München · Viertel

Lerchenau

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Lerchenau — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Donnerstag, 20. August 2026

  • Lerchenau

    Eggarten: Landesbund für Vogelschutz kündigt Klage gegen Wohnquartier mit 1900 Wohnungen anArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 6,56 Millionen für Geh- und Radwege sind verfallen — auch, weil Stellen nicht besetzt waren

    Diese Rathaus-Umschau erzählt zweimal dieselbe Geschichte, und sie ist unangenehmer als jede einzelne Absage darin.

    Die CSU mit FREIE WÄHLER hatte nachgefragt, ob die Mittel der Nahmobilitätspauschale — das Geld für Fuß- und Radverkehr — in den Jahren 2020 bis 2024 vollständig ausgeschöpft wurden. Die Antwort der Baureferentin beginnt mit einer Entschuldigung für die Fristüberschreitung und endet mit einer Zahl.

    Die Zahl ist Nein.

    • Gesamtbudget 2020–2024: 125 Millionen Euro (25 Millionen pro Jahr).
    • Davon verfügt oder gebunden: 118,42 Millionen94,74 Prozent.
    • Eingezogen zugunsten des Gesamthaushalts: 6,56 Millionen Euro, also 5,26 Prozent.

    Der überwiegende Teil floss in Maßnahmen des Baureferats (108,5 Millionen, 87 Prozent), und dort sind die Mittel vollständig ausgeschöpft. Liegengeblieben ist das Geld in den Referaten, die es vom „Lenkungskreis Fuß- und Radverkehr“ zugeteilt bekamen.

    Und jetzt der Teil, der erklärt, warum

    Das Mobilitätsreferat bekam für den Zeitraum 15,77 Millionen umgeschichtet, davon wurden 1,61 Millionen konsolidiert. Von den verbleibenden 14,16 Millionen sind 9,37 Millionen abgeflossen. Die Gründe nennt das Referat selbst:

    - Planungen wurden nicht weiterverfolgt, - Projekte wurden nicht durchgeführt, um Konsolidierungsvorgaben einzuhalten und den Mittelabfluss gering zu halten, - und: durch Nichtbesetzung von Stellen und ausbleibende Nachbesetzungen bei ausgeschöpftem Personalbudget entstand ein Personalengpass, der dazu führte, dass nicht alle Projekte im geplanten Umfang umgesetzt werden konnten.

    Konsumtiv nicht verbrauchte Ansätze werden am Jahresende von der Stadtkämmerei eingezogen und sind nicht ins Folgejahr übertragbar. Das Mobilitätsreferat schreibt, es verbessere seine internen Prozesse zur Mittelanmeldung.

    Übersetzt: Es war Geld für Gehwege und Radwege da. Ein Teil davon ist verfallen, unter anderem weil zu wenige Leute da waren, um es auszugeben. Man kann in dieser Stadt beides gleichzeitig haben — eine angespannte Haushaltslage und Millionen, die zurückgehen.

    Dreimal „geht nicht“, dreimal derselbe Satz dahinter

    Im selben Rathausbrief stehen drei Antworten, die alle mit der Haushaltslage begründet werden:

    - Popmusik-Strategie: Die Grünen – Rosa Liste – Volt wollten einen partizipativen Prozess für eine Münchner Popmusikstrategie. Das Kulturreferat teilt mit, die Entwicklung erfordere Mittel, die derzeit nicht zur Verfügung stehen, und verweist auf einen faktischen Stellenbesetzungsstopp — frei werdende Stellen würden auf unbestimmte Zeit nicht nachbesetzt. Eine zusätzliche Strategie würde die laufenden Aufgaben „über Gebühr belasten“; etablierte Maßnahmen könnten dann nicht mehr durchgeführt werden. Verwiesen wird auf Bestehendes: eine Stelle im Kulturreferat, die Produktionsstipendien, die Förderung nicht-kommerzieller Konzertreihen und den Munich Music Booster für Kleinstzuschüsse. - Aktionstag „Müll weg“: Die CSU mit FREIE WÄHLER wollte einmal jährlich einen stadtweiten Aktionstag. Antwort: Derzeit kein zusätzlicher eigenständiger Aktionstag — organisatorischer und personeller Aufwand, angespannter Haushalt. Stattdessen verweist das Baureferat auf laufende Kampagnen wie „Natürlich Isar“ und „Rein. Und sauber“, auf Aufkleber bei unerlaubt abgestelltem Sperrmüll und auf Mitmachaktionen bei den Stadtteilwochen. - Ein Ansprechpartner für Müllfragen: Hier ist die Begründung eine andere und deshalb interessanter. Der Antrag betreffe eine laufende Angelegenheit, deren Erledigung dem Oberbürgermeister obliegt — eine Beschlussfassung im Stadtrat sei rechtlich nicht möglich. Inhaltlich sieht die Verwaltung in einer weiteren zentralen Stelle keinen ausreichenden Mehrwert: Zuständig seien je nach Fall Tiefbau, Gartenbau, Ingenieurbau, Kommunalreferat oder das Referat für Arbeit und Wirtschaft, und eine zusätzliche Schnittstelle würde die Prüfungen nicht schneller machen.

