München · Viertel

Maxvorstadt

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Maxvorstadt — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Donnerstag, 20. August 2026

  • Maxvorstadt

    Fluffy Fuwa in der Maxvorstadt: Café mit japanischen Soufflé-PfannkuchenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ferienausschuss am 26. August — und in der Maxvorstadt gibt es jetzt japanische Soufflé-Pfannkuchen

    Zwei Termine, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

    Der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 4 (Schwabing-West) tagt am Mittwoch, 26. August, um 19 Uhr im Neuen Rathaus, 1. Stock, Raum 144. Die Einladung vermerkt, dass der Zugang zu diesem Raum nicht rollstuhlgerecht ist.

    Und nebenan wird gebacken

    In der Maxvorstadt hat das Café Fluffy Fuwa geöffnet. Auf der Karte stehen japanische Soufflé-Pfannkuchen sowie geschichtete Getränke und Shakes mit exotischen Früchten.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Ferienausschuss des Bezirksausschusses 4 (Schwabing-West) tagt am 26. August im Neuen Rathaus - SZ München — Fluffy Fuwa: Fluffige Pfannkuchen und bunte Getränke-Kunstwerke

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Konzerte am Königsplatz: Einschränkungen beim Bus am WochenendeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Wochenende spielen Garrett und Nick Cave am Königsplatz — drei Buslinien fahren außen herum

    Wenn am Königsplatz gespielt wird, ändert sich der Fahrplan — und zwar für drei Tage am Stück.

    Am Freitag, 21. August, spielt dort David Garrett, am Sonntag, 23. August, Nick Cave. Die MVG leitet deshalb mehrere Buslinien um, und zwar von Freitag ab Betriebsbeginn bis Sonntag Betriebsende — nicht nur zu den Konzertzeiten.

    - Bus 58 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Pinakotheken umgeleitet. Es entfallen Elisenstraße, Königsplatz und Technische Universität. Zusätzlich bedient werden Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße und Karolinenplatz. - Bus 68 wird zwischen Maxvorstadt / Sammlung Brandhorst und Hauptbahnhof Nord umgeleitet. Es entfallen Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Karlstraße. Zusätzlich: Karolinenplatz, Brienner Straße, Maximiliansplatz, Lenbachplatz. - Die Museenlinie 100 wird zwischen Hauptbahnhof Nord und Odeonsplatz umgeleitet. Es entfallen Stiglmaierplatz, Brienner Straße, Karolinenplatz, Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Elisenstraße. Zusätzlich: Lenbachplatz und Maximiliansplatz.

    Kurz: Wer am Wochenende mit dem Bus in die Museen will, steigt am Lenbachplatz oder am Maximiliansplatz aus und geht das letzte Stück.

    Ein Start-up mit Milliardenbewertung zieht an den Odeonsplatz

    Ein mit 15 Milliarden Euro bewertetes KI-Start-up macht München zur Zentrale für Deutschland, Österreich und die Schweiz und bezieht dafür einen Standort am Odeonsplatz. Der Co-Leiter des Standorts ist gebürtiger Münchner, die Gründer kommen von Google und OpenAI.

    Den Namen der Firma nennt unsere Quelle in dem Abschnitt, der uns vorliegt, nicht — deshalb steht er hier auch nicht.

    Bernhard Sinkel sitzt selbst im Saal

    Das Theatiner-Kino widmet dem Münchner Filmemacher Bernhard Sinkel eine Retrospektive; gezeigt werden unter anderem „Berlinger“, „Lina Braake“ und „Väter und Söhne“.

    Das Bemerkenswerte steht im Nebensatz: Sinkel ist bei den Vorstellungen anwesend. Man kann also einen Film sehen und danach den fragen, der ihn gemacht hat.

    Und in der Maxvorstadt gibt es jetzt Soufflé-Pfannkuchen

    Das Café Fluffy Fuwa hat geöffnet — japanische Soufflé-Pfannkuchen, dazu geschichtete Getränke und Shakes mit exotischen Früchten.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Konzerte am Königsplatz: Einschränkungen beim Bus am Wochenende - tz München — Wegen Konzerten am Wochenende: Musik-Stars sorgen für MVG-Einschränkungen in München - tz München — Große KI-Firma zieht an Odeonsplatz – Gründer kommen von Google und OpenAI - SZ München — Retrospektive: Bernhard Sinkel im Theatiner-Kino: Eine deutsche Karriere - SZ München — Fluffy Fuwa: Fluffige Pfannkuchen und bunte Getränke-Kunstwerke

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Freitag, 21. August 2026

Mittwoch, 19. August 2026

  • Maxvorstadt · Termin

    Career Service: KI Case Workshop mit JetBrains

    25. September 2026, 14:00 - 18:00 Uhr, LMU Hauptgebäude, Raum folgt. Das Seminar „ KI & Code mit PyCharm & Co. “ richtet sich an Studierende, die Interesse am Programmieren haben und bereits erste Erfahrungen im Coden sammeln konnten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Künstliche Intelligenz beim Programmieren unterstützen kann und wie Tools wie PyCharm dabei sinnvoll eingesetzt werden. Die Teilnehmenden lernen verschiedene Möglichkeiten kennen, KI als Unterstützung beim Schreiben, Verstehen und Verbessern von Code zu nutzen und erhalten dabei praxisnahe Einblicke in moderne Entwicklungsumgebungen.

    Wortlaut der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt

    Quelle: LMU München · Termin am Freitag, 25. September 2026

  • Maxvorstadt

    Falscher Polizist ruft 20 Senioren an – und erbeutet 107.000 EuroArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Stau am Hauptbahnhof ist nicht die Menge, sondern die Frage, wo es langgeht — jetzt kommen Schilder

    Wer täglich am Hauptbahnhof umsteigt, weiß, dass das Gedränge dort selten am Andrang liegt. Es liegt daran, dass zu viele Menschen gleichzeitig stehenbleiben, um zu lesen, wo es weitergeht.

    Nach einem Bericht der tz über den täglichen Stau der Reisenden reagiert die Bahn am Münchner Hauptbahnhof jetzt mit neuen Wegweisern. Was genau wo hängt und ab wann, steht in unserer Quelle nicht.

    Bemerkenswert ist eher die Reihenfolge: erst der Bericht, dann die Schilder. Das ist die kleinste denkbare Form von Öffentlichkeit, und sie hat funktioniert.

    Am Landgericht: „Ich packe aus“

    Vor dem Landgericht München steht ein Mann, der sich am Telefon als Polizeibeamter ausgegeben und Seniorinnen und Senioren um Geld gebracht haben soll. Er hat nach Angaben der tz alle Vorwürfe gestanden und angekündigt, über Hintergründe und Mittäter auszupacken.

    Zur Zahl der Geschädigten schweigen wir bewusst. Die Überschrift unserer Quelle nennt eine Zahl, die Adresse desselben Artikels nennt eine andere — wir haben keine Möglichkeit zu entscheiden, welche stimmt, und eine geratene Zahl ist schlechter als keine. Die Schadenssumme von 107.000 Euro steht dagegen an beiden Stellen gleich.

    Was an dieser Masche zählt, ist ohnehin nicht die Zahl: Sie funktioniert, weil jemand am Telefon Autorität behauptet und keine Zeit zum Nachdenken lässt.

    Und ein Antrag, der an der Zuständigkeit scheitert

    Der Alte Botanische Garten taucht in einer Antwort der Baureferentin Dr.-Ing. Jeanne-Marie Ehbauer auf. Die CSU-Fraktion mit FREIE WÄHLER hatte beantragt, in mindestens vier städtischen Grünanlagen sichere, bis 23 Uhr beleuchtete und überwachte Laufstrecken anzulegen — damit Frauen und Männer auch im Dunkeln ohne Gefahr allein laufen können.

    Die Antwort läuft dreifach auf ein Nein hinaus — förmlich beschieden wurde der Antrag nicht: Beleuchtete Hauptwege gebe es bereits, sie seien asphaltiert, ganzjährig geräumt und ans beleuchtete Wegenetz angebunden. Weitere Beleuchtung ist wegen der Haushaltslage nicht möglich. Und eine Überwachung scheidet aus, weil der Kommunale Außendienst nur rund um den Hauptbahnhof eingesetzt wird — alle vorgeschlagenen Parks liegen außerhalb.

    Die Gleichstellungsstelle für Frauen hat mitgezeichnet und trotzdem widersprochen: Sie unterstützt das Anliegen und regt eine Nachtbegehung an, um zu prüfen, welche Strecke sich für ein Pilotprojekt eignete.

    Quellen: - tz München — Bahn reagiert: Neue Wegweiser am Hauptbahnhof gegen das Chaos - tz München — Falscher Polizist ruft 20 Senioren an – und erbeutet 107.000 Euro - Rathaus-Umschau — Sichere Laufstrecken in Münchner Parks und Grünanlagen

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    Quelle: tz München

Dienstag, 18. August 2026

  • Maxvorstadt

    Prozess wegen versuchten Totschlags: Streit um ein Kilo Marihuana endete mit Schraubenzieher-StichArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz

    Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.

    Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.

    Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.

    Die, um die es geht, sind zwei

    Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.

    Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.

    Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.

    Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl

    Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.

    Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.

    Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht

    Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.

    Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.

    Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.

    Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.

    Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.

    Was sonst noch im Viertel läuft

    🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.

    🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.

    ⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Eine Pumuckl-Figur ist unangekündigt im Wittelsbacher Brunnen aufgetauchtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz

    Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.

    Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.

    Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.

    Die, um die es geht, sind zwei

    Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.

    Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.

    Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.

    Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl

    Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.

    Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.

    Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht

    Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.

    Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.

    Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.

    Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.

    Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.

    Was sonst noch im Viertel läuft

    🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.

    🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.

    ⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Zwei Ausstellungen zum Bauen: Architekturgalerie im Blumenbunker und Künstlerhaus am LenbachplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz

    Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.

    Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.

    Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.

    Die, um die es geht, sind zwei

    Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.

    Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.

    Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.

    Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl

    Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.

    Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.

    Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht

    Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.

    Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.

    Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.

    Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.

    Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.

    Was sonst noch im Viertel läuft

    🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.

    🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.

    ⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt · Schwabing · Neuhausen · Moosach · Milbertshofen

    Verkehrspolizei kontrolliert eine Nacht lang die Tuning-Szene: 21 VerstößeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zwei Bahnmitarbeiter und ein Bundespolizist stoppten das auslaufende Benzin, bevor der Gefahrgutzug da war

    Am Freitag, 14. August, um 9.19 Uhr wurde der Feuerwehr ein Leck an einem Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen gemeldet. Bis der Gefahrgutzug eintraf, hätte man normalerweise gewartet.

