Theresienwiese
Nachrichten, Termine und Meldungen aus Theresienwiese — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.
Sonntag, 2. August 2026
Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Theresienwiese
Wiesn 2026: KI-Kameras und neue Koordinierungsstelle im alten Fundbüro, zwei neue ZelteArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die Wiesn-Kameras haben jetzt einen Namen: Crowdspotter, im alten Fundbüro
Gestern stand an dieser Stelle das Wort „Kamera-Überwachung", und mehr hatten wir nicht. Heute liegt der Mechanismus dahinter vor: Die Stadt richtet auf der Theresienwiese eine Koordinierungsstelle im ehemaligen Fundbüro ein. KI-Kameras erzeugen dort Heatmaps der Besucherströme, und ein Mensch mit der Berufsbezeichnung „Crowdspotter" wertet sie aus. Anlass ist der Andrang des Vorjahres — 2025 war die Wiesn phasenweise so voll, dass die Stadt die Konsequenz jetzt in eine eigene Stelle gießt.
Zwei Zelte sind neu
- Bartls Flößerstadl mit rund 400 Plätzen, ausgeschenkt wird Augustiner — es steht dort, wo bisher die Münchner Stubn war. - Bodo's Cafézelt wurde neu gebaut. - Neue Wirtsleute gibt es außerdem auf der Schützenlisl und im Paulaner-Festzelt.
Vorgestellt haben die Änderungen Wiesn-Chef Christian Scharpf und Bürgermeisterin Verena Dietl.
Für alle, die rund um die Theresienwiese wohnen, heißt das konkret: Der Blick aus dem Fenster wird sich an zwei Stellen ändern, und über der Wiese hängen in diesem Jahr Kameras, die zählen, wie voll es bei Ihnen vor der Haustür ist.
Quelle: Abendzeitung
Samstag, 1. August 2026
Ludwigsvorstadt · Theresienwiese
Wirt Egger über Klage gegen Wiesn-Zeltvergabe: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda“Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die heißeste Fläche der Stadt ist die, auf der in sechs Wochen die Wiesn steht
Die Theresienwiese gehört zu den heißesten Flächen Münchens. Das ist das Ergebnis der Stadtklimaanalyse, mit der die Stadt widerstandsfähiger gegen künftige Hitzeperioden werden will. Die Süddeutsche Zeitung berichtet zugleich über die Grenze der Analyse: Sie konsequent berücksichtigen zu müssen, will man den Referaten dann doch nicht zumuten. Vorgestellt wird die Analyse offiziell am Dienstag, 4. August, um 10 Uhr im Rathaus von Bürgermeisterin Mona Fuchs und Klima- und Umweltschutzreferentin Christine Kugler; die neuen Karten zeigen, wo Münchnerinnen und Münchner heute und künftig besonders von Hitze betroffen sind.
Was auf dem Oktoberfest 2026 neu wird
Der Aufbau läuft, und am Freitag hat die Stadt die diesjährigen Neuerungen offiziell vorgestellt: Kamera-Überwachung, geänderte Musikzeiten und neue Fahrgeschäfte. Die Details nennt die tz; über weitere Punkte informierten Bürgermeisterin Verena Dietl und Wiesnchef Dr. Christian Scharpf bei der Auftakt-Pressekonferenz.
Ein Wirt klagt gegen die Vergabe der Bierzelte
Vor dem 191. Oktoberfest steht die Frage im Raum, ob die Biertempel künftig anders vergeben werden müssen. Der Münchner Wirt Alexander Egger will das auf juristischem Weg erstreiten und wehrt sich gegen den Vorwurf, er gefährde damit das Fest: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda", sagt er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — München — Stadtklimaanalyse: die Theresienwiese ist eine der heißesten Flächen Münchens - tz München — Kamera-Überwachung, Musikzeiten und Fahrgeschäfte: Was neu wird auf dem Oktoberfest 2026 - Süddeutsche Zeitung — München — Wirt Egger über Klage gegen Wiesn-Zeltvergabe: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda“ - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 4. August, 10 Uhr, Rathaus, Kleiner Sitzungssaal
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Ludwigsvorstadt · Theresienwiese · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt
Stadtklimaanalyse: die Theresienwiese ist eine der heißesten Flächen MünchensArtikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die heißeste Fläche der Stadt ist die, auf der in sechs Wochen die Wiesn steht
Die Theresienwiese gehört zu den heißesten Flächen Münchens. Das ist das Ergebnis der Stadtklimaanalyse, mit der die Stadt widerstandsfähiger gegen künftige Hitzeperioden werden will. Die Süddeutsche Zeitung berichtet zugleich über die Grenze der Analyse: Sie konsequent berücksichtigen zu müssen, will man den Referaten dann doch nicht zumuten. Vorgestellt wird die Analyse offiziell am Dienstag, 4. August, um 10 Uhr im Rathaus von Bürgermeisterin Mona Fuchs und Klima- und Umweltschutzreferentin Christine Kugler; die neuen Karten zeigen, wo Münchnerinnen und Münchner heute und künftig besonders von Hitze betroffen sind.