    Ein Finale, um das man sich bewirbt

    Der Feriensenat hat am Mittwoch die Bewerbung Münchens um das UEFA-Champions-League- Finale der Herren 2028 befürwortet. Wir hatten am Dienstag über die Vorlage berichtet, am Mittwoch über die Sitzung — jetzt liegt der Beschluss vor.

    Entschieden ist damit nichts: Mitte September entscheidet das UEFA-Exekutivkomitee, wo gespielt wird. Vorgesehen sind vier Veranstaltungstage vom 25. bis 28. Mai 2028, das Endspiel am Samstag, 27. Mai, in der Allianz Arena, dazu zwei Fan Meeting Points im Stadtzentrum und ein viertägiges Champions Festival.

    Zur Begründung führt die Stadt die Bilanz von 2025 an: über 90 Prozent Hotelzimmerauslastung, ein touristisch bedingter Umsatz von geschätzt rund 46 Millionen Euro. München war 1979, 1993, 2012 und 2025 Ausrichter.

    Ladesäulen: neuer Anlauf, diesmal als Konzession

    Auch das ist eine Fortsetzung von gestern. Der Feriensenat hat das Mobilitätsreferat beauftragt, eine Konzessionsvergabe für Aufbau und Betrieb von Ladesäulen vorzubereiten. Das bisherige verwaltungsrechtliche Verteilverfahren wird aufgehoben.

    Genauer, als wir es gestern hatten: Das Verwaltungsgericht München hatte im Februar das Vorgehen der Stadt grundsätzlich bestätigt — beanstandet wurde, dass das Auswahlverfahren nicht wettbewerbsbewusst und damit nicht diskriminierungsfrei ausgestaltet war, weil die bestehende Ladeinfrastruktur als Teil des Marktes ausgenommen worden war.

    Bis November soll ein nichtöffentlicher Vergabebeschluss vorbereitet werden, danach folgt die Ausschreibung.

    Gibt es Probleme mit Gründächern? Die Antwort ist überraschend konkret

    Stadtrat Dirk Höpner (München-Liste) hatte sieben Fragen gestellt — zu Statik, Abdichtung, Pflege, Trockenheit und unerwünschten Tieren. Die Antwort des Baureferats lautet im Kern: keine wesentlichen Mängel bekannt, weder bei Neubauten noch im Bestand, und auch keine Fälle in Privateigentum. „Probleme mit unerwünschten Tierarten sind nicht bekannt.“

    Interessanter ist, wie das erreicht wird. Vor jeder Dachbegrünung ist eine Dichtigkeitsprüfung durchzuführen und zu dokumentieren; bei Holzbauten kommen dafür elektrisch leitfähige Kontaktbahnen zum Einsatz. Und die Dachflächen werden durch Abschottungen im Bauteilaufbau in kleinere „Havarie-Felder“ unterteilt, damit im Schadensfall nur ein Teilbereich betroffen ist. Jedes Feld hat einen Kontrollstutzen zur Kontrolle.

    Ein Dach wie ein Schiffsrumpf, in Schotten unterteilt. Die Pflanzkonzepte wurden mit der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf erarbeitet.

    Ein Problem nennt die Antwort dann doch: Mit den steigenden Anforderungen — etwa Photovoltaik über Grün — und der wachsenden Zahl an Objekten nehme der Pflegeaufwand stetig zu und löse zusätzliche neue Ressourcen aus.