    Haben sie nicht. Mitarbeitende der Deutschen Bahn und der Bundespolizei stoppten den Austritt des Benzins an einem Flansch selbst und fingen die ausgelaufene Flüssigkeit mit Müllsäcken auf. Ein Mitarbeiter hatte dabei vermehrt Benzindämpfe eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst betreut. Die Feuerwehr kontrollierte das Leck anschließend und verpackte das Benzin fachgerecht. Eine Gefährdung der Bevölkerung bestand nach Angaben der Feuerwehr zu keiner Zeit.

    Müllsäcke. Es ist selten, dass eine Feuerwehrmeldung so genau protokolliert, was Leute improvisiert haben, bevor die Zuständigen da waren.

    Und nachts wurde hier kontrolliert, weil sich Leute beschwert hatten

    Von Samstag, 15. August, 20 Uhr, bis Sonntag, 4 Uhr führte die Verkehrspolizei einen Schwerpunkteinsatz gegen die Szene rund um zum Teil illegales Kfz-Tuning durch — unter anderem in Milbertshofen, außerdem in Neuhausen, am Olympiapark, in Moosach sowie in der Innenstadt, der Maxvorstadt und in Schwabing.

    Der Anlass steht in der Meldung, und er ist der eigentliche Punkt: wiederholte Bürgerbeschwerden über Fahrzeuglärm in den Nacht- und Wochenendstunden. Kontrolliert wurde auf Geschwindigkeit, Lärmbelästigung, auffälliges Fahrverhalten und technische Veränderungen.

    Ergebnis: 21 Verkehrsverstöße, darunter sieben Geschwindigkeitsverstöße, eine Fahrt ohne Fahrerlaubnis und ein Fahrzeug mit erloschener Betriebserlaubnis.

    Quellen: - Feuerwehr München — Benzin läuft aus Kesselwagen am Bahnhof Milbertshofen aus - Polizei München — Verkehrspolizei kontrolliert eine Nacht lang die Tuning-Szene: 21 Verstöße

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    Quelle: Polizei München

  • Maxvorstadt

    Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht?Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz

    Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.

    Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.

    Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.

    Die, um die es geht, sind zwei

    Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.

    Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.

    Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.

    Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl

    Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.

    Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.

    Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht

    Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.

    Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.

    Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.

    Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.

    Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.

    Was sonst noch im Viertel läuft

    🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.

    🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.

    ⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Maxvorstadt

    Streit um die Nutzung des Königsplatzes: Sommertheater gegen KonzertbetriebArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Drei Konzertwochenenden waren es, vier dürfen es sein — endlich steht die Zahl hinter dem Streit um den Königsplatz

    Über den Königsplatz haben wir in den vergangenen zwei Wochen dreimal berichtet — am 4. August aus Sicht der Museen, am 11. aus Sicht des Sommertheaters, am 13. aus Sicht der Veranstalter. Was in keiner dieser drei Meldungen stand: was sich eigentlich geändert hat.

    Jetzt liegt es vor. Der Stadtrat hat 2025 die Rahmenbedingungen und das Vergabeverfahren für Konzerte am Königsplatz neu gefasst. Statt bisher drei Konzertwochenenden sind in Jahren ohne IAA nun bis zu vier möglich, mit grundsätzlich zwei Veranstaltungstagen je Wochenende. Macht bis zu acht Konzerttage im Sommer — plus der mehrtägigen Sperrungen für Auf- und Abbau, die in dieser Rechnung nicht vorkommen, im Alltag am Platz aber sehr wohl.

    Das ist der ganze Streit in einer Zahl. Ein Drittel mehr Wochenenden klingt nach wenig. Für ein Theater, das von Ende Juli bis Mitte September spielt, ist es ein Drittel mehr Zeit, in der nebenan aufgebaut, abgebaut oder gespielt wird.

    Die, um die es geht, sind zwei

    Die Theaterspiele Glyptothek gibt es seit 36 Jahren. Sven Schöcker steht seit 2013 dort auf der Bühne und leitet das Ensemble seit 2023 gemeinsam mit Alex Novak. Drei Stücke pro Sommer, oft mit Bezug zu den alten Griechen, das Publikum an Tischen, mit Wein, Brot und Käse. „Wir sind ein gesundes Unternehmen, zahlen Steuern, kommen ohne Subventionen aus“, sagt Schöcker.

    Sein Einwand ist kein Geschmacksurteil, sondern eine Betriebsrechnung: Absperrungen halten Besucher fern, die Lautstärke übertönt das Stück, und was nach einem Konzertwochenende übrig bleibt, ist je nach Wetter Schlamm oder Staub — samt neuem Rollrasen. Museumsleitungen und Theaterleitung haben deshalb gemeinsam beim Kreisverwaltungsreferat vorgesprochen.

    Was hier verhandelt wird, ist eine Frage, die München an mehreren Plätzen hat: Wer bekommt eine Fläche, wie oft — und was gilt der, der seit Jahrzehnten darauf steht, wenn der Kalender voll wird.

    Und im Wittelsbacher Brunnen steht jetzt ein Pumuckl

    Am Lenbachplatz ist im Wittelsbacher Brunnen seit kurzem eine Pumuckl-Figur aufgetaucht — ohne Ankündigung und ohne Genehmigung, berichtet die SZ und ordnet das als Guerilla-Kunst ein.

    Das ist die kleine Schwester der großen Frage von oben: Auch hier hat jemand einen Platz benutzt, ohne zu fragen. Nur ist der Schaden diesmal ein Kobold, der aus dem Wasser steigt.

    Wie die Stadt eine Frage zur Polizei beantwortet: gar nicht

    Die Linke-Fraktion hatte im Mai gefragt, was bei zwei Schulstreiks gegen die Wehrpflicht passiert ist — am 5. März und am 8. Mai. Ihre Schilderung: Schüler*innen wurden fotografiert, eine Schülerin am Rande der Kundgebung zur Identitätsfeststellung abgeführt, danach Schlagstockeinsatz und mindestens zwei Verletzte.

    Die Antwort ist zweigeteilt, und beide Teile sind aufschlussreich.

    Das Polizeipräsidium München erklärt, worauf sich die Maßnahmen stützten: Auf beiden Versammlungen wurden Plakate mit der Aufschrift „Merz stirb doch selbst an der Ostfront“ gezeigt. Darin sah die Polizei den Anfangsverdacht der Tatbestände § 188 StGB (gegen Personen des politischen Lebens gerichtete Beleidigung) und § 90b StGB (verfassungsfeindliche Verunglimpfung von Verfassungsorganen). Die Einsatzleitung erteilte am 8. Mai die grundsätzliche Freigabe für strafprozessuale Maßnahmen.

    Auf alle weiteren fünf Fragen — ob die Stadt die Einsätze für gerechtfertigt hält, was sie gegen Repression tun will, wie sie die Praxis bewertet, Schüler zurück in die Schule zu bringen — antwortet das Kreisverwaltungsreferat im Kern mit einem Satz, in Varianten: Eine Bewertung polizeilicher Maßnahmen findet durch die Landeshauptstadt München nicht statt. Und ausdrücklich: Die Stadt mache sich die Bewertung der Antragsteller „explizit nicht zu eigen“.

    Einen inhaltlichen Punkt macht die Antwort doch, und er ist der interessanteste: Die Versammlungsfreiheit aus Art. 8 GG gelte auch für Schülerinnen und Schüler — kollidiere während der Unterrichtszeit aber mit der Schulpflicht. Schulleitungen könnten im Einzelfall befreien; ohne Befreiung drohen disziplinarische Maßnahmen oder ein Bußgeldverfahren. Deshalb weist das Versammlungsbüro Veranstalter, die sich an Schüler richten, inzwischen auf genau diese Kollision hin.

    Was sonst noch im Viertel läuft

    🏛️ In der Architekturgalerie im Blumenbunker läuft die Ausstellung „Wechselspiel“ über Planen und Bauen im Wandel. Im Künstlerhaus am Lenbachplatz zeigt Joachim Jung „Zwischen drinnen und draußen“.

    🎭 Der Fasching in der Innenstadt: Der Auftritt der Marktfrauen ist gesichert, über den Umzug ist noch nicht entschieden.

    ⚖️ Vor Gericht steht ein 30-Jähriger, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird. Nach Darstellung der Anklage hatte ein Händler einem Freund des Angeklagten ein Kilogramm Marihuana für 5.000 Euro verkauft und die als minderwertig beanstandete Ware nicht zurückgenommen; bei der folgenden Auseinandersetzung erlitt der Händler einen Stich mit einem Schraubenzieher in die Brust. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Aubinger.online — „Konzertarena oder Kulturort? Der Streit um den Königsplatz“ - SZ München — Guerilla-Kunst: Pumuckl taucht heimlich auf Münchner Brunnen auf - Rathaus-Umschau — Polizeirepressionen beim Schulstreik gegen die Wehrpflicht? - SZ München — Was läuft in Architektur und Kunst: Wie geht Bauen heute? - tz München — „Wäre schrecklich gewesen“: Marktfrauen dürfen an Fasching tanzen – doch Umzug steht auf der Kippe - tz München — Mann rammt Dealer Schraubenzieher in die Brust – wegen schlechtem Marihuana

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    Quelle: Aubinger Online

Montag, 17. August 2026

Samstag, 15. August 2026

  • Maxvorstadt

    Konzerte am Königsplatz: Busumleitungen am Freitag und SamstagArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Auch heute leitet die MVG die Busse um den Königsplatz herum

    Zweiter Konzertabend am Königsplatz — und für alle, die hier wohnen, heißt das noch einmal: Der Bus fährt woanders.

    Die Umleitungen gelten seit Freitag, 14. August, Betriebsbeginn und laufen bis heute, Samstag, 15. August, Betriebsende. Betroffen sind drei Linien:

    - Bus 58 fährt zwischen Hauptbahnhof Nord und Pinakotheken umgeleitet. Es entfallen Elisenstraße, Königsplatz und Technische Universität; dafür wird über Lenbachplatz, Maximiliansplatz, Brienner Straße und Karolinenplatz gefahren. - Bus 68 fährt zwischen Maxvorstadt/Sammlung Brandhorst und Hauptbahnhof Nord umgeleitet. Es entfallen Pinakotheken, Technische Universität, Königsplatz und Karlstraße. - Die Museenlinie 100 fährt zwischen Hauptbahnhof Nord und Odeonsplatz umgeleitet und lässt sieben Haltestellen aus, darunter Stiglmaierplatz und Karolinenplatz.

    Die Rathaus-Umschau datiert den 14. August in ihrer Überschrift auf einen Samstag. Der 14. August war ein Freitag; im Text steht es richtig.

    Der Streit um den Platz läuft nebenher weiter. Museums- und Theaterleitung hatten der Stadt vergangene Woche „Eventisierung“ vorgeworfen, die Veranstalter haben in dieser Woche geantwortet — und an diesem Wochenende ist der Königsplatz wieder Bühne.

