Am Dienstag, 11. August, tagt das Vollgremium des Bezirksausschusses 3 (Maxvorstadt) um 19:30 Uhr in der Mensa der Anita-Augspurg-BOS, Brienner Straße 37. Wichtiger als die Sitzung selbst ist für viele die Dreiviertelstunde davor: Von 18:30 bis 19:15 Uhr ist Bürgersprechstunde — offen, ohne Anmeldung. Barrierefreiheit gibt es auf Anmeldung.
Auf der Tagesordnung steht danach, was das Viertel gerade umtreibt: Bauvorhaben in der Kaulbachstraße 31a, der Dachauer Straße 35, der Steinheilstraße 5 und der Brienner Straße 24, Fahrradparkplätze am Circus Krone, Nachtlärm in der Maxvorstadt, die Begrünung der Augustenstraße und die Konzerte am Königsplatz. Wer sich über eines davon schon einmal geärgert hat, weiß jetzt, wann und wo.
Vorher, heute Abend um 18 Uhr, eröffnen Stadtrat David Süß (Grüne) und Kulturreferent Marek Wiechers eine Filmreihe im Theatiner Filmtheater, Theatinerstraße 32.
Quellen: - München Transparent — BA-Termine — BA 03 Maxvorstadt tagt am 11. August in der Anita-Augspurg-BOS — Bürgersprechstunde ab 18:30 - Rathaus-Umschau — Filmreihen-Eröffnung im Theatiner Filmtheater am 30. Juli mit Stadtrat Süß und Kulturreferent Wiechers
Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Donnerstag, 30. Juli 2026
Dienstag, 28. Juli 2026
Maxvorstadt
Ausstellung: „Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945 – 1950)“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ein Nachwuchspreis für eine, die längst keine Anfängerin mehr ist
Annika Neugart erhält den diesjährigen Förderpreis des Freundeskreises der Münchner Kammerspiele — ein Nachwuchspreis für eine gestandene Schauspielerin. Für das Haus an der Maximilianstraße ist es ein Anlass, sich zum Ende der Saison rein künstlerisch zu feiern, ohne weitere Debatte.
Zwei Ausstellungen laufen derweil in der Universitäts-Nachbarschaft:
- In der Universitätsbibliothek der LMU am Geschwister-Scholl-Platz: „Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945–1950)“ — deutschsprachige Publizistik der Nachkriegszeit zum Konzentrationslager, aus dem Bestand der Bibliothek.
- Im Philologicum an der Ludwigstraße zeigt die Reihe „Im Philologicum zu Gast“ die Tiermedizinhistorische Sammlung der LMU.
Quellen: - SZ München — Auszeichnung in den Münchner Kammerspielen: Ein Nachwuchspreis für eine gestandene Schauspielerin - LMU Veranstaltungskalender — Ausstellung: „Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945 – 1950)“ - LMU Veranstaltungskalender — Ausstellung: Die Tiermedizinhistorische Sammlung der LMU
Quelle: LMU München · Termin am Montag, 6. Juli 2026
Maxvorstadt
Ausstellung: Die Tiermedizinhistorische Sammlung der LMUArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ein Nachwuchspreis für eine, die längst keine Anfängerin mehr ist
Annika Neugart erhält den diesjährigen Förderpreis des Freundeskreises der Münchner Kammerspiele — ein Nachwuchspreis für eine gestandene Schauspielerin. Für das Haus an der Maximilianstraße ist es ein Anlass, sich zum Ende der Saison rein künstlerisch zu feiern, ohne weitere Debatte.
Zwei Ausstellungen laufen derweil in der Universitäts-Nachbarschaft:
- In der Universitätsbibliothek der LMU am Geschwister-Scholl-Platz: „Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945–1950)“ — deutschsprachige Publizistik der Nachkriegszeit zum Konzentrationslager, aus dem Bestand der Bibliothek.
- Im Philologicum an der Ludwigstraße zeigt die Reihe „Im Philologicum zu Gast“ die Tiermedizinhistorische Sammlung der LMU.
Quellen: - SZ München — Auszeichnung in den Münchner Kammerspielen: Ein Nachwuchspreis für eine gestandene Schauspielerin - LMU Veranstaltungskalender — Ausstellung: „Das KZ Dachau in der frühen Nachkriegspublizistik (1945 – 1950)“ - LMU Veranstaltungskalender — Ausstellung: Die Tiermedizinhistorische Sammlung der LMU
Quelle: LMU München · Termin am Montag, 20. April 2026
Maxvorstadt
Riesige Kunstfiguren aus alten Zeitungen: Münchner Studentin sorgt für StaunenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Aus alten Zeitungen werden überlebensgroße Figuren
Was für die einen Altpapier ist, ist für eine Studentin der Hochschule für Fernsehen und Film das Material: Aus alten Zeitungen formt sie überlebensgroße Kunstfiguren. Entstanden ist das Projekt an der HFF am Bernd-Eichinger-Platz in der Maxvorstadt — und es sorgt für Staunen.