    „Schwammregion“: Das Förderprogramm nimmt derzeit niemanden auf

    Ebenfalls Dirk Höpner hatte beantragt, die Stadt solle sich mit den Landkreisen des Oberlands zusammenschließen und beim Landwirtschaftsministerium anfragen, ob das bestehende Programm „Schwammregionen“ erweitert werden könne. Begründung: Flüsse entspringen nicht in der Stadt, das Grundwasser kommt aus den Nachbarlandkreisen, und Trockenheit und Starkregen halten sich nicht an Stadtgrenzen.

    Die Auskunft des Staatsministeriums: Es werden gegenwärtig keine neuen Schwammregionen eingerichtet, und anderweitige Fördermöglichkeiten für das Anliegen bestehen nicht.

    Das Referat für Klima- und Umweltschutz verweist auf laufende Kooperationen: den Hochwasserschutz am Hachinger Bach mit Neubiberg, Oberhaching, Taufkirchen und Unterhaching, für den seit 2024 Zweckvereinbarungen unterzeichnet sind — und das EU-Interreg-Projekt MARGIN, an dem die Stadt seit September 2024 beteiligt ist und in dem es um die Bewirtschaftung des Grundwassers unter der Stadt geht.

    Eine Klage gegen 1900 Wohnungen

    Im Eggarten soll ein Wohnquartier mit 1900 Wohnungen entstehen. Weil dafür mehr als 1000 Bäume gefällt werden müssten, kündigt der Landesbund für Vogelschutz (LBV) München eine Klage an.

    Angekündigt ist sie, eingereicht nach unserer Quelle noch nicht — das ist ein Unterschied, der in den kommenden Wochen zählt.

    Die Feuerwehr wirbt jetzt an der Haltestelle

    Die Branddirektion München zeigt gemeinsam mit dem Unternehmen Ströer eine Informationskampagne zu Bevölkerungs- und Katastrophenschutz auf den digitalen Stadtinformationsanlagen im ÖPNV. Die Idee entstand in einer eigens geschaffenen Unterabteilung der Branddirektion, die sich mit Krisenszenarien befasst.

    Ziel ist das Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“: Wenn Bürgerinnen und Bürger auf Notlagen vorbereitet sind, können Feuerwehr und Rettungsdienst ihre Kräfte auf die kritischen Einsätze konzentrieren. Bekannter gemacht werden sollen dabei vor allem die Warn-App NINA und die Angebote des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe.

    🚆 Was auf Pendler zukommt

    - Regionalverkehr München–Augsburg: Die Deutsche Bahn erwägt wegen überlasteter Strecken Einschnitte im Regionalverkehr, vor allem Richtung Augsburg und Pfaffenhofen. Fernzüge sollen künftig Vorrang haben. - S4 und Kaufering: Wegen Gleiserneuerung und Weichentausch ist die Strecke zwischen Fürstenfeldbruck und Kaufering eingeschränkt; auf der S4 sowie im Regional- und Fernverkehr ersetzen Busse die Züge. - Flughafen: Innerhalb von zwei Tagen gab es am Münchner Flughafen zwei Zwischenfälle.