Was auf dem Oktoberfest 2026 neu wird
Der Aufbau läuft, und am Freitag hat die Stadt die diesjährigen Neuerungen offiziell vorgestellt: Kamera-Überwachung, geänderte Musikzeiten und neue Fahrgeschäfte. Die Details nennt die tz; über weitere Punkte informierten Bürgermeisterin Verena Dietl und Wiesnchef Dr. Christian Scharpf bei der Auftakt-Pressekonferenz.
Ein Wirt klagt gegen die Vergabe der Bierzelte
Vor dem 191. Oktoberfest steht die Frage im Raum, ob die Biertempel künftig anders vergeben werden müssen. Der Münchner Wirt Alexander Egger will das auf juristischem Weg erstreiten und wehrt sich gegen den Vorwurf, er gefährde damit das Fest: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda", sagt er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — München — Stadtklimaanalyse: die Theresienwiese ist eine der heißesten Flächen Münchens - tz München — Kamera-Überwachung, Musikzeiten und Fahrgeschäfte: Was neu wird auf dem Oktoberfest 2026 - Süddeutsche Zeitung — München — Wirt Egger über Klage gegen Wiesn-Zeltvergabe: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda“ - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 4. August, 10 Uhr, Rathaus, Kleiner Sitzungssaal
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Ludwigsvorstadt · Theresienwiese
Kamera-Überwachung, Musikzeiten und Fahrgeschäfte: Was neu wird auf dem Oktoberfest 2026Artikel lesen ↓
Aus unserem Artikel: Die heißeste Fläche der Stadt ist die, auf der in sechs Wochen die Wiesn steht
Die Theresienwiese gehört zu den heißesten Flächen Münchens. Das ist das Ergebnis der Stadtklimaanalyse, mit der die Stadt widerstandsfähiger gegen künftige Hitzeperioden werden will. Die Süddeutsche Zeitung berichtet zugleich über die Grenze der Analyse: Sie konsequent berücksichtigen zu müssen, will man den Referaten dann doch nicht zumuten. Vorgestellt wird die Analyse offiziell am Dienstag, 4. August, um 10 Uhr im Rathaus von Bürgermeisterin Mona Fuchs und Klima- und Umweltschutzreferentin Christine Kugler; die neuen Karten zeigen, wo Münchnerinnen und Münchner heute und künftig besonders von Hitze betroffen sind.
Was auf dem Oktoberfest 2026 neu wird
Der Aufbau läuft, und am Freitag hat die Stadt die diesjährigen Neuerungen offiziell vorgestellt: Kamera-Überwachung, geänderte Musikzeiten und neue Fahrgeschäfte. Die Details nennt die tz; über weitere Punkte informierten Bürgermeisterin Verena Dietl und Wiesnchef Dr. Christian Scharpf bei der Auftakt-Pressekonferenz.
Ein Wirt klagt gegen die Vergabe der Bierzelte
Vor dem 191. Oktoberfest steht die Frage im Raum, ob die Biertempel künftig anders vergeben werden müssen. Der Münchner Wirt Alexander Egger will das auf juristischem Weg erstreiten und wehrt sich gegen den Vorwurf, er gefährde damit das Fest: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda", sagt er im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung.
Quellen: - Süddeutsche Zeitung — München — Stadtklimaanalyse: die Theresienwiese ist eine der heißesten Flächen Münchens - tz München — Kamera-Überwachung, Musikzeiten und Fahrgeschäfte: Was neu wird auf dem Oktoberfest 2026 - Süddeutsche Zeitung — München — Wirt Egger über Klage gegen Wiesn-Zeltvergabe: „Dass ich eine Gefahr für die Wiesn sein könnte: Das ist Propaganda“ - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — 4. August, 10 Uhr, Rathaus, Kleiner Sitzungssaal
Quelle: tz München
Dienstag, 23. Juni 2026
Theresienwiese
„Ist nicht mehr erwünscht“: Oktoberfest-Wirte schmeißen Wiesn-Rebell aus Vereinigung
Wiesn-Wirt Alexander Egger klagt gegen das Vergabesystem der Stadt. Nun ist seine Münchner Stubn bei der AG der kleinen Zelte nicht mehr erwünscht.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Münchner Merkur
Theresienwiese
„Ist nicht mehr erwünscht“: Oktoberfest-Wirte schmeißen Wiesn-Rebell aus Vereinigung
Wiesn-Wirt Alexander Egger klagt gegen das Vergabesystem der Stadt. Nun ist seine Münchner Stubn bei der AG der kleinen Zelte nicht mehr erwünscht.
Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt
Quelle: Hallo München