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    Quelle: Rathaus-Umschau · Termin am Samstag, 15. August 2026

Freitag, 14. August 2026

Donnerstag, 13. August 2026

  • Maxvorstadt

    Königsplatz: Open-Air-Veranstalter weisen „Eventisierungs“-Vorwurf zurückArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Open-Air-Veranstalter antworten auf den „Eventisierungs“-Vorwurf — und bieten Zusammenarbeit an

    Der Streit um den Königsplatz hat eine zweite Stimme bekommen. Der Museumsdirektor und der Leiter der Theaterspiele am Königsplatz hatten den Open-Air-Veranstaltern eine „Eventisierung“ des Platzes vorgeworfen. Die Veranstalter weisen den Vorwurf nun zurück — und schlagen statt eines Streits eine Zusammenarbeit vor.

    Damit steht auf dem Platz, was auf dem Platz ohnehin das Thema ist: Der Königsplatz kann nicht alles gleichzeitig sein. Museumsvorfeld, Konzertbühne, Versammlungsort. Wer entscheidet, was er wann ist, war schon vor dieser Woche die eigentliche Frage — jetzt liegt immerhin ein Vorschlag auf dem Tisch, der nicht „weniger“ heißt, sondern „miteinander“.

    Zwei Hemden, und dann etwas ganz anderes

    Am Montag, 10. August, gegen 17.15 Uhr nahm ein 33-jähriger Münchner zwei Hemden aus einer Textilreinigung in der Maxvorstadt mit. Eine Angestellte beobachtete ihn dabei. Er bedrohte sie verbal und verließ das Geschäft.

    Sie ging ihm nach und rief um Hilfe. Mehrere Passanten kamen dazu und hielten den Mann fest. Dabei äußerte er nach Angaben der Polizei wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und Beleidigungen im nationalsozialistischen Kontext.

    Angezeigt wurde er unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen; nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Das Bemerkenswerte an dieser Meldung steht nicht im Anzeigenkatalog. Es steht in dem Halbsatz, dass eine Angestellte hinterherging und mehrere Leute auf der Straße stehen blieben, statt weiterzugehen.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Open Airs in München: Streit um den Königsplatz – jetzt wehren sich die Veranstalter - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Auktionshaus Neumeister stellt nach fast 70 Jahren den Betrieb einArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nach fast 70 Jahren schließt Neumeister — im Haus, in dem Oskar Maria Graf gewohnt hat

    Das Münchner Auktionshaus Neumeister stellt nach fast 70 Jahren den Betrieb ein.

    Der Satz ist kurz, und er beschreibt das Ende einer Institution: Neumeister gehörte zu den führenden Auktionshäusern des Landes. Wer in München je ein Erbstück schätzen lassen wollte, ist irgendwann hier gelandet.

    Das Haus, in dem das stattfand, ist denkmalgeschützt — und hat eine eigene Geschichte: Hier wohnte einst der Schriftsteller Oskar Maria Graf. Ein Investor hat das Gebäude übernommen.

    Damit stehen in einem Absatz drei Schichten übereinander, wie es in der Maxvorstadt oft der Fall ist: der Schriftsteller, der aus dieser Stadt vertrieben wurde; das Auktionshaus, das siebzig Jahre lang ihr Gedächtnis für Gegenstände war; und der Investor, der jetzt kommt.

    Außerdem im Viertel

    Ein 33-Jähriger nahm am Montag, 10. August, zwei Hemden aus einer Textilreinigung mit, bedrohte eine Angestellte — und wurde von ihr und mehreren Passanten festgehalten. Er äußerte dabei nach Polizeiangaben Drohungen und NS-Parolen und wurde unter anderem wegen räuberischen Diebstahls angezeigt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Neumeister in München: Eines der führenden Auktionshäuser des Landes verschwindet - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Maxvorstadt: Mann stiehlt Hemden aus Textilreinigung und ruft NS-ParolenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Open-Air-Veranstalter antworten auf den „Eventisierungs“-Vorwurf — und bieten Zusammenarbeit an

    Der Streit um den Königsplatz hat eine zweite Stimme bekommen. Der Museumsdirektor und der Leiter der Theaterspiele am Königsplatz hatten den Open-Air-Veranstaltern eine „Eventisierung“ des Platzes vorgeworfen. Die Veranstalter weisen den Vorwurf nun zurück — und schlagen statt eines Streits eine Zusammenarbeit vor.

    Damit steht auf dem Platz, was auf dem Platz ohnehin das Thema ist: Der Königsplatz kann nicht alles gleichzeitig sein. Museumsvorfeld, Konzertbühne, Versammlungsort. Wer entscheidet, was er wann ist, war schon vor dieser Woche die eigentliche Frage — jetzt liegt immerhin ein Vorschlag auf dem Tisch, der nicht „weniger“ heißt, sondern „miteinander“.

    Zwei Hemden, und dann etwas ganz anderes

    Am Montag, 10. August, gegen 17.15 Uhr nahm ein 33-jähriger Münchner zwei Hemden aus einer Textilreinigung in der Maxvorstadt mit. Eine Angestellte beobachtete ihn dabei. Er bedrohte sie verbal und verließ das Geschäft.

    Sie ging ihm nach und rief um Hilfe. Mehrere Passanten kamen dazu und hielten den Mann fest. Dabei äußerte er nach Angaben der Polizei wiederholt Drohungen sowie eine Grußformel und Beleidigungen im nationalsozialistischen Kontext.

    Angezeigt wurde er unter anderem wegen räuberischen Diebstahls, Bedrohung und Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen; nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er entlassen. Die Ermittlungen führt das Kriminalfachdezernat 4. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Das Bemerkenswerte an dieser Meldung steht nicht im Anzeigenkatalog. Es steht in dem Halbsatz, dass eine Angestellte hinterherging und mehrere Leute auf der Straße stehen blieben, statt weiterzugehen.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Open Airs in München: Streit um den Königsplatz – jetzt wehren sich die Veranstalter - Polizei München — 1194. Staatsschutzrelevantes Delikt – Maxvorstadt

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    Quelle: Polizei München

Mittwoch, 12. August 2026

Dienstag, 11. August 2026

  • Neuhausen · Maxvorstadt

    Meine Halte: Maillingerstraße – irgendwo dazwischen, ziemlich mittendrinArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: An der Wohnungstür in der Schachenmeierstraße — und eine Woche später stellt er sich selbst

    Am Freitag, 31. Juli, gegen 10.20 Uhr klingelte es an einer Wohnungstür in der Schachenmeierstraße. Wer öffnete, wurde nach Angaben der Polizei mit einem Messer und Faustschlägen verletzt; der Angreifer flüchtete.

    Sechs Tage später beendete er die Flucht selbst. Am Donnerstag, 6. August, gegen 21.45 Uhr stellte sich ein Mann bei einer Polizeiinspektion. Gegen ihn war ein europäischer Haftbefehl erlassen worden, der vollstreckt wurde. Er gilt als Tatverdächtiger — Untersuchungshaft ist keine Feststellung von Schuld.

    Zwei Wochen Baustelle auf der Landshuter Allee

    Von Montag, 17., bis Sonntag, 30. August, saniert das Baureferat die Landshuter Allee zwischen Dachauer und Moosacher Straße — beide Hauptfahrbahnen und mehrere Rampen. Gearbeitet wird bewusst in den verkehrsärmeren Sommerferien, nachts und über die Wochenenden:

    - Nächte vom 17. bis 20. August: Rampen auf der Westseite im Bereich des Georg-Brauchle-Rings Richtung Wintrichring und Zentrum, jeweils 21 bis 6 Uhr gesperrt. Tagsüber sind sie frei. - Donnerstag, 20. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 23. August, 22 Uhr: die östliche Fahrbahn gesperrt — Richtung Norden, stadtauswärts von der Dachauer Straße Richtung Georg-Brauchle-Ring und Moosacher Straße. - Nächte vom 24. bis 27. August: Rampen im Bereich der Dachauer Straße, jeweils 21 bis 6 Uhr voll gesperrt. In den Nächten vom 25. bis 27. August zusätzlich die Rampe auf der Ostseite Richtung Petuelring — dort halbseitig befahrbar. - Donnerstag, 27. August, 6 Uhr, bis Sonntag, 30. August, 22 Uhr: die Westseite vollständig gesperrt, Richtung Süden.

    Am Bushalt Donnersbergerbrücke wird der Einstieg flacher

    Seit 10. August und voraussichtlich bis Dezember erneuert das Baureferat an der östlichen Bushaltestelle der Donnersbergerbrücke den Bodenbelag, die Brückenkappen und die Abdichtung des Fuß- und Radwegs. Der Belag wird dabei so angepasst, dass das Ein- und Aussteigen künftig nahezu niveaugleich möglich ist — abgestimmt mit dem Städtischen Beraterkreis für Barrierefreies Planen und Bauen.

    Betroffen ist ein etwa 40 Meter langer Abschnitt direkt am Zugang zum S- und Regionalbahnhalt. Der Busfahrstreifen ist auf rund 70 Metern gesperrt, zwei der drei Wartehäuschen werden abgebaut; das nördliche bleibt als Ersatzhaltestelle. Die Linien 53, 63 und 153 fahren während der gesamten Bauzeit weiter. Geh- und Radverkehr laufen provisorisch über den gesperrten Busfahrstreifen, die Fahrradständer werden vorübergehend verschoben.

    „Ah, Neuhausen!“ — „Das ist doch noch Maxvorstadt?“

    Auf mucbook hat jemand seine eigene U-Bahn-Haltestelle porträtiert: die Maillingerstraße, die genau zwischen beiden Vierteln liegt und sich an dieser Unentschiedenheit erkennbar wohlfühlt. Zwei Stationen bis zum Hauptbahnhof, in die andere Richtung wird es schnell ruhiger.

    Der Tipp aus dem Text ist die parallel zur lauten Nymphenburger verlaufende Blutenburgstraße — weniger Verkehr, Altbauten, kleine Cafés, in denen man sitzen bleibt, obwohl man nur schnell einen Kaffee holen wollte. Namentlich genannt werden Dompierre, die Fritz Mühlenbäckerei und das Butter. Zum Laufen geht es am Nymphenburger Kanal entlang stadtauswärts, immer geradeaus, bis der Schlosspark beginnt.

    Der Trafo bleibt

    Das Kulturzentrum an der Nymphenburger Straße bleibt beim Verein, der es aufgebaut hat. Der Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg e.V. behält die Trägerschaft für weitere fünf Jahre — das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ liegt damit bis Ende August 2031 in seiner Verantwortung. Beschlossen hat das der Kulturausschuss des Stadtrats am 16. Juli.