    Und außerdem

    - ⚖️ Ein Dachzelt vor Gericht: Ein Ehepaar aus Niederbayern verlor auf der Autobahn im Urlaub ein gemietetes Dachzelt vom Autodach. Der Verleiher fordert 5000 Euro; das Paar wollte das nicht hinnehmen. Verhandelt wird am Amtsgericht München. - 🛴 Volt beantragt im Stadtrat, herumstehende Leih-Scooter abschleppen zu lassen — und zwar, das ist die Pointe des Antrags, für die Dauer einer Woche. Zur Begründung rechnet die Fraktion vor, dass die Roller im Schnitt 99 Prozent der Zeit stehen und dabei Gehwege und Kreuzungen versperren. - 🧾 Betriebskosten: Ein Mieter-Handbuch erklärt die Nebenkosten von A bis Z. Grundlage sind die bundesweiten Zahlen für 2024 — 2,67 Euro je Quadratmeter und Monat, sechs Prozent mehr als im Vorjahr. (Eine Münchner Zahl nennt unsere Quelle nicht.) - 🍎 Äpfel und Weizen reagieren unterschiedlich auf den Klimawandel. Forschende der TUM fanden heraus, dass die Erträge auch davon abhängen, wie stark eine Pflanze auf Bestäubung durch Insekten angewiesen ist. - 🛍️ Flohmarkt-Wochenende: Vom 21. bis 23. August finden in München mehrere Flohmärkte statt, teils mit Kinderprogramm und Streetfood. - 🎙️ Der Schauspieler Krystian Martinek startet gemeinsam mit seiner Tochter Leony einen Podcast.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Nachfrage: Wie werden die Mittel der Nahmobilitätspauschale verwendet? - Rathaus-Umschau — München bewirbt sich um das Champions-League-Finale 2028 - tz München — München will erneut das Champions-League-Finale in der Allianz Arena ausrichten - Wochenanzeiger — München will Champions-League-Finale 2028 - Rathaus-Umschau — Stadt stellt Weichen für den Ausbau von Ladeinfrastruktur - tz München — München setzt auf Konzessionsvergabe: Mehr Ladesäulen im öffentlichen Raum geplant - Rathaus-Umschau — Wir stärken und entwickeln die Popmusikszene mit einer Strategie - Rathaus-Umschau — Aktionstag „Müll weg“ - Rathaus-Umschau — Müll: Ein Ansprechpartner für alle(s)! - Rathaus-Umschau — Gibt es Probleme mit bepflanzten Dächern? - Rathaus-Umschau — Schwammregion München/Oberland – Vorsorge-Konzept - tz München — „Zerstörung unserer Lebensgrundlage“: Warum Vogelschützer gegen Bau von 1900 Wohnungen in München klagen - Abendzeitung München — Streit um Neubauquartier: Vogelschützer ziehen vor Gericht - Feuerwehr München — FW-M: Bevölkerungsschutz und Ströer zeigen Informationskampagne auf digitalen Stadtinformationsanlagen - Rathaus-Umschau — Bevölkerungsschutz: Neue Infokampagne im ÖPNV - tz München — Kurzvideos zur Krisenvorsorge laufen im August an Münchner S- und U-Bahn-Stationen - tz München — Feuerwehr München informiert Fahrgäste in Bus und Bahn über Notfallvorsorge und Katastrophenschutz - SZ München — Strecke nach Augsburg und Pfaffenhofen: Bahn plant, Züge zu streichen: Was auf München-Pendler zukommt - tz München — Einschränkungen bei Kaufering: S4, Regional- und Fernverkehr fahren mit Ersatzbussen - SZ München — Zwischenfälle am Flughafen München: Wenn der Landeanflug auf dem Acker endet - SZ München — Prozess in München: Ehepaar verliert Dachzelt auf der Autobahn – und landet vor Gericht - Wochenanzeiger — Volt fordert (aber nur für eine Woche) das Abschleppen von herumstehenden Leih-Scootern - Wochenanzeiger — Mieter-Handbuch erklärt von A bis Z - tz München — Flohmarkt-Wochenende in München (21. bis 23. August) mit Kinderprogramm und Streetfood - Merkur — Flohmarkt-Wochenende in München (21. bis 23. August) mit Kinderprogramm und Streetfood - tz München — Podcast mit Papa! TV-Star Krystian Martinek und seine Tochter Leony starten neues Projekt - TUM — Warum Äpfel anders auf den Klimawandel reagieren als Weizen

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    Quelle: tz München

Dienstag, 18. August 2026

  • Lerchenau

    Nach exhibitionistischer Handlung am Lerchenauer See: Beamter erkennt Verdächtigen in seiner Freizeit wiederArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Ein Polizist erkannte den Mann in seiner Freizeit wieder — elf Tage nach der Tat am Lerchenauer See

    Diese Meldung hat einen Zufall als Hauptfigur, und dahinter zwei Gruppen von Leuten, die richtig reagiert haben.

    Am Mittwoch, 5. August, gegen 19.15 Uhr geriet ein zunächst unbekannter Mann am Lerchenauer See mit einer Gruppe Jugendlicher in Streit. Er beleidigte und bedrohte sie und nahm anschließend sexuelle Handlungen an sich selbst vor, während er Blickkontakt zu der Gruppe suchte. Bevor die Streifen eintrafen, war er weg.

    Aber die Jugendlichen hatten Aufnahmen von ihm gemacht. Angezeigt wurde zunächst gegen Unbekannt, unter anderem wegen exhibitionistischer Handlungen, Bedrohung und Beleidigung.

    Elf Tage später, am Sonntag, 16. August, gegen 19.30 Uhr, erkannte einer der damals eingesetzten Beamten den Mann in seiner Freizeit im Bereich Moosach wieder und verständigte die Polizeiinspektion 43. Der 42-jährige Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Die Ermittlungen führt das Kommissariat 15.

    Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

    Was man aus so einer Meldung mitnehmen kann: Die Aufnahmen der Jugendlichen waren am 5. August scheinbar nutzlos — es gab niemanden, dem man sie zuordnen konnte. Elf Tage später waren sie der Grund, warum ein Wiedererkennen überhaupt etwas wert war.

    Außerdem im Norden

    🏍️ Ein 80-Jähriger wendete mit seinem Auto und stieß mit einem Motorrad zusammen; Fahrer und Sozius wurden verletzt. Straße und Uhrzeit nennt die Meldung nicht.

    Quellen: - Polizei München — Nach exhibitionistischer Handlung am Lerchenauer See: Beamter erkennt Verdächtigen in seiner Freizeit wieder - Wochenanzeiger Freimann — Mit Pkw kollidiert: Motorradfahrer und Sozius verletzt

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    Quelle: Polizei München

Dienstag, 4. August 2026

  • Lerchenau · Feldmoching-Hasenbergl

    Horror-Haus in der Lerchenau wird abgerissen – das passiert jetzt mit dem GrundstückArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Das Haus in der Glockenblumenstraße kommt weg — zehn Monate nach der Brandnacht

    Zehn Monate lang stand es da. Im Oktober 2025 setzte der Handwerker Martin P. sein Elternhaus in der Glockenblumenstraße in Brand. Seither war die Ruine das, was in einer Reihenhausgegend am schwersten zu übersehen ist: ein Haus, in dem nichts mehr passiert, mitten zwischen Häusern, in denen alles weitergeht.

    Jetzt wird abgerissen, und auf dem Grundstück tut sich wieder etwas.

    Für die Nachbarschaft ist das mehr als eine Baustellenmeldung. Solange eine Brandruine steht, bleibt die Nacht, in der sie entstanden ist, jeden Tag sichtbar.

    Quellen: - tz München — Horror-Haus in der Lerchenau wird abgerissen: Das passiert jetzt mit dem Grundstück

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 30. Juli 2026

  • Feldmoching-Hasenbergl · Lerchenau

    1650 Wohnungen in München: Grundstein für Lerchenau-Quartier gelegtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 1650 Wohnungen auf dem Lerchenauer Feld — der Grundstein liegt

    Auf dem Lerchenauer Feld ist der Grundstein für eines der größten Wohnprojekte Münchens gelegt. Auf 25 Hektar entstehen 1650 Wohnungen für rund 4000 Menschen — ein ganzes Quartier, das es bisher nicht gab, mitten in Feldmoching-Hasenbergl. Wer hier wohnt, wird die nächsten Jahre mit einer Baustelle vor der Tür leben und danach mit einer neuen Nachbarschaft.

    Quellen: - Münchner Merkur — 1650 Wohnungen in München: Grundstein für Lerchenau-Quartier gelegt

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    Quelle: Münchner Merkur

Donnerstag, 16. Juli 2026

  • Lerchenau · Feldmoching-Hasenbergl

    Großes Wohngebiet in München nimmt Form an – nun steht fest, wann erste Bewohner einziehenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Erste Mieter ziehen ins Lerchenauer Feld

    🏘️ Neues Quartier Lerchenauer Feld: Im Stadtquartier Lerchenauer Feld läuft der Bau des Projekts LaVie. 75 Wohnungen sind 30 Jahre an feste Mietkonditionen gebunden, die ersten Bewohner ziehen Ende 2027 ein (tz).

    Quelle: tz München

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    Quelle: tz München

Samstag, 11. Juli 2026

  • Feldmoching-Hasenbergl · Lerchenau

    Lerchenauer Feld: Häuser ohne Zufahrt – Bezirksausschuss lehnt Plan abArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Bezirksausschuss lehnt Plan am Lerchenauer Feld ab

    🏗️ Am Lerchenauer Feld stand ein Plan im Raum, bei dem Häuser ohne eigene Zufahrt entstehen sollten. Der zuständige Bezirksausschuss hat den Plan abgelehnt.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München

Freitag, 26. Juni 2026

  • Lerchenau

    Auffahrunfall in Lerchenau: Motorradfahrer prallt auf abbremsendes Auto und wird schwer verletztArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Lerchenau: Motorradfahrer bei Auffahrunfall schwer verletzt

    🏍️ Auffahrunfall: Auf der Schleißheimer Straße prallte ein Motorrad auf ein abbremsendes Auto; der Fahrer wurde schwer verletzt.

    Quellen: tz München

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    Quelle: tz München