Ein Stück weiter, in der Theatinerstraße: Am Donnerstag, 30. Juli, um 18 Uhr gibt es im Theatiner Filmtheater eine Veranstaltung mit Grußworten von Stadtrat David Süß und Kulturreferent Marek Wiechers.
Quellen: - Abendzeitung München — Riesige Kunstfiguren aus alten Zeitungen: Münchner Studentin sorgt für Staunen - Rathaus-Umschau — Abend im Theatiner Filmtheater mit Kulturreferent und Stadtrat
Quelle: Abendzeitung
Montag, 27. Juli 2026
Maxvorstadt
Ausstellung: „Um-benannt.“
Ausstellung in der Universitätsbibliothek über Erinnerungskultur, Straßennamen und den Umgang mit dem NS-Erbe
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: LMU München · Termin am Montag, 13. Juli 2026
Maxvorstadt
Inklusion: Mit geistiger Behinderung studieren und lehren
Menschen mit geistiger Behinderung profitieren besonders von neuen Technologien wie KI und Robotik, zeigt LMU-Forscher Peter Zentel.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: LMU München
Maxvorstadt
Open-Air-Festival auf dem Königsplatz: Explizite Texte, viel Energie – „und niemand grapscht irgendwen an“
Nura, Souly oder Baran Kok: 24 000 junge Menschen kamen auf dem Königsplatz zusammen, um gemeinsam zu tanzen, zu singen und ihre Stars zu feiern. So war das „Oben ohne“-Festival in München.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Kreativquartier: CSU-Antrag für vorläufigen Betrieb von Jutier- und Tonnenhalle
Ein Änderungsantrag im Stadtrat fordert, der Kunst- und Kulturszene im Kreativquartier an der Dachauer Straße mit einem vorläufigen Betrieb von Jutier- und Tonnenhalle schneller Raum zu geben.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: München Transparent
Samstag, 25. Juli 2026
Maxvorstadt
„Musste mich leider dem Endgegner geschlagen geben“: Beliebtes Café in München muss schließenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: München heute: Abschied vom „billigen Jakob“, ein Haus für Kinder, ein Streit ums Wohnen
### 👋 Abschied und Ankommen - Trauer um den „billigen Jakob“. Georg Huber, jahrzehntelang legendärer Verkäufer auf der Auer Dult, ist mit 91 Jahren gestorben. Generationen von Münchnern kannten ihn — sein Tod bewegt die Stadt. - Ein Haus, das Familie sein soll. SZ Gute Werke und der Kinderschutzbund München bauen eine neue Einrichtung für gefährdete Kinder. „Die Kinder sollen hier nach Hause kommen wie in einer Familie“, heißt es — ein Ort für die oft lange Suche nach einem festen Platz.
### 🏠 Wohnen und Zuhause - Nach 56 Jahren vor Gericht. Der Architekt Stephan Braunfels, Schöpfer der Pinakothek der Moderne, soll aus seiner Wohnung geklagt werden — Streitpunkt ist unter anderem eine Schuhablage. Am Amtsgericht kommt es zum Showdown mit einem Immobilienkonzern. - Tauschen statt suchen. Wer eine geförderte Wohnung der Münchner Wohnen GmbH mietet, kann sie nun über die erweiterte städtische Wohnungsbörse zum Tausch anbieten.
### 🏫 Familie und Schule - Geschwister auf getrennten Schulen. Weil ein geburtenstarker Jahrgang den Sprengel der Agilolfingerschule verkleinert, sollen jüngere Kinder auf eine andere Grundschule — obwohl ältere Geschwister schon an der Agilolfingerschule sind. Eltern nennen das „unzumutbar“. - Ein Jubiläum mit Preis. Die Städtische Berufsschule für Berufsintegration feiert Geburtstag und erhält den Förderpreis der SWM Bildungsstiftung.
### 🏛 Stadt und Politik - OB Krause und der Super-Radweg. Seit Mai ist Dominik Krause Oberbürgermeister. Im Interview spricht er über den umstrittenen Radweg, der die Stadt spaltet — und blickt schon auf die Wiesn. - Wohin steuert die SPD? Nach dem Verlust des OB-Amts ringt die Münchner SPD um einen neuen Kurs — und um die Frage, ob sie ihre Politik ändern will oder nur ihre Kommunikation. - Druck auf die Kliniken. Ein neues Bundes-Spargesetz belastet die München Klinik mit Millionenkosten — mit Folgen für Pflege und Psychotherapie.
### 🚄 Unterwegs - Güterzug bei offener Schranke. An der Lerchenauer Straße rollte ein Güterzug über den Bahnübergang, obwohl die Schranke offen war. Wegen einer technischen Störung sicherte der Lokführer im Notbetrieb mit Pfeifsignal. - Wochenlang kein Zug. Zwischen Icking und Wolfratshausen fährt die S7 wegen Hangsicherungsarbeiten für Wochen nicht; Busse ersetzen den Verkehr.