    Geführt wird das Haus von Magdalena Waller mit einem sechsköpfigen Team. Dazu gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum — gefördert vom Kulturreferat.

    Die Zahl, die den Ausschlag gibt: 42.000 Nutzerinnen und Nutzer im vergangenen Jahr. „Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schwirz. Co-Vorsitzende Ana Scheunemann kündigt an, das Netzwerk im Viertel weiter auszubauen und gezielt auch Gruppen anzusprechen, die bislang nicht kommen. Kulturreferent Marek Wiechers lobt das Beteiligungskonzept, das „nicht nur nach innen“ wirke.

    Und einmal Straße gegen Akademie

    Bei der Tanzwerkstatt Europa sind im Schwere Reiter erstmals Tänzerinnen und Tänzer in einem Urban Dance Battle gegeneinander angetreten. Die SZ hat sich das auf und hinter der Bühne angesehen.

    Quellen: - Polizei München — Messerangriff an der Wohnungstür in der Schachenmeierstraße: Tatverdächtiger stellt sich - Rathaus-Umschau — Nachts und am Wochenende: Baureferat saniert Landshuter Allee - Rathaus-Umschau — Bushalt Donnersbergerbrücke: Besser Um- und Einsteigen - Rathaus-Umschau — Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen - MUCBOOK — Meine Halte: Maillingerstraße – irgendwo dazwischen, ziemlich mittendrin - Süddeutsche Zeitung — Tanzfestival in München: Erstmals bei der Tanzwerkstatt Europa: Urban Dance Battle

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    Quelle: MUCBOOK

  • Maxvorstadt

    Sommertheater in der Glyptothek kritisiert die Vergabepraxis am KönigsplatzArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Der Stadt ist jedes Maß verloren gegangen“ — das Sommertheater fürchtet um den Königsplatz

    Der Königsplatz ist ein Platz, auf dem nicht alles gleichzeitig gehen kann — und genau das ist gerade der Streit. Die Theaterspiele in der Glyptothek fürchten um ihre Zukunft und kritisieren die Vergabepraxis der Stadt für den Platz.

    Neben Konzerten ist dort ein Protestcamp gegen die Migrationspolitik geplant. Theatermacher Sven Schöcker wird von der tz mit einem Satz zitiert, der die Tonlage vorgibt: „Der Stadt ist jedes Maß verloren gegangen.“

    Was dahintersteckt, ist eine Frage, die viele Münchner Plätze betrifft: Wer bekommt eine Fläche, wie oft, und was passiert mit dem, der seit Jahren dort spielt, wenn der Kalender voll ist. Für das Sommertheater in der Glyptothek ist das keine Programmfrage, sondern eine Existenzfrage.

    Quellen: - tz — Das Sommertheater in der Glyptothek schlägt Alarm: „Die Stadt verramscht den Königsplatz“

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    Quelle: tz München

Freitag, 7. August 2026

  • Maxvorstadt

    BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und HeßstraßeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lebenslang für den Anschlag in der Seidlstraße — und im Rathaus wird die Frage nach der Staatsangehörigkeit abgeräumt

    Gestern ist im Seidlstraßen-Prozess das Urteil gefallen. Das Oberlandesgericht verurteilte den Auto-Attentäter nach Angaben der tz wegen zwei Morden und 23 Mordversuchen zu lebenslanger Haft. Wir hatten gestern früh geschrieben, dass an diesem Tag entschieden wird — jetzt steht es. Aus dem Verfahren berichtet die Zeitung ein Detail, das die Dimension eher vergrößert als kleiner macht: Bei der Attacke sprang durch den Aufprall der Gang heraus — sonst hätte es noch mehr Tote gegeben. Und den Satz, auf den es für das Viertel ankommt: „Geschädigte leiden bis heute massiv.“

    Ein Antrag zur Sicherheit im ÖPNV — und eine Absage in zwei Richtungen

    Die AfD-Stadtratsmitglieder hatten im November 2025 ein „münchenweites Sicherheitskonzept“ für den Nahverkehr und den öffentlichen Raum gefordert, ausdrücklich mit einer Auswertung „unter besonderer Berücksichtigung der Staatsangehörigkeit der Tatverdächtigen“. Mobilitätsreferent Georg Dunkel antwortet in zwei Teilen.

    Zur Staatsangehörigkeit: Eine gesonderte Auswertung danach sei „fachlich nicht zielführend und zudem eine unzulässige Vorverurteilung von Menschen nur aufgrund ihrer Staatsangehörigkeit“.

    Zum Konzept: Es brauche keines. Das Kreisverwaltungsreferat hält „ein weiteres Sicherheitsformat“ nicht für erforderlich, die MVG verweist auf ihr bestehendes Konzept aus U-Bahnwache, Kameras, Notrufmöglichkeiten, Beleuchtung und Sichtachsen. Als eigentliches Problem benennen Stadt, MVG und Polizei übereinstimmend etwas anderes: dass die Leute nicht wissen, was es schon gibt — Notrufknöpfe, Videoüberwachung, „Halt auf Wunsch“.

    Die Zahlen, die die Polizei dazu liefert, lohnen das Hinsehen: Die Gewaltkriminalität im ÖPNV ist 2025 um 11,7 Prozent zurückgegangen. Dass die Straftaten insgesamt gestiegen sind, führt sie auf 1.166 zusätzliche Fälle von Leistungserschleichung zurück — also aufs Schwarzfahren und darauf, dass häufiger kontrolliert wird.

    Am Dienstag: vier Bauvorhaben im Bezirksausschuss

    Der Bezirksausschuss 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 19.30 Uhr im Vollgremium. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Theresienstraße 132, Abbruch und Neubau eines Büro- und Wohngebäudes in der Schwindstraße 9, der Abbruch einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheit in der Schönfeldstraße 14 und ein Vorbescheid für die Heßstraße 49.

    Und am Promenadeplatz wird Shakespeare verdreht

    In der Komödie im Bayerischen Hof hat „Ein total verrückter Sommernachtstraum“ Uraufführung — Regisseur Michael Tasche macht daraus, wie die SZ schreibt, einen Musical-Spaß aus Shakespeares Liebeschaos.

    Quellen: - tz München — „Geschädigte leiden bis heute massiv“: Auto-Attentäter zu lebenslanger Haft verurteilt - Rathaus-Umschau — Entwicklung eines münchenweiten Sicherheitskonzepts für den ÖPNV und im öffentlichen Raum - München Transparent — BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August: Bauprojekte in Theresien-, Schwind-, Schönfeld- und Heßstraße - Süddeutsche Zeitung — Uraufführung in München: Shakespeares Liebeschaos, neu interpretiert

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    Quelle: München Transparent

Donnerstag, 6. August 2026

Mittwoch, 5. August 2026

  • Maxvorstadt

    BA 3 Maxvorstadt tagt am 11. August in der Anita-Augspurg-BOS — mit BürgersprechstundeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Ferienausschuss der Maxvorstadt fängt mit Ihren Fragen an

    Der Ferienausschuss des Bezirksausschusses 3 (Maxvorstadt) tagt am Dienstag, 11. August, um 18.30 Uhr — nicht im gewohnten Sitzungssaal, sondern in der Mensa der Anita Augspurg BOS, Brienner Straße 37.

    Zu Beginn der Sitzung findet eine Bürgersprechstunde statt. Wer also etwas loswerden will, muss nicht warten, bis die Tagesordnung durch ist — es ist der erste Punkt. Der Zugang ist rollstuhlgerecht.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — 11. August, 18.30 Uhr, Mensa der Anita Augspurg BOS, Brienner Straße 37

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Dienstag, 4. August 2026

  • Maxvorstadt

    Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen

    Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.

    Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.

    In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert

    Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.

    Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.

    Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende

    Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.

    Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon

    Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.

    Außerdem im Viertel

    - Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt · Haidhausen · Ludwigsvorstadt · Milbertshofen

    Die 10 (wirklich) besten Second Hand-Läden und Vintage Stores in München – mit Bonustrack

    Wer Second Hand liebt, weiß: Das Beste daran ist, nie genau zu wissen, was man findet. Und warum immer neu kaufen, wenn Münchens Kleiderstangen schon so einiges zu bieten haben?

    Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt

    Quelle: MUCBOOK

  • Maxvorstadt

    Maxvorstadt: 67-Jähriger zeigt zweimal verbotene NS-Geste im Alten Botanischen GartenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen

    Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.

    Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.

    In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert

    Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.

    Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.

    Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende

    Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.

    Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon

    Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.

    Außerdem im Viertel

    - Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken

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    Quelle: Polizei München

  • Maxvorstadt · Königsplatz

    Maxvorstadt: Schmierschriften an Glyptothek und Propyläen — Schaden im fünfstelligen BereichArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen

    Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.

    Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.

    In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert

    Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.

    Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.

    Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende

    Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.

    Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon

    Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.

    Außerdem im Viertel

    - Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken

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    Quelle: Polizei München

  • Altstadt · Maxvorstadt · Schwabing · Haidhausen

    Wassersparen: Diese Münchner Brunnen sind abgeschaltet — und diese laufen nochArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Fünfmal gestochen in einer Woche — und der Fischbrunnen ist zugenagelt

    Es gibt Berufe, in denen der Sommer nicht nur warm ist, sondern auch weh tut. Ein Kellner am Viktualienmarkt ist in der vergangenen Woche fünfmal von Wespen gestochen worden — in einer einzigen Woche, bei der Arbeit, im Freien. In München sind derzeit ungewöhnlich viele Wespen unterwegs; sie würden, heißt es in dem Bericht, schnell aggressiv.

    Wer jetzt mit einem Radler in der Sonne sitzt, kennt das Problem aus der bequemen Perspektive. Die Leute, die zwischen den Tischen hin- und herlaufen und dabei süße Getränke tragen, kennen es aus der anderen.

    Zwei Brunnen aus, einer läuft

    Wegen der Trockenheit hat die Stadt mehrere Brunnen stillgelegt. In der Altstadt trifft es die sichtbarsten: Der Fischbrunnen am Marienplatz ist vernagelt, der Brunnen am Rindermarkt liegt trocken. In Betrieb ist weiterhin der Wasserpilz-Brunnen vor der Frauenkirche.

    Ein Punkt, der in der Debatte untergeht und uns bemerkenswert scheint: Ein abgeschalteter Brunnen nimmt nicht nur Menschen die Abkühlung, sondern Wildtieren die Trinkstelle. Auch das steht in dem Bericht.

