München · Viertel

Nymphenburg

Nachrichten, Termine und Meldungen aus Nymphenburg — aus den letzten Ausgaben von Sehr Lokal München. Jede Meldung verlinkt ihre öffentliche Quelle.

Freitag, 4. September 2026

  • Nymphenburg

    Baugenehmigung für die Palestrinastraße 3: zwei alte Eschen dürfen ab Oktober für eine Tiefgarage fallenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Für eine Tiefgarage in der Palestrinastraße dürfen zwei alte Eschen fallen

    In der Villenkolonie Neuwittelsbach steht eine Baugenehmigung gegen zwei alte Bäume.

    Für die Palestrinastraße 3 ist eine Baugenehmigung erteilt worden. Sie erlaubt, ab Oktober zwei alte Eschen zu fällen. Sie stehen dort, wo die Zufahrt zu einer Tiefgarage entstehen soll.

    Anwohner haben nach Darstellung der tz einen Gegenvorschlag: ein Autolift. Der würde die Zufahrt verkürzen und die Bäume stehen lassen. Ob er geprüft wird, steht in der Meldung nicht.

    Das ist die kleine Münchner Standardgeschichte in ihrer reinsten Form. Zwei Bäume, eine Zufahrt, ein technischer Vorschlag aus der Nachbarschaft, und eine Genehmigung, die schon erteilt ist, bevor über den Vorschlag geredet wurde.

    Auf einer Tiefbaustelle in Neuhausen ist am Mittwochmorgen ein Bauarbeiter schwer verletzt worden.

    Am Mittwoch, 2. September, gegen 9.05 Uhr hob ein Baggerfahrer eine 300 bis 400 Kilogramm schwere Bodenplatte leicht an. Die Platte kippte Richtung Baugrube und schlug einem Kollegen auf den Unterschenkel. Der Mann wurde schwer verletzt und kam mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus. Sachschaden entstand nicht.

    Die Münchner Verkehrspolizei ermittelt. Eine Straße nennt die Meldung nicht, nur „eine Baustelle in Neuhausen". Deshalb steht dieser Text in allen Neuhauser Postleitzahlen und nicht in einer.

    Quellen: - tz München, Zwei alte Eschen in der Palestrinastraße müssen für Tiefgarage weichen - Polizeipräsidium München, 1299. Betriebsunfall auf Baustelle; eine Person verletzt – Neuhausen-Nymphenburg

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    Quelle: tz München

Donnerstag, 3. September 2026

  • Neuhausen · Nymphenburg

    Tunnelbohrmaschine „Donna Maria“ startet an der Donnersbergerbrücke Richtung MarienhofArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Eine Frau musste im Hinterhof den Tresor öffnen, und unter der Donnersbergerbrücke fährt jetzt eine Bohrmaschine los

    Am Dienstagvormittag ist eine Mitarbeiterin eines Wettbüros in Neuhausen überfallen worden, und die Polizei sucht Zeugen.

    Sie war gegen 10.30 Uhr im Hinterhof, als sie von hinten gepackt und durch die Hintertür in ein Treppenhaus gedrängt wurde. Der Mann war maskiert und mit einem Messer bewaffnet. Er zwang sie, das Wettbüro und einen Tresor zu öffnen, nahm einen mittleren fünfstelligen Betrag und flüchtete. Sie verständigte den Notruf, mehr als zehn Streifen fahndeten, ohne Erfolg. Sie wurde leicht verletzt.

    Wenn Sie am Dienstagvormittag im Bereich Rotkreuzplatz, Nymphenburger Straße, Volkartstraße, Leonrodstraße oder Landshuter Allee etwas gesehen haben, nimmt das Kommissariat 21 Hinweise unter 089 2910-0 entgegen. Gesucht wird ein etwa 185 Zentimeter großer Mann, der eine schwarz-rote Weste, eine schwarze Jogginghose, schwarze Handschuhe, einen großen Fahrradhelm und ein grau-schwarzes Tuch vor dem Mund trug.

    Und ein paar hundert Meter weiter beginnt eine sehr lange Fahrt

    An der Donnersbergerbrücke startet die Tunnelbohrmaschine „Donna Maria“ ihren Weg zum Marienhof. Sie ist 178 Meter lang und 700 Tonnen schwer und gräbt für die zweite Stammstrecke. Veranschlagt ist dafür ein Jahr. Vor dem Start kann man sie noch besichtigen.

    Ein Jahr für eine Strecke, die man oben in zehn Minuten fährt. Daran lässt sich ganz gut ablesen, warum dieses Projekt so lange dauert.