### 🎭 Kultur und Wirtschaft - Zurück in die Siebziger. Die neue Gop-Show „D.I.S.C.O.“ entführt mit Live-Musik und Artistik in die Ära der Discokugel — eine Hommage zum Mitwippen. - Zweiter Anlauf ins All. Das Münchner Start-up Isar Aerospace bereitet den zweiten Testflug seiner Spectrum-Rakete vor; Verteidigungsminister Pistorius war zu Besuch und will einen eigenen Startplatz für die Bundeswehr. - „Dem Endgegner geschlagen“. Ein beliebtes Café in der Maxvorstadt (Donna Luise) muss Ende des Monats schließen — die Betreiber machen Lärmauflagen und die Stadt dafür verantwortlich.
### ⚖️ Vor Gericht - Ex-Chefarzt soll zugestochen haben. Erst zerbrach die Ehe des 64-jährigen Mediziners, dann verlor er Job und Haus; Jahre später soll er am Haus seiner früheren Frau und deren neuem Partner zum Messer gegriffen haben. - „Mord ohne Leichen“. Beim True-Crime-Abend unserer Redaktion diskutierten Experten den Fall Maria und Tatiana Gerzuski, die 2019 spurlos aus München verschwanden — und kritisierten das Totschlag-Urteil.
Quellen: tz, SZ, Münchner Merkur München (siehe Einzelmeldungen).
Quelle: tz München
Freitag, 24. Juli 2026
Maxvorstadt
Neues aus der Münchner Gastro-Szene: Das Tschecherl hat einen neuen Küchenchef aus ÖsterreichArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika
Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.
Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.
Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.
Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt · Termin
Ausstellung im Amerikahaus: Der Fotograf Jeff Dunas und sein Blick auf AmerikaArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika
Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.
Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.
Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.
Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt · Termin
Wie lebendig ist völkisches Denken noch? Experten diskutieren im NS-Dokuzentrum MaxvorstadtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika
Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.
Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.
Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.
Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Radfahrer stürzt in der Maxvorstadt – Mann stirbt nach Krankenhaus-EinlieferungArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt trauert um einen Radfahrer — am Wochenende gilt am Bahnhof ein Waffenverbot
Ein 70-jähriger Radfahrer ist in der Maxvorstadt gestürzt und einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Ursache des Sturzes war nach Angaben der Polizei eine Erkrankung.
An Haupt- und Ostbahnhof gilt an diesem Wochenende ein Waffenverbot: Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen und will deren Einhaltung überwachen — bei Verstößen droht ein Zwangsgeld.
Zum Schluss etwas Leichteres: Kabarettistin Hazel Brugger nimmt sich im Circus Krone Europa vor. „Deutschland wäre gern wie George Clooney“, sagt sie vor ihrem Gastspiel.
Quellen: tz München — Radunfall, SZ München — Waffenverbot, tz München — Hazel Brugger
Quelle: tz München
Maxvorstadt · Termin
„Deutschland wäre gern wie George Clooney“: Hazel Brugger vor ihrem München-GastspielArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt trauert um einen Radfahrer — am Wochenende gilt am Bahnhof ein Waffenverbot
Ein 70-jähriger Radfahrer ist in der Maxvorstadt gestürzt und einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Ursache des Sturzes war nach Angaben der Polizei eine Erkrankung.
An Haupt- und Ostbahnhof gilt an diesem Wochenende ein Waffenverbot: Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen und will deren Einhaltung überwachen — bei Verstößen droht ein Zwangsgeld.
Zum Schluss etwas Leichteres: Kabarettistin Hazel Brugger nimmt sich im Circus Krone Europa vor. „Deutschland wäre gern wie George Clooney“, sagt sie vor ihrem Gastspiel.
Quellen: tz München — Radunfall, SZ München — Waffenverbot, tz München — Hazel Brugger
Quelle: tz München
Donnerstag, 23. Juli 2026
Maxvorstadt
Radfahrer stürzt am Rundfunkplatz nach akuter Erkrankung – Reanimation durch ErsthelferArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Ersthelfer reanimieren gestürzten Radfahrer am Rundfunkplatz
Am Rundfunkplatz verlor ein 70-jähriger Radfahrer nach einer akuten Erkrankung das Bewusstsein und stürzte mit seinem Fahrrad. Passanten zögerten nicht: Ersthelfer begannen sofort mit der Reanimation.
Quelle: Polizei München
Quelle: Polizei München
Mittwoch, 22. Juli 2026
Maxvorstadt
Bewusstloser Radfahrer am Rundfunkplatz in der Maxvorstadt: Ersthelfer und Ärzte kämpfen um sein Leben
Am Rundfunkplatz in der Maxvorstadt stürzte ein Radfahrer nach einem medizinischen Notfall. Ersthelfer und Ärzte kämpften um sein Leben.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Anwohner beklagten Lärm, Scherben und wildes Urinieren: Verkaufsverbot in München trotzdem auf der Kippe
Lärm, Müll, Glasscherben: Das Münchner Verwaltungsgericht verhandelt heute das nächtliche Flaschenbier-Verbot im Univiertel.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Montag, 20. Juli 2026
Maxvorstadt
Nach schweren Zeiten in Flüchtlingsunterkunft: Sorela (15) boxt sich durch – „Er zeigt, was möglich ist“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Sorela boxt sich aus dem Flüchtlingsheim zum Titel
🥊 Vom Flüchtlingsheim zum Titel: Sorela Barati (15) verbrachte erst stressvolle Jahre in einem Flüchtlingsheim, dann entdeckte er das Boxen — und kämpfte sich bis zum großen Titel. „Er zeigt, was möglich ist.“
🎶 Gerhaher singt mit dem Nachwuchs: In der Hochschule für Musik und Theater an der Arcisstraße 12 gab Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher den Titelhelden in Monteverdis „L'Orfeo“ — ein konzertanter Abend, der Studierende und Lehrende zusammenbrachte.
Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Ausstellung in München: Denkmal für Drohnen und Horrorfilme: So tickt der künstlerische NachwuchsArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Ein Denkmal für Drohnen: Nachwuchskunst in der Akademie
🎨 Was den Nachwuchs beschäftigt: Die Jahresausstellung der Akademie der Bildenden Künste in der Akademiestraße 2 gibt diverse Einblicke in die junge Kunstszene — von einem Denkmal für Drohnen bis zu Horrorfilmen. Und sagt dabei einiges über München aus.
Quellen: Süddeutsche Zeitung
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
„L’Orfeo“ an der Münchner Musikhochschule: Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher singt mit StudierendenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Sorela boxt sich aus dem Flüchtlingsheim zum Titel
🥊 Vom Flüchtlingsheim zum Titel: Sorela Barati (15) verbrachte erst stressvolle Jahre in einem Flüchtlingsheim, dann entdeckte er das Boxen — und kämpfte sich bis zum großen Titel. „Er zeigt, was möglich ist.“
🎶 Gerhaher singt mit dem Nachwuchs: In der Hochschule für Musik und Theater an der Arcisstraße 12 gab Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher den Titelhelden in Monteverdis „L'Orfeo“ — ein konzertanter Abend, der Studierende und Lehrende zusammenbrachte.
Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Samstag, 18. Juli 2026
Maxvorstadt
„Es geht nur zusammen“: Neuer Polizei-Chef für Münchner Party-ViertelArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Volker Kullmann übernimmt die Wache
- 👮 „Es geht nur zusammen“: Mit Volker Kullmann übernimmt ein erfahrener Polizist die Wache in der Maxvorstadt. Das Viertel hat es in sich — auch wenn sich die Lage in einem Problempark zuletzt beruhigt hat.
Quellen: tz München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
„Neuer Treff“ als Herzstück: Pläne für bekanntes Hochhausareal im Herzen Münchens bekanntArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Was aus dem BR-Hochhaus werden soll
- 📻 Neuer Campus am Rundfunkplatz: Der Bayerische Rundfunk hat ein europaweites Vergabeverfahren gestartet, um sein Funkhausareal in der Maxvorstadt weiterzuentwickeln. Herzstück soll ein „neuer Treff“ werden — ein Kultur- und Bildungscampus. Gesucht wird ein Investor.
- 🚉 10.550 Euro weg am Hauptbahnhof: Ein 55-Jähriger wurde am Hauptbahnhof bestohlen, Schaden 10.550 Euro. Den Diebstahl vom Dienstag meldete er erst am Donnerstag bei der Bundespolizei.
Quellen: tz München · Bundespolizei München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Plakatwettbewerb im Kunstareal: Kreative aller Disziplinen können Entwürfe einreichenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Möbel aus Pilzen, ein Plakat gesucht
- 🍄 Design aus Pilz und Alge: In der Pinakothek der Moderne zeigt das niederländische Duo Klarenbeek & Dros Möbel aus Pilzen und Gläser aus Algen — eine Ausstellung, die fragt, ob nachwachsende Materialien unsere Probleme lösen. Wie das aussieht, riecht und sich anfühlt, kann man vor Ort erleben.
- 🎨 Das Kunstareal sucht sein Plakat: Zum dritten Mal schreibt das Kunstareal München einen Plakatwettbewerb aus. Kreative aller Disziplinen können ihre Entwürfe einreichen.
Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Design in der Pinakothek der Moderne: Möbel aus Pilzen und Algen – die Lösung unserer Probleme?Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Möbel aus Pilzen, ein Plakat gesucht
- 🍄 Design aus Pilz und Alge: In der Pinakothek der Moderne zeigt das niederländische Duo Klarenbeek & Dros Möbel aus Pilzen und Gläser aus Algen — eine Ausstellung, die fragt, ob nachwachsende Materialien unsere Probleme lösen. Wie das aussieht, riecht und sich anfühlt, kann man vor Ort erleben.
- 🎨 Das Kunstareal sucht sein Plakat: Zum dritten Mal schreibt das Kunstareal München einen Plakatwettbewerb aus. Kreative aller Disziplinen können ihre Entwürfe einreichen.
Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Erinnerungszeichen in der Maxvorstadt: Stadt gedenkt sieben verfolgten Menschen aus der NS-ZeitArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Sieben Erinnerungszeichen in der Maxvorstadt
- 🕯️ Sieben Namen zurück im Viertel: In der Maxvorstadt, unter anderem an der Prinz-Ludwig-Straße, erinnern neue Erinnerungszeichen an sieben Menschen, die in der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden.