    Donnerstag: Kundgebung zum Hiroshimatag auf dem Marienplatz

    Am Donnerstag, 6. August, um 19.30 Uhr ruft das Münchner Friedensbündnis zur Kundgebung zum Hiroshimatag auf den Marienplatz. Die Veranstaltung erinnert an die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki am 6. und 9. August 1945. Ein Grußwort spricht Stadträtin Katharina Horn in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Und der Oberbürgermeister zieht Bilanz

    Oberbürgermeister Dominik Krause hatte am 3. August Geburtstag — er ist 36 geworden. Am Freitag, 7. August, um 11 Uhr zieht er im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses öffentlich Bilanz über seine ersten 100 Tage im Amt. Der Termin steht amtlich in der Rathaus-Umschau.

    Quellen: - tz München — Wespen-Alarm in München: Pechvogel wird mehrmals gestochen - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken: Münchner Stadtspaziergänger geht auf Wassersuche - Rathaus-Umschau — Kundgebung zum Hiroshimatag am 6. August auf dem Marienplatz - Rathaus-Umschau — 7. August, 11 Uhr, Rathaus: Bilanz 100 Tage OB Krause - tz München — Spannende Woche für Münchens OB Krause

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    Quelle: Abendzeitung

  • Maxvorstadt

    Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten verliehenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen

    Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.

    Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.

    In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert

    Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.

    Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.

    Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende

    Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.

    Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon

    Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.

    Außerdem im Viertel

    - Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Maxvorstadt

    Orgelvirtuosin gastiert in St. MarkusArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: „Für uns ist es fatal“ — der Königsplatz ist begehrt, und seine Nachbarn sind die Museen

    Der Königsplatz ist einer der begehrtesten Veranstaltungsorte der Stadt — und er hat Nachbarn, die das anders sehen. In einem Bericht über die Nutzung des Platzes wird der Museums-Chef mit vier Worten zitiert, die die ganze Sache zusammenfassen: „Für uns ist es fatal.“ Gemeint sind Glyptothek und Staatliche Antikensammlungen, die direkt am Platz liegen. Auch Anwohnerinnen und Anwohner leiden unter den Events.

    Das ist der klassische Innenstadtkonflikt in konzentrierter Form: Der Platz ist deshalb so attraktiv, weil die Häuser so schön sind, die an ihm stehen. Und genau die Häuser zahlen dafür.

    In der Nacht auf Montag wurden dieselben Säulen beschmiert

    Am Montag, 3. August, gegen 5.20 Uhr entdeckte die Polizei am Königsplatz Schmierschriften zum Nahostkonflikt — schwarze Aufschriften von rund 1,5 mal 0,5 Metern, angebracht an den Säulen der Glyptothek und der Propyläen. Der Sachschaden liegt im fünfstelligen Bereich; das Kommissariat 44 (Staatsschutz) ermittelt.

    Zwei Meldungen, ein Ort, derselbe Befund von zwei Seiten: Was an diesem Platz passiert, landet an seinen Säulen.

    Zweimal Staatsschutz an einem Wochenende

    Auch der zweite Fall der Woche stammt aus dem Viertel. Am 31. Juli zeigte ein 67-Jähriger im Alten Botanischen Garten zweimal — um 17.40 Uhr und erneut um 19.10 Uhr — eine verbotene Geste und Grußformel aus dem Kontext des Nationalsozialismus. Nach Hinweisen auf eine psychische Erkrankung wurde er in einem Krankenhaus untergebracht. Auch hier ermittelt das Kommissariat 44.

    Donnerstag: Seerosenpreis im Kunstpavillon

    Am Donnerstag, 6. August, um 19 Uhr wird im Kunstpavillon im Alten Botanischen Garten der Seerosenpreis verliehen — an die Künstlerin Esther Glück und den Künstler Heribert Heindl. Überreicht wird er von Stadtrat Lars Mentrup in Vertretung des Oberbürgermeisters.

    Der Preis hat eine Geschichte, die man kennen sollte: Gestiftet wurde er 1962 von Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel, dem Maler Hermann Geiseler und Mitgliedern des Seerosenkreises. Er geht jedes Jahr an Münchner Künstlerinnen und Künstler, die lange gearbeitet haben — nicht an die Entdeckung des Jahres.

    Außerdem im Viertel

    - Orgelvirtuosin Angela Metzger gibt ein Konzert in der Kirche St. Markus. - Der Neptunbrunnen im Alten Botanischen Garten gehört zu den Brunnen, die die Stadt wegen der Trockenheit abgestellt hat. Der Wittelsbacherbrunnen am Lenbachplatz läuft weiter.

    Quellen: - Süddeutsche Zeitung — Königsplatz-Events: Museums-Chef: „Für uns ist es fatal“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1137 (Politisch motivierte Schmierschriften) - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 03.08.2026, Vorfall 1135 (Staatsschutzrelevante Delikte) - Rathaus-Umschau — Seerosenpreis wird am 6. August im Kunstpavillon verliehen - Wochenanzeiger Maxvorstadt — Orgelvirtuosin gastiert in St. Markus - Abendzeitung München — Viele Brunnen bleiben trocken

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    Quelle: Wochenanzeiger Maxvorstadt

Montag, 3. August 2026

  • Maxvorstadt · Pasing · Laim

    Drei exhibitionistische Vorfälle an einem Tag: Maxvorstadt, Pasing und in einer Tram in LaimArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Philipp wohnt bei Hildegard — und seine Kumpels sind inzwischen „absolute Fans“

    Die WG, die es so nur in einer teuren Stadt gibt

    Philipp ist Student, Hildegard hat ein Zimmer frei. Zusammengekommen sind die beiden über das Programm „Wohnen für Hilfe“ — und was als Wohngemeinschaft begann, wurde nach ihrer eigenen Beschreibung schnell „eine wunderbare Freundschaft“. Philipps Satz über seine Mitbewohnerin ist der beste Beleg dafür, dass hier niemand eine Notlösung verwaltet: „Meine Kumpels sind absolute Fans von Hildegard.“

    Der Grund, warum es diese Wohnform überhaupt in wachsender Zahl gibt, ist weniger schön. Wohnen in München wird immer teurer, und Studierende können sich die steigenden Mieten oft schlicht nicht leisten.

    Und der Fachmann sagt: das trifft längst nicht nur Studierende

    Ein Experte findet in einer zweiten Analyse deutliche Worte: Das Problem werde „systematisch unterschätzt“. Die Mietpreise explodieren seit Jahren, ein Ende ist kaum in Sicht — und die Folge ist, dass viele Menschen trotz gutem Gehalt an der Armutsgrenze kratzen.

    Das ist die Münchner Besonderheit in einem Satz: Hier kann man ordentlich verdienen und trotzdem knapp sein. Die WG von Philipp und Hildegard ist die freundliche Antwort auf einen unfreundlichen Befund.

    Die Frau, die Ihre Dachterrasse für einen Film sucht

    Wenn in München gedreht wird, hat vorher jemand geklingelt. Daniela Kraus arbeitet als Location-Managerin — sie sucht die Orte, an denen Filme entstehen, und muss dabei fast alles im Blick behalten, was schiefgehen kann: Kosten, Lärm, Nachbarn, Müll.

    Ihr Beruf besteht in großen Teilen aus Diplomatie mit Anwohnern und aus Verschwiegenheit. Dachterrassen haben eine besondere Bedeutung, Außendrehs sind das Schwierigste. Man merkt diesen Job erst, wenn er nicht gemacht wurde — nämlich dann, wenn ein Drehtag die halbe Straße lahmlegt.

    Am LMU-Klinikum: Demenz früher erkennen

    Das LMU-Klinikum bündelt seine Expertise für kognitive Störungen in einem neuen Zentrum. Im Mittelpunkt stehen interdisziplinäre Zusammenarbeit und Früherkennung — dazu ein neues Gerät, das die Untersuchungen für die Patientinnen und Patienten angenehmer macht.

    Der letzte Punkt klingt nebensächlich und ist es nicht. Wer schon einmal einen Angehörigen zu einer solchen Untersuchung begleitet hat, weiß, wie viel davon abhängt, ob ein Mensch mit beginnender Verwirrung ein Gerät als bedrohlich erlebt oder nicht.

    40 Menschen, die das LKA für gefährlich hält

    Das Kompetenzzentrum für Deradikalisierung des Bayerischen Landeskriminalamts betreut derzeit 40 sogenannte Gefährder — Menschen, denen die Behörden zutrauen, schwere Straftaten zu begehen. 15 Fachleute arbeiten dort an ihrer Abkehr vom Extremismus und begleiten sie jahrelang.

    Der interessante Teil ist die Haltung dahinter: Die Spezialisten versuchen zu verstehen, warum sich radikale Gedanken verfestigen. Das ist keine milde Sozialarbeit, sondern Sicherheitspolitik mit langem Atem — und sie findet in dieser Stadt statt, ohne dass man je etwas davon mitbekommt.

    Wiesn-Streit: „Geschürte Angst ist völliger Humbug“

    Der Gastronom Alexander Egger hat sich juristisch um die Vergabe von Festzelten auf dem Oktoberfest gestritten. Seither, sagt er, sehe er sich massiven Anfeindungen ausgesetzt. Seine Antwort auf die aufgeheizte Debatte: „Geschürte Angst ist völliger Humbug.“

    Sechs Wochen vor dem Anstich ist damit klar, dass in diesem Jahr nicht nur über Bierpreise geredet wird, sondern darüber, wer überhaupt ein Zelt bekommt.

    Drei exhibitionistische Vorfälle an einem Tag

    Die Polizei meldet für Samstag, 1. August, drei getrennte exhibitionistische Handlungen an drei Orten — und drei Festnahmen:

    • gegen 10.45 Uhr in einem Park in der Maxvorstadt (31-Jähriger)
    • gegen 11.15 Uhr in einer Unterführung in Pasing (49-Jähriger)
    • gegen 21 Uhr in einer Straßenbahn in Laim (29-Jähriger)

    Der Tatverdächtige aus der Tram wurde der Haftanstalt zur Haftprüfung überstellt. Die genauen Tatorte — welcher Park, welche Unterführung — nennt die Meldung nicht; wir schreiben deshalb keine Straßennamen dazu, die wir nicht haben.

    Drei Fälle an einem Tag sind auffällig, aber es sind drei verschiedene Männer an drei Orten. Ein Zusammenhang besteht nach dem Stand der Meldung nicht.

