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Hauptbahnhof

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Hauptbahnhof — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Samstag, 1. August 2026

  • Ludwigsvorstadt · Hauptbahnhof

    Im Schlaf durch Europa: Neuer Nachtzug-Betreiber will in München startenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das alte Hertie am Hauptbahnhof steht zum Verkauf — und ein Nachtzug will hier einfahren

    Das frühere Kaufhaus Hertie am Hauptbahnhof ist zu verkaufen. Das Haus am Bahnhofplatz — für viele der erste Münchner Baukörper, den man beim Heraustreten aus der Bahnhofshalle sieht — wechselt also womöglich den Eigentümer. Wer kaufen will und zu welchem Preis, steht in der Meldung nicht.

    Bemerkenswert ist, was die tz aus dem Vorgang macht: Sie hängt ein Gespräch mit dem Kabarettisten Helmut Schleich daran, der den anstehenden Verkauf zum Anlass nimmt, grundsätzlich über München nachzudenken. Von diesen Gedanken ist bei uns genau ein Satz angekommen, und zwar der Werbesatz: „Die Münchner sollten's machen wie Gianni Infantino!" Was er damit meint, verrät der Anriss nicht — wir geben die Pointe wieder und nicht die Begründung, weil wir die Begründung nicht haben.

    Ein Nachtzug will nach München

    Ein neuer Nachtzug-Betreiber will München in sein europäisches Netz aufnehmen — im Schlaf durch Europa, ab hier. Auch das ist alles, was wir belegen können: Der Feed des Münchner Merkur lieferte zu dieser Meldung statt des Artikeltextes einen Bildnachweis, und damit fehlt der Name des Betreibers, das Datum und die Strecke. Wir schreiben es trotzdem auf, weil ein zusätzlicher Nachtzug ab dem Hauptbahnhof jeden betrifft, der hier in der Nähe wohnt — und tragen den Namen nach, sobald er belegt ist.

    Diese zweite Meldung stammt vom Freitagabend und hat uns über die Nachlese erreicht.

    Quellen: - tz München — Tipp vom Kabarett-Star: „Die Münchner sollten‘s machen wie Gianni Infantino!“ - Münchner Merkur — Im Schlaf durch Europa: Neuer Nachtzug-Betreiber will in München starten

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    Quelle: Münchner Merkur