Quellen: tz München
Quelle: tz München
Freitag, 17. Juli 2026
Maxvorstadt
Wohnheim in der Zieblandstraße: Azubis raus, Mieten drastisch erhöht – ist das im Sinne einer kirchlichen Organisation?
Nachdem die Caritas ihr Jugendwohnheim in der Zieblandstraße an Investoren verkauft hat, dürfen nur noch Studierende bleiben – künftig zu weitaus schlechteren Konditionen.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Donnerstag, 16. Juli 2026
Maxvorstadt
Warum du die Jahresausstellung der Münchner Kunstakademie nicht verpassen solltestArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Jahresausstellung der Kunstakademie in der Maxvorstadt
🎨 Kunstakademie öffnet: Die Jahresausstellung der Münchner Kunstakademie zeigt Arbeiten der Studierenden – ein Pflichttermin für Kunstinteressierte (MUCBOOK).
Quelle: MUCBOOK
Quelle: MUCBOOK
Schwanthalerhöhe · Maxvorstadt
Baustellen-Ärger an der Hackerbrücke: Stadt räumt Planungsfehler einArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Neues Quartier an der Schützenstraße, Ärger an der Hackerbrücke
🏗️ Neubau an der Schützenstraße: Nahe dem Hauptbahnhof entsteht ein neues Ludwigsvorstadt-Quartier mit Kaufhaus-Komplex; die Öffentlichkeit kann noch Stellung nehmen (tz, Rathaus-Umschau).
🚧 Planungsfehler an der Hackerbrücke: An der Hackerbrücke räumt die Stadt einen Planungsfehler bei der Baustelle ein; die CSU stellt Fragen zur einspurigen Sperrung (Abendzeitung).
🚻 Hbf-Toiletten im Container: Wegen der Umbauten am Hauptbahnhof ziehen die Toiletten vorübergehend in Container um (SZ).
Quellen: tz München · Abendzeitung München · Süddeutsche Zeitung
Quelle: Abendzeitung
Mittwoch, 15. Juli 2026
Schwanthalerhöhe · Maxvorstadt
Baustelle auf der Hackerbrücke: nur einspurig, Staus bis zur BayerstraßeArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Baustelle bremst Verkehr auf der Hackerbrücke
🚧 Einspurig über die Hackerbrücke: Wegen einer Baustelle ist die Hackerbrücke nur noch einspurig befahrbar; der Verkehr staut sich zeitweise bis zur Bayerstraße (Abendzeitung München).
Quelle: Abendzeitung München
Quelle: Abendzeitung
Montag, 13. Juli 2026
Maxvorstadt · Schwabing
Zoff um Habeck-Projektion am Siegestor: Münchner Lichtkünstler im InterviewArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zoff ums Siegestor: Lichtkünstler über die Habeck-Projektion
💡 Streit ums Siegestor: Eine Robert-Habeck-Projektion am Siegestor an der Grenze von Maxvorstadt und Schwabing hat für Aufregung gesorgt. Im Interview mit der Abendzeitung äußert sich der Münchner Lichtkünstler Michael Aichner (»genelabo«) – der seine Projektionen per Lastenrad in die Stadt bringt – zu dem Zoff und zu seiner Arbeit.
Quelle: Abendzeitung München
Quelle: Abendzeitung
Sonntag, 12. Juli 2026
Maxvorstadt
Unfallflucht nach riskantem Spurwechsel am Oskar-von-Miller-Ring – MaxvorstadtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Unfallflucht nach riskantem Spurwechsel am Oskar-von-Miller-Ring
🚨 Riskanter Spurwechsel: Am Oskar-von-Miller-Ring wechselte ein unbekannter BMW-Fahrer am Samstagvormittag rücksichtslos die Spur. Ein ausweichender 31-Jähriger kollidierte mit einem Motorroller, dessen 49-jähriger Fahrer leicht verletzt wurde. Der BMW-Fahrer fuhr davon – die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.
Quellen: Polizei München
Quelle: Polizei München
Samstag, 11. Juli 2026
Maxvorstadt · Altstadt-Lehel
Alter Botanischer Garten: Vom Drogen-Brennpunkt zum StadtparkArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Sommertheater in der Glyptothek – und ein Park mit bewegter Geschichte
🏛️ „Dionysos“ vor der Glyptothek: Das Sommertheater am Königsplatz eröffnet seine Saison mit „Dionysos“ – begleitet von einem Streit ums Grundsätzliche, der bis in eine Petition und den Stadtrat reicht.
🌳 Vom Brennpunkt zum Stadtpark: Nur wenige Minuten entfernt hat sich der Alte Botanische Garten nahe dem Hauptbahnhof gewandelt – vom Problem- und Drogen-Brennpunkt zu einem belebten Stadtpark, so eine Bestandsaufnahme der Abendzeitung.