    Quellen: - Münchner Merkur — Ungewöhnliche WG in München: „Meine Kumpels sind absolute Fans von Hildegard“ - Münchner Merkur — „Systematisch unterschätzt“: Experte findet deutliche Worte für Problem in München - Süddeutsche Zeitung (München) — Location-Scout: Ohne sie kein Film - Süddeutsche Zeitung (München) — LMU-Klinikum: Demenz schneller erkennen - tz München — „Könnten schwere Straftaten begehen“: LKA Bayern betreut 40 Gefährder – und begleitet sie jahrelang - tz München — Wirt äußert sich zu hitziger Wiesn-Debatte: „Geschürte Angst ist völliger Humbug“ - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 02.08.2026, Vorfall 1129 a/b/c

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    Quelle: Polizei München

  • Maxvorstadt

    Maxvorstadt: Fußgänger tritt in der Barer Straße vor ein Auto — Straße eine Stunde gesperrtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Eine Stunde lang stand die Barer Straße still — ein Fußgänger trat vor ein fahrendes Auto

    Wer am Freitagabend spät durch die Maxvorstadt wollte, stand in der Barer Straße. Die Straße war rund eine Stunde komplett gesperrt — und der Grund dafür ist die Art von Unfall, die einen Anwohner unwillkürlich zurückschauen lässt.

    Gegen 23.05 Uhr trat ein 24-Jähriger auf Höhe der Barer Straße 40 plötzlich vor ein fahrendes Auto. Er wurde frontal erfasst und schwer verletzt.

    Mehr sagt die Polizei zu diesem Vorfall nicht — nicht, warum der Mann auf die Fahrbahn trat, und nichts über die Person am Steuer. Wir geben das hier so wieder, wie es in der Medieninformation steht, und tragen nichts hinzu.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — Medieninformation vom 02.08.2026, Vorfall 1125

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    Quelle: Polizei München

Samstag, 1. August 2026

Freitag, 31. Juli 2026

Donnerstag, 30. Juli 2026

Dienstag, 28. Juli 2026

Montag, 27. Juli 2026

Samstag, 25. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    „Musste mich leider dem Endgegner geschlagen geben“: Beliebtes Café in München muss schließenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: München heute: Abschied vom „billigen Jakob“, ein Haus für Kinder, ein Streit ums Wohnen

    ### 👋 Abschied und Ankommen - Trauer um den „billigen Jakob“. Georg Huber, jahrzehntelang legendärer Verkäufer auf der Auer Dult, ist mit 91 Jahren gestorben. Generationen von Münchnern kannten ihn — sein Tod bewegt die Stadt. - Ein Haus, das Familie sein soll. SZ Gute Werke und der Kinderschutzbund München bauen eine neue Einrichtung für gefährdete Kinder. „Die Kinder sollen hier nach Hause kommen wie in einer Familie“, heißt es — ein Ort für die oft lange Suche nach einem festen Platz.

    ### 🏠 Wohnen und Zuhause - Nach 56 Jahren vor Gericht. Der Architekt Stephan Braunfels, Schöpfer der Pinakothek der Moderne, soll aus seiner Wohnung geklagt werden — Streitpunkt ist unter anderem eine Schuhablage. Am Amtsgericht kommt es zum Showdown mit einem Immobilienkonzern. - Tauschen statt suchen. Wer eine geförderte Wohnung der Münchner Wohnen GmbH mietet, kann sie nun über die erweiterte städtische Wohnungsbörse zum Tausch anbieten.

    ### 🏫 Familie und Schule - Geschwister auf getrennten Schulen. Weil ein geburtenstarker Jahrgang den Sprengel der Agilolfingerschule verkleinert, sollen jüngere Kinder auf eine andere Grundschule — obwohl ältere Geschwister schon an der Agilolfingerschule sind. Eltern nennen das „unzumutbar“. - Ein Jubiläum mit Preis. Die Städtische Berufsschule für Berufsintegration feiert Geburtstag und erhält den Förderpreis der SWM Bildungsstiftung.

    ### 🏛 Stadt und Politik - OB Krause und der Super-Radweg. Seit Mai ist Dominik Krause Oberbürgermeister. Im Interview spricht er über den umstrittenen Radweg, der die Stadt spaltet — und blickt schon auf die Wiesn. - Wohin steuert die SPD? Nach dem Verlust des OB-Amts ringt die Münchner SPD um einen neuen Kurs — und um die Frage, ob sie ihre Politik ändern will oder nur ihre Kommunikation. - Druck auf die Kliniken. Ein neues Bundes-Spargesetz belastet die München Klinik mit Millionenkosten — mit Folgen für Pflege und Psychotherapie.

    ### 🚄 Unterwegs - Güterzug bei offener Schranke. An der Lerchenauer Straße rollte ein Güterzug über den Bahnübergang, obwohl die Schranke offen war. Wegen einer technischen Störung sicherte der Lokführer im Notbetrieb mit Pfeifsignal. - Wochenlang kein Zug. Zwischen Icking und Wolfratshausen fährt die S7 wegen Hangsicherungsarbeiten für Wochen nicht; Busse ersetzen den Verkehr.

    ### 🎭 Kultur und Wirtschaft - Zurück in die Siebziger. Die neue Gop-Show „D.I.S.C.O.“ entführt mit Live-Musik und Artistik in die Ära der Discokugel — eine Hommage zum Mitwippen. - Zweiter Anlauf ins All. Das Münchner Start-up Isar Aerospace bereitet den zweiten Testflug seiner Spectrum-Rakete vor; Verteidigungsminister Pistorius war zu Besuch und will einen eigenen Startplatz für die Bundeswehr. - „Dem Endgegner geschlagen“. Ein beliebtes Café in der Maxvorstadt (Donna Luise) muss Ende des Monats schließen — die Betreiber machen Lärmauflagen und die Stadt dafür verantwortlich.

    ### ⚖️ Vor Gericht - Ex-Chefarzt soll zugestochen haben. Erst zerbrach die Ehe des 64-jährigen Mediziners, dann verlor er Job und Haus; Jahre später soll er am Haus seiner früheren Frau und deren neuem Partner zum Messer gegriffen haben. - „Mord ohne Leichen“. Beim True-Crime-Abend unserer Redaktion diskutierten Experten den Fall Maria und Tatiana Gerzuski, die 2019 spurlos aus München verschwanden — und kritisierten das Totschlag-Urteil.

    Quellen: tz, SZ, Münchner Merkur München (siehe Einzelmeldungen).

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    Quelle: tz München

Freitag, 24. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Neues aus der Münchner  Gastro-Szene: Das Tschecherl hat einen neuen Küchenchef aus ÖsterreichArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika

    Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.

    Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.

    Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.

    Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum

    Diesen Artikel einzeln öffnen →

    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt · Termin

    Ausstellung im Amerikahaus: Der Fotograf Jeff Dunas und sein Blick auf AmerikaArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika

    Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.

    Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.

    Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.

    Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt · Termin

    Wie lebendig ist völkisches Denken noch? Experten diskutieren im NS-Dokuzentrum MaxvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: In der Maxvorstadt: ein neuer Küchenchef, ein anderer Blick auf Amerika

    Im Tschecherl, dem kleinen Lokal in der Maxvorstadt, steht seit Kurzem Felix Haiderer am Herd. Der Österreicher setzt auf, wie er es nennt, „kreative österreichische Küche“ — ein neuer Ton in einer vertrauten Adresse.

    Ein paar Straßen weiter zeigt das Amerikahaus den Fotografen Jeff Dunas. Sein Geld verdiente Dunas mit Werbe-, Mode- und Aktfotografie; auf seinen Reisen durch Vorstädte und übers Land aber fing er ein anderes, stilleres Amerika ein.

    Um die großen Fragen geht es im NS-Dokumentationszentrum: Mit Fachleuten aus Journalismus und Film diskutiert das Haus, wie lebendig völkisches Denken heute noch ist.

    Quellen: SZ München — Tschecherl, SZ München — Jeff Dunas, tz München — NS-Dokuzentrum

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Radfahrer stürzt in der Maxvorstadt – Mann stirbt nach Krankenhaus-EinlieferungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt trauert um einen Radfahrer — am Wochenende gilt am Bahnhof ein Waffenverbot

    Ein 70-jähriger Radfahrer ist in der Maxvorstadt gestürzt und einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Ursache des Sturzes war nach Angaben der Polizei eine Erkrankung.

    An Haupt- und Ostbahnhof gilt an diesem Wochenende ein Waffenverbot: Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen und will deren Einhaltung überwachen — bei Verstößen droht ein Zwangsgeld.

    Zum Schluss etwas Leichteres: Kabarettistin Hazel Brugger nimmt sich im Circus Krone Europa vor. „Deutschland wäre gern wie George Clooney“, sagt sie vor ihrem Gastspiel.

    Quellen: tz München — Radunfall, SZ München — Waffenverbot, tz München — Hazel Brugger

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt · Termin

    „Deutschland wäre gern wie George Clooney“: Hazel Brugger vor ihrem München-GastspielArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt trauert um einen Radfahrer — am Wochenende gilt am Bahnhof ein Waffenverbot

    Ein 70-jähriger Radfahrer ist in der Maxvorstadt gestürzt und einen Tag später im Krankenhaus gestorben. Ursache des Sturzes war nach Angaben der Polizei eine Erkrankung.

    An Haupt- und Ostbahnhof gilt an diesem Wochenende ein Waffenverbot: Die Bundespolizei hat eine Allgemeinverfügung erlassen und will deren Einhaltung überwachen — bei Verstößen droht ein Zwangsgeld.

    Zum Schluss etwas Leichteres: Kabarettistin Hazel Brugger nimmt sich im Circus Krone Europa vor. „Deutschland wäre gern wie George Clooney“, sagt sie vor ihrem Gastspiel.

    Quellen: tz München — Radunfall, SZ München — Waffenverbot, tz München — Hazel Brugger

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 23. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Radfahrer stürzt am Rundfunkplatz nach akuter Erkrankung – Reanimation durch ErsthelferArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Ersthelfer reanimieren gestürzten Radfahrer am Rundfunkplatz

    Am Rundfunkplatz verlor ein 70-jähriger Radfahrer nach einer akuten Erkrankung das Bewusstsein und stürzte mit seinem Fahrrad. Passanten zögerten nicht: Ersthelfer begannen sofort mit der Reanimation.