    Quellen: - Polizeipräsidium München — 1292. Raubüberfall auf Wettbüro – Neuhausen - Süddeutsche Zeitung — Arbeiten an der zweiten Stammstrecke: Die Reise von „Donna Maria“ durch Münchens Untergrund

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Dienstag, 1. September 2026

Samstag, 29. August 2026

  • Nymphenburg

    Führung durch die historischen Wohnräume der Familie von ParishArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: In der Kemnatenstraße kann man am 2. September durch eine Villa gehen, in der die Zeit stehengeblieben ist

    Das Münchner Stadtmuseum führt am Mittwoch, 2. September, von 11 bis 11.30 Uhr durch die historischen Wohnräume der Familie von Parish, Kemnatenstraße 50. Das Thema heißt „Historismus trifft Jugendstil".

    Die interessanteste Angabe an dieser Führung ist eine Zahl. Das Haus wurde 1900 und 1901 für den Komponisten Friedrich Wilhelm von Schirach gebaut, Planung und Ausstattung übernahm die Münchner Baufirma Gebrüder Rank. 1916 kaufte es die Familie von Parish, 1936 zog sie mit ihrer großen Kostümbildsammlung ein. Die Eigentümer haben in dieser ganzen Zeit nur zweimal gewechselt — und genau deshalb ist die Raumkunst der Gebrüder Rank im Inneren nahezu vollständig erhalten. Bei der Sanierung von 2019 bis 2021 wurde sie unter vielen Farbschichten wieder hervorgeholt.

    Seit 1970 gehört die Von Parish Kostümbibliothek zum Stadtmuseum. Die Teilnahme kostet 5 Euro, Tickets gibt es über den Museumsshop, die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Einlass ist erst 15 Minuten vor Beginn. Die Führung ist nicht barrierefrei.

    Und die Wotanstraße ist wieder offen

    Die Stadtwerke München haben die Einbahnregelung in der Wotanstraße zum 28. August aufgehoben, wie geplant. Der Verkehr fährt wieder in beide Richtungen, die Buslinien ab dem 2. September wieder regulär in beiden Fahrtrichtungen.

    Erledigt ist damit die Arbeit an der Hauptwasserleitung HW5 und einiges mehr. Erledigt ist die Baustelle nicht: Ab voraussichtlich Mitte September kommen weitere Sparten- und Stromarbeiten in derselben Straße. Und der Zeitplan für die nächste große Verkehrsphase wurde angepasst — die zweite Einbahnregelung ist jetzt für voraussichtlich März 2027 vorgesehen, um den Gesamtzeitplan des Projekts zu halten.

    Zu Jahresbeginn 2027 soll es eine öffentliche Informationsveranstaltung geben, bei der das Projektteam über den Baufortschritt berichtet und Fragen beantwortet. Das Ganze gehört zur Tram-Westtangente.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Führung durch die historischen Wohnräume der Familie von Parish - Rathaus-Umschau — Wotanstraße: Einbahnregelung planmäßig beendet

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    Quelle: Rathaus-Umschau

  • Nymphenburg · Neuhausen

    Wotanstraße: Einbahnregelung planmäßig beendetArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Wotanstraße ist wieder in beide Richtungen frei — bis Mitte September

    Die Stadtwerke München haben die Einbahnregelung in der Wotanstraße zum 28. August aufgehoben, wie geplant. Der Verkehr fährt wieder in beide Richtungen, die Buslinien ab dem 2. September wieder regulär in beiden Fahrtrichtungen.

    Erledigt ist damit die Arbeit an der Hauptwasserleitung HW5 und einiges mehr. Erledigt ist die Baustelle nicht: Ab voraussichtlich Mitte September kommen weitere Sparten- und Stromarbeiten in derselben Straße. Und der Zeitplan für die nächste große Verkehrsphase wurde angepasst — die zweite Einbahnregelung ist jetzt für voraussichtlich März 2027 vorgesehen, um den Gesamtzeitplan des Projekts zu halten.

    Zu Jahresbeginn 2027 soll es eine öffentliche Informationsveranstaltung geben, bei der das Projektteam über den Baufortschritt berichtet und Fragen beantwortet. Das Ganze gehört zur Tram-Westtangente.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Wotanstraße: Einbahnregelung planmäßig beendet

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Donnerstag, 27. August 2026

  • Neuhausen · Nymphenburg · Laim

    Mit dem Rad und zu Fuß sicherer durch die Laimer UnterführungArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: In der Laimer Röhre gilt jetzt Schritttempo, und es steht auch auf dem Boden

    In der Laimer Unterführung ist zu wenig Platz für alle, die durchwollen, und das bleibt noch gut zwei Jahre so. Eine bauliche Trennung von Fuß- und Radverkehr ist erst mit der sogenannten Umweltverbundröhre möglich, und die wird voraussichtlich Ende 2028 fertig. So lange wollte niemand warten.