Quellen: tz München · Abendzeitung München
Quelle: Abendzeitung
Maxvorstadt
Das Sommertheater in der Glyptothek startet mit „Dionysos“: Der Streit um GrundsätzlichesArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Sommertheater in der Glyptothek – und ein Park mit bewegter Geschichte
🏛️ „Dionysos“ vor der Glyptothek: Das Sommertheater am Königsplatz eröffnet seine Saison mit „Dionysos“ – begleitet von einem Streit ums Grundsätzliche, der bis in eine Petition und den Stadtrat reicht.
🌳 Vom Brennpunkt zum Stadtpark: Nur wenige Minuten entfernt hat sich der Alte Botanische Garten nahe dem Hauptbahnhof gewandelt – vom Problem- und Drogen-Brennpunkt zu einem belebten Stadtpark, so eine Bestandsaufnahme der Abendzeitung.
Quellen: tz München · Abendzeitung München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Antrag: Türkenstraße 52/54 — bezahlbarer Wohnraum vernichtet für SpekulationArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Stadtrats-Antrag zur Türkenstraße 52/54
🏘️ Zur Türkenstraße 52/54 in der Maxvorstadt liegt ein Antrag im Stadtrat vor: Die Fraktion Die Linke / Die PARTEI fragt nach, weil dort aus ihrer Sicht bezahlbarer Wohnraum zugunsten von Spekulation vernichtet worden sei.
Quellen: München Transparent
Quelle: München Transparent
Freitag, 10. Juli 2026
Maxvorstadt
„Dionysos“ in der Münchner Glyptothek: Wenn Thebens Frauen tobenArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita
📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.
🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.
🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.
⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.
Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Vergewaltigung nach Party im „Neuraum“: Weitere Ermittlungen gegen zwei SyrerArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita
📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.
🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.
🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.
⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.
Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Münchner Kult-Laden schließt nach 94 Jahren: „Fast alle Kunden sagen, wie leid es ihnen tut“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Kult-Laden Suckfüll schließt nach 94 Jahren
🔧 Abschied nach 94 Jahren: Der Eisenwaren- und Haushaltswarenladen Suckfüll in der Türkenstraße schließt Ende Juli seine Türen – ein Opfer des Strukturwandels im Einzelhandel. „Fast alle Kunden sagen, wie leid es ihnen tut“, berichtet das Geschäft; viele holen sich noch ein Erinnerungsstück.
Quellen: Merkur München
Quelle: Münchner Merkur
Maxvorstadt
Star-Architekt baut sein erstes Haus in München: Raten Sie mal, was hinter der Fassade istArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita
📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.
🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.
🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.
⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.
Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München
Quelle: Münchner Merkur
Donnerstag, 9. Juli 2026
Maxvorstadt
Münchner Kult-Laden schließt nach 94 Jahren: „Es ist ein emotionaler Räumungsverkauf“
Der Eisenwaren-Kult-Laden Suckfüll an der Türkenstraße (Maxvorstadt) schließt am Samstag (11. Juli) nach 94 Jahren für immer — eine Vor-Ort-Reportage über Kunden, die Erinnerungen kaufen, und einen wehmütigen Chef.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Mittwoch, 8. Juli 2026
Maxvorstadt
Star-Architekt baut sein erstes Haus in München: Raten Sie mal, was hinter der Fassade istArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Star-Architekt baut eine Holz-Kita – und ein Fest in Weiß
🏗️ Kéré baut sein erstes Haus in München: Der Pritzker-Preisträger Francis Kéré entwirft an einer Baulücke an der Gabelsbergerstraße – gegenüber dem TUM-Stammgelände – eine fünfstöckige Holz-Kita, die „Ingeborg Pohl Kinderoase“. Geplant sind 60 Plätze auf 700 Quadratmetern, 22 Meter hoch, mit einer gefalteten Corten-Stahl-Fassade und der Dach-Spielfläche „Himmelswiese“. Entworfen hat er sie mit dem Holzbau-Experten Hermann Kaufmann.
🤍 Ein Fest ganz in Weiß: An der Pinakothek der Moderne fand ein „Picnic en Blanc“ statt – ein Sommerfest, zu dem alle in Weiß kamen.
Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Picnic en Blanc in der Pinakothek der Moderne: Ein Fest in WeißArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Star-Architekt baut eine Holz-Kita – und ein Fest in Weiß
🏗️ Kéré baut sein erstes Haus in München: Der Pritzker-Preisträger Francis Kéré entwirft an einer Baulücke an der Gabelsbergerstraße – gegenüber dem TUM-Stammgelände – eine fünfstöckige Holz-Kita, die „Ingeborg Pohl Kinderoase“. Geplant sind 60 Plätze auf 700 Quadratmetern, 22 Meter hoch, mit einer gefalteten Corten-Stahl-Fassade und der Dach-Spielfläche „Himmelswiese“. Entworfen hat er sie mit dem Holzbau-Experten Hermann Kaufmann.
🤍 Ein Fest ganz in Weiß: An der Pinakothek der Moderne fand ein „Picnic en Blanc“ statt – ein Sommerfest, zu dem alle in Weiß kamen.
Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Dienstag, 7. Juli 2026
Maxvorstadt
Kreativquartier: Jutierhalle wird im Sommer eröffnetArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Jutierhalle im Kreativquartier öffnet im Sommer
🏗️ Neuer Kulturort an der Dachauer Straße: Die sanierte Jutierhalle im Kreativquartier wird im Sommer eröffnet und soll das entstehende Kunstviertel als Veranstaltungs- und Kulturort prägen.
Quellen: SZ München
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Ungewöhnliches Konzert in München: Simon Rattle dirigiert im Circus Krone Chöre aus ganz BayernArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Simon Rattle dirigiert im Circus Krone
🎼 Chöre aus ganz Bayern im Circus Krone: An ungewöhnlichem Ort dirigiert Simon Rattle das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und mehrere Chöre in einem Konzert im Circus Krone.
Quellen: SZ München
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Rund 50.000 beim Sportfestival am Königsplatz — Krause schürt Olympia-HoffnungArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: 50.000 beim Sportfestival am Königsplatz
🏅 Olympia-Hoffnung am Königsplatz: Rund 50.000 Besucher kamen zum Sportfestival zwischen Glyptothek, Antikensammlung und Propyläen. OB Dieter Krause nutzte den Andrang, um für eine Münchner Olympia-Bewerbung zu werben.
Quellen: Abendzeitung München, Rathaus-Umschau
Quelle: Abendzeitung
Sonntag, 5. Juli 2026
Maxvorstadt
Münchner Wirtin hält das Erbe ihrer toten Freundin lebendig – mit kreolischer Küche
Neues Lokal in der Augustenstraße: Wirtin Suzana Nadj hat ihr Restaurant nach ihrer verstorbenen Freundin Hugette gestaltet und serviert kreolische Küche.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Donnerstag, 2. Juli 2026
Maxvorstadt
Öko-Luftartistik im Lenbachhaus-Garten: Wenn das Mikrobiom Salti schlägt
Öko-Luftartistik im Lenbachhaus-Garten: Performance, bei der 'das Mikrobiom Salti schlägt' — Kunst im Museumsgarten am Kunstareal.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
Ausstellung im Lenbachhaus München: Plexiglas und Zwangsarbeit – eine unheilvolle Verbindung
Das Lenbachhaus zeigt eine Ausstellung über Plexiglas und Zwangsarbeit — die unheilvolle Verbindung von Werkstoffgeschichte und NS-Zwangsarbeit.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
ÖDP-Antrag: Endlich Maßnahmen für eine radfreundliche Heßstraße
Die ÖDP fordert im Stadtrat Maßnahmen für eine radfreundliche Heßstraße (Maxvorstadt/Schwabing-West).
Wortlaut der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: München Transparent
Mittwoch, 1. Juli 2026
Maxvorstadt
Univiertel: OB Krause droht mit Flaschenbier-Verbot ab 22 UhrArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Univiertel: OB droht mit Flaschenbier-Verbot ab 22 Uhr
🍺 Letzte Warnung: Wegen Lärm und Müll im Univiertel (Schelling-, Amalien-, Türkenstraße) droht OB Krause mit der Wiedereinführung des Flaschenbier-Verbots ab 22 Uhr, falls sich bis Mitte Juli nichts bessert. Ein Kiosk an der Amalien-/Schellingstraße muss den Bierverkauf bereits ab 22 Uhr einstellen. Begleitend läuft die Kampagne „Respektvoll Feiern im Univiertel“.
Quellen: Abendzeitung
Quelle: Abendzeitung
Dienstag, 30. Juni 2026
Maxvorstadt
15. Münchner Sportfestival auf dem Königsplatz – Mitmachsport für alleArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Mitmachsport auf dem Königsplatz
🤸 Sportfestival am Königsplatz: Skimboard, Ninja-Parcours, Slackline, Kletterwand und Pickleball – das 15. Münchner Sportfestival lädt zum kostenlosen Mitmachen auf den Königsplatz.
Quellen: tz München
Quelle: tz München
Montag, 29. Juni 2026
Maxvorstadt
Regelbruch im Univiertel: Kioske ignorieren Alkohol-Stopp – OB Krause droht mit VerbotArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Univiertel: OB Krause droht Kiosken mit Verkaufsverbot
🍻 Streit ums nächtliche Bier: Im Univiertel halten sich mehrere Kioske nicht an die vereinbarten Regeln zum nächtlichen Alkoholverkauf. Wegen Lärm und Müll droht OB Krause mit einem Verkaufsverbot nach 22 Uhr.
Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Unbekannter bedroht Mann mit Messer an Tramhaltestelle in der MaxvorstadtArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Mann an Tramhaltestelle mit Messer ausgeraubt
🔪 Messerraub an der Tram: An einer Tramhaltestelle im Bereich Otto-/Barer Straße bedrohte ein Unbekannter einen Mann mit einem Messer und zwang ihn, seine Wertsachen herauszugeben. Die Polizei sucht Zeugen.
Quellen: tz München · Polizei München
Quelle: tz München
Sonntag, 28. Juni 2026
Maxvorstadt
Betreiber eines U-Bahn-Kiosks: Der Mann für das kleine Glück im UntergrundArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Zwischen Ettstraße und Stiglmaierplatz: zwei Blicke in den Innenstadt-Alltag
🔒 Der „geheime Knast" an der Ettstraße: Im Polizeipräsidium mitten in der Altstadt liegt die Haftanstalt, in der jeder in München Festgenommene landet, der vor den Ermittlungsrichter kommt. Die tz hat hinter die verschlossenen Türen geschaut.