    Quelle: Polizei München

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    Quelle: Polizei München

Mittwoch, 22. Juli 2026

Montag, 20. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Nach schweren Zeiten in Flüchtlingsunterkunft: Sorela (15) boxt sich durch – „Er zeigt, was möglich ist“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sorela boxt sich aus dem Flüchtlingsheim zum Titel

    🥊 Vom Flüchtlingsheim zum Titel: Sorela Barati (15) verbrachte erst stressvolle Jahre in einem Flüchtlingsheim, dann entdeckte er das Boxen — und kämpfte sich bis zum großen Titel. „Er zeigt, was möglich ist.“

    🎶 Gerhaher singt mit dem Nachwuchs: In der Hochschule für Musik und Theater an der Arcisstraße 12 gab Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher den Titelhelden in Monteverdis „L'Orfeo“ — ein konzertanter Abend, der Studierende und Lehrende zusammenbrachte.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Ausstellung in München: Denkmal für Drohnen und Horrorfilme: So tickt der künstlerische NachwuchsArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Denkmal für Drohnen: Nachwuchskunst in der Akademie

    🎨 Was den Nachwuchs beschäftigt: Die Jahresausstellung der Akademie der Bildenden Künste in der Akademiestraße 2 gibt diverse Einblicke in die junge Kunstszene — von einem Denkmal für Drohnen bis zu Horrorfilmen. Und sagt dabei einiges über München aus.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    „L’Orfeo“ an der Münchner Musikhochschule: Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher singt mit StudierendenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sorela boxt sich aus dem Flüchtlingsheim zum Titel

    🥊 Vom Flüchtlingsheim zum Titel: Sorela Barati (15) verbrachte erst stressvolle Jahre in einem Flüchtlingsheim, dann entdeckte er das Boxen — und kämpfte sich bis zum großen Titel. „Er zeigt, was möglich ist.“

    🎶 Gerhaher singt mit dem Nachwuchs: In der Hochschule für Musik und Theater an der Arcisstraße 12 gab Weltklasse-Bariton Christian Gerhaher den Titelhelden in Monteverdis „L'Orfeo“ — ein konzertanter Abend, der Studierende und Lehrende zusammenbrachte.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Samstag, 18. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    „Es geht nur zusammen“: Neuer Polizei-Chef für Münchner Party-ViertelArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Volker Kullmann übernimmt die Wache

    • 👮 „Es geht nur zusammen“: Mit Volker Kullmann übernimmt ein erfahrener Polizist die Wache in der Maxvorstadt. Das Viertel hat es in sich — auch wenn sich die Lage in einem Problempark zuletzt beruhigt hat.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    „Neuer Treff“ als Herzstück: Pläne für bekanntes Hochhausareal im Herzen Münchens bekanntArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Was aus dem BR-Hochhaus werden soll

    • 📻 Neuer Campus am Rundfunkplatz: Der Bayerische Rundfunk hat ein europaweites Vergabeverfahren gestartet, um sein Funkhausareal in der Maxvorstadt weiterzuentwickeln. Herzstück soll ein „neuer Treff“ werden — ein Kultur- und Bildungscampus. Gesucht wird ein Investor.
    • 🚉 10.550 Euro weg am Hauptbahnhof: Ein 55-Jähriger wurde am Hauptbahnhof bestohlen, Schaden 10.550 Euro. Den Diebstahl vom Dienstag meldete er erst am Donnerstag bei der Bundespolizei.

    Quellen: tz München · Bundespolizei München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Plakatwettbewerb im Kunstareal: Kreative aller Disziplinen können Entwürfe einreichenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Möbel aus Pilzen, ein Plakat gesucht

    • 🍄 Design aus Pilz und Alge: In der Pinakothek der Moderne zeigt das niederländische Duo Klarenbeek & Dros Möbel aus Pilzen und Gläser aus Algen — eine Ausstellung, die fragt, ob nachwachsende Materialien unsere Probleme lösen. Wie das aussieht, riecht und sich anfühlt, kann man vor Ort erleben.
    • 🎨 Das Kunstareal sucht sein Plakat: Zum dritten Mal schreibt das Kunstareal München einen Plakatwettbewerb aus. Kreative aller Disziplinen können ihre Entwürfe einreichen.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Design in der Pinakothek der Moderne: Möbel aus Pilzen und Algen – die Lösung unserer Probleme?Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Möbel aus Pilzen, ein Plakat gesucht

    • 🍄 Design aus Pilz und Alge: In der Pinakothek der Moderne zeigt das niederländische Duo Klarenbeek & Dros Möbel aus Pilzen und Gläser aus Algen — eine Ausstellung, die fragt, ob nachwachsende Materialien unsere Probleme lösen. Wie das aussieht, riecht und sich anfühlt, kann man vor Ort erleben.
    • 🎨 Das Kunstareal sucht sein Plakat: Zum dritten Mal schreibt das Kunstareal München einen Plakatwettbewerb aus. Kreative aller Disziplinen können ihre Entwürfe einreichen.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung · tz München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Erinnerungszeichen in der Maxvorstadt: Stadt gedenkt sieben verfolgten Menschen aus der NS-ZeitArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sieben Erinnerungszeichen in der Maxvorstadt

    • 🕯️ Sieben Namen zurück im Viertel: In der Maxvorstadt, unter anderem an der Prinz-Ludwig-Straße, erinnern neue Erinnerungszeichen an sieben Menschen, die in der NS-Zeit verfolgt und ermordet wurden.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Freitag, 17. Juli 2026

Donnerstag, 16. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Warum du die Jahresausstellung der Münchner Kunstakademie nicht verpassen solltestArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Jahresausstellung der Kunstakademie in der Maxvorstadt

    🎨 Kunstakademie öffnet: Die Jahresausstellung der Münchner Kunstakademie zeigt Arbeiten der Studierenden – ein Pflichttermin für Kunstinteressierte (MUCBOOK).

    Quelle: MUCBOOK

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    Quelle: MUCBOOK

  • Schwanthalerhöhe · Maxvorstadt

    Baustellen-Ärger an der Hackerbrücke: Stadt räumt Planungsfehler einArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neues Quartier an der Schützenstraße, Ärger an der Hackerbrücke

    🏗️ Neubau an der Schützenstraße: Nahe dem Hauptbahnhof entsteht ein neues Ludwigsvorstadt-Quartier mit Kaufhaus-Komplex; die Öffentlichkeit kann noch Stellung nehmen (tz, Rathaus-Umschau).

    🚧 Planungsfehler an der Hackerbrücke: An der Hackerbrücke räumt die Stadt einen Planungsfehler bei der Baustelle ein; die CSU stellt Fragen zur einspurigen Sperrung (Abendzeitung).

    🚻 Hbf-Toiletten im Container: Wegen der Umbauten am Hauptbahnhof ziehen die Toiletten vorübergehend in Container um (SZ).

    Quellen: tz München · Abendzeitung München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Abendzeitung

Mittwoch, 15. Juli 2026

  • Schwanthalerhöhe · Maxvorstadt

    Baustelle auf der Hackerbrücke: nur einspurig, Staus bis zur BayerstraßeArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Baustelle bremst Verkehr auf der Hackerbrücke

    🚧 Einspurig über die Hackerbrücke: Wegen einer Baustelle ist die Hackerbrücke nur noch einspurig befahrbar; der Verkehr staut sich zeitweise bis zur Bayerstraße (Abendzeitung München).

    Quelle: Abendzeitung München

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    Quelle: Abendzeitung

Montag, 13. Juli 2026

  • Maxvorstadt · Schwabing

    Zoff um Habeck-Projektion am Siegestor: Münchner Lichtkünstler im InterviewArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zoff ums Siegestor: Lichtkünstler über die Habeck-Projektion

    💡 Streit ums Siegestor: Eine Robert-Habeck-Projektion am Siegestor an der Grenze von Maxvorstadt und Schwabing hat für Aufregung gesorgt. Im Interview mit der Abendzeitung äußert sich der Münchner Lichtkünstler Michael Aichner (»genelabo«) – der seine Projektionen per Lastenrad in die Stadt bringt – zu dem Zoff und zu seiner Arbeit.

    Quelle: Abendzeitung München

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    Quelle: Abendzeitung

Sonntag, 12. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Unfallflucht nach riskantem Spurwechsel am Oskar-von-Miller-Ring – MaxvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Unfallflucht nach riskantem Spurwechsel am Oskar-von-Miller-Ring

    🚨 Riskanter Spurwechsel: Am Oskar-von-Miller-Ring wechselte ein unbekannter BMW-Fahrer am Samstagvormittag rücksichtslos die Spur. Ein ausweichender 31-Jähriger kollidierte mit einem Motorroller, dessen 49-jähriger Fahrer leicht verletzt wurde. Der BMW-Fahrer fuhr davon – die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.

    Quellen: Polizei München

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    Quelle: Polizei München

Samstag, 11. Juli 2026

  • Maxvorstadt · Altstadt-Lehel

    Alter Botanischer Garten: Vom Drogen-Brennpunkt zum StadtparkArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sommertheater in der Glyptothek – und ein Park mit bewegter Geschichte

    🏛️ „Dionysos“ vor der Glyptothek: Das Sommertheater am Königsplatz eröffnet seine Saison mit „Dionysos“ – begleitet von einem Streit ums Grundsätzliche, der bis in eine Petition und den Stadtrat reicht.

    🌳 Vom Brennpunkt zum Stadtpark: Nur wenige Minuten entfernt hat sich der Alte Botanische Garten nahe dem Hauptbahnhof gewandelt – vom Problem- und Drogen-Brennpunkt zu einem belebten Stadtpark, so eine Bestandsaufnahme der Abendzeitung.

    Quellen: tz München · Abendzeitung München

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    Quelle: Abendzeitung

  • Maxvorstadt

    Das Sommertheater in der Glyptothek startet mit „Dionysos“: Der Streit um GrundsätzlichesArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sommertheater in der Glyptothek – und ein Park mit bewegter Geschichte

    🏛️ „Dionysos“ vor der Glyptothek: Das Sommertheater am Königsplatz eröffnet seine Saison mit „Dionysos“ – begleitet von einem Streit ums Grundsätzliche, der bis in eine Petition und den Stadtrat reicht.

    🌳 Vom Brennpunkt zum Stadtpark: Nur wenige Minuten entfernt hat sich der Alte Botanische Garten nahe dem Hauptbahnhof gewandelt – vom Problem- und Drogen-Brennpunkt zu einem belebten Stadtpark, so eine Bestandsaufnahme der Abendzeitung.

    Quellen: tz München · Abendzeitung München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Antrag: Türkenstraße 52/54 — bezahlbarer Wohnraum vernichtet für SpekulationArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Stadtrats-Antrag zur Türkenstraße 52/54

    🏘️ Zur Türkenstraße 52/54 in der Maxvorstadt liegt ein Antrag im Stadtrat vor: Die Fraktion Die Linke / Die PARTEI fragt nach, weil dort aus ihrer Sicht bezahlbarer Wohnraum zugunsten von Spekulation vernichtet worden sei.

    Quellen: München Transparent

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    Quelle: München Transparent

Freitag, 10. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    „Dionysos“ in der Münchner Glyptothek: Wenn Thebens Frauen tobenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita

    📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.

    🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.

    🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.

    ⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.

    Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Vergewaltigung nach Party im „Neuraum“: Weitere Ermittlungen gegen zwei SyrerArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita

    📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.

    🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.

    🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.

    ⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.

    Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Münchner Kult-Laden schließt nach 94 Jahren: „Fast alle Kunden sagen, wie leid es ihnen tut“Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Kult-Laden Suckfüll schließt nach 94 Jahren

    🔧 Abschied nach 94 Jahren: Der Eisenwaren- und Haushaltswarenladen Suckfüll in der Türkenstraße schließt Ende Juli seine Türen – ein Opfer des Strukturwandels im Einzelhandel. „Fast alle Kunden sagen, wie leid es ihnen tut“, berichtet das Geschäft; viele holen sich noch ein Erinnerungsstück.

    Quellen: Merkur München

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    Quelle: Münchner Merkur

  • Maxvorstadt

    Star-Architekt baut sein erstes Haus in München: Raten Sie mal, was hinter der Fassade istArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Literaturpreis für Friedrich Ani – Star-Architekt baut eine Kita

    📖 Literaturpreis für Friedrich Ani: Der Münchner Krimi-Autor Friedrich Ani bekommt den Literaturpreis der Landeshauptstadt. Verliehen wird er am 14. Juli im Literaturhaus am Salvatorplatz.

    🏛️ Kérés erstes Haus in München: Der international gefeierte Architekt Francis Kéré baut in der Gabelsbergerstraße seinen ersten Bau in der Stadt – einen Kindergarten.

    🎭 „Dionysos“ in der Glyptothek: Am Königsplatz ist eine Inszenierung nach Euripides zu sehen, in der Thebens Frauen toben.

    ⚖️ Ermittlungen nach Übergriff im „Neuraum“: Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Anschluss an eine Party im Club „Neuraum“ ermittelt die Polizei weiter gegen zwei Verdächtige.

    Quellen: tz München, Merkur München, SZ München, tz München

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    Quelle: Münchner Merkur

Donnerstag, 9. Juli 2026

Mittwoch, 8. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Star-Architekt baut sein erstes Haus in München: Raten Sie mal, was hinter der Fassade istArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Star-Architekt baut eine Holz-Kita – und ein Fest in Weiß

    🏗️ Kéré baut sein erstes Haus in München: Der Pritzker-Preisträger Francis Kéré entwirft an einer Baulücke an der Gabelsbergerstraße – gegenüber dem TUM-Stammgelände – eine fünfstöckige Holz-Kita, die „Ingeborg Pohl Kinderoase“. Geplant sind 60 Plätze auf 700 Quadratmetern, 22 Meter hoch, mit einer gefalteten Corten-Stahl-Fassade und der Dach-Spielfläche „Himmelswiese“. Entworfen hat er sie mit dem Holzbau-Experten Hermann Kaufmann.

    🤍 Ein Fest ganz in Weiß: An der Pinakothek der Moderne fand ein „Picnic en Blanc“ statt – ein Sommerfest, zu dem alle in Weiß kamen.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Picnic en Blanc in der Pinakothek der Moderne: Ein Fest in WeißArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Star-Architekt baut eine Holz-Kita – und ein Fest in Weiß

    🏗️ Kéré baut sein erstes Haus in München: Der Pritzker-Preisträger Francis Kéré entwirft an einer Baulücke an der Gabelsbergerstraße – gegenüber dem TUM-Stammgelände – eine fünfstöckige Holz-Kita, die „Ingeborg Pohl Kinderoase“. Geplant sind 60 Plätze auf 700 Quadratmetern, 22 Meter hoch, mit einer gefalteten Corten-Stahl-Fassade und der Dach-Spielfläche „Himmelswiese“. Entworfen hat er sie mit dem Holzbau-Experten Hermann Kaufmann.

    🤍 Ein Fest ganz in Weiß: An der Pinakothek der Moderne fand ein „Picnic en Blanc“ statt – ein Sommerfest, zu dem alle in Weiß kamen.

    Quellen: tz München, Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 7. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Kreativquartier: Jutierhalle wird im Sommer eröffnetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Jutierhalle im Kreativquartier öffnet im Sommer

    🏗️ Neuer Kulturort an der Dachauer Straße: Die sanierte Jutierhalle im Kreativquartier wird im Sommer eröffnet und soll das entstehende Kunstviertel als Veranstaltungs- und Kulturort prägen.

    Quellen: SZ München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Ungewöhnliches Konzert in München: Simon Rattle dirigiert im Circus Krone Chöre aus ganz BayernArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Simon Rattle dirigiert im Circus Krone

    🎼 Chöre aus ganz Bayern im Circus Krone: An ungewöhnlichem Ort dirigiert Simon Rattle das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und mehrere Chöre in einem Konzert im Circus Krone.

    Quellen: SZ München

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

  • Maxvorstadt

    Rund 50.000 beim Sportfestival am Königsplatz — Krause schürt Olympia-HoffnungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: 50.000 beim Sportfestival am Königsplatz

    🏅 Olympia-Hoffnung am Königsplatz: Rund 50.000 Besucher kamen zum Sportfestival zwischen Glyptothek, Antikensammlung und Propyläen. OB Dieter Krause nutzte den Andrang, um für eine Münchner Olympia-Bewerbung zu werben.

    Quellen: Abendzeitung München, Rathaus-Umschau

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    Quelle: Abendzeitung

Sonntag, 5. Juli 2026

Donnerstag, 2. Juli 2026

Mittwoch, 1. Juli 2026

  • Maxvorstadt

    Univiertel: OB Krause droht mit Flaschenbier-Verbot ab 22 UhrArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Univiertel: OB droht mit Flaschenbier-Verbot ab 22 Uhr

    🍺 Letzte Warnung: Wegen Lärm und Müll im Univiertel (Schelling-, Amalien-, Türkenstraße) droht OB Krause mit der Wiedereinführung des Flaschenbier-Verbots ab 22 Uhr, falls sich bis Mitte Juli nichts bessert. Ein Kiosk an der Amalien-/Schellingstraße muss den Bierverkauf bereits ab 22 Uhr einstellen. Begleitend läuft die Kampagne „Respektvoll Feiern im Univiertel“.

    Quellen: Abendzeitung

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    Quelle: Abendzeitung

Dienstag, 30. Juni 2026

  • Maxvorstadt

    15. Münchner Sportfestival auf dem Königsplatz – Mitmachsport für alleArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Mitmachsport auf dem Königsplatz

    🤸 Sportfestival am Königsplatz: Skimboard, Ninja-Parcours, Slackline, Kletterwand und Pickleball – das 15. Münchner Sportfestival lädt zum kostenlosen Mitmachen auf den Königsplatz.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Montag, 29. Juni 2026

  • Maxvorstadt

    Regelbruch im Univiertel: Kioske ignorieren Alkohol-Stopp – OB Krause droht mit VerbotArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Univiertel: OB Krause droht Kiosken mit Verkaufsverbot

    🍻 Streit ums nächtliche Bier: Im Univiertel halten sich mehrere Kioske nicht an die vereinbarten Regeln zum nächtlichen Alkoholverkauf. Wegen Lärm und Müll droht OB Krause mit einem Verkaufsverbot nach 22 Uhr.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Unbekannter bedroht Mann mit Messer an Tramhaltestelle in der MaxvorstadtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Mann an Tramhaltestelle mit Messer ausgeraubt

    🔪 Messerraub an der Tram: An einer Tramhaltestelle im Bereich Otto-/Barer Straße bedrohte ein Unbekannter einen Mann mit einem Messer und zwang ihn, seine Wertsachen herauszugeben. Die Polizei sucht Zeugen.

    Quellen: tz München · Polizei München

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    Quelle: tz München

Sonntag, 28. Juni 2026

  • Maxvorstadt

    Betreiber eines U-Bahn-Kiosks: Der Mann für das kleine Glück im UntergrundArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Zwischen Ettstraße und Stiglmaierplatz: zwei Blicke in den Innenstadt-Alltag

    🔒 Der „geheime Knast" an der Ettstraße: Im Polizeipräsidium mitten in der Altstadt liegt die Haftanstalt, in der jeder in München Festgenommene landet, der vor den Ermittlungsrichter kommt. Die tz hat hinter die verschlossenen Türen geschaut.

    🥨 Das kleine Glück am Stiglmaierplatz: Die SZ porträtiert den Betreiber des U-Bahn-Kiosks in der Maxvorstadt – ein kleiner Treffpunkt im Untergrund.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Freitag, 26. Juni 2026

  • Maxvorstadt

    Freedom Swingers spielen in der Maxvorstadt: Jazz zwischen Verbot und WiderstandArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Jazz im NS-Doku und Mehta im Herkulessaal

    🎷 Jazz zwischen Verbot und Widerstand: Das NS-Dokumentationszentrum zeigt am 2. Juli mit Live-Musik der Freedom Swingers, wie Jazz in der NS-Zeit zwischen Verbot und Widerstand stand.

    🎻 Mehta im Herkulessaal: Der 90-jährige Zubin Mehta dirigierte die BR-Symphoniker mit Solist Rudolf Buchbinder im Herkulessaal der Residenz.

    Quellen: tz München · SZ München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Vorderrad in Tramgleisen: Radfahrer stürzt in der Maxvorstadt und erleidet schwere KopfverletzungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Radfahrer stürzt in Tramgleisen

    🚲 Sturz in den Schienen: Ein 81-jähriger Radfahrer geriet in der Maxvorstadt mit dem Vorderrad in die Tramgleise, stürzte und erlitt schwere Kopfverletzungen.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

  • Maxvorstadt

    Ludwigstraße seit Mittwoch gesperrt: CSD sorgt für VerkehrschaosArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Altstadt: Opernfestspiele starten, Ludwigstraße wegen CSD gesperrt

    🎭 Opernfestspiele eröffnet: Mit Wagners „Walküre“ sind die Münchner Opernfestspiele am Nationaltheater gestartet – kämpferische Frauen reiten durchs Siegestor bis auf die Bühne.

    🎶 „Walküre“-Kritik: Tobias Kratzers Inszenierung an der Bayerischen Staatsoper wird gefeiert; manches hängt aber auch durch.

    🏳️‍🌈 Ludwigstraße gesperrt: Seit Mittwoch ist die Ludwigstraße wegen des CSD gesperrt – das sorgt für Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt.

    Quellen: tz München · tz München · SZ München

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 25. Juni 2026

  • Maxvorstadt

    Vergewaltigung nach Partynacht im Neuraum: Zwei Männer festgenommen – Haben sie ihre Tat gefilmt?Artikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Maxvorstadt: Festnahmen nach mutmaßlicher Vergewaltigung

    Nach einer Partynacht im Club Neuraum hat die Polizei zwei Tatverdächtige festgenommen. Sie ermittelt wegen vollendeter Vergewaltigung in zwei Fällen. Den Hinweis gab eine Club-Mitarbeiterin, die die beiden Männer später in der Bayerstraße wiedererkannte.

    Quelle: Münchner Merkur: Festnahmen nach Partynacht im Neuraum

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    Quelle: Münchner Merkur

Mittwoch, 24. Juni 2026