    Also haben sich Mobilitätsreferat, Baureferat, Behindertenbeirat und Polizei an einem Runden Tisch Laimer Röhre zusammengesetzt. Seit dieser Woche wird das Ergebnis umgesetzt, und zwar bewusst in den Ferien, weil dann weniger los ist.

    Was sich ändert, ist unspektakulär und genau deshalb bemerkenswert: Schilder und Farbe. Vor beiden Tunneleingängen kündigen Zusätze an, in wie vielen Metern der Radweg endet, auf der Nordseite bei 25 und 40 Metern, auf der Südseite bei 20. Am Nordeingang und im Lichthof hängt ein „Schrittfahren“-Schild auf neongelbem Grund. An beiden Portalen steht der Zusatz „Schrittfahren max. 5-7 km/h“. Auf dem Boden kommen Schrägmarkierungen über die volle Breite dazu, weiße Linien entlang der abgestellten Räder sowie der Schriftzug „Schritttempo“ mit Fußgänger- und Fahrradpiktogrammen.

    Die Rechtslage war schon vorher so

    Das ist der Punkt, den die Stadt betont: Die Unterführung ist rechtlich ein Gehweg mit dem Zusatzzeichen „Radverkehr frei“. Radfahrende sind dort zu Gast, müssen Rücksicht nehmen und dürfen höchstens 7 km/h fahren. Die neuen Schilder erfinden keine Regel, sie schreiben eine hin, die viele nicht kannten. In den kommenden Wochen kommen Banner an den Tunneleingängen dazu, die Kampagne „Miteinander unterwegs mit Herz“ wird fortgesetzt.

    125 Räder waren einfach da

    Nebenbei hat die P+R Park & Ride GmbH im Juli im Tunnel aufgeräumt und dabei 125 mutmaßlich aufgegebene Fahrräder und ein Schrottrad entfernt. Wer sich je gefragt hat, warum die Abstellanlagen immer voll wirken: Ein guter Teil davon fuhr schon lange niemand mehr.

    Und im ASZ Laim übt man U-Bahn-Fahren

    Am Mittwoch, 2. September, gibt es im Alten- und Service-Zentrum Laim am Kiem-Pauli-Weg 22 von 14.30 bis 16.30 Uhr ein kostenloses Fahrgasttraining der MVG. Es geht um Sicherheit und Service in der U-Bahn.

    Quellen: - Rathaus-Umschau (Amtsblatt der Stadt München) — Mit dem Rad und zu Fuß sicherer durch die Laimer Unterführung - Wochenanzeiger Laim — Sicher mit der U-Bahn unterwegs

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Dienstag, 25. August 2026

  • Neuhausen · Nymphenburg

    Mehr als Schloss: Was es in Neuhausen-Nymphenburg zu entdecken gibtArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Neuhausen-Nymphenburg als Reiseziel gelesen: mehr als das Schloss

    In den Ferien schreiben Zeitungen über die eigene Stadt, als wäre sie fremd, und manchmal kommt dabei etwas heraus. Der Merkur hat Neuhausen-Nymphenburg als Ausflugsziel behandelt und nennt es zwischen Schlosspark, Altbauflair und neuen Szeneorten eines der vielseitigsten Viertel Münchens.

    Für alle, die hier wohnen, ist das kein Fund, sondern eine Bestätigung. Nützlich ist der Text trotzdem, weil er die Ecken zusammenstellt, die man selbst nach Jahren im Viertel nicht abläuft.

    Quellen: - Merkur: Mehr als Schloss: Was es in Neuhausen-Nymphenburg zu entdecken gibt

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    Quelle: Münchner Merkur

Mittwoch, 19. August 2026

  • Nymphenburg

    Führung im Schlosspark Nymphenburg am Tag des offenen Denkmals, 13. SeptemberArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Am Tag des offenen Denkmals führen die Schlosspark-Freunde durch den Park — und zwar zur Frage, was er wert ist

    Ein Park ist das Denkmal, an dem man am seltensten denkt, dass es eines ist. Man geht hindurch, man sitzt darin, man führt den Hund aus.

    Die Schlosspark-Freunde-Nymphenburg e.V. laden am Tag des offenen Denkmals, Sonntag, 13. September 2026, zu einer Führung mit dem Titel „Den Wert des Denkmals Schlosspark schätzen lernen“ ein.

    Uhrzeit und Treffpunkt stehen nicht in unserer Quelle — wer hingehen will, findet beides beim Verein.

    Der Titel ist ungewöhnlich gerade heraus. Er verspricht keine Anekdoten über Kurfürsten, sondern eine Übung im Hinsehen: Was ist an diesem Park eigentlich das Schützenswerte, und woran erkennt man es. Für einen Verein, dessen Zweck genau darin besteht, ist das eine ehrliche Ansage.

    Quellen: - Wochenanzeiger Nymphenburg — Führung durch den Schlosspark Nymphenburg

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    Quelle: Wochenanzeiger Nymphenburg

Dienstag, 11. August 2026

  • Neuhausen · Nymphenburg

    Der „Trafo“ bleibt in bewährten HändenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Der Trafo bleibt, wo er ist — und bei denen, die ihn aufgebaut haben

    Das Kulturzentrum an der Nymphenburger Straße bleibt beim Verein, der es aufgebaut hat. Der Stadtteilkultur Neuhausen-Nymphenburg e.V. behält die Trägerschaft für weitere fünf Jahre — das 2021 eröffnete „Kultur im Trafo“ liegt damit bis Ende August 2031 in seiner Verantwortung. Beschlossen hat das der Kulturausschuss des Stadtrats am 16. Juli.

    Geführt wird das Haus von Magdalena Waller mit einem sechsköpfigen Team. Dazu gehören der Veranstaltungssaal, die Kleinkunstbühne im Foyer, Seminarräume und ein Bandprobenraum — gefördert vom Kulturreferat.

    Die Zahl, die den Ausschlag gibt: 42.000 Nutzerinnen und Nutzer im vergangenen Jahr. „Der Trafo bleibt eine Quelle kultureller Energie für unser Stadtviertel“, sagt Vorstandsvorsitzender Wolfgang Schwirz. Co-Vorsitzende Ana Scheunemann kündigt an, das Netzwerk im Viertel weiter auszubauen und gezielt auch Gruppen anzusprechen, die bislang nicht kommen. Kulturreferent Marek Wiechers lobt das Beteiligungskonzept, das „nicht nur nach innen“ wirke.

    Quellen: - Rathaus-Umschau — Der „Trafo“ bleibt in bewährten Händen

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    Quelle: Rathaus-Umschau

Freitag, 7. August 2026

  • Nymphenburg

    Schutz für Hänge-Buche im SchlossparkArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Wurzeln der Hänge-Buche werden dauerhaft geschützt — und am 16. August führt jemand durch den Park

    Bäume sterben selten oben. Sie sterben unten, an verdichtetem Boden über den Wurzeln. Genau dort setzt die Maßnahme an, die jetzt für eine markante Hänge-Buche im Schlosspark Nymphenburg angekündigt ist: Ihr Wurzelbereich wird dauerhaft gesichert, damit der als Naturdenkmal ausgewiesene Baum erhalten bleibt.

    Wer sich anschauen möchte, was in diesem Park sonst noch steht: Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine Führung durch den Schlosspark an.

    (Die Agave, von der wir gestern erzählt haben, blüht unterdessen weiter — und stirbt danach.)

    Quellen: - Wochenanzeiger — Schutz für Hänge-Buche im Schlosspark - Wochenanzeiger — Führung durch den Schlosspark

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    Quelle: Wochenanzeiger

Donnerstag, 6. August 2026

  • Neuhausen-Nymphenburg · Nymphenburg

    Zum ersten und zum letzten Mal: Warum Münchner und Touristen jetzt zu einer Pflanze pilgernArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Sie blüht zum ersten Mal — und stirbt danach: die Agave im Schlosspark

    Im Schlosspark Nymphenburg steht gerade eine Pflanze, zu der Leute eigens hinfahren. Eine Agave hat dort nach 45 Jahren zum ersten Mal ihre Blüten geöffnet — und es wird das einzige Mal bleiben. Der Blütenstängel ist sechs Meter hoch und verzweigt sich in mehr als 20 Arme mit Hunderten Einzelblüten. Danach stirbt die Pflanze ab. Wer sie sehen will, hat kein zweites Jahr dafür.

    „Rettet den Lebenshof“ — die Stadt kann nicht, was sie soll

    Vier Stadtratsmitglieder der ÖDP/München-Liste (Sonja Haider, Dirk Höpner, Nicola Holtmann, Tobias Ruff) hatten im Januar beantragt, der Oberbürgermeister möge sich persönlich für den Lebenshof Alte Mühle Bruck einsetzen, damit der Neubau eines Reha- und Seniorenstalls genehmigt wird. Heute liegt die Antwort des Sozialreferats vor, und sie ist zweigeteilt.

    Zur Genehmigung: Zuständig ist allein das Landratsamt Ebersberg, der Hof liegt außerhalb Münchens. Die Stadt kann dort nichts erteilen und nichts beschleunigen.

    Zum Rest: Das Sozialreferat betont, dass ihm die Kooperation „sehr am Herzen“ liegt. Der Hof wird seit vielen Jahren von Münchner Kindern, Familien und sozialen Projekten genutzt, das Sachgebiet Ferienangebote/Familienpass des Stadtjugendamts belegt ihn regelmäßig für Ferienfreizeiten und will das auch weiterhin tun; im vergangenen Jahr wurde der Hof dafür mit einer Urkunde geehrt.

    Bleibt der Befund, den die Antwort nicht ausspricht: Eine Einrichtung, auf die sich die Stadt für ihre Ferienfreizeiten verlässt, hängt in einer Genehmigungsfrage, in der diese Stadt nichts zu sagen hat.

    Quellen: - tz München — Zum ersten und zum letzten Mal: Warum Münchner und Touristen jetzt zu einer Pflanze pilgern - Rathaus-Umschau — Rettet den Lebenshof – ein Ort für Tierwohl, Kinderherz und Natur!

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    Quelle: tz München

  • Nymphenburg

    Führung durch den SchlossparkArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Die Wurzeln der Hänge-Buche werden dauerhaft geschützt — und am 16. August führt jemand durch den Park

    Bäume sterben selten oben. Sie sterben unten, an verdichtetem Boden über den Wurzeln. Genau dort setzt die Maßnahme an, die jetzt für eine markante Hänge-Buche im Schlosspark Nymphenburg angekündigt ist: Ihr Wurzelbereich wird dauerhaft gesichert, damit der als Naturdenkmal ausgewiesene Baum erhalten bleibt.

    Wer sich anschauen möchte, was in diesem Park sonst noch steht: Die Bayerische Schlösserverwaltung bietet am Sonntag, 16. August, eine Führung durch den Schlosspark an.

    (Die Agave, von der wir gestern erzählt haben, blüht unterdessen weiter — und stirbt danach.)

    Quellen: - Wochenanzeiger — Schutz für Hänge-Buche im Schlosspark - Wochenanzeiger — Führung durch den Schlosspark

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    Quelle: Wochenanzeiger

Freitag, 31. Juli 2026

  • Nymphenburg

    Nymphenburg: Agave im Schlosspark blüht nach rund 45 Jahren

    Im Schlosspark Nymphenburg blüht eine Agave — ein Ereignis, das bei dieser Pflanze etwa alle 45 Jahre eintritt. Nach der Blüte stirbt die Pflanze ab.

    Zusammenfassung der Quelle · Auswahl und Einordnung KI-erzeugt

    Quelle: Münchner Wochenanzeiger

Dienstag, 14. Juli 2026

  • Nymphenburg · Neuhausen-Nymphenburg

    Jubiläum der Serenade im Park: Familien-Konzert im Nymphenburger Schlosspark feiert GeburtstagArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: 80 Jahre Serenade im Schlosspark

    🎶 Familien-Konzert im Nymphenburger Schlosspark: »80 Jahre Serenade im Park«: Am 18. Juli lädt das Jugendkulturwerk zum Familien-Konzert vor der Badenburg.

    Quelle: tz München

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    Quelle: tz München

Samstag, 11. Juli 2026

  • Neuhausen-Nymphenburg · Nymphenburg

    Nymphenburg: Schüler verbreiten Liste mit GewaltdrohungenArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Schüler verbreiten Liste mit Gewaltdrohungen

    🚨 Zwei Schüler (16 und 17) einer Schule in Neuhausen-Nymphenburg haben über Social Media eine handschriftliche Liste mit Gewaltandrohungen verbreitet. Die Polizei stellte die Liste sicher und ermittelt.

    Quellen: Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: Süddeutsche Zeitung

Montag, 29. Juni 2026

  • Nymphenburg

    Braut steckt in Aufzug fest: Feuerwehr rückt zu Rettungseinsatz ausArtikel lesen ↓

    Aus unserem Artikel: Nymphenburg: Braut bleibt vor der Trauung im Aufzug stecken

    💍 Rettung kurz vor dem Ja-Wort: Kurz vor ihrer Trauung blieb eine Braut mit zwei weiteren Personen im Aufzug von Schloss Nymphenburg stecken. Die Feuerwehr befreite die Gruppe rechtzeitig.

    Quellen: tz München · Süddeutsche Zeitung

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    Quelle: tz München

Montag, 22. Juni 2026