🥨 Das kleine Glück am Stiglmaierplatz: Die SZ porträtiert den Betreiber des U-Bahn-Kiosks in der Maxvorstadt – ein kleiner Treffpunkt im Untergrund.
Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Freitag, 26. Juni 2026
Maxvorstadt
Freedom Swingers spielen in der Maxvorstadt: Jazz zwischen Verbot und WiderstandArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Jazz im NS-Doku und Mehta im Herkulessaal
🎷 Jazz zwischen Verbot und Widerstand: Das NS-Dokumentationszentrum zeigt am 2. Juli mit Live-Musik der Freedom Swingers, wie Jazz in der NS-Zeit zwischen Verbot und Widerstand stand.
🎻 Mehta im Herkulessaal: Der 90-jährige Zubin Mehta dirigierte die BR-Symphoniker mit Solist Rudolf Buchbinder im Herkulessaal der Residenz.
Quellen: tz München · SZ München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Vorderrad in Tramgleisen: Radfahrer stürzt in der Maxvorstadt und erleidet schwere KopfverletzungArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Radfahrer stürzt in Tramgleisen
🚲 Sturz in den Schienen: Ein 81-jähriger Radfahrer geriet in der Maxvorstadt mit dem Vorderrad in die Tramgleise, stürzte und erlitt schwere Kopfverletzungen.
Quellen: tz München
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Ludwigstraße seit Mittwoch gesperrt: CSD sorgt für VerkehrschaosArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Altstadt: Opernfestspiele starten, Ludwigstraße wegen CSD gesperrt
🎭 Opernfestspiele eröffnet: Mit Wagners „Walküre“ sind die Münchner Opernfestspiele am Nationaltheater gestartet – kämpferische Frauen reiten durchs Siegestor bis auf die Bühne.
🎶 „Walküre“-Kritik: Tobias Kratzers Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper wird gefeiert; manches hängt aber auch durch.
🏳️🌈 Ludwigstraße gesperrt: Seit Mittwoch ist die Ludwigstraße wegen des CSD gesperrt – das sorgt für Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.
Quellen: tz München · tz München · SZ München
Quelle: tz München
Donnerstag, 25. Juni 2026
Maxvorstadt
Vergewaltigung nach Partynacht im Neuraum: Zwei Männer festgenommen – Haben sie ihre Tat gefilmt?Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Festnahmen nach mutmaßlicher Vergewaltigung
Nach einer Partynacht im Club Neuraum hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie ermittelt wegen vollendeter Vergewaltigung in zwei Fällen. Den Hinweis gab eine Club-Mitarbeiterin, die die beiden Männer später in der Bayerstraße wiedererkannte.
Quelle: Münchner Merkur: Festnahmen nach Partynacht im Neuraum
Quelle: Münchner Merkur
Mittwoch, 24. Juni 2026
Maxvorstadt
„Wir wollen keine Saalschlacht“: Wie die Beatles vor 60 Jahren München eroberten
Vor 60 Jahren (24.6.1966) gaben die Beatles eines ihrer letzten Konzerte im Circus Krone; Zeitzeugen erinnern sich.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Maxvorstadt: Polizei nimmt zwei Verdächtige nach Vergewaltigung fest
In einer Disco sollen zwei junge Männer eine 18-Jährige kennengelernt und sie dann in der Nähe vergewaltigt haben. Die Polizei nahm die mutmaßlichen Täter kurz darauf fest.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Maxvorstadt
NS-Dokuzentrum in der Maxvorstadt: Kurator Chris Reitz führt durch Ausstellung zu Kriegsnachwirkungen
Das NS-Dokumentationszentrum lädt in der Maxvorstadt zu einem Rundgang durch seine aktuelle Kunstausstellung ein. Die Teilnahme ist kostenlos.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: tz München
Maxvorstadt
Versuchter Diebstahl aus Verkaufsautomat – Festnahme (Maxvorstadt)
35-Jähriger versuchte mit einem Metalldraht Ware aus einem Verkaufsautomaten an einem E-Kiosk zu ziehen; festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt.
Wortlaut der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Polizei München
Maxvorstadt
Starter-Filmpreise beim Filmfest verliehen (HFF, Bernd-Eichinger-Platz)
Die Stadt zeichnet am 26. Juni künstlerisch herausragende Projekte des Münchner Regie-Nachwuchses aus.
Wortlaut der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Rathaus-Umschau
Maxvorstadt
Tream auf dem Münchner Königsplatz: Braumeister der süffigen Rap-Schlager
Trinken, feiern und tiefergelegte BMWs: Der Oberpfälzer Party-Hip-Hopper Tream liefert der Landjugend in ganz Deutschland, was sie begehrt. Jetzt schenkt er ihr auch noch sein eigenes Weißbier ein.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Süddeutsche